esreicht homöopathie

Wie können Sie den HomoeopathieWatchblog und seine Aktivitäten gegen die Anti-Homöopathie-Lobby und Skeptiker unterstützen?

Heute ist ein kleiner textlicher Meilenstein für den HomoeopathieWatchblog. Dies ist der 300. Blogartikel, den ich zur Homöopathie seit September 2018 veröffentliche. Dies tue ich als Hobbyprojekt morgens zwischen 5 und 7 Uhr, um als Globuli-User die Stimme der Homöopathie stärker hörbar zu lassen. Dabei konnte ich als Verbraucher-Journalist bislang kaum inhaltlich über Homöopathie schreiben, da ein anderes – politisches – Thema zwangsweise im Vordergrund steht: was tun gegen die Kampagne gegen Globuli? Was tun, um die Stimme der Homöopathie zu stärken? Auf der Suche nach Antworten begleiten Sie mich lesend in diesem Blog. Immer häufiger werde ich von Lesern

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Montag im Blog: Brief mit offizieller Stellungnahme des Gemeinsamen Bundesausschuss zum Treffen von Hecken mit Lobbyistin Grams und …

… zusätzlich eine Stellungnahme des G-BA zum Arztverband DZVHAE, den der G-BA offen kritisiert im Schreiben: (Red. Anmerkung: Artikel erst am Montag, da ich, anders als angekündigt, ihn am Freitag aus beruflichen Gründen doch nicht zu veröffentlichen schaffe)   Die meisten Artikel (auch dieser über den Brief Hecken) des HomoeopathieWatchblog.de sind nur für Globuli-Club-Mitglieder lesbar. Wie werden Sie Globuli-Club-Mitglied? Per Link oder schreiben Sie mir eine E-Mail an: christian.j.becker.redaktion@homoeopathiewatchblog.de     

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„Ich lebe für die Homöopathie“: Statements von Heilpraktikern wie Dieter Funke – und von Carola Scheuren und Patienten, warum sie die Petition pro Wahltarife unterzeichnen

Immer mehr Heilpraktiker und Patienten (aktuell 3.0219) zeichnen die Petition Rettet die Homöopathie-Wahltarife. Und einige machen auf Change.org auch öffentlich, warum sie unterschrieben haben. Hier eine Auswahl von 15 Antworten der letzten 24 Stunden. „Warum ich gezeichnet habe“ Dieter Funke: „Ich lebe für die Homöopathie“ Carola Scheuren: „Homöopathie soll integraler Bestandteil des Gesundheitssystems sein.“ Wilhelm Höfer: „Die Homöopathie ist eine großartige Erfindung, wer sie ablehnt hat gar nichts vom Leben vom Lebendigen begriffen. Er ist ein Materialist ohne geistige Grundlage und will doch z.B. als Arzt das Lebendige behandeln.“ Ilse Duscher: „Enttäuschend, dass immer noch die Alternativmedizin diskriminiert wir. Ja, wir

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Immer mehr Ärzte unterschreiben die Petition „Rettet die Homöopathie-Wahltarife“

Am 23. Januar hatten schon 2.655 Menschen die Petition „Rettet die Wahltarife“ unterschrieben, die die ärztliche Hahnemann-Gesellschaft initiiert hat (Link). Dem Aufruf gefolgt sind viele Einzelpersonen wie Ärzte, Heilpraktiker, Patienten, Journalisten und auch Verbände wie der Fachverband Deutscher Heilpraktiker (Link). Anders der Arztverband DZVHAE: dessen Vorstand hat seine 3.600 Mitglieder aufgerufen, die Petition nicht zu unterstützen. Begründung: weil es keine DZVHAE-Vorstands-Petition sei (Link zur Vorstands-Mail). Unter den Unterzeichnern sind aber auch immer mehr Ärzte, die auf Change.org auch öffentlich begründen, warum sie die Petition unterstützen. Hier eine kleine Auswahl ihrer Statements: Doris Günther: „Ich unterschreibe, weil ich als homöopathischer Arzt

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„Blauer Salon der Homöopathie“ ab 26. Januar: Neue Veranstaltungsreihe der Hahnemann-Gesellschaft über aktuelle Fragen der Politik und Wissenschaft in der Homöopathie / Gipfeltreffen von Ärzten, Wissenschaftlern und Heilpraktikern

Im 16. Jahrhundert schuf die Adlige Marquise de Rambouillet als innovative und einflussreiche Frau eine Veranstaltungsreihe, in der sich unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen der Elite aus Adel und Bürgertum trafen und politische wie kulturelle Fragen erörterten. Aus diesen Offenen-Haus-Events entwickelten sich neue Ideen, die in Kultur und Politik Frankreichs und Europas einen starken Widerhall fanden. Die Marquise nannte ihre Veranstaltungsreihe „Blauer Salon“. Daran anknüpfend startet die Hahnemann-Gesellschaft eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Blauer Salon der Homöopathie“. Eingeladene Ärzte, Heilpraktiker, Wissenschaftler, Politiker diskutieren in einer offenen-Haus-Veranstaltung in Wiesbaden über aktuelle Fragen zur Homöopathie aus Wissenschaft, Forschung und Politik. Vorträge runden den Salon

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FDH: Erster Heilpraktiker-Verband ruft seine 7.500 Mitglieder auf, die Petition Homöopathie Wahltarife zu unterstützen

Der Fachverband Deutscher Heilpraktiker e.V. (FDH, Link) hat am 21.1. seine Mitglieder dazu aufgerufen, die Petition „Rettet die Homöopathie-Wahltarife“ zu unterschreiben, wie der Verband dem HomoeopathieWatchblog mitteilt. Im Verband sind 7.500 Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker vereint.  Die Verbandspräsidentin Ursula Hilpert-Mühlig begründet den Aufruf damit, dass die Streichung der Wahltarife auch die Heilpraktiker treffen würde (red. Anm.: die nicht mit der GKV abrechnen können), da der Wegfall der Wahltarife sich auf die Produktion der Arzneimittelfirmen und damit auf die Verfügbarkeit der Homöopathika auswirken würde. Zusätzlich hätte ein möglicher Wegfall der Apothekenpflicht aus Sicht des Verbandes die Folge, dass Arzneimittel der „besonderen Therapierichtungen“ dann als Reformhausware für Patienten nicht mehr über PKV und Beihilfe abrechenbar wären.