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Skeptiker sind sauer, dass sie kein Informationsnetzwerk Impfen mehr gründen können

Ich habe im HomoeopathieWatchblog am 11.2. darüber berichtet, dass die Skeptiker das Modell Informationsnetzwerk ausweiten möchten (Bericht). Nach dem Start des Informationsnetzwerk Homöopathie 2015 möchten die Skeptiker analog dazu ein Informationsnetzwerk Impfen gründen, wie sie auf ihren Social Media-Kanälen anonym schreiben. Diese Pläne habe ich enthüllt.

Die Skeptiker möchten mit dem Informationsnetzwerk Impfen die zunehmende Kritik am zu frühen und zu häufigem Impfen mit ähnlichen Methoden wie bei Homöopathie verunglimpfen, so ist zu vermuten.

Doch nun schauen die Skeptiker in die Röhre. Jemand ist ihnen nach dem Bericht im Watchblog zuvor gekommen und hat das „Informationsnetzwerk Impfen“ gegründet, wie ich auf Twitter lesen (Twitter-Account @Impfen_INI). Das Ziel des „Informationsnetzwerk Impfen“ ist nun nicht mehr, den Absatz von Impfstoffen zu fördern – was die Folge des Skeptiker-Netzwerks gewesen wäre. Das Ziel ist, z.B. über Personal aufzuklären, dass pro-Impfen-Propaganda macht. Und Ziel ist es, über die gesundheitspolitische Fakten rund ums Impfen aufzuklären  – warum so früh und so häufig geimpft wird und mit welchen Folgen, z.B. geistigen Behinderung als Nebenwirkungen von Impfstoffen. Integrative Schulen sind beispielsweise voll mit Kindern, die als Nebenwirkungen von Impfstoffen eine geistige Behinderung erleiden müssen, wie man von Sonderpädagoginnen hören kann.

 

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Natürlich sind Skeptiker nicht begeistert, dass ihnen nun der Name „Informationsnetzwerk Impfen“ vor der Nase weggeschnappt wurde. Denn nun müssen sie sich einen anderen Namen ausdenken. Wie wäre es mit „Skeptiker-wollen-mehr-Kohle-aus-Leverkusen-für-pro-Impfen-Propaganda-Netzwerk“?

Hier einige Tweets von Skeptiker, die es nicht gut finden, dass sie nun kein „Informationsnetzwerk Impfen“ mehr gründen können, weil es das Netzwerk nun schon gibt:

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