homöopathie

Was ist die beste Strategie pro Homöopathie? Antwort gibt die Hahnemann-Gesellschaft: CSU pro Homöopathie und 16.001 Menschen haben Petition pro Homöopathie-Wahltarife unterzeichnet

Was ist die beste Strategie, wie man die Homöopathie gegen Angriffe verteidigt? Eine Antwort geben zwei aktuelle Ereignisse: Petition und Politik.

Die beiden unterschiedlichen Strategien kann man an den beiden Arzt-Verbänden für Homöopathie deutlich machen.

Die aktive Strategie der Hahnemann-Gesellschaft oder die passive Strategie des DZVHAE.

Die aktive Strategie der Hahnemann-Gesellschaft hat dazu geführt, dass das Thema „Die Homöopathie erhebt ihre Stimme“ zu einem öffentlichen Thema wird.

Im Ergebnis haben bis heute über 16.000 Menschen die Petition pro Homöopathie-Wahltarife unterzeichnet.

Im Ergebnis hat sich die CSU als Regierungspartei in Bayern und im Bund öffentlich auf die Seite der Hahnemann-Gesellschaft gestellt und den CDU-Bundesgesundheitsminister per Landtags-Antrag öffentlich aufgefordert, die Wahltarife nicht abzuschaffen. Die CSU geht sogar noch weiter und formuliert in ihrem Antrag, dass es ihr nicht nur um die Wahltarife geht: „Falls es das Ziel sein sollte, die Homöopathie auf diesem Weg zu verdrängen, sieht der Landtag dies nicht als sinnvoll an.“

Meine Meinung: So zeigt die Hahnemann mit einer aktiven PR- und Public Affairs-Strategie, dass die Homöopathie dank ihrer Aktivität eine Chance hat. Sie zeigt, dass die Homöopathie kommunikative Gestalter braucht und keine abtauchenden Verwalter, die sich auf dem Sofa ausruhen.

 

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