Bundestagsabgeordnete erhalten viele Anfragen zur Petition Wahltarife für Homöopathie auf Abgeordnetenwatch.de

Der Petitions-Ausschuss weigert sich, die Petition Wahltarife für Homöopathie anzuerkennen und freizugeben. Daher hatten die Hahnemann-Gesellschaft und der HomoeopathieWatchblog aufgerufen (Link), den 41 Abgeordneten des Gesundheitsausschusses dazu auf Abgeordnetenwatch.de Fragen zu stellen. Wie eine Auswertung der öffentlich einsehbaren Fragen zeigt, haben zahlreiche Patienten, Heilpraktiker und Ärzte den Abgeordneten eine Frage zur Petition gestellt. Hier einige öffentlich einsehbare Beispiele für Fragen an ausgewählte Abgeordnete wie Patientenbeauftragte Schmidtke-CDU (Link), Lauterbach-SPD (Link), Kessler-Linke (Link),  Klein-Schmeink-Grüne (Link), Dittmar-SPD (Link), Hennrich-CDU (Link) etc. Manche Gesundheits-Ausschuss-Abgeordnete haben noch keine Fragen zur Petition Wahltarife erhalten, z.B. Abgeordnete, die als Gegner der Homöopathie und Heilpraktiker bekannt sind, wie

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DZVHAE-Pressesprecher bezeichnet Homöopathie-Blogger Becker als „Schädling“

Ein Kommentar Die Öffentlichkeitsarbeit der Homöopathie liegt am Boden. Warum? Weil u.a. diejenigen Strukturen, die Geld für PR ausgeben, eigene Interessen verfolgen, die nur einzelnen Personen helfen. Hier ein Beispiel: Der Pressesprecher Björn Bendig vom Arztverband DZVHAE mag den Homoeopathiewatchblog nicht. Und das hat strukturelle Gründe. Denn der Blog macht mit seinen PR-Aktivitäten für Homöopathie und gegen Skeptiker für jeden deutlich, wie passiv sich der Arztverband im Bereich PR verhält. In den letzten drei Monaten haben nur drei Medien über Infos des ZV berichtet, 2x die Arzt-Hauszeitung Ärzte Zeitung und 1x die Lokalzeitung Leuthäuser Anzeiger. So verlegt der DZVHAE-Pressesprecher seine

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Achtung Rutschgefahr: Homöopathie-Gegnerin und Professorin Jutta Hübner sucht Wissenschaftler für CAM-Studie / Akquise-Mail im Watchblog

Jedem in der pro-Homöopathie-Community ist der Münsteraner Kreis und sein Memorandum bekannt. Der Kreis versammelt Wissenschaftler, die gegen Homöopathie und Heilpraktiker agitieren. Sie haben auf dem Ärztetag im letzten Jahr den Antrag gestellt, die Zusatzbezeichnung Homöopathie für Ärzte abzuschaffen. Und den Heilpraktiker wollen sie auch weg haben. Zum Münsteraner Kreis gehört die Professorin Jutta Hübner, wie auf der Webseite zu lesen ist. Hübner, die Homöopathie-Kritikerin, ist als Leitliniensekretariat damit beauftragt, eine neue ärztliche Leitlinie für Komplementärmedizin zu koordinieren, wie diese Quelle zeigt (Link https://www.awmf.org/leitlinien/detail/anmeldung/1/ll/032-055OL.html). Darin steht, worum es geht: der Arzt für Homöopathie und der Heilpraktiker stört und soll nun per

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Arztverband DZVHAE will Vorstand um zusätzlichen PR-Vorstand erweitern: Interview mit Ulrike Fröhlich von der Hahnemann-Gesellschaft

Eine schlagkräftige PR ist mit das wichtigste Instrument, damit es der Homöopathie in Deutschland nicht wie in anderen Ländern ergeht, wo die Therapie an den Rand des Gesundheitssystems gedrängt wurde. Das sieht auch der Arztverband DZVHAE so und hat im letzten Jahr daher eine PR-Arbeitsgruppe eingerichtet. Und so soll daher konsequenterweise – nach Vorschlägen von DZVHAE-Mitgliedern – neben den bestehenden Vorständen ein weiterer zusätzlicher Vorstand für PR im Mai in Stralsund auf der Delegiertenversammlung gewählt werden. Ich sprach mit Ulrike Fröhlich, homöopathischer Ärztin und Vorständin der Hahnehmann-Gesellschaft, über die Krise der Homöopathie und warum sie sich als Vorstand PR für den

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Wählen Sie Anti-Homöopathie-Pinocchio des Monats: Natalie Grams oder Bernd Kramer

Skeptiker sind kreativ im Umgang mit Wahrheit, wenn es um Homöopathie geht. Das soll nicht ungesühnt bleiben. Daher können Sie als LeserIn des HomoeopathieWatchblog künftig den Anti-Homöopathie-Pinocchio wählen. Den Pinocchio erhält der- oder diejenige, bei dem sich die Balken aus Ihrer Sicht am meisten biegen, wenn er oder sie über Homöopathie spricht. Sie können zwischen zwei Personen in diesem Monat wählen: A: Natalie Grams Die Anti-Homöopathie-Lobbyistin bezieht ihre Glaubwürdigkeit in ihren Skeptiker-Kreisen daraus, dass sie öffentlich behauptet, sie habe eine abgeschlossene Ausbildung in Homöopathie – und dann eine 180-Grad-Wendung gemacht habe (sie schreibt: „Meine Ausbildung zur Homöopathin habe ich allerdings

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Internationale Homöopathie-Woche im April findet in 40 Ländern statt

Vom 10. bis 16. April werben Homöopathen weltweit bei der internationalen Woche der Homöopathie für die Therapie. In diesem Jahr sind Verdauungsstörungen das Thema. Homöopathie-Experten sind aufgerufen, sich mit Veranstaltungen zu beteiligen. In Deutschland ist die Heilpraktikerin Sabine Schönfelder die Ansprechpartnerin. Details über die Woche inkl. Links und wie man sich beteiligen kann, berichtet der Heilpraktiker-Newsblog.de (Link). Heilpraktiker und die VHS beispielsweise führen in Traunstein die 6. Homöopathie-Tage durch.