Studium der Homoeopathie an Hochschule

(Für Club-Mitglieder) Hochschule startet Homöopathie-Studium als Teil eines CAM-Studiums: neuer Studiengang beginnt bald

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Homöopathie auf Messe

Was ist Ihre Erfahrung mit Kampagne gegen Homöopathie? Aktenzeichen XY: Melden Sie Vorfälle und Beobachtungen im HomoeopathieWatchblog (> 15 Kommentare)

Hinter der Kampagne gegen Homoeopathie steckt viel Geld. Geld, das vielleicht aus der Richtung kommen könnte, deren Zielrichtung sich mit den Skeptikern überschneidet (pro Glyphosat, pro Impfen, pro Gentechnik, gegen Homöopathie und Heilpraktiker und Ärzte für Homöopathie). Die Geldgeber wollen wir im Homöopathiewatchblog herausfinden und brauchen dafür Ihre Mithilfe im Blog. Die Zielrichtung der Kampa gegen Homöopathie ist klar: Globuli und ihre Befürworter zu attackieren. Dies macht die Kampa über Einschüchterungstaktik, wie z.B. gegen Heilpraktiker und Ärzte für Homöopathie. Wenn Sie als HP oder Doc-H schon einmal schlechte Erfahrung mit der Kampagne gemacht haben, dann lassen Sie andere davon wissen,

Twitter und Homöopathie

Reaktionen auf HomoeopathieWatchblog und Homöopathie -Diskussion

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homöopathie und globukalypse

Wer steckt hinter Kampagne gegen Homöopathie? Dieser Frage wird HomoeopathieWatchblog und sein Beirat nachgehen

Ein Ziel des homoeopathiewatchblog.de ist klar definiert: zu ermitteln, öffentlich zu machen und juristisch zu begleiten, wer die Kampagne gegen Homöopathie in GB seit 2009 und D seit 2015 steuert und finanziert (Link Analyse Prof. Harald Walach). Das zweite Ziel ist es, der Homöopathie und ihren Experten wie Heilpraktikern sowie Ärzten und Apothekern für Homöopathie in der öffentlichen Wahrnehmung die Geltung zu verschaffen, die ihr und ihnen gebührt. Den Blogger unterstützt dabei ein Blog-Beirat mit Fachwissen, Rat und Tat: Heilpraktiker, Ärztin für Homöopathie, investigativer Journalist, Apotheker, PR-Beraterin, Wissenschaftlerin, Anwalt, IT-Experte, Privatdetektiv, Politikerin. Der Beirat wird nicht namentlich bekannt gegeben. Grund

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Globuli entlasten Krankenkassen: 85% zahlen Verbraucher selbst, 14 % bei konvent. Medikamenten / Welt der Homöopathie in Zahlen (Teil 2 von 2)

Text: Christian J. Becker, Dipl. oec. troph. DER MÜNDIGE PATIENT ENTSCHEIDET UND BEZAHLT (AUCH) HOMOEOPATHIE Wieviel bezahlen Patienten selbst für Homöopathie pro Jahr? … 533 Millionen Euro (2017) (Zum Vergleich: 96 Mio übernehmen Krankenkassen auf Rezept. 85 Prozent aller Ausgaben für Globuli übernehmen Patienten selbst Wieviel bezahlen Patienten selbst für konventionelle Medikamente pro Jahr? … 6,7 Milliarden Euro (2017) (Zum Vergleich: 42,2 Milliarden übernehmen GKV-Krankenkassen auf Rezept. 14 Prozent aller Ausgaben für konventionelle Medikamente übernehmen Patienten selbst) FAZIT: Globuli entlasten Krankenkassen: 85 % der Medikamenten-Kosten bezahlen Verwender von Homöopathie selbst, bei konvent. Medikamenten zahlen die Verwender nur 14 % der

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0,223 % Sparpotential für Globuli bei Krankenkassen: Die Welt der Homöopathie in Zahlen (Teil 1 von 2)

Text: Christian J. Becker, Dipl. oec. troph. DIE KOSTEN Wie viel geben Krankenkassen pro Jahr für homöopathische Medikamente aus? … 96 Millionen Euro (2017, Quelle BAH). Dies entspricht 0,223 Prozent der von Kassen bezahlten konventionellen Medikamente. (*) Wie viel bezahlen Krankenkassen pro Jahr für konventionelle Medikamente auf Rezept? … 42,2 Milliarden Euro (2017, Quelle BAH, GKV) (*) DAS SPARPOTENTIAL Wie viel Sparpotential sehen Krankenkassen in Scheininnovationen bei Medikamenten? … 20-30 Prozent (2014, Quelle Barmer GEK Arzeimittelreport) Wie viele Medikamente werden weggeworfen? … für 10 Milliarden Euro, ca. 25 Prozent (Schätzung Dr. Markus Bönig, Quelle, Umweltbundesamt schätzte 30 Prozent in den 90er