HOMÖOPATHIE

OpenPetition sperrt Petition #rettedeinehomöopathie

Nur wenige Stunden nach dem Start der Petition #rettedeinehomöopathie auf der Plattform OpenPetition gibt es einen Rückschlag. Die Petition wurde von OpenPetition gesperrt.  Eine Unterstützung ist aktuell nicht möglich, neue Unterschriften werden nicht angenommen. Die Petition des Homoeopathiewatchblog auf Openpetition richtete sich an Menschen, die sich gegen das geplante Aus homöopathischer Leistungen bei gesetzlichen Krankenkassen stellen wollten. In der schriftlichen Begründung an den Watchblog verweist die Plattform Openpetition darauf, dass die Petition angeblich mit unzutreffenden Tatsachenbehauptungen arbeite. Konkret geht es um Aussagen zu Nutzerzahlen der Homöopathie als Therapie, zu Einsparungen und zur belegten Wirksamkeit von Homöopathie. Auffällig ist allerdings der

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Homöopathie-Verbände werden aktiv und emanzipieren sich

In der aktuellen Debatte um das mögliche Aus der Homöopathie in der gesetzlichen Krankenversicherung zeigt sich derzeit eine klare Verschiebung der Aktivitäten in zweifacher Hinsicht: Homöopathie-Verbände werden eigenständig aktiv. Über mehrere Jahre hinweg hat sich ein Großteil der homöopathischen Verbände in der öffentlichen Kampagnenarbeit stark auf die anthroposophisch geprägte Organisation Weils hilft als Dach verlassen. Viele Initiativen wurden dort gebündelt, Akteure der Homöopathie traten unter diesem Dach nach außen kaum in Erscheinung. Ein Einschnitt aber war der Auftritt von Weils hilft beim Grünen-Parteitag 2025, der intern wie extern strategisch als kontraproduktiv bewertet wurde. Dabei fiel zum ersten Mal deutlich öffentlich

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Petition zur Rettung der Homöopathie ist gestartet

Jetzt wird es konkret. Seit dem 16. April liegt der Gesetzentwurf auf dem Tisch, der Homöopathie und Anthroposophie aus den Leistungen der Krankenkassen streichen will. Am 10. Juli soll der Bundestag darüber entscheiden. Viel Zeit bleibt nicht mehr. Heute ist die nächste Stufe erreicht. Die Homöopathie-Gemeinschaft leistet zusammen Widerstand gegen die Politik: Die Petition zur Rettung der Homöopathie ist am 21. April gestartet. Der Titel der Petition: #RettedeineHomöopathie: Sagen Sie Nein zur Streichung der Homöopathie bei Krankenkassen Link zur Petition bei Openpetition: https://www.openpetition.de/petition/online/rettedeinehomoeopathie-sagen-sie-nein-zur-streichung-von-homoeopathie-bei-krankenkassen Die Entscheidung fällt jetzt Der Hintergrund ist klar: Am 16. April hat das Bundesgesundheitsministerium einen Gesetzentwurf vorgelegt,

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weils hilft sagt Rettung der Homöopathie bei GKV zu und erhält 20.000 Euro-Spende für Kampagne / Ergebnis der ersten Homöopathie-Konferenz

Wie kann man die Homöopathie und Anthroposophie bei der GKV retten? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer öffentlich übertragenen Konferenz von Ärzten, Heilpraktikern und Verbänden am 20. April. Die Konferenz wurde auf Youtube-Live übertragen und liegt als Mitschnitt dem Homoeopathiewatchblog vor. Ziel der Konferenz war der Start der Kampagne mit Titel „Eine Million“ von Weil’s hilft!. Der Geschäftsführer und anthroposophische Kinderarzt Stefan Schmidt-Troschke stellte die Kampagne den anwesenden Teilnehmern in einem einstündigen Vortrag mit anschließender Diskussion vor. Anwesend waren neben ihm die Heilpraktikerinnen Gabi Schörk, Andra Dattler, Erika Rau sowie der Heilpraktiker Helmut Schnellrieder als offizieller Vertreter des Verbandes VKHD.

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Schweiz entscheidet: Homöopathie bleibt Kassenleistung

Kurzfassung für Schnellleser In der Schweiz stand still und leise zur Debatte, ob Homöopathie weiter von den Krankenkassen bezahlt wird. Im April ist die Entscheidung gefallen: Homöopathie bleibt Kassenleistung. Die Regierung (das Eidgenössische Departement des Innern) hat entschieden, dass eine erneute Überprüfung nicht weiterverfolgt wird. Ausschlaggebend sind ein Volksentscheid, geringe Kosten und politische Abwägungen. Eine neue wissenschaftliche Bewertung spielt keine Rolle. Während [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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Christian J. Becker, Globuli-User und Journalist des Homoeopathiewatchblog,
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Krankenkassen begrüssen das Aus für Homöopathie und Anthroposophie

Heute am 20.4. hört das Bundesministerium für Gesundheit die Verbände zum geplanten GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz von 15 bis 18 Uhr an. Der Gesetzentwurf war erst am 16. April veröffentlicht worden, der auch das Aus für die Homöopathie und Anthroposophie (Arzneimittel und ärztliche Leistung) bei der GKV vorsieht. Jetzt liegen die ersten Bewertungen des Gesetzes durch Krankenkassen vor. Und sie zeigen deutlicher als jede politische Ankündigung, wohin die Reise geht. Der GKV-Spitzenverband (Link zu seinem Statement ) hält die geplante Streichung von Homöopathie und Anthroposophie aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung für „konsistent“. Damit passiert etwas Entscheidendes: Die Krankenkassen selbst stellen sich hinter