homöopathie

Erster Blauer Salon der Hahnemann-Gesellschaft diskutiert über Strategien, um den „politischen Zug zur Abschaffung der Homöopathie“ umzulenken / Inkl. Fortbildungspunkte DZVHAE und LÄK

Einen gelungenen Start des Blauen Salons der Hahnemann-Gesellschaft (HG) meldet die Hahnemann-Gesellschaft nach der ersten Veranstaltung am 26.1. in Wiesbaden. Der „bereits fahrende politische Zug zur Abschaffung der Homöopathie werde auf ein Abstellgleis umgelenkt werden“, so die Gesellschaft als Fazit. 

Mögliche Strategien und Maßnahmen dafür seien gemeinsam diskutiert worden, melden die Ärzte: als eine wichtige strategische Ausrichtung brauche die Homöopathie die Aktivierung der Patientenschaft.

Daneben wurden der aktuelle Stand der Grundlagenforschung angerissen und der neuste Versuchsaufbau zur Replikation eines der Grundlagenexperimente erörtert. Die HG-Vorständin Ulrike Fröhlich fasst gegenüber dem HomoeopathieWatchblog die Veranstaltung zusammen: „Eine dynamische Veranstaltung! Der Ideenreichtum der Anwesenden und deren Bereitschaft loszulegen, begeistert mich.“ Und die HG-Vorständin Dr. Sibylle Chattopadhyay ergänzt: „Die Patientinnen und Patienten wollen Homöopathie. Sie wollen sich beteiligen!“ 

Unter der E-Mail-Adresse sekretariat (at) hahnemann-gesellschaft (dot) de könnten sich Interessierte über anstehende Aktionen informieren, so die Hahnemann-Gesellschaft gegenüber dem Watchblog.

Die dem Blauen Salon vorgeschaltete Supervision ist von der Landesärztekammer Hessen mit 10 Fortbildungspunkten und vom DZVhÄ mit 8 Fortbildungspunkten zertifiziert.

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(Fotos: Hahnemann-Gesellschaft)

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