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Gesundheitsausschuss hat Ende der Homöopathie-Wahltarife gebilligt

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Homöopathie-Hersteller Spagyros zieht sich aus Deutschland zurück und wächst in Schweiz / Interview zu Gründen

Eigentlich ist der Homöopathie-Markt in Deutschland für Hersteller (noch) attraktiv. Über 629 Millionen Euro setzten die Hersteller 2017 laut Hersteller-Verband BAH mit Globuli um. Und 85% davon bezahlen Patienten selbst. Nur 15% der Globuli-Kosten erhalten Patienten von den Krankenkassen erstattet. Dies ist ein ausgeprägter Endverbraucher-Markt von Patienten (OTC-Markt), weniger ein Verordner-Markt. Was dazu führt, dass der Endverbraucher mit viel Werbung und Apotheken mit Verkaufsseminaren umworben werden. Doch für manche Hersteller aus Nachbarländern hat der deutsche Markt offenbar zu viele (EU) Hürden. Das zeigte die Meldung des schweizerischen Homöopathie-Herstellers Spagyros von Anfang März, dass er sich nach 14 Jahren aus Deutschland

Homöopathie-Gegner will neuer Präsident der Bundesärztekammer werden

Im Mai zum Ärztetag scheidet Frank Ulrich Montgomery als Präsident der Bundesärztekammer und oberster Arzt von 380.000 Ärzten aus. Er hat sich immer wieder für Homöopathie ausgesprochen. Als Nachfolger von Montgomery bewirbt sich das Gegenteil. Er ist kein Unbekannter. 2011 ist der Skeptiker-Freund schon einmal angetreten und ist Montgomery nur knapp unterlegen. Er ist ein bekannter Homöopathie-Gegner, der als Präsident einer Landesärztekammer heute schon offen gegen Homöopathie agiert. Seine Chancen, zum BÄK-Präsidenten gewählt zu werden, sind groß. …. hier für mehr klicken (wer er ist, was er getan hat gegen Homöopathie, welche Bedeutung das haben könnte)

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Kann man bei der taz Redaktion kaufen? Beispiel Bayer-Anzeige und Anti-Homöopathie-Artikel plus heutige Anthroposophie-Artikel und A-Anzeigen

Die taz ist ganz stolz darauf, dass einer ihrer Artikel wieder einmal gelesen wird. Die Methodik dahinter kritisiert der homöopathische Arzt Dr. Thomas Quak:   Sonst geht es der taz nicht so richtig gut. Sie verschickt gerade E-Mails an potentielle Leser, in denen sie das taz-Abo verramscht („10 Monate taz für 80 Euro“). Diese Ramsch-Mentalität bekommen auch freie Journalisten zu spüren. Sie bekommen als taz-Honorar 135 Euro für 300 Druckzeilen, wie die Organisation Freischreiber enthüllte (Link). So werden freie Journalisten empfindsam für die Einflüsterungen von Lobbys gemacht. Doch irgendwie muss die taz Geld verdienen. Wie? Indem sie Online-Anzeigen von Bayer

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Wie funktioniert die Kampagne gegen Homöopathie? Schaubild mit allen wichtigen Akteuren pro und contra Homöopathie

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