Aufruf an Patienten und Globuli-User und Experten: Homöopathie braucht Ihre Hilfe!

Die Homöopathie hilft vielen Menschen. Doch momentan braucht die Homöopathie selbst Hilfe – Hilfe von Ihnen als Patient und Globuli-User und Heilpraktiker und Arzt.  Schildern Sie hier in den Kommentaren, wie Ihnen die Homöopathie geholfen hat oder wie Sie als Experte mit Homöopathie helfen konnten. Sie brauchen Ihren Namen nicht zu nennen. Ein Ort würde ausreichen. Und wenn Sie auch noch Ihre Meinung zur Kampagne (Analyse) äußern möchten, die Politik und Medien und Lobbyvereine momentan gemeinsam gegen Globuli, Heilpraktiker und Ärzte für Homöopathie durchziehen, dann können Sie das auch gerne tun. Einfach einen Kommentar schreiben.

 


9november homoeopathie

 


 

Warum ein Blog wie HomoeopathieWatchblog?
Seit 2015 findet in Deutschland eine Kampagne gegen die Homöopathie statt. Diese hat in GB 2009 begonnen. Und hat in den USA vor 100 Jahren bereits einmal stattgefunden. Der Kern der Kampagne ist, dass die Pharmaindustrie sich durch Globuli bedroht sieht. Also macht sie, was sie gut kann. Sie will die Globuli als Therapiemethode durch eine Kampagne zerstören. Dafür werden PR-Strukturen wie Pressure Groups aufgebaut, PR-Gesichter wie Ärzte und Professoren eingesetzt, die Unis beeinflusst, Studien zur Homöopathie durch Drohungen des Karriereendes unterdrückt, Journalisten finanziell beeinflusst und in ein Skeptiker-Netzwerk eingebunden, Meta-Studien wie Shang und Australien gefälscht, Heilpraktiker durch Abmahnvereine bedroht, Ärzte in ihrer Fortbildung eingeschränkt, Politiker beeinflusst, die dann Ende von Apothekenpflicht/Kassenleistung fordern etc. pp.

Die Folgen der Kampagne gegen Globuli:
Jahrelang stand die pro-Homöopathie-Szene unter Druck und wurde persönlich angegriffen. Diesen Krieg hat die Szene mit Schweigen beantwortet. In der Folge werden Strukturen der pro-Homöopathie-Szene geschwächt. Immer weniger Menschen möchten Heilpraktiker oder Arzt für Homöopathie werden. Immer weniger Menschen kommen zu diesen. Immer weniger Lehrstühle für Homöopathie gibt es. Die Homöopathie ist europaweit unter Druck. In Frankreich und Spanien haben die Regierungen einen Vorgang gestartet, um der Homöopathie den Status als Arzneimittel zu entziehen. Wie in den USA vor 100 Jahren soll auch in Deutschland die Homöopathie und ihre Experten aus dem Gesundheitswesen gedrängt werden, damit allein konventionelle Medikamente genutzt werden. Globuli soll es zukünftig nebern WC-Reinigern in der Drogerie geben – ohne Beratung. Gegen diese Entwicklung hat sich eine Gegenentwicklung aufgebaut, die pro-Homöopathie-Community PHC.

Warum HW.Blog?
Der Blog ist gleichzeitig Berichterstatter und Aktivist der pro-Homöopathie-Community PHC. Er hat mehrere Ziele.

1) Stimme der Homöopathie und der Heilpraktiker und Ärzte und Patienten und Wissenschaft stärken
2) Medialen, politischen und juristischen Druck auf die Gegner der Globuli permanent aufbauen
3) Strukturen der Gegenkampagne der Pharmaindustrie anzugreifen und einem Ende zuzuführen.
4) Die Homöopathie wie in der Schweiz im Gesundheitswesen zu verankern
5) Die Homöopathie bei der Ausbildung von Ärzten als gleichwertig mit der konventionellen Medizin zu verankern
6) Den Beruf des Heilpraktikers zu stärken
7) Die Tierhomöopathie zu stärken

Zeitbedarf für Punkt 1 bis 7: 5-10 Jahre
Notwendiger PR-Druck: momentan bei 2% der Möglichkeiten
Notwendiger politischer Druck: momentan bei 0%

