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Faktencheck: Arbeitet der HomoeopathieWatchblog gegen DZVHAE-Vorstand? Story: Wie ich einer ZV-Vorständin den Hals gerettet habe mit ihrer Köthen-Bibliothek

(In eigener Sache) In der Homöopathie-Szene gibt es einige Besonderheiten, die mir so nicht bewußt waren, als ich am 12.8.2018 begann, für Homöopathie zu Twittern und zu Bloggen.

Eine Besonderheit der Szene ist der Verband DZVHAE bzw. sein Vorstand. Der Vorstand steuert mit Fake-News gezielt seine Mitglieder. Hier ein Beispiel von vielen, die ich selbst erlebt habe und die mir von anderen Ärzten berichtet werden: Der Vorstand des Verbandes verbreitet seit September 2018 die Fake-News, ich würde als INH-Maulwurf gegen den Vorstand und gegen die Ärzte des Verbandes agieren.

Mein Vorteil: als Journalist mache ich meine Arbeit, auch die Kontakte, meist schriftlich und kann so entsprechend für Transparenz sorgen. Das tue ich hiermit.

Und zwar hiermit in einem konkreten Fall, wie ich angeblich aus Sicht des ZV-Vorstandes gegen den Vorstand des DZVHAE arbeite.

Vorgeschichte: Anfangs im August 2018 kannte ich mich in der Homöopathie-Szene nicht aus. In meiner damaligen Naivität dachte ich, alle Homöopathen und Patienten ziehen an einem Strang, um die Bedrohung durch die Globuli-Gegner gemeinsam abzuwehren. So ging ich auf Experten der Homöopathie zu, wenn ich eine akute Bedrohung wahrnahm und warnte sie. So auch in diesem Fall im September.

Die Geschichte: durch mein tägliches automatisiertes PR-Monitoring (nicht über Google-News) im Bereich Social Media entdeckte ich im September, dass eine rechte Partei behauptete, sie würde eine Veranstaltung in der Homöopathie-Bibliothek des DZVHAE durchführen. Gleichzeitig entdeckte ich, dass Skeptiker auch schon auf das Thema gestoßen waren. Also schrieb ich eine Warn-Email, um auf diese News hinzuweisen:

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Der Mail-Ansprechpartner leitete die Warnung an den DZVHAE-Vorstand Michaela Geiger weiter, die, wie sich herausstellte, als Vorstand für die Bibliothek zuständig war. Ich wandte mich auch direkt an Michaela Geiger und schilderte ihr, wie aus meiner Sicht ein PR-Gau für den ZV zustande kommen könnte:

 

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Frau Geiger nahm Kontakt mit der Bibliothek auf. Es stellte sich heraus, dass die rechte Partei Fake-News gestreut hatte. Der ZV veröffentlichte einen entsprechenden klärenden Tweet.

 

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Im Anschluss bedankte sich Michaela Geiger bei mir:

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Seit dieser Aktion agitieren – erstaunlicherweise – Michaela Geiger und Cornelia Bajic gegen den HomoeopathieWatchblog. Frau Geiger setzte bei einer Veranstaltung in Stuttgart beim Verein Hahnemannia erstmals die Botschaft an ihre Ärzte ab, der Watchblog sei ein Maulwurf des INH. Diese Botschaft verbreitet sie bis heute.

Faktencheck: der Watchblog hat Frau Geiger als Vorstand den Kopf gerettet. Wenn Medien die Fakenews aufgegriffen hätten von der rechten Veranstaltung in der Bibliothek hätte Frau Geiger als die für die Bibliothek zuständige Vorständin den Hut nehmen müssen.

Fazit: meine Geduld mit der Denunzierungskampagne durch Michaela Geiger, Cornelia Bajic, Björn Bendig gegen den HomoeopathieWatchblog ist ab heute beendet. Sollte ich noch einmal ähnliche Denunzierungen von den Drei hören oder lesen (Mailverkehr), werde ich strafrechtlich mit einer polizeilichen Anzeige und zivilrechtlich für Schadenersatz mit meinen Anwalt gegen die Drei vorgehen. Und ich werden das Juristische hier im Watchblog transparent machen. Den daraus resultierenden finanziellen und medialen Schaden für den Verband haben dann die Vorstände zu verantworten.

Bemerkung: mit diesem Fall geht es nicht um irgend eine Auseinandersetzung oder Streit. Es geht darum, an einem exemplarischen Fall deutlich zu machen, wo die homöopathische Führungs-Elite ihre Prioritäten setzt. Zum Schaden von allen, die sich für die Homöopathie einsetzen. Da diese Verhaltensweisen des ZV-Vorstandes wie ein zerstörerischer Virus durch die Homöopathie-Szene wabern, hilft nur eines: Transparenz.

 

 

 

2 Kommentare

  1. Ungeheuerliche Ungeheuer die hier rumheuern und anheuern heuer! hört hört! Es ist und bleibt unheimlich und nur absolute Transparenz kann hier helfen. Dies gilt natürlich auch für Leute, die schlecht auf den Beinen sind. Nur könnten sie schnell ausrutschen oder sie erlauben sich einen Ausrutscher! Man könnte meinen, es gäbe eine schlechte Basisarbeit und deshalb auch eine schlechte Basis und eine schlechte Basis-Kultur! Was ist nochmal Kultur? Es ist eine Entwicklungsleistung, die uns aus der Wildnis gerettet hat. Aber manchmal gibt es scheinbar Rückfälle!

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