homöopathie

Anti-Globuli-Lobbyistin Natalie Grams beichtet unter Druck des HomoeopathieWatchblog, wer ihr Gehalt bezahlt: Ärzte und Heilpraktiker sind nicht erfreut, dass sie ihre eigene Gegnerin NG über eine Zwangsabgabe des Konsumentenbundes bezahlen – hier der Beleg

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4 Kommentare

  1. Super Erfolg! Gratuliere allen, die aktiv waren und bleiben, um dieser „Verbraucherschutzorganisation“ auf die Finger zu schauen und notfalls auch mal mehr tun!

  2. Das ist wahrscheinlich wie beim Deutschen Kinderschutzbund. In gewissen Zeiten haben sich dort Personen getummelt, die Kinder sexuell missbrauchten. Ich weiß nicht, ob das heute noch immer so ist. Es sieht aber so aus, dass diese „Verbraucherschutz“-Organisation nicht die „Endverbraucher“ schützt, sondern dafür sorgt, dass Patienten beschämt werden (ZDF-Zoom-Sendung) und dies empört viele Patientinnen und Patienten, die diese Sendung gesehen haben. Die Argumente dieser Sendung stammen von dieser „Verbraucherschutz“-Organisation. Allein dass dieser Terminus „Verbraucherschutz“ von NG gebraucht wird ist mehr als zynisch! Man müsste sich mal anschauen, welchen Kriterien die tatsächlichen Verbraucherschutzorganisationen unterliegend, damit sie in dieser Kategorie geführt werden können.
    Wer „schützt“ hier wen vor wem?
    Und wer ist noch ganz bei Trost?

  3. Auch der Sprachgebrauch „Großes Diplom“ der Homöopathie sagt, dass NG keinerlei Verbindung zur Homöopathie hat. Sie weiß nicht, was das Homöopathie-Diplom bedeutet und meint nur, dass sie die Weiterbildung zur Erlangung der Zusatzbezeichnung gemacht hat. Diese alleine bedeutet aber noch lange nicht, dass man wirklich homöopathisch gearbeitet hat und Erfahrung genug besitzt, die Behandlung selbst zu beurteilen. Dazu bedarf es weiterer Supervisionen. Und vor allem reicht die Zusatzbezeichnung bei weitem nicht dafür aus, andere in ihrer Qualität und Qualifikation zu beurteilen wie es diese „Verbraucherschutz“-Organisation ständig mit dieser Frontfrau NG tut.

  4. Von dieser kleinen Teilzeitstelle und dem zusätzlichen Minijob wird sie mit ihren Kindern nicht leben können. Da drängt sich der Verdacht auf, dass es noch weitere Zahlungen bzw. Geldgeber für ihre „Arbeit“ gibt.

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