Strategie und Erfolge:
1) Der HW.Blog ist als unabhängige Medienplattform und zusätzlich als Vehikel in Medien konzipiert. Er wurde in den vier Wochen nach Gründung (15.9.) bereits in der Fachpresse (Apotheke Adhoc) sowie Leitmedien der Publikumspresse (FAZ Ende Okt., Spiegel TV Interview 25. Okt., nicht ausgestrahlt ) zitiert.
2) Der HW.Blog hat in den vier Wochen seit Start ca. 100 Artikel veröffentlicht.
3) Die Reichweite des Blogs liegt momentan bei 20.000 bis 25.000 Seitenabrufen täglich (inkl. Twitter @watchblog_h). 10 % der Besucher sind englischsprachig, 90% kommen aus D, Ö und CH. Jeder Besucher liest 3-4 Artikel.
4) Die Stimmung auf Twitter (als wichtiger Marktplatz und Platz für die kontroverse Diskussion um Globuli und die Gegenkampagne) ist seit Start des Watchblog auf Twitter (12.8.) ist anders geworden. Immer mehr Menschen trauen sich, für Homöopathie zu twittern. Die Skeptiker sind in ihrer Reichweite deutlich eingeschränkt.

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10 Kommentare

  1. Es ist unglaublich, was im Augenblick gegen die Homöopathie läuft – super, dass sich endlich etwas gegen diese schmutzige Kampagne tut! Die Homöopathie ist die sanfteste und gleichzeitig wirksamste Therapie, die ich kenne.

  2. Gut so! Alle Homöopathinnen und Homöopathen rundweg als Bekloppte, böswillige Geschäftemacher, Betrüger und sonst noch was hinzustellen, ist einfach dumm und menschenverachtend. Homöopathen und ihre Patienten mögen zwar treuherzige, friedliebende und gutgläubige Menschen sein – aber genug ist genug. Deshalb: Weiter so! Oder um es mit Wolfgang Niedecken zu sagen. „Arsch huh!“

  3. Man fragt sich, wozu eigentlich diese „Kontra-Bewegung“ ?!
    Wäre Homöopathie tatsächlich wirkungslos, wie die GWUPler uns alle Glauben machen wollen, müssten sich Skeptiker und Gegner doch keinerlei Gedanken machen. Da aber das Gegenteil der Fall ist, und die Homöopathie über zwei Jahrhunderte hinweg zahlreiche Erfolge verzeichnen darf, ist sie für manche „Hartliner“ offenbar ein Dorn im Auge, weil sie eine ernst zu nehmende, nachhaltige Heilmethode darstellt und damit potentielle „Gefahr“ für Pharma & Co ?!

    Glücklicherweise lassen sich überzeugte Patienten und Behandler davon eher wenig bis gar nicht beeinflussen.
    Allerdings weht zur Zeit ein scharfer Wind, dem wir uns gemeinsam entgegen stellen müssen.

    Eine Idee wäre, das Patienten ihre guten Erfahrungen schildern, z.B. beim VKHD. Das sollte dann zur Abwechslung mal ähnlich viral durchs „www“ wandern, wie die ewig wiedergekäuten Statements von Natalie Grams, Edzard Ernst, Herr Aust und Co

  4. Mir hat Homöopathische Behandlung bei Wechseljahrbeschwerden geholfen. Mein Sohn wurde erfolgreich wegen Asthma behandelt.

  5. Ich bin seit 25 Jahren in homöopathischer Behandlung und habe selbst eine homöopathische Ausbildung. Bis dato wurde jede Erkrankung geheilt z.B. Lungenentzündung, Skrofulose, Endometriose, starke Schmerzen aufgrund einer Fehlergeburt, wo selbst der Oberarzt sagte, er wisse nicht mehr, was er machen solle. Selbst meine Tiere werden homöopathisch behandelt; auch bei schweren Erkrankungen wie ein Fibrosarkom, Lebertumor, Hodenkrebs hatten wir beste Erfolge. Es entsetzt mich dermaßen, dass so sehr gegen diese allumfassende Heilkunde vorgegangen wird. Ich wüsste gar nicht, was ich ohne die Heilkraft der Homöopathie machen sollte. Darüber hinaus haben wir doch einen freien Willen, sind mündige Bürger, die selbst entscheiden sollten, welche Heilmethode sie sich angedeihen lassen wollen.

