Besucherrekord im HomoeopathieWatchblog: 31.434 Seitenaufrufe pro Tag / Vergleichszahlen DZVhÄ und INH

Acht Wochen nach Gründung verzeichnet der Homoeopathiewatchblog erstmals mehr als 30.000 Seitenabrufe pro Tag inkl. Twitter: am 14. November lag die Zahl der Page Impressions bei 31.434. Zum Vergleich: die Deutsche Apotheker Zeitung als eine der mittelgroßen gesundheitspolitischen Medien hat online pro Tag ebenfalls etwa 30.000 Seitenabrufe. Auf Google liegt der Homöopathiewatchblog daher heute auch schon auf Platz neun bei den Suchen nach „Homöopathie Blog“. Der GWUP-Blog als Anti-Homöopathie-Blog belegt Platz 13. Auch die HW.Blogartikel kommen gut an. Jeder Besucher liest im Schnitt 3,2 Artikel bei jedem Besuch. Er kann auswählen unter mittlerweile 126 Artikeln im HW.Blog (mehr als zwei

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Skeptiker droht mit Gewalt in Mainz: Mahnung von mir an Natalie Grams wegen Vortrag zur Gewaltlosigkeit

Auf Twitter habe ich mich an die Lobbyistin Natalie Grams gewandt und sie gebeten, für eine friedliche Veranstaltung von Skeptiker-Seite aus heute am Abend bei ihrem Vortrag zu sorgen: Dass meine Ermahnung an Natalie Grams nicht ganz unbegründet ist, zeigt ein Aufruf von Johannes Güntert im Forum von Apotheke Adhoc:   In einer E-Mail habe ich den Präsidenten und die Pressesprecherin um 12.27 Uhr am 14.11. auf die zunehmend aggressive Stimmung der Skeptiker mit Hinweis auf Johannes Güntert aufmerksam gemacht.     Unter dem öffentlichen Druck auf die Skeptiker kommt plötzlich auf ein Agentur-Chef an die Twitter-Oberfläche, der sich bisher

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Tendenziöser Homöopathie-Artikel: Presserat beginnt mit Verfahren gegen FAZ und Redakteurin Denise Peikert

Der Homoeopathiewatchblog hatte beim Presserat Anzeige erstattet (Bericht) gegen die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und die Redakteurin Denise Peikert. Sie hatte am 29.10. einen tendenziösen Artikel gegen Homöopathie veröffentlicht. Nun ist das Bestätigungsschreiben des Presserat eingetroffen (Bild oben), dass das Verfahren um den Artikel „Streit um Homoeopathie“ eröffnet ist. Der ehrenamtliche Presserat tritt viermal im Jahr zusammen und berät über die Anzeigen. Als Urteil kann er eine öffentliche Rüge aussprechen. Zuvor fordert er die Redaktion zu einer Stellungnahme auf. Wer sich ebenfalls über tendenziöse Artikel gegen Homöopathie beim Pressrat beschweren möchte, kann dies unter www.presserat.de tun.

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EuGH entscheidet über Homöopathika nach DHU-Klage

Die EuGH-Richter müssen nach Klage der Deutschen Homöopathie-Union (DHU) entscheiden, ob registrierte Homöopathika mit Dosierungsangaben versehen sein dürfen, schreibt Apotheke Adhoc. Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) legte eine Klage der Deutsche Homöopathie-Union (DHU) gegen das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zur Vorabentscheidung vor. Ein Zeitfenster für die Entscheidung liegt noch nicht vor. Das Karlsruher Unternehmen hatte die Dosierungsangaben beim BfArM beantragt. Doch das BfArM lehnte ab. Die Behörde hatte bereits im November 2009 angekündigt, künftig keine Dosierungen bei registrierten Homöopathika mehr zuzulassen. Stattdessen soll unter den Warnhinweisen vermerkt werden, dass zu Dosierung, Dauer und Art der Anwendung ein homöopathisch erfahrener Therapeut

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Uni Mainz agitiert mit Strategie gegen Homöopathie/ 4 Beispiele inkl. von SPD bezahlter Studie

Am 14.11. hält die Anti-Homöopathie-Lobbyistin Natalie Grams einen Lobby-Vortrag, der als Wissenschaftsvortrag vor Studierenden getarnt ist. In Wirklichkeit scheint der Vortrag zur Anti-Homöopathie-Kamapagne zu gehören, zu der die Universität Mainz ebenfalls zu gehören könnte. Vier Beispiele für die mögliche Uni-Strategie: 1) Mit dem Lobbyisten-Vortrag von Natalie Grams soll der Homöopathie die Wissenschaftlichkeit abgesprochen werden. Globuli sollen nach Grams-Wunsch und Wunsch der Pharma-Industrie die Universität verlassen und neben Klosteinen in Verkaufsregalen der Drogerien landen. Diesen Vortrag unterstützt der Uni-Präsident Georg Krausch und die Pressesprecherin Petra Giegerich. Sie berufen sich auf Wissenschaftsfreiheit und darauf, dass die Uni nur der Raumzurverfügungssteller sei. Veranstalter

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Interview mit Ulrike Fröhlich in Apotheke Adhoc über Lobby-Skandalvortrag an Uni Mainz: „Hahnemann-Gesellschaft macht mobil“

5 Millionen Seitenabrufe hat das größte gesundheitspolitische Online-Magazin pro Monat: jeder Gesundheitspolitiker und -Journalist liest Apotheke Adhoc. Heute veröffentlicht es ein Interview mit Ulrike Fröhlich, Vorständin der ärztlichen Hahnemann-Gesellschaft. Sie spricht über den Widerstand gegen den Lobbyvortrag von Natalie Grams an der Uni Mainz. Ihr haben sich zahlreiche Heilpraktiker und Ärzte angeschlossen. Der Ärzteverband DZVhÄ jedoch nicht. Der Einstieg des Magazins: „Die Vorträge von Frau Grams wirken immer tendenziös-manipulativ“, sagt Dr. Ulrike Fröhlich, die im Vorstand der Hahnemann-Gesellschaft ist. Sie hat via Facebook von der Veranstaltung gehört und sofort Mitstreiter informiert. Zu diesen gehört auch Susann Buchheim-Schmidt, MTA, Apothekerin und

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