homöopathie

Grüne MdB Ulle Schauws kritisiert taz für Anti-Homöopathie-Artikel und bringt Bayer ins Spiel

Der taz-Artikel „Das weiße Nichts“ als Anti-Homöopathie-Beitrag ist nach nur einem Tag auch in der Bundespolitik angekommen. Die Bundestagsabgeordnete Ulle Schauws von Bündnis 90/Die Grünen kritisiert die taz dafür, dass diese sich von der Anti-Homöopathie-Kampagne instrumentalisieren lässt. Sie stellt öffentlich auf Twitter diese Frage an die taz und impliziert, dass Bayer Vorteile von der Anti-Homöopathie-Kampagne haben könnte:   Die Abgeordnete ist auch die erste Bundestagsabgeordnete, die analysiert, dass es eine Kampagne gegen Homöopathie gibt. Später präzisiert sie noch einmal:

homöopathie Hahnemann

Aktuelle Zahlen und Fakten zur Homöopathie: 90% nehmen Hom. wg. Nebenwirkungsfreiheit, aber: dritthäufigste Todesursache sind Nebenwirkungen von konvent. Medikamenten

Solche Artikel wie in der taz von heute haben PR-strategisch im Dienste der Anti-Homöopathie-Lobby INH nur einen Zweck: die Homöopathie zu emotionalisieren, als Meinungskampf, als Diskussion um Glaubensrichtungen darzustellen. Da die männlichen Journalisten der taz (Bernd Kramer, Schreiber, Georg Löwisch, Chefred.) im ihrem Kampf gegen Homöopathinnen wie Ulrike Fröhlich nur auf Meinung setzen und die Fakten im Artikel vernachlässigen, ist es sinnvoll, den Blick auf einige Fakten zu richten.  Um die von den taz-Männern und von ihren Einflüsterern des INH emotionalisierte Diskussion zu versachlichen.   NEBENWIRKUNG IM VERGLEICH Wie viele Menschen sterben pro Jahr an den Nebenwirkungen von Homöopathie in

homöopathie

taz heute mit Anti-Homöopathie-Geschichte als Titelstory „Das weiße Nichts“ / Botschaft: Eine Gefahr geht von Homöopathen, HomoeopathieWatchblog und Homöopathie aus

Die taz veröffentlicht am 2. März (Link zum vollständigen Artikel) den seit November angekündigten Anti-Homöopathie-Artikel des Freien Bernd Kramer, der auch für die Zeitschrift „Der Skeptiker“ schreibt. Darin macht Kramer die Homöopathie zu einer Art Duell zwischen Ulrike Fröhlich, dem HomoeopahtieWatchblog auf der einen und Natalie Grams auf der anderen Seite. Botschaft Kramers: Homöopathie und Homöopathen sind gefährlich, die Homöopathie-Kritiker in Reihen von Skeptikern und Journalisten seien deren Opfer. Ausführlich widmet sich der taz-Artikel von Kramer der Verteidigung von Natalie Grams, die im Artikel als Opfer von Ulrike Fröhlich von der Hahnemann-Gesellschaft dargestellt wird. Außerdem positioniert Kramer Natalie Grams und

Bundestagsabgeordnete erhalten viele Anfragen zur Petition Wahltarife für Homöopathie auf Abgeordnetenwatch.de

Der Petitions-Ausschuss weigert sich, die Petition Wahltarife für Homöopathie anzuerkennen und freizugeben. Daher hatten die Hahnemann-Gesellschaft und der HomoeopathieWatchblog aufgerufen (Link), den 41 Abgeordneten des Gesundheitsausschusses dazu auf Abgeordnetenwatch.de Fragen zu stellen. Wie eine Auswertung der öffentlich einsehbaren Fragen zeigt, haben zahlreiche Patienten, Heilpraktiker und Ärzte den Abgeordneten eine Frage zur Petition gestellt. Hier einige öffentlich einsehbare Beispiele für Fragen an ausgewählte Abgeordnete wie Patientenbeauftragte Schmidtke-CDU (Link), Lauterbach-SPD (Link), Kessler-Linke (Link),  Klein-Schmeink-Grüne (Link), Dittmar-SPD (Link), Hennrich-CDU (Link) etc. Manche Gesundheits-Ausschuss-Abgeordnete haben noch keine Fragen zur Petition Wahltarife erhalten, z.B. Abgeordnete, die als Gegner der Homöopathie und Heilpraktiker bekannt sind, wie

homöopathie

DZVHAE-Pressesprecher bezeichnet Homöopathie-Blogger Becker als „Schädling“

Ein Kommentar Die Öffentlichkeitsarbeit der Homöopathie liegt am Boden. Warum? Weil u.a. diejenigen Strukturen, die Geld für PR ausgeben, eigene Interessen verfolgen, die nur einzelnen Personen helfen. Hier ein Beispiel: Der Pressesprecher Björn Bendig vom Arztverband DZVHAE mag den Homoeopathiewatchblog nicht. Und das hat strukturelle Gründe. Denn der Blog macht mit seinen PR-Aktivitäten für Homöopathie und gegen Skeptiker für jeden deutlich, wie passiv sich der Arztverband im Bereich PR verhält. In den letzten drei Monaten haben nur drei Medien über Infos des ZV berichtet, 2x die Arzt-Hauszeitung Ärzte Zeitung und 1x die Lokalzeitung Leuthäuser Anzeiger. So verlegt der DZVHAE-Pressesprecher seine

homöopathie

Achtung Rutschgefahr: Homöopathie-Gegnerin und Professorin Jutta Hübner sucht Wissenschaftler für CAM-Studie / Akquise-Mail im Watchblog

Jedem in der pro-Homöopathie-Community ist der Münsteraner Kreis und sein Memorandum bekannt. Der Kreis versammelt Wissenschaftler, die gegen Homöopathie und Heilpraktiker agitieren. Sie haben auf dem Ärztetag im letzten Jahr den Antrag gestellt, die Zusatzbezeichnung Homöopathie für Ärzte abzuschaffen. Und den Heilpraktiker wollen sie auch weg haben. Zum Münsteraner Kreis gehört die Professorin Jutta Hübner, wie auf der Webseite zu lesen ist. Hübner, die Homöopathie-Kritikerin, ist als Leitliniensekretariat damit beauftragt, eine neue ärztliche Leitlinie für Komplementärmedizin zu koordinieren, wie diese Quelle zeigt (Link https://www.awmf.org/leitlinien/detail/anmeldung/1/ll/032-055OL.html). Darin steht, worum es geht: der Arzt für Homöopathie und der Heilpraktiker stört und soll nun per