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Was der neue Gesundheitsminister Carsten Linnemann für Heilpraktiker und Homöopathie bedeuten könnte

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Die Heilpraktiker und Homöopathie-Freunde haben in diesen Tagen kaum Zeit zum Durchatmen. Das GKV-Aus der Homöopathie muss erst einmal verarbeitet werden. Viele fragen sich noch immer, welche Folgen das Gesetz für Patienten, Ärzte, Heilpraktiker und Hersteller haben wird (im Watchblog habe ich dazu eine vierteilige Serie mit Analysen der Folgen gestartet: Link Teil 1 bis Teil 3). Doch schon wenige Tage später steht die nächste politische Veränderung an – und sie könnte für die Komplementärmedizin ebenfalls weitreichende Bedeutung haben.

Seit Freitag, dem 24. Juli, 9.10 Uhr ist es offiziell, was Medien seit gestern berichtet haben: Bundeskanzler Friedrich Merz hat CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann zum neuen Bundesgesundheitsminister ernannt. Seine Vorgängerin Nina Warken wird Kanzleramtsministerin. Damit verlässt ausgerechnet jene Ministerin das Gesundheitsministerium, unter der das Aus der Homöopathie als GKV-Satzungsleistung beschlossen wurde.

Damit stellt sich sofort eine neue Frage: Was bedeutet Carsten Linnemann für die Komplementärmedizin – und insbesondere für den Heilpraktikerberuf?

Aus Linnemanns bisheriger politischer Arbeit lässt sich durchaus ableiten, in welche Richtung seine Gesundheitspolitik gehen könnte. Genau das soll diese Analyse versuchen.

Dabei stehen fünf Fragen im Mittelpunkt:

Die folgenden Überlegungen sind bewusst als Analyse des Homoeopathiewatchblog und Heilpraktiker-Newsblog gekennzeichnet. Grundlage sind Linnemanns politische Biografie, seine wirtschafts- und ordnungspolitischen Positionen sowie die Art, wie er in anderen Politikfeldern argumentiert. Daraus lassen sich mögliche Entwicklungslinien seiner Politik ableiten, die sich von der Politik der Vorgängerin Nina Warken unterscheiden könnte.

Weiterlesen für Globuli-Club-Mitglieder des Homoeopathiewatchblog und Heilpraktiker-Newsblog sowie Kaffeespender: Klicken und lesen. 

 

Foto: Dt. Bundestag/Fotograf Marco Urban

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