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„Pseudomedizin“: Skeptiker nutzen Vokabular aus III. Reich-Diskussion für ihren Versuch, die Homöopathie zu verunglimpfen

Die Anti-Homöopathie-Lobby und Skeptiker argumentieren bislang nur mit einer Botschaft gegen Homöopathie. Seit einigen Wochen erkennt man eine neue Strategie. Da Skeptiker keine neuen Argumente haben, nutzen sie neue alte Begrifflichkeiten, um die Homöopathie zu denunzieren. Sie nutzen den Begriff „Pseudomedizin“ zur Denunzierung.

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Eine einfache Recherche zeigt, woher der Begriff „Pseudomedizin“ bzw. „Pseudowissenschaft“ ursprünglich kommt: aus der Diskussion um Nazi-Methoden aus dem III. Reich. Er wird erstmals im Zusammenhang mit den Menschenversuchen der Nazis in den KZs benutzt. Später hat die Skeptiker-Organisation Psiram den Begriff aus dieser Zeit übernommen und heute nutzen ihn Lobbyisten der Anti-Homöopathie-Lobby.

Fazit: Skeptiker nutzen einen Begriff aus dem Umfeld der Diskussion zum III. Reich, um Homöopathie zu denunzieren.

Dies ist ein weiterer Beleg dafür, dass es der Anti-Homöopathie-Lobby nicht um Debatte, sondern um Zerstören der Homöopathie geht, wie der INH-Unterstützer Udo Endruscheit auf Psiram auch freimütig bekannte:

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3 Kommentare

  1. Super! Danke, dass das hier erwähnt wird. Ein wichtiges Werk in diesem Kontext ist „LTI – Notizbuch eines Philologen“ von Victor Klemperer. In diesem Werk wird gezeigt, wie durch die Infiltration der Sprache Menschen auf peinlichste Weise verkindlicht werden und dies zum Machterhalt benutzt wird. Die ganze Sprache des Dritten Reiches war so und bis heute gibt es noch immer deutliche Anzeichen in dieser Richtung. Danke Christian für diesen sehr wertvollen Beitrag! Hut ab!

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