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FDH: Erster Heilpraktiker-Verband ruft seine 7.500 Mitglieder auf, die Petition Homöopathie Wahltarife zu unterstützen

Der Fachverband Deutscher Heilpraktiker e.V. (FDH, Link) hat am 21.1. seine Mitglieder dazu aufgerufen, die Petition „Rettet die Homöopathie-Wahltarife“ zu unterschreiben, wie der Verband dem HomoeopathieWatchblog mitteilt. Im Verband sind 7.500 Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker vereint. 

Die Verbandspräsidentin Ursula Hilpert-Mühlig begründet den Aufruf damit, dass die Streichung der Wahltarife auch die Heilpraktiker treffen würde (red. Anm.: die nicht mit der GKV abrechnen können), da der Wegfall der Wahltarife sich auf die Produktion der Arzneimittelfirmen und damit auf die Verfügbarkeit der Homöopathika auswirken würde.

Zusätzlich hätte ein möglicher Wegfall der Apothekenpflicht aus Sicht des Verbandes die Folge, dass Arzneimittel der „besonderen Therapierichtungen“ dann als Reformhausware für Patienten nicht mehr über PKV und Beihilfe abrechenbar wären. 

Die Verbandspräsidentin ruft daher ihre Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker auf, sich an der „Gegenwehr“ zu beteiligen und die Petition bei Change.org zur Rettung der Homöopathie-Wahltarife zu unterzeichnen und die Patienten ebenfalls zu aktivieren.

 


 

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