  6. Aus Oldenburg : Hömöophatische Behandlung und der radikale Verzicht auf jegliche Cremes und alle Waschprodukte ausser Haarshampoo haben meine neurodermitische Haut geheilt. Das haben viele verschiedene Fachärzte vorher nur mit dauerhaft Cortisoncreme behandeln können. Vor 10 Jahren habe ich zum letzten Mal eine Cortisoncreme nehmen müssen! Bei meiner Tochter, bei der meine Erbanlagen sich weiter bemerkbar machten, habe ich erst gar nicht damit angefangen. Sie hat heute, mit gelegentlich Globuli, eine wunderschöne gesunde Haut. Meiner Familie ging es mit üblicher schulmedizinischer Behandlung weniger gut: zwei Onkel mussten sogar ihren jeweiligen Beruf aufgeben wegen dauernder allergischer Hautreaktionen.Wer heilt, hat recht.

  7. Die Homöopathie (und in weiteren Schritten Naturheilverfahren insgesamt) sind für die Pharma insofern ein Dorn im Auge, weil die Nutzer dieser Verfahren weit weniger der teuren Medikamente verbrauchen. Und nicht nur das, auch die mit der Zeit vielfach eintretenden Nebenwirkungen chemischer Präparate können nicht mit weiteren Medikamenten – eben gegen die Nebenwirkungen – behandelt werden. Das ist ein riesiger Markt, der hier für die Pharma verloren geht. Jeder Dritte stirbt an Medikamentennebenwirkungen, die Dunkelziffer nicht berücksichtigt. Soll das auf Platz 1 rücken? Ich als Patient werde da gar nicht gefragt. Dabei hat mir und meiner Familie die Homöopathie schon in so vielen Fällen geholfen. Schmerzmittel gehören bei uns der Vergangenheit an und nicht, weil ich mir das einbilde, wie Skeptiker mich glauben lassen wollen. Meine Nichte hat mit Hilfe der Homöopathie keine Neurodermitis mehr, die Schulmedizin konnte außer Cortison nichts empfehlen. Ich möchte auch in Zukunft zu einem Homöopathen gehen können, das ist mir wichtig.

  8. Meine Begegnung mit der Homöopathie durch meine Heilpraktikerin war lebensrettend. Sowohl meine Tiere als auch meine menschliche Familie profitieren extrem von dieser sanften Heilmethode. Wären wir noch ausschließlich bei pharmazeutischen Produkten, hätten schon allein die Nebenwirkungen der Produkte zum Teil weitere, schwerere Folgeerkrankungen ausgelöst. Dieses Phänomen kenne ich von der Homöopathie = mit fachgerechte Anleitung angewendet – nicht.
    Unsere Lebensqualität hat sich mit der Homöopathie durch ein gestärktes Immunsystem erheblich verbessert!

    So oder ähnlich wie innerhalb dieser Kampagne geht es vielen anderen, die sich mit selbststärkenden Methoden beschäftigen. Sobald pharmazeutische Produkte in den Hintergrund treten oder sogar gänzlich wegfallen gibt es den Versuch einer Gegenbewegung die wenig sachlich dafür scharf und vernichtend wirken soll. Auch zu beobachten, wie schnell sich Menschen beeinflussen lassen und da mitziehen, ohne eine eigene Erfahrung beispielsweise mit Homöopathie gemacht zu haben. Da ist leider sehr viel Unwissen und Angst vor dem Unbekannten dabei. Auch eine gewisse Herdendynamik und Obrigkeitsdenken spielt eine Rolle. Es gehört viel Stärke dazu, alternative Wege zur „Herde“ zu gehen.

    Wer heilt hat recht – war mal ein angenehmer Kommentar eines Schulmediziners zur Homöopathie – auch das gibt es und lässt hoffen.

  9. War an Rheuma erkrankt und konnte kein Sport mehr machen oder Cafe trinken. Mittlerweile habe ich keine Einschränkungen oder Schmerzen mehr. Und Cafe trinken geht auch wieder.

    Die alternative dazu wäre gewesen, den Rest des Lebens Schmerzmittel zu schlucken. Was für eine absurde „Therapie“.

    Eine Bekannte mit Borreliose ist seit homöopathischer Behandlung auch Beschwerdefrei. Vorher genau so rheumatische Beschwerden gehabt.

  10. Ich bin HP für klassische Homöopathie und erlebe seit 25 Jahren immer wieder Wunder mit dieser Heilmethode bei Mensch und Tier. Wir heilen hier kausal und ganzheitlich und beseitigen nicht nur Symptome und das ohne die Gefahr von Nebenwirkungen und mit vergleichsweise wenig finanziellem Aufwand.

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar, bitte beachten Sie die Kommentarregeln (siehe Menü) und die DSGVO (siehe Menü). Danke und viel Freude

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