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70 Seiten Anklageschrift gegen Jan Böhmermann wurden dem ZDF-Fernsehrat übergeben/ Hier die 70 Seiten/ Eine Bitte um Mithilfe

Eine Sendung mit Langzeitwirkung gegen Heilpraktiker Am 19. Dezember 2025 lief im ZDF eine Sendung, die viele Heilpraktiker als einen tiefen Einschnitt und die schärfste öffentliche Attacke auf ihren Berufsstand seit Jahrzehnten erlebt haben. Jan Böhmermann stellte den Heilpraktikerberuf als gefährlich dar und forderte politische Konsequenzen bis hin zur Abschaffung. Auch Homöopathie und Anthroposophie wurden pauschal angegriffen. Diese Sendung ist weiterhin abrufbar. Sie wird von Medien und Politik genutzt gegen den Berufsstand und die Komplementärmedizin. So wirkt die Böhmermann-Sendung gegen Heilpraktiker und Homöopathie nicht nur an einem Abend – sie wirkt jeden Tag weiter. Auf 47.000 Heilpraktiker. Auf ihre Praxen.

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Gemeinsamer Weckruf von Wissenschaftler Prof. M. Frass und Watchblogger Chr. Becker an die Homöopathie-Gemeinschaft: „Für Wunder muss man beten, für Veränderungen aber arbeiten“/ Inkl. konkreter Vorschläge

Prof. Michael Frass und Christian J. Becker haben unabhängig voneinander den folgenden Text formuliert und danach einheitlich zusammengefasst, weil sich die aktuelle Entwicklung nicht aus nur einer Perspektive erfassen lässt. Erst die Verbindung aus wissenschaftlicher Sicht und journalistischer Beobachtung macht sichtbar, wie weit sich Politik und Verwaltung bereits vom fachlichen Diskurs entfernt haben – und warum in solchen Phasen nicht Institutionen, sondern einzelne Stimmen entscheidend werden – und welche Folgen das für die gesamte Homöopathie-Gemeinschaft hat. Die Welt der Homöopathie und Heilpraktiker ist gespalten, wenn es um gemeinschaftliche Aktivitäten geht. Es gibt die Aktiven, die sich für die Gemeinschaft einsetzen.

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Naturheilkunde auf Wahlzettel: Weitere Aktion zu den Landtagswahlen mit Handzetteln für Heilpraktiker-Praxen/ Erste Wahl findet am 8. März statt

Das Wichtigste in Kürze vorab für eilige Leser: Viele Patienten wissen nicht, dass ihre Naturheilmittel politisch in Frage gestellt werden. Zunächst wird am 8. März in Baden-Württemberg darüber mitentschieden. Der Heilpraktiker-Verband FDH hat daher einen Handzettel entwickelt, der in den Praxen ausgelegt und weitergegeben werden kann. Der Handzettel ist als Arbeitsinstrument für Heilpraktiker gedacht, um Patienten über die Tragweite der Wahl zu [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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Warnung an einen Verband: Ihre geplante juristische Intervention vor dem 13. März schadet allen Heilpraktikern gegen Böhmermann

Fast zwei Monate nach der Sendung Jan Böhmermanns gegen Heilpraktiker wird derzeit offenbar über anwaltliche Schritte von einzelnen Verbänden nachgedacht, um ihre Darstellung in der Sendung überprüfen zu lassen. In einem Hinweis an den Newsblog heißt es wörtlich:„Inwieweit die Darstellung des raubkopierten …-Logos mit Unterlegung eines verbandsfremden Textes in einer Satire-Sendung erlaubt ist und ein rechtliches Vorgehen begründet, prüft derzeit unser Rechtsanwalt.“ Dieser Satz mag nach Handlungsfähigkeit klingen. Tatsächlich birgt er erhebliche Risiken – nicht für einen Verband, sondern für alle Heilpraktiker, die ein faires und sauberes Prüfverfahren erwarten. Denn: Sollte jetzt, vor der öffentlichen Beratung des Fernsehrats am 13.

Bundesregierung arbeitet konkret an Berufsgesetz Osteopathie, wie CDU-Abgeordnete bestätigt

Viele homöopathisch ausgebildete Heilpraktiker nutzen als weitere Therapiemöglichkeit die Osteopathie. Daher dürfte sie diese neue Entwicklung in der Politik auch interessieren. Die geplante Berufsordnung für Osteopathie wirkt für viele Heilpraktiker noch immer abstrakt. Ein Punkt im Koalitionsvertrag, ein paar Gerüchte, sonst wenig Greifbares. Eine aktuelle Antwort aus dem Bundestag zeigt nun deutlich: Das Thema ist nicht mehr nur Papier, sondern politisch in [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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ZDF bestätigt: Am 13. März verhandelt der Fernsehrat öffentlich die Programmbeschwerden gegen Jan Böhmermann

Kurzfassung für Schnellleser – Der ZDF-Fernsehrat bestätigt offiziell: Am 13. März 2026 wird in einer öffentlichen Sitzung über die Programmbeschwerden gegen Jan Böhmermann beraten und entschieden. – Ein Heilpraktiker, per Los als Leitbeschwerdeführer bestimmt, hat die Verteidigung des ZDF-Intendanten ausdrücklich nicht akzeptiert. – Damit ist ein formelles Prüfverfahren eröffnet, das nicht mehr gestoppt werden kann. – Grundlage der Entscheidung sind zahlreiche Programmbeschwerden, die Stellungnahme des Intendanten und ein ausführliches Erwiderungsschreiben des Heilpraktikers. – Der Fall liegt nun vollständig in der Verantwortung des ZDF-Fernsehrats. – Möglich wurde dieses Verfahren nicht durch Institutionen der Heilpraktikerschaft, sondern weil Einzelne Verantwortung übernommen haben. Der