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Media.Watch Homöopathie, heute mit MT über „Studie“ zu Verschwörungstheorien/Globuli

Was veröffentlichen Medien über Homöopathie und wie? In der Presseschau „Media.Watch Homöopathie“ fasse ich die interessantesten Medienveröffentlichungen aus meiner Sicht als Globuli-Verwender kurz zusammen.

Medium: Medical Tribune (Online), 9.10.18 (Anm.: MT ist eine Art Fach-BILD für Ärzte)
Titel: Alternativmedizin beliebt bei Verschwörungstheoretikern
Summary: Pia Lamberty, Psychologin vom Psychologischen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, hat die These aufgestellt, dass Homöopathie-Verwender zu Verschwörungs-Theorien neigen und gegen Impfen sind. Mit einer Befragung versuchte sie, die These zu belegen, worüber MT berichtet. Studienaufbau: Frau Lamerty befragte die Versuchsteilnehmer nach konventionellen Medikamenten und sie klassifizierte diese mit den Worten „machtvoll“ und „analytisch“. Wer dieser Klassifizierung zustimmte würde die Medikamente negativer bewerten und zur Verschwörungsmentalität neigen.
Einstufung: Der Studienaufbau scheint so gestaltet worden zu sein, um ein bestimmtes erwünschtes Ergebnis zu erzielen, nämlich das Homöopathie-Verwender etwas irre im Kopf sind und aus pseudoreligiösen Gründen Globuli gut finden. Erstaunlich, dass solch eine für mich als Globuli-User polemisch und unwissenschaftlich wirkende Studie mit Steuergeldern finanziert wird.

Medium: Berliner Zeitung (Print), 5.10.18, Seite 19
Titel: Hitze schmilzt Knoten weg

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Berliner Zeitung

Summary: Eine Patientin berichtet von einer Kombination aus Schulmedizin und Homöopathie als Behandlung einer Schilddrüsenerkrankung. Symptome und Beschwerden hätten mit der Behandlung abgenommen und seinen erträglicher geworden.

 

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