Homöopathie-Gegner will neuer Präsident der Bundesärztekammer werden

Im Mai zum Ärztetag scheidet Frank Ulrich Montgomery als Präsident der Bundesärztekammer und oberster Arzt von 380.000 Ärzten aus. Er hat sich immer wieder für Homöopathie ausgesprochen. Als Nachfolger von Montgomery bewirbt sich das Gegenteil. Er ist kein Unbekannter. 2011 ist der Skeptiker-Freund schon einmal angetreten und ist Montgomery nur knapp unterlegen. Er ist ein bekannter Homöopathie-Gegner, der als Präsident einer Landesärztekammer heute schon offen gegen Homöopathie agiert. Seine Chancen, zum BÄK-Präsidenten gewählt zu werden, sind groß. …. hier für mehr klicken (wer er ist, was er getan hat gegen Homöopathie, welche Bedeutung das haben könnte)

euro-sponsor-homoeopathie

Kann man bei der taz Redaktion kaufen? Beispiel Bayer-Anzeige und Anti-Homöopathie-Artikel plus heutige Anthroposophie-Artikel und A-Anzeigen

Die taz ist ganz stolz darauf, dass einer ihrer Artikel wieder einmal gelesen wird. Die Methodik dahinter kritisiert der homöopathische Arzt Dr. Thomas Quak:   Sonst geht es der taz nicht so richtig gut. Sie verschickt gerade E-Mails an potentielle Leser, in denen sie das taz-Abo verramscht („10 Monate taz für 80 Euro“). Diese Ramsch-Mentalität bekommen auch freie Journalisten zu spüren. Sie bekommen als taz-Honorar 135 Euro für 300 Druckzeilen, wie die Organisation Freischreiber enthüllte (Link). So werden freie Journalisten empfindsam für die Einflüsterungen von Lobbys gemacht. Doch irgendwie muss die taz Geld verdienen. Wie? Indem sie Online-Anzeigen von Bayer

rettet homöopathie petition

51.750 Menschen haben Petition für Homöopathie-Wahltarife bei Change.org unterschrieben

Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will im April mit dem TSVG-Gesetz auch die Wahltarife Homöopathie abschaffen. Dagegen baut sich seit Wochen ein Widerstand von Patienten, Ärzten und Heilpraktikern auf. Dieser kanalisiert sich in der Petition Rettet die Homöopathie Wahltarife von der Hahnemann-Gesellschaft auf Change.org. Gestern war bei der Petition der Meilenstein der 50.000 überschritten. Genau 51.750 Menschen haben bis heute unterzeichnet. 50.000 Unterschriften wären auch parlamentarisch eine wichtige Hürde. Ab 50.000 Unterschriften – dem sogenannten parlamentarischen Quorum – für eine Petition beim Bundestag, setzt der Bundestag eine extra Anhörung zum Thema des Petenten an. Die Hahnemann-Gesellschaft (HG) hat die Petition auch

homöopathie und globukalypse

Diskussion: Mit welcher Methodik hat man eine Chance gegen Skeptiker und Anti-Homöopathie-Lobby? Nichts-Tun a la DZVHAE oder Attacke a la Watchblog? Ihre Meinung ist gefragt

Seit 2015 gibt das Informationsnetzwerk Homöopathie als Anti-Homöopathie-Lobby. Der INH-Unterstützer Udo Endruscheit hat die Zielrichtung dieser Lobby klargestellt. Sie soll die Homöopathie zerstören, d.h. eine Debatte ist von der Lobby nur vorgetäuscht. Seit Januar verbreitet das INH die Fake-News, Homöopathie sei schädlich. Auch diese Botschaft des INH sieht kaum nach Debatten-Wunsch des INH mit der Homöopathie-Szene aus. Seit mehreren Jahren gibt es eine Defensiv-Strategie seit Auftreten des INH in der Homöopathie-Szene. Man will mit INH in eine Debatte eintreten über Studien. Oder man schweigt das Thema INH und Bedrohung einfach tot und man versinkt in Passivität, so wie es beispielsweise

homöopathie

Grüne MdB Ulle Schauws kritisiert taz für Anti-Homöopathie-Artikel und bringt Bayer ins Spiel

Der taz-Artikel „Das weiße Nichts“ als Anti-Homöopathie-Beitrag ist nach nur einem Tag auch in der Bundespolitik angekommen. Die Bundestagsabgeordnete Ulle Schauws von Bündnis 90/Die Grünen kritisiert die taz dafür, dass diese sich von der Anti-Homöopathie-Kampagne instrumentalisieren lässt. Sie stellt öffentlich auf Twitter diese Frage an die taz und impliziert, dass Bayer Vorteile von der Anti-Homöopathie-Kampagne haben könnte:   Die Abgeordnete ist auch die erste Bundestagsabgeordnete, die analysiert, dass es eine Kampagne gegen Homöopathie gibt. Später präzisiert sie noch einmal:

hahnemann briefmarke

Aktuelle Zahlen und Fakten zur Homöopathie: 90% nehmen Hom. wg. Nebenwirkungsfreiheit, aber: dritthäufigste Todesursache sind Nebenwirkungen von konvent. Medikamenten

Solche Artikel wie in der taz von heute haben PR-strategisch im Dienste der Anti-Homöopathie-Lobby INH nur einen Zweck: die Homöopathie zu emotionalisieren, als Meinungskampf, als Diskussion um Glaubensrichtungen darzustellen. Da die männlichen Journalisten der taz (Bernd Kramer, Schreiber, Georg Löwisch, Chefred.) im ihrem Kampf gegen Homöopathinnen wie Ulrike Fröhlich nur auf Meinung setzen und die Fakten im Artikel vernachlässigen, ist es sinnvoll, den Blick auf einige Fakten zu richten.  Um die von den taz-Männern und von ihren Einflüsterern des INH emotionalisierte Diskussion zu versachlichen.   NEBENWIRKUNG IM VERGLEICH Wie viele Menschen sterben pro Jahr an den Nebenwirkungen von Homöopathie in