Zum Schnell-Lesen: die Überschriften der sechs neuesten Blogartikel

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Regierungskommission will Homöopathie streichen – unterzeichnen Sie jetzt den offenen Brief an Gesundheitsministerin Warken, um das zu verhindern

Kurzfassung für Schnellleser: Eine Regierungskommission empfiehlt am 30. März, Homöopathie aus der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen (Link zu Details). Es geht dabei nicht um Einsparungen, sondern um eine Grundsatzentscheidung über Versorgung. Jetzt kommt es darauf an, sichtbar zu werden. Deshalb startet ein offener Brief an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken, den Sie hier unterzeichnen können. Meine Einschätzung: „Homöopathie streichen spart 0 Euro – trotzdem will die Regierung sie abschaffen und macht sie damit zum politischen Bauernopfer auf Kosten von 30 Millionen Nutzern.“   Jetzt reagieren: Offener Brief an Ministerin Warken, den Sie unterschreiben können Die Empfehlung liegt auf dem Tisch. Und die

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Eilmeldung: Regierungskommission empfiehlt Streichung der Homöopathie aus der GKV

Kurzfassung für Schnellleser: Die Finanzkommission Gesundheit hat heute im Auftrag der Bundesregierung 66 Empfehlungen zu Leistungen der Krankenkassen vorgelegt, die aus ihrer Sicht gestrichen werden können. Zusammengenommen sollen sie Einsparungen von rund 42 Milliarden Euro ermöglichen. Auf dieser Streichliste findet sich an Punkt 20 auch die Homöopathie. Für sie weist die Kommission selbst ein Sparvolumen von 0 Euro aus. Trotzdem empfiehlt sie in dem heute in der Bundespressekonferenz vorgestellten Bericht die vollständige Streichung der Erstattung homöopathischer Leistungen durch gesetzliche Krankenkassen. Die Begründung ist eindeutig: Leistungen, die aus Sicht der Kommission keinen nachgewiesenen Nutzen haben, sollen grundsätzlich nicht mehr von der

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Wer hat den Begriff „Binnenkonsens“ zur Homöopathie erfunden und geprägt? Ärztetag 1997, GKV-Fachautoren und Juristen 2002 – eine journalistische Recherche

Zusammenfassung: Der Begriff Binnenkonsens entstand nicht in den 1970er-Jahren mit dem Arzneimittelgesetz. Er taucht erstmals 1997 – wie eine Recherche von Homoeopathiewatchblog und Heilpraktiker-Newsblog zeigen –  als Bezeichnung („Binnenanerkennung“) im Umfeld des Deutschen Ärztetags auf und wird ab 2002 in juristischen Fachkommentaren als feststehender Begriff „Binnenkonsens“ verwendet. Die Skeptiker nutzen ihn seit 2019. Und die ergänzende Recherche eines Heilpraktikers zeigt, welche schwerwiegenden Folgen der Wegfall des Binnenkonsens für Heilpraktiker hätte.   Warum dieser Artikel? In letzter Zeit häufen sich die Versuche bei Homöopathie-Gegnern und angeblichen Homöopathie-Freunden, den Begriff Binnenkonsens auf Basis von Meinungen als „Erzählung ohne juristische Relevanz“ umdeuten zu

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Skeptiker bereiten in Österreich erkennbar das gleiche vor wie in Deutschland: Abschaffung der Homöopathie-Fortbildung bei Ärztekammern / Ärzte reagieren und nennen auf Watchblog-Anfrage ihre Strategie „Bälle flach halten“

Samuel Hahnemann als Begründer der Homöopathie würde in diesen Tagen sorgenvoll nach Österreich schauen und würde sich fragen, wie gut dort seine Therapie gegen die Gegner verteidigt wird. Er würde Deutschland und Österreich vergleichen. Die Skeptiker, als aktivistischer Teil der Anti-Homöopathie-Lobby, haben es in Deutschland innerhalb weniger Jahre geschafft, dass Ärztekammern die Fortbildung Homöopathie abschaffen. Auch in Österreich lässt sich im März [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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Sie möchten diesen Artikel lesen? Sie möchten immer gut informiert sein, was sich auf politischer Ebene für die Homöopathie tut? Sie wollen wissen, was die Homöopathie-Community zur Verteidigung der Therapie gegen die Anti-Homöopathie-Lobby unternimmt? Sie möchten über die Erfolge der Homöopathie, z. B. bei Covid-19, alle Details erfahren? Als Mitglied des Globuli-Club des Online-Branchendienstes Homoeopathiewatchblog erhalten Sie das Passwort zu allen Artikeln und wissen Sie immer als Erste und Erster, was wichtig wird. Über 800 Artikel können Sie hier im Blog lesen, den ich 2018 gestartet habe. Sie können Mitglied im Club werden, indem Sie mir eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten schreiben und warum die Verteidigung der Homöopathie für Sie wichtig ist. Dann schreibe ich Ihnen eine Mail mit den Konditionen, wie Sie Globuli-Club-Mitglied werden können, um alle Artikel lesen zu können.
Christian J. Becker, Globuli-User und Journalist des Homoeopathiewatchblog,
E-Mail redaktion (at) homoeopathiewatchblog.de


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Trotz Rekordzahl an Beschwerden: ZDF-Fernsehrat weist über 1.000 Programmbeschwerden gegen die Anti-Heilpraktiker-Sendung von Jan Böhmermann als unbegründet zurück

Kurzfassung für Schnellleser: Der ZDF-Fernsehrat hat über 1.000 Programmbeschwerden zur Böhmermann-Sendung gegen Heilpraktiker vom 19. Dezember 2025 als unbegründet zurückgewiesen – allerdings nicht wie angekündigt im Plenum, sondern bereits im Beschwerdeausschuss am 5. März. Eine öffentliche Abstimmung im Fernsehrat fand nicht mehr statt. Die Begründung: Die Sendung sei von der Satirefreiheit gedeckt. Die Beschwerdewelle wurde als „Mehrfachbeschwerde“ zusammengefasst. Die 70-seitige Erwiderung des Leitbeschwerdeführers (ein Heilpraktiker) blieb intern. Über 1.000 Beschwerden wurden hinter verschlossenen Türen entschieden – das Verfahren im Detail „Der Programmausschuss Programmdirektion hat einstimmig entschieden, dass die Beschwerde keinen Anlass zur Beanstandung gibt.“  Mit diesen Worten verkündet die CSU-Politikerin,

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Gesundheitsministerium bestätigt: Osteopathie-Berufsgesetz geht in die konkrete Vorbereitung/ BMG antwortet auf Presseanfrage des Homoeopathiewatchblog

In den letzten Monaten hieß es aus vielen Heilpraktikerverbänden, vor allem des Verbundes Gesamtkonferenz rund um den BDH: „Es gibt doch noch gar keinen Gesetzentwurf, das steht nur im Koalitionsvertrag, die Regierung hat andere Baustellen, alles nur Spekulation vom Watchblog und Newsblog.“ Jetzt ist klar: Das stimmt so nicht mehr. Auf eine Presseanfrage des Homoeopathiewatchblog hat das Bundesgesundheitsministerium (BMG) am 18. März erstmals offiziell bestätigt, dass die berufsgesetzliche Regelung der Osteopathie konkret vorbereitet wird – mit einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe, die noch in diesem Monat starten soll. Damit steht fest: Das Osteopathie-Gesetz ist nicht mehr nur eine Formulierung im Koalitionsvertrag. Es ist