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HomoeopathieWatchblog bekommt Nachwuchs: GLOBULI-USER-MAGAZIN – ein neues Verbraucher-Magazin von Globuli-Usern für Globuli-User

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4 Kommentare

  1. Jo !!! das ist eine für mich als Familienvater und Globuli-User eine freudige Nachricht!

    Was will ich darin gerne lesen?

    z.B.
    o über den Nutzen, dass ich seit mein Asthma mit Globuli weg ist nur noch 1 x im Jahr zur Kontrolle und zum Check zum Arzt muss. Spart der KK schon ne Menge auf 25 Jahre gerechnet.

    o über den Nutzen, dass ich und meine Familie keine unerwünschten Arzneimittelwirkungen haben weil wir diese Medikamente nicht benötigen

    o über den Nutzen, dass mein befreundeter Landwirt seine Kühe seit 20 Jahren homöopathisch behandelt und zw 80-90 % weniger Antibiotika in der Gülle hat, sein Hof Glyphosatfrei guten Ertrag abwirft und seine Humusschicht dank der effektiven Mikroorganismen und 5 cm gewachsen ist. Dieser Humus stinkt nicht mehr wie vor 20 Jahren wo er noch konventionelle Landwirtschaft betrieb. Dieser Humus riecht richtig gut! Voller Leben!

    o über den Nutzen, dass Globuli -Menschen einen kleinen ökologischen Fußabdruck haben als konventionelle Tablettenschachtelträger und Verbraucher, was das Plastik, Papier und natürlich auch an Rohstoffverbrauch ist und dann noch die unerwünschten Arzneiwirkungen für den Menschen selbst, die Umwelt, die Ausscheidungen (Stichwort Antibabypille im Grundwasser) etc.

    o über neue Forschungen zum Thema individuelle personalisierte Medizin. Mein Homöopath macht eine umfassende Untersuchung das sollte jeder wissen.

    o über rätselhafte Krankheiten wo es Gen Fehler gibt und weltweit nur 45 Menschen davon betroffen sind und darum keine Forschung und keine konventionellen Therapieideen. Indische Freunde erzählen mir von homöopathisch arbeitenden Ärzten dass diese sehr wohl unterstützend und lindernd begleiten können

    o über kluge Ernährung und wie viel Kaffee eigentlich gesund ist …

    o über den Nutzen einer enkeltauglichen Landwirtschaft und ökologische Wirtschaftskreisläufe die Umweltaufbauend sind. Ich glaube die Bertelsmannstiftung hat so etwas in Planung und im Programm vielleicht könnte sie das Projekt mit unterstützen?

    Wir sind dabei! Danke für die Info. Herzliche Grüße

  2. Vielen Dank, diese Idee unterstütze ich als Globuli-Anwender sehr! Schön, dass die Patienten in den Mittelpunkt gerückt werden. Ich wünsche der neuen Seite viel Erfolg. Mich würden auch Themen interessieren wie
    – in welchen Fällen und bis wohin kann ich in Eigenregie Globuli nehmen und wann muss ich einen Therapeuten aufsuchen
    – wo kann ich mich als Laie verständlich über Homöopathie belesen
    – welche Zusatzversicherungen ersetzen homöopathische Leistungen
    – Paralleltherapie von Schulmedizin und Homöopathie – Erfahrungen dazu

  3. „Vergessen werden wir Globuli-User, von denen 75% für Homöopathie und konventionelle Medizin im starken Duo sind“ heißt es auf dieser Seite. Doch nach homöopathischem Verständnis geht das gar nicht im „Duo“, d.h., kann es gar keine integrative Medizin (=Schulmedizin und Homöopathie) geben: Hahnemann schreibt im §259 in „Organon der Heilkunst“:
    „Bei der so nöthigen als zweckmässigen Kleinheit der Gaben, im homöopathischen Verfahren, ist es leicht begreiflich, daß in der Cur alles Uebrige aus der Diät und Lebensordnung entfernt werden müsse, was nur irgend arzneilich wirken könnte, damit die feine Gabe nicht durch fremdartig arzneilichen Reiz überstimmt und verlöscht oder doch gestört werde“

    1. Die zahlreichen Einschränkungen im Organon, wie das Verbot von Kombinationspräparaten oder die Vorschrift der Verabreichung durch einen homöopathischen „Arzt“ haben die Homöopathen noch nie besonders interessiert.

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