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Nach dem GKV-Aus der Homöopathie: Was wird aus ihren Strukturen? Folgen für Apotheken, Verbände, Kongresse und Fachzeitschriften – Teil 3

Teil drei der vierteiligen Serie „GKV-Aus der Homöopathie – Was nun?“ über die Folgen des GKV-Aus, seine Ursachen und die Lehren für die Zukunft der Homöopathie. Das GKV-Aus ist die schwerste politische Niederlage der Homöopathie-Gemeinschaft seit Jahrzehnten. Seine Folgen lassen sich jedoch nicht allein daran messen, welche Leistungen die gesetzlichen Krankenkassen künftig nicht mehr bezahlen. Denn eine medizinische Richtung besteht nicht nur aus Behandlungen und Arzneimitteln. Sie braucht auch Menschen und Strukturen, die Wissen weitergeben, Interessen vertreten, Begegnungen ermöglichen und die Homöopathie im Alltag sichtbar halten. Im ersten Teil dieser Serie ging es um diejenigen, die das GKV-Aus unmittelbar betrifft:

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Nach dem GKV-Aus der Homöopathie: Wer sichert ihre Zukunft? Folgen für Nachwuchs, Weiterbildung, Wissenschaft und Hersteller – Teil 2

Teil zwei einer vierteiligen Serie „GKV-Aus der Homöopathie – Was nun?“ über die Folgen des GKV-Aus, seine Ursachen und die Lehren für die Zukunft der Homöopathie. Das GKV-Aus ist die schwerste politische Niederlage der Homöopathie-Gemeinschaft seit Jahrzehnten. Doch was dieser Beschluss tatsächlich bedeutet, lässt sich nicht allein daran messen, welche Leistungen die gesetzlichen Krankenkassen künftig nicht mehr bezahlen. Seine Folgen reichen tiefer – und viele davon werden erst in den kommenden Jahren sichtbar. Deshalb analysiert die vierteilige Serie „GKV-Aus der Homöopathie – Was nun?“ im Homoeopathiewatchblog nicht nur den politischen Beschluss selbst, sondern seine Konsequenzen für die Menschen, Institutionen und

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Nach dem GKV-Aus der Homöopathie: Was die Entscheidung jetzt für jeden bedeutet / Folgen für Patienten, Ärzte und Heilpraktiker – Teil 1

Start einer vierteiligen Serie über die Folgen des GKV-Aus, seine Ursachen und die Lehren für die Zukunft der Homöopathie. Das GKV-Aus ist die schwerste politische Niederlage der Homöopathie-Gemeinschaft seit Jahrzehnten. Betroffen von der Niederlage sind nicht nur einzelne Verbände oder Verträge mit Krankenkassen. Die Entscheidung trifft Patienten, Ärzte, Hersteller und Organisationen, die über Jahre darauf vertraut und dafür gearbeitet haben, dass Homöopathie einen anerkannten Platz in der gesetzlichen Gesundheitsversorgung behält. Mit dem Bundestagsbeschluss endet die politische Auseinandersetzung um das GKV-Aus der Homöopathie deshalb nicht. Sie verändert ihren Charakter. Aber es geht weiter um ein Thema: #RetteDeineHomöopathie. Bislang ging es um

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Bundestag beschließt GKV-Aus der Homöopathie: Die Ausgrenzung wird zum Gesetz

Der Bundestag hat am 10. Juli das GKV-Aus der Homöopathie und Anthroposophischen Medizin als Teil des GKV-Stabilisierungsgesetzes beschlossen. Die Regierungsmehrheit aus CDU/CSU und SPD stimmte für das Gesetz, die Oppositionsparteien dagegen. Mit der Entscheidung endet die Möglichkeit der gesetzlichen Krankenkassen, homöopathische und anthroposophische Arzneimittel sowie entsprechende ärztliche Leistungen über ihre Satzungen als freiwillige Zusatzleistungen zu erstatten. Das Abstimmungsergebnis lautete um 11.25 Uhr 319 Ja-Stimmen, 286 Nein-Stimmen und vier Enthaltungen. Voraussichtlich am 1. Januar 2027 tritt das Gesetz in Kraft. Mit seinem Beschluss setzt der Bundestag einen der tiefsten Einschnitte in die gesundheitspolitische Stellung der Homöopathie und der Anthroposophischen Medizin seit

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Änderungsanträge zum GKV-Gesetz liegen vor: Bleibt die Streichung der Homöopathie bestehen? 278 Seiten ausgewertet

Die Entscheidung über die Homöopathie als Satzungsleistung der gesetzlichen Krankenkassen rückt näher. Kurz vor der entscheidenden Sitzung des Gesundheitsausschusses und der voraussichtlichen Schlussabstimmung im Bundestag am 10. Juli liegt nun ein umfangreiches Änderungsdokument der Regierungsfraktionen zum GKV-Stabilisierungsgesetz vor. Der HomoeopathieWatchblog hat die ihm vorliegenden 278 Seiten umfassenden Koalitionsunterlagen vollständig ausgewertet und mit dem ursprünglichen Kabinettsentwurf verglichen. Dabei zeigt sich: Die Koalition hat den Wortlaut des Homöopathie-Paragrafen tatsächlich an zwei Stellen geändert. Das Papier ist gesundheitspolitisch von besonderer Bedeutung. Es zeigt, an welchen Stellen die Koalition den ursprünglichen Gesetzentwurf noch verändert hat und welche Regelungen unverändert bleiben sollen. Für die Homöopathie-Gemeinschaft

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Homöopathie weg, Wettbewerb weg: Warum braucht Deutschland dann noch 93 Krankenkassen, die 12 Milliarden Euro für Verwaltung kosten? Österreich zeigt eine Alternative für die Hälfte

Ein Kommentar von Christian J. Becker, Gesundheitsjournalist, Homoeopathiewatchblog Kurzfassung für Schnellleser: Wenn der Bundestag die Homöopathie streicht, verliert die gesetzliche Krankenversicherung auch eines ihrer letzten Wettbewerbsinstrumente. Damit stellt sich eine unbequeme Frage: Warum braucht Deutschland noch 93 einheitliche Krankenkassen mit Verwaltungskosten von 12,6 Milliarden Euro pro Jahr? Österreich konnte nach der Zusammenlegung seiner Krankenkassen diese Kosten halbieren. Ist das Homöopathie-Aus der Anfang vom Ende von 93 Kassen? Die ausführliche Analyse, warum das Homöopathie-Aus die Existenz von 93 Kassen in Frage stellt Wenn der Bundestag in der kommenden Woche die Homöopathie als Satzungsleistung der gesetzlichen Krankenkassen voraussichtlich streicht, hat das unmittelbare