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Jetzt unterschreiben: Petition #rettedeinehomöopathie ist wieder freigeschaltet – nach Anwaltsaktion gegen Sperrung

Die Petition #rettedeinehomoeopathie ist wieder online. Nach der Sperrung durch die Plattform openPetition am 22. April und Widerspruch von mir und meinem Anwalt wurde sie von Openpetition erneut geprüft und heute wieder freigegeben. Die Plattform selbst schreibt am 23. April um 12.15 Uhr: „Die Petition ist nach erneuter Prüfung freigeschaltet und kann nun weiter unterschrieben werden.“ Damit ist sie ab sofort wieder online und für jeden Homöopathie-Freund nutzbar. Hier können Sie die Petition #rettedeinehomöopathie unterschreiben: https://www.openpetition.de/petition/argumente/rettedeinehomoeopathie-sagen-sie-nein-zur-streichung-von-homoeopathie-bei-krankenkassen Die Petition #rettedeinehomöopathie des Homoeopathiewatchblog auf Openpetition richtet sich an Menschen, die mit ihrer Stimme und Unterschrift ihren Einspruch gegen das geplante Aus homöopathischer

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Mobilisierung oder Abtauchen: Die beiden Strategien von Heilpraktiker-Verbänden zum GKV-Aus der Homöopathie / Analyse FDH, BDH, VKHD, Freie Heilpraktiker, Fakom

Seit dem 16. April liegt ein konkreter Gesetzentwurf auf dem Tisch, der Homöopathie und Anthroposophie aus der gesetzlichen Krankenversicherung drängen soll. Die politische Lage ist klar, die Fristen laufen – am 29. April entscheidet das Kabinett, am 10. Juli der Bundestag. Und plötzlich zeigt sich ein bemerkenswertes Bild: Die Heilpraktiker-Verbände reagieren sehr unterschiedlich. Einige gehen in die Offensive. Andere wirken, als hätten sie die Lage noch gar nicht erfasst. Hier eine Analyse der Aktivitäten von FDH, VKHD, BDH, Freie Heilpraktiker und Fakom. Diese Verbände hatte ich um eine Einschätzung gebeten. Diese Verbände vertreten Heilpraktiker, die homöopathisch tätig sind. Größter Heilpraktikerverband

Hecken drängt auf Verschärfung gegen Homöopathie und Anthroposophie: Auch Mistelpräparate und Traumeel-Injektionen sollen verboten werden

Eine wichtige nachgeordnete Behörde will den geplanten Ausschluss homöopathischer und anthroposophischer Leistungen aus den Kassenleistungen deutlich verschärfen. Auch verschreibungspflichtige Arzneimittel aus Homöopathie und Anthroposophie sollen aus der regulären Versorgung der gesetzlichen Krankenversicherung herausgenommen werden. Dazu zählen Mistelpräparate von Weleda und Traumeel-Injektionen von Heel. Der Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums sieht bisher nur vor, freiwillige Satzungsleistungen zu streichen. Die Behörde geht nun deutlich weiter und drängt [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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Christian J. Becker, Globuli-User und Journalist des Homoeopathiewatchblog,
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OpenPetition sperrt Petition #rettedeinehomöopathie

Nur wenige Stunden nach dem Start der Petition #rettedeinehomöopathie auf der Plattform OpenPetition gibt es einen Rückschlag. Die Petition wurde von OpenPetition gesperrt.  Eine Unterstützung ist aktuell nicht möglich, neue Unterschriften werden nicht angenommen. Die Petition des Homoeopathiewatchblog auf Openpetition richtete sich an Menschen, die sich gegen das geplante Aus homöopathischer Leistungen bei gesetzlichen Krankenkassen stellen wollten. In der schriftlichen Begründung an den Watchblog verweist die Plattform Openpetition darauf, dass die Petition angeblich mit unzutreffenden Tatsachenbehauptungen arbeite. Konkret geht es um Aussagen zu Nutzerzahlen der Homöopathie als Therapie, zu Einsparungen und zur belegten Wirksamkeit von Homöopathie. Auffällig ist allerdings der

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Homöopathie-Verbände werden aktiv und emanzipieren sich

In der aktuellen Debatte um das mögliche Aus der Homöopathie in der gesetzlichen Krankenversicherung zeigt sich derzeit eine klare Verschiebung der Aktivitäten in zweifacher Hinsicht: Homöopathie-Verbände werden eigenständig aktiv. Über mehrere Jahre hinweg hat sich ein Großteil der homöopathischen Verbände in der öffentlichen Kampagnenarbeit stark auf die anthroposophisch geprägte Organisation Weils hilft als Dach verlassen. Viele Initiativen wurden dort gebündelt, Akteure der Homöopathie traten unter diesem Dach nach außen kaum in Erscheinung. Ein Einschnitt aber war der Auftritt von Weils hilft beim Grünen-Parteitag 2025, der intern wie extern strategisch als kontraproduktiv bewertet wurde. Dabei fiel zum ersten Mal deutlich öffentlich

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Petition zur Rettung der Homöopathie ist gestartet

Jetzt wird es konkret. Seit dem 16. April liegt der Gesetzentwurf auf dem Tisch, der Homöopathie und Anthroposophie aus den Leistungen der Krankenkassen streichen will. Am 10. Juli soll der Bundestag darüber entscheiden. Viel Zeit bleibt nicht mehr. Heute ist die nächste Stufe erreicht. Die Homöopathie-Gemeinschaft leistet zusammen Widerstand gegen die Politik: Die Petition zur Rettung der Homöopathie ist am 21. April gestartet. Der Titel der Petition: #RettedeineHomöopathie: Sagen Sie Nein zur Streichung der Homöopathie bei Krankenkassen Link zur Petition bei Openpetition: https://www.openpetition.de/petition/online/rettedeinehomoeopathie-sagen-sie-nein-zur-streichung-von-homoeopathie-bei-krankenkassen Die Entscheidung fällt jetzt Der Hintergrund ist klar: Am 16. April hat das Bundesgesundheitsministerium einen Gesetzentwurf vorgelegt,