leserbrief homöopathie

(Für Club-Mitglieder) SPIEGEL weigert sich, kritische Leserbriefe der Homöopathie-Experten zu veröffentlichen: im HomöopathieWatchblog gehen sie online

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3 Kommentare

  1. Spieglein , Spieglein an der Wand… wenn ich als Patient diese doch sehr lustigen und treffenden Leserbriefe, die die Spiegelredaktion sich nicht veröffentlichen traute lese, muss ich innehalten und frage mich, vor was haben in unserer BRD die Journalisten Angst? Es gibt seit Entstehung der Erde Licht und Schatten, Gut und Böse, jede Medaille hat zwei Seiten so auch die Medizin. Das war bis vor 20 Jahren ganz normaler Usus das pro und contra CAM und Homöopathie geschrieben wurde. Doch jetzt fühle ich mich und auch meine Frau und meine Kinder als überzeugte Anwender der klassischen Homöopathie wie im falschen Film. Sogar für mich als Laie sind die Aussagen der Journalisten falsch und mit meinen eigenen Erfahrungen nicht im geringsten in Übereinstimmung zu bringen. Komplementärmedizinisch oder homöopathisch behandelte Menschen werden in dem Artikel wie dumme Schafe dargestellt. Fragt sich nur wer die dummen Schafe in Wirklichkeit sind – wurde das recherchiert? Wurden aus eigener Erfahrung überzeugte Patienten ehrlich befragt? Wurden die Heilpraktikerverbände und Ärzteverbände befragt warum sie sich für Komplementäre Medizin und Homöopathie einsetzen, obwohl sie damit doch deutlich weniger verdienen als ihre Kolleginnen und Kollegen die konventionelle Leitlinien EBM ihren Patienten zu kommen lassen, egal ob das individuell für den einzelnen Menschen dann auch wirklich passt oder nicht? Egal ob die 3. häufigste Todesursache in den US und EU die toxischen Nebenwirkungen von Medikamenten sind? Egal ob jeden Tag durch Umwelttoxine mehr als 150 Pflanzen und Tierarten am Tag für immer auf diesem Planeten ausgerottet werden oder nicht? Wirklich in den Spiegel könnte ich mich nach dem Schreiben eines so schlecht recherchierten Artikels als Journalist nicht mehr…wo ist mein ehrlicher, echter, kritischer, mutiger Spiegel den ich in meiner Jugend geliebt habe, der mich zum kritischen Denken erzogen hat geblieben? Nachdenklicher Gruß

  2. Hallo Jo, Du sprichst mir aus der Seele. Der SPIEGEL ist im Themenbereich Poltiik führend, bei den Themen Gesundheit und Alternativmedizin tendenziöser als die BILD-Zeitung. Und die Chefredaktion bzw. Verleger spielen mit, ich frage mich – WARUM? Sind die wirklich so verbohrt, so uninformiert oder gibts da eine klare Zielsetzung (was NICHTS mehr mit ausgewogener u. fairer Berichterstattung zu tun hat). Seitdem kaufe ich keine SPIEGEL mehr, ich bin es leid.

  3. Was die Verantwortlichen beim Spiegel, Stern, Welt, SZ, Zeit etc. übersehen, ist, dass
    sie zwar sicherlich ihre bedeutsamen Werbekunden mit einem solchen Gefälligkeitsjournalismus gegen die Alternativen in der Medizin zufriedenstellen, dass aber immer mehr Menschen im Land erheblich an der Vertrauenswürdigkeit dieser Blätter oder ihren Onlineausgaben zweifeln, wenn sie Dinge lesen müssen, die sie einfach anders einschätzen, ihrer Lebenswirklichkeit und ihren eigenen Erfahrungen nicht entsprechen und die von vielen recht klar als bezahlte Lügen erkannt werden.

    Denn auch wenn man die Dinge verdreht und viele dem auf den Leim gehen, bleibt eines doch klar:

    Lügen bleiben Lügen, auch wenn viele sie glauben und die Wahrheit bleibt die Wahrheit, auch wenn sie nicht alle kennen.
    Daran lässt sich nichts manipulieren.

    Die internet- und mediengestütze PR-Kampagne gegen ganzheitliche Heilmethoden und vor allem die Homöopathie ist recht perfekt, subtil und listig organisiert. An viele Details wurde und wird gedacht. Jedes noch so kleine Argument pro Homöopathie wird auf irgendwelchen, angeblich wissenschaftlichen Blogs widerlegt und verlinkt, Social-Bots verbreiten inzwischen automatisch unter jedem Pro-Homöopathie Statement im Internet ihre verächtlichen und auch einschüchternden Satzbausteine, gecastete, medienwirksame, vertrauenswürdig scheinende Unschuldgesichter verbreiten rethorisch gut geschult und mit einem gespielt wissenden Lächeln ihre Unwahrheiten. Wie z.B. es gäbe keine wissenschaftlichen Belege für die Wirksamkeit der Homöopathie. Dies nur oft genug wiederholt und mit Hilfe der o.g. Pressorgane verbreitet, verfängt ja dann auch irgendwann in den Köpfen. Und wenn jemand widerspricht, oder sich zu fachkundig und zu weit pro Homöopathie exponiert, dann wird er eben auf Online-Prangern wie Psiram diffamiert, erhält notfalls Morddrohungen oder wird von einer Bande von bezahlten Pseudo-Skeptikern gehackt oder für das „goldene Brett vor dem Kopf“ nominiert.

    So geht das heute.

    Jüngste Untersuchungen zeigen allerdings interessanterweise, dass die Homöopathie durch das ständige, auch negative Thematisieren sogar eher noch bekannter und beliebter wird.

    Traurig ist allerdings, dass die Medien, die wir dringend für eine funktionierende Demokratie bräuchten, durch das ungenierte Mitwirken an dieser Lügenkampagne ihre Glaubwürdigkeit verspielen. Zwar durchschauen das noch nicht alle, aber immer mehr. Ich selber kenne sehr viele Menschen, die diese Blätter inzwischen nicht mehr lesen, einfach weil sie nicht mehr wissen, ob sie ihnen trauen können. Die Medienverantwortlichen sollten das nicht unterschätzen und ehrlicherweise bitte den Zusatz „unabhängig“ streichen.

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