hahnemann briefmarke

Eine Heilpraktikerin appelliert an Heilpraktiker und Ärzte: „Gemeinsam und wirkungsvoll auflehnen“ gegen Skeptiker

Ein Jahresrückblick einer Heilpraktikerin:

„Als relativer Berufsneuling (Praxis für Homöopathie seit einigen Jahren) bin ich überrascht, mit welchen Themen ich mich auseinandersetzen muss. Hoch motiviert und nur das Wohl des Patienten im Blick startete ich, um zunehmend erleben zu müssen, wie eine sog. Skeptikerbewegung alles dran setzt, diese so wertvolle Heilmethode Homöopathie in den Schmutz zu ziehen, Patienten abzuschrecken und sie aus dem Leistungskatalog der Krankenkassen zu verbannen. Andere Naturheilverfahren werden folgen. Dieser Bewegung geht es aber mitnichten um das Wohl der Patienten, auch wenn sie das auf ihr Schild schreibt. Ich bin schockiert, zu sehen, wie auch die Presse einseitig und aus dem Zusammenhang reißend berichtet in einer Weise, dass aus dem Ursprungsmaterial die entgegengesetzte Aussage wird. Wer gerne mal eine Hetzjagd erleben möchte, schaut sich die Beiträge vieler Skeptiker bei Twitter an. Ich selbst beobachte die Anti-Homöopathieappelle der Skeptiker seit knapp über 2 Jahren, bemerke aber deutlich, dass die Kampagne dieses Jahr enorm an Fahrt aufgenommen hat. Es wird immer offenkundiger, wieviel bereits infiltriert wurde. Über Jahre wurde da offensichtlich ein umfassendes Netzwerk gewoben. Offensichtlich verfügen die Skeptiker auch über umfangreiche finanzielle Mittel (wer sponsort? Wer hat einen Vorteil, wenn es die Naturheilkunde nicht mehr gibt? ) und sehr gute Kontakte zur Presse und in die Politik. Damit ist die Bedrohung sehr ernst zu nehmen. In den letzten Monaten konnten wir ja schon sehen, dass verschiedene Politiker sich dahingehend äußerten, die Apothekenpflicht für homöopathische Mittel abschaffen zu wollen, die Wahltarife einzuschränken, die Homöopathie aus dem Leistungskatalog der Krankenkassen zu streichen, die Tätigkeiten des Heilpraktikers zu beschränken etc. Dies alles steht im Gegensatz zu den Wünschen der Patienten (s. Forsa-Studie) und trotzdem nimmt es diese Fahrt auf.

Die Homöopathen, deren erstes Ziel es ist, ihre Patienten gut zu behandeln, verlassen sich auf ihre Verbände. Die wiederum haben es in meinen Augen bisher versäumt, spürbare Gegenmaßnahmen einzuleiten. Es mangelt schon am internen Schulterschluss der Verbände, ein Armutszeugnis in so einer Situation.

Wir brauchen dringend Unterstützung von Profis, sei es die PR-Arbeit oder andere zwingend notwendige Maßnahmen. Allein über den Homöopathiewatchblog haben wir viel über die Hintergründe erfahren können. Ein Dank an dieser Stelle an den „Pro-Globuli-Blogger“, der täglich mehr als 20.000 Leser mit seinen Artikeln erreicht.“ ….

Was sollen Homöopathen tun? Was sagt die Heilpraktikerin zu Folgen der Anti-Globuli-Kampagne in den Praxen? Was wünscht sie sich von den Verbänden VKHD, DZVHAE, BPH, was muss jetzt sofort aus ihrer Sicht getan werden?

Beantwortung dieser Fragen und Fortsetzung mit den Beitrag der Heilpraktikerin
exklusiv für Globuli-Club-Mitglieder: Klicken.

Die Heilpraktikerin schließt ihren Jahresrückblick mit den Worten: „Verschlafen wir das kommende Jahr, sehe ich sehr düster für die Pro-Homöopathie-Community.“

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