homoeopathie weiter bei krankenkassen

Ärztliche Hahnemann-Gesellschaft kämpft mit Protestbrief an Bayern SPD für Homöopathie bei Krankenkassen und in Apotheken

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2 Kommentare

  1. Gute Morgen, ich bin Mitglied im Bundesverband Patienten für Homöopathie und hoffe, dass auch mein Verband sich für den Erhalt der Homöopathie und für mich und meine Familie als Patienten politisch einsetzt. Es kann doch nicht sein, dass Journalisten und Politiker vor dieser Friends of Science Szene die absolut nicht meine Erfahrung und meine Wünsche vertreten mehr Gehör bekommen, wie wir als Patienten! Bitte leiten Sie meinen Wunsch an den BPH weiter. Ich habe gestern nacht noch weltweit im Netz recherchiert, England, Kanada, USA, Südamerika, Australien, Indien, Asien, Russland, eigenartig überall die selben Phrasen, die selben Vorwürfe und ständig nur Verbote und Diffamierungen. Bewusst gesetzte falsche Frames wie gestern in der Medical Tribune. Als kritisch denkender Mensch wünsche ich mir Schutz vor dieser destruktiven populistischen Scene. Auf der Seite des INH kein einziger Satz für eine positive Integration aller medizinischen Methoden. Kein Satz für eine enkeltaugliche Zukunft, für die Gesunderhaltung der Natur und Mikroorganismen. Unser Planet brennt, sagt der Journalist Franz Alt. Vielleicht sollten Sie ihn mal fragen wie seine Kollegen und die Politiker wachgerüttelt werden können damit sie merken, dass das wie das anscheinend schon länger läuft, nicht in Ordnung ist. Danke mit freundlichem Gruß

  2. Original Zitat aus der Homöopathie Deklaration.
    https://www.homoeopathie-online.info/homoeopathie-deklaration-2019/
    Autor: Prof. Dr. med. Peter F. Matthiessen, Vorsitzender des Sprecherkreises des Dialogforum Pluralismus in der Medizin (DPM), im Namen der untenstehenden Professoren und Ärztegesellschaften
    Zusammenfassung der Homöopathie-Deklaration

    Angesichts fehlender Plausibilität zu den Wirkprinzipien der Homöopathie ist es Mode geworden, deren therapeutische Wirksamkeit in Abrede zu stellen, obwohl die hierzu publizierte Evidenz für eine Wirksamkeit spricht. Dennoch werden als Ausdruck von Ignoranz oder einer bewussten Stimmungsmache gegen die Homöopathie wissenschaftliche Fehlinformationen lanciert. Die vorliegende Publikation zeigt an drei ausgewählten Beispielen aus jüngster Zeit unter Berücksichtigung der tatsächlichen Beleglage die fehlende Seriosität dieser Aktivitäten auf.

    Im Namen des Dialogforum Pluralismus in der Medizin (DPM) und weiterer etablierter und repräsentativer Ärzteorganisationen wird das Erfordernis einer evidenzbasierten Integrativen Medizin sowie seine zunehmende Bedeutung an führenden medizinischen Fakultäten in den USA ebenso wie in Deutschland dargelegt. Es wird aufgezeigt, dass eine vollorchestrierte Gesundheitsversorgung, die den individuell unterschiedlichen Bedürfnissen und Präferenzen der Bevölkerung zu entsprechen sucht, eine Integrative Medizin als ein zwar kritisches, aber unvoreingenommenes Kooperationsgefüge zwischen Mainstreammedizin und ausgewählten komplementärmedizinischen Ansätzen zu seiner Grundlage bedarf.

    In diesem Zusammenhang wird auf einen von allen Mitgliedern des Dialogforums verfassten Grundsatzartikel zur Professionalität verwiesen, demzufolge sowohl für die konventionelle Medizin als auch für die Komplementärmedizin gleichermaßen eine Verpflichtung zur Wissenschaftlichkeit besteht. Bereits Ludwig Fleck und Thomas Kuhn haben aufgezeigt, dass die Anhänger eines bestimmten Paradigmas bestrebt sind, das je eigene Paradigma durch den Staat zu privilegieren. Der vorliegende Artikel verweist jedoch darauf, dass dem Staat nach §5 Abs. 3 des Grundgesetzes ein Wissenschaftsrichtertum im Sinne der Parteiergreifung für ein bestimmtes Paradigma grundsätzlich untersagt ist. Darüber hinaus wird darauf verwiesen, dass die Monopolisierung eines einzigen Paradigmas mit der Ausbildung totalitärer Denkstrukturen einhergeht. In einem abschließenden Votum verwahren sich die Unterzeichner, die neben etablierten Ärzteorganisationen aus einer Vielzahl ausgewiesener Ärzte und Wissenschaftler bestehen, gegen die Verfolgung totalitärer, mit dem Grundgesetz kollidierenden Denkfiguren in unserem Gesundheitswesen.

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