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Presserat verurteilt Heilpraktiker-Bashing

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Höchstes Ärzte-Gremium fordert Ausschluss der Homöopathie aus Krankenkassenerstattung und Unis in Frankreich

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Homöopathische Ärztin rügt Vorstand der Carstens-Stiftung für „Falschaussagen“ zur Homöopathie

Die Carstens-Stiftung wurde von der Ärztin Dr. Veronica Carstens gegründet, um die Homöopathie zu fördern. Ihr heutiger Vorstand Prof. Andreas Michalsen fällt jedoch immer wieder durch Homöopathie-kritische Äußerungen auf. So sagte Michalsen kürzlich in einem Interview über die Wirksamkeit von Homöopathie: „Sicherlich ist der unspezifische Effekt, der Placeboeffekt ein wichtiger Punkt in der Erklärung. Aus der Placeboforschung ist bekannt, dass Scheinmedikamente genau wie, Empathie, Resonanz zwischen Arzt und Patient sowie bestimmte therapeutische Rituale Selbstheilungskräfte aktivieren können.“ Diese Äußerung ist kein einmaliger Ausrutscher, sondern hat Strategie, wie weitere Zitate von ihm zeigen (unten im Artikel). Die Vorständin Ulrike Fröhlich von der ärztlichen

Bundestag schaltet Petition pro Homöopathie doch noch frei: mit Ihrer Unterschrift kann Anhörung pro Homöopathie erzwungen werden / Petition ist zeichnungsoffen bis 22.4.

Unter Druck der pro-Homöopathie-Community mit viel PR und politischer Arbeit hat das Bundesministerium für Gesundheit seine Blockade gegen die Petition im Bundestag pro Homöopathie aufgegeben: Ab heute ist die Petition pro Homöopathie der Hahnemann-Gesellschaft im Bundestag mit der Nummer 90088 zum Unterschreiben für alle freigeschaltet. Mit ihr kann eine Anhörung zur Homöopathie im Bundestag erzwungen werden. Die Uhr tickt, denn genau nur 4 Wochen ab heute kann die Petition gezeichnet werden (bis 22.4.). Sobald 50.000 Unterschriften erreicht sind (ein Quorum), ist automatisch eine offizielle Anhörung im Bundestag im Ausschuss garantiert. Diese Anhörung zur Homöopathie im Bundestag wäre gerade noch rechtzeitig

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Homöopathische Ärzte vernetzen sich international: Hahnemann-Gesellschaft öffnet sich für internationalen Arztverband LMHI und beendet Zwangsmitgliedschaft im DZVHAE

Weltweit steht die Homöopathie politisch unter Druck. In USA will die Zulassungsbehörde FDA Homöopathika brandmarken, in Spanien will die Regierung mit einem Vier-Punkte-Programm die Homöopathie vom Markt verdrängen. In Deutschland hat die Regierung ihr Anti-Homöopathie-Programm mit Abschaffung von ersten Krankenkassentarifen wie den Wahltarifen gestartet. Weltweit vernetzen sich Organisationen, um dem etwas entgegenzusetzen. In Deutschland setzt sich vor allem die Hahnemann-Gesellschaft (HG) als Verband mit Aktionen für die Homöopathie ein und will sich nun stärker international ausrichten und vernetzen. Sie hat daher auf der Mitgliederversammlung am 24. März beschlossen, dass zukünftig nicht nur Ärzte aus Deutschland Mitglied sein können. Sie erweitert

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Wie reagieren homöopathische ÄrztInnen auf Entscheidung der Carstens-Stiftung, die Nachwuchsförderung personell nicht mehr zu unterstützen?

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