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Auch Hufelandgesellschaft spricht sich für Wahltarife Homöopathie aus

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2 Kommentare

  1. Zur Info: die Bundesregierung hat in ihrer Gegenäußerung zu den Beschlüssen des Bundesrates (Drucksache 504/18 vom 23.11.2018!!!!) die Empfehlung des Bundesrates abgelehnt. Das verstehe ich so, dass die Bundesregierung sich damit nicht mehr beschäftigen wird. Entsprechend nickt die Hufelandgesellschaft ab. Oder wie ist das zu verstehen?
    Die Gesetzesvorlage des Bundesministers für Gesundheit hat den Titel „Entwurf eines Gesetzes für schnellere Termine und bessere Versorgung“.
    Wer soll jetzt hier besser versorgt werden?
    Herzliche Grüße
    Hans Baitinger, der Petent für die Change.org-Petition der Hahnemann-Gesellschaft.

    P.S.: Geben wir Vollgas!

  2. Übrigens saß auch Herr Montgomery im Saal bei der Anhörung des Bundesgesundheitsausschusses. Er hatte sich doch beim Deutschen Ärztetag für die Homöopathie stark gemacht. Der Vorsitzende des Bundesverbandes der Psychotherapeuten hatte Frau Sartorius an seiner Seite sitzen, die die Petition der Psychotherapeuten organisierte. Warum saß denn niemand vom DZVhÄ neben Herrn Montgomery?

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