weiterbildung homoeopathie

Was und wie Ärzte in Homöopathie-Fortbildungen lernen: Bericht einer Ärztin vom Kurs der Hahnemann-Gesellschaft

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3 Kommentare

  1. Gratuliere zum 200. Artikel!! Krass, welches Engagement Sie da an den Tag legen.

    Leider gibt es auch nach 200 Artikeln immer noch keine konkreten Angaben dazu, wer das INH und die „Trollarmee“ finanziert, und wie das geschieht. Untersuchen Sie das überhaupt noch?

    Ich denke, entweder, der entsprechende Artikel kommt jetzt endlich mal, oder Sie sollten den Zweck des Blogs umdefinieren…

    PS: Gratis-Tipp: Es GIBT keinen geheimen Geldgeber o.ä. Der existiert nur in Ihrem Kopf…

    1. Gratis-Tipp nach Rossdorf:

      Ein Auge auf pro Glyphosat, pro Gentechnik, pro Impfen, pro Amalgam, gegen Heilpraktiker (Konkurrenz von konvent. Ärzten), gegen Homöopathie (Konkurrenz zu Antibiotika und Onkologika).
      Welches börsennotierte Unternehmen hat diese Themen im Produktportfolio? Das ist einfach. Beispiel: Amalgam braucht bei der Herstellung z.B. Chlor, ein wichtiges Produkt eines Tochterunternehmens des Unternehmens, das alle anderen Themen oben abdeckt.

      Melden Sie Ihrem Auftraggeber: das Damoklesschwert hängt über ihm 😉 Was bleibt ihm: Er kann schon wieder einmal den Brückenschubser buchen. Diesmal muss er allerdings viele an der Recherche Beteiligte schubsen lassen, ein geschubster CF reicht nicht mehr.

      1. OK, ein Team von Rechercheuren also… Ich wünsche viel Erfolg bei der weiteren Recherche…

        Ich vermute, Sie spielen in Ihrer Antwort auf Bayer an. Sie scheinen also zu glauben, Bayer finanziere direkt oder indirekt Aktivitäten gegen Homöopathie, und das beinhalte unter anderem einen Beitrag auch zu meiner Schreiberei im Internet.

        Da ich aber kein Geld erhalte, sondern im Gegenteil Mitgliedsgebühren an die gwup bezahle, Teil derer wiederum das INH ist, fällt das zumindest, was meine Aktivitäten angeht, schon mal aus.

        Also, wenn Sie und Ihr Recherche-Team irgendwas rausgefunden haben, reden wir wieder…

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