froehlich homöopathie

(Für Club-Mitglieder) WELT ließ INH-Lobbyistin und BMin Kristina Schröder gegen Homöopathie schreiben und weigert sich, Leserbrief als Gegenrede zu veröffentlichen

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Ein Kommentar

  1. Liebe Frau Dr. Fröhlich, Sie schreiben mir aus dem Herzen: „unsere Patientinnen und Patienten gehen in den meisten Fällen umsichtig mit sich um. Es ist hilfreich, wenn sie sachgerecht informiert werden. Zu Themen um die Homöopathie sind in Deutschland die hochspezialisierten Ärztinnen und Ärzte der Hahnemann Gesellschaft, der Berufsverband der homöopathischen Ärzte DZVhÄ, die Carstens Stiftung und die WissHom die adäquaten Ansprechpartner dafür.“

    Ich frage mich, als Patient, schon lange, was um Himmels Willen haben sich die letzten Jahre die Redakteure der SZ,des Spiegels, der Welt, der Zeit und v.a. dabei gedacht, auf „selbsternannte Experten“ zurückzugreifen die wenig bis keine Erfahrung mit Homöopathie haben, ohne die Patienten und die langjährig, in dieser Methode erfahrenen Ärzte und Heilpraktiker zu befragen? Journalismus war für mich immer ein ethisch hochstehender Beruf! Das was ich zur Homöopathie aber lesen musste war unter der Gürtellinie von namhaften Redakteuren umfassend recherchiert? Erst dachte ich, es wäre halt eine PR Aktion eines Einzelnen. Erst als ich jetzt als interessierter Laie selbst das recherchieren begann sah ich, dass das ja weltweit schon seit 20 Jahren läuft! Freunde aus England erzählten mir letzte Woche von einer direkten „Homöopathie-Verfolgung“ durch gewisse „Brights“ oder „Friends of Science“ in UK und Irland auch Apotheker wurden in sozialen medien regelrecht an den Pranger gestellt und wirtschaftlich geschädigt! Wie hier im Blog zu lesen vielleicht ein weltweiter Skandal und Wirtschaftskrimi? Wenn Ideologien und Ideologen sich nicht für gesündere Umwelt und gesündere Patienten auf unserem Planeten einsetzen, sondern gegen etwas, was so vielen Menschen geholfen hat, wie die Homöopathie wettern ohne selbst wirklich etwas davon zu wissen, kommt das bei mir ganz schlecht. Ich bin froh, dass es HWB gibt und ich sehe wie sorgfältig jede Stimme dort zu Wort kommt. Ich hoffe, Sie schreiben noch viele Artikel für HWB. Danke. Mit freundlichem Gruß

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