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Wie kann Homöopathie bei Covid-Impffolgen helfen? Schweizer Forschungsprojekt gibt erste Antworten nach Behandlung von 60 Patienten / Interview mit Heilpraktikerinnen, die das Projekt leiten

Die Schweiz ist Deutschland in manchem voraus: Direkte Demokratie und die gesetzliche Verankerung der Homöopathie im Gesundheitswesen sind nur zwei Beispiele.     Ein drittes Beispiel ist auch der Umgang mit Covid-Impffolgen. Während das Thema in Deutschland politisch tabuisiert wird – worunter insbesondere hilfesuchende Patienten leiden – ist man in der Schweiz deutlich pragmatischer. Dort bemüht sich sogar der Staat in Ansätzen um mehr Transparenz, indem er Daten sammelt und auch viel höhere Zahlen als deutsche Behörden veröffentlicht (Link zu den Seiten der Arzneimittelzulassungsbehörde Swissmedic mit den Verdachtsmeldungen). Zum Vergleich: Von 2021 bis 2023 gingen bei der Schweizer Behörde 6.490 Meldungen über

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Homöopathie-Experten warnen im Bundestag vor Anti-Homöopathie-Gesetz / Petitionsausschuss hört zu – Minister Lauterbach kneift

Wäre die Sitzung des Petitionsausschusses am 3. Juni ein politisches Fußballspiel gewesen, stände es nach Abpfiff 1:0 für die Homöopathie gegen Lauterbach. Die Experten der Homöopathie und Anthroposophie konnten die Therapien als relevant, kostengünstig und wissenschaftlich belegt für 30 Millionen Anwender darstellen. Der Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach konnte als Gegner der Homöopathie nicht punkten, da er sich den Fragen der Abgeordneten nicht stellte.  Hier eine kurze Zusammenfassung und erste Analyse des Ereignisses – eine halbe Stunde nach Ausschuss-Ende:  Für die Homöopathie und Anthroposophie  sprachen zwei Experten vor dem Petitionsausschuss:  Der Kinderarzt Stefan Schmidt-Troschke, Anthroposoph und Initiator der Homöopathie-Petition an den Bundestag

Eine neue Bibliothek der Homöopathie öffnet ihre Türen – jetzt digital und mit kostenlosen E-Books auch für Leser des Homoeopathiewatchblog / Interview mit Initiator Reinhard Rosé

Samuel Hahnemann war als Begründer der Homöopathie nicht nur ein medizinisches Genie. Er war auch für seine Zeit ein Profi in Sachen Öffentlichkeitsarbeit und Wissenschafts-PR. Denn er erkannte früh, dass seine Homöopathie nur dann lange überleben würde, wenn er seine Ideen, sein Wissen und seine Erfahrungen in Büchern niederschrieb und verbreitete. Ihm war klar, dass nur so viele Menschen den Nutzen der Homöopathie erst lesen und dann erfahren können. So trägt seine Idee, sein Wissen aufzuschreiben, auch heute noch dazu bei, dass die Homöopathie trotz aller Anti-Lobbys, Natalies, Karls und Ärztetage überlebt. Diese Idee Hahnemanns haben viele Homöopathen nach ihm

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Neuer Termin für Bundestags-Anhörung der Homöopathie-Community steht fest: 3. Juni im Petitionsausschuss

Manchmal mahlen auch die Mühlen des Bundestags schneller als erwartet. Am 22. Mai verkündete Gesundheitsminister Karl Lauterbach, an der Streichung der Homöopathie als Kassenleistung im Rahmen seines GVSG-Gesetzes festhalten zu wollen. Bereits einen Tag später, am 23. Mai, reagierte der Petitionsausschuss des Bundestages und setzte einen neuen Termin für die Anhörung zum Thema Homöopathie und Anthroposophie an.  Am Montag, 3. Juni, von 12.15 bis 13.45 Uhr im Sitzungssaal 3.101, kommt es im Petitionsausschuss zum „Showdown“ zwischen der Homöopathie-Community und Karl Lauterbach. Der Minister (oder sein Stellvertreter, falls der Minister zurückzieht) muss den 30 Bundestagsabgeordneten des Ausschusses Rede und Antwort stehen

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Bundeskabinett hat am 22. Mai über Anti-Homöopathie-Gesetz entschieden

Im Januar hatte Gesundheitsminister Karl Lauterbach angekündigt, die Homöopathie als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung verbieten zu wollen. Und er hatte die Absicht mit einem Entwurf zu einem Anti-Homöopathie-Gesetz (GVSG) konkretisiert. Am 22. Mai hat das Bundeskabinett über dieses Gesetz entschieden. Nun geht das Gesetz in den Bundesrat und Bundestag. Hier die Details inklusive einer Analyse dreier Tricks des Ministers gegen die Homöopathie:  [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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Christian J. Becker, Globuli-User und Journalist des Homoeopathiewatchblog,
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Bundesregierung kann auf Nachfrage keine Belege für ihre Diffamierung von Heilpraktikern oder der Homöopathie vorlegen – Abgeordneter und Heilpraktikerverband DDH fordern Entschuldigung

Die Bundesregierung verschärft ihre Diffamierungskampagne gegen den Berufsstand der Heilpraktiker. Zunächst hatte im Januar der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung den Beruf des Heilpraktikers und der Homöopathen in die Nähe des Antisemitismus gerückt. Als Grund dafür nannte er das Heilpraktikergesetz von 1939. Im April verschärft die Regierung den Ton gegenüber dem Berufsstand. Das Innenministerium veröffentlicht eine Erklärung zum Beruf des Heilpraktikers, in der es die Äußerungen ihres Regierungsbeauftragten nicht nur unterstützt, sondern sogar noch verschärft. Als Grund nennt das Ministerium einen Verfassungsschutzbericht. Die Äußerungen des Regierungsbeauftragten und des Innenministeriums haben bereits zu ersten politischen Aktivitäten der Opposition geführt. So forderte der Bundestagsabgeordnete