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Neue Bundestagspetition zur Homöopathie eingereicht: Bekannter Arzt für Homöopathie ist Initiator

Parallel zu den aktuellen politischen Entwicklungen ist eine neue Petition zur Homöopathie beim Deutschen Bundestag eingereicht worden. Initiator ist ein bekannter Arzt für Homöopathie und aktiver Leser des Homoeopathiewatchblog. Das Petitionsdokument liegt dem Watchblog vor. Die Petition wurde am 24. April 2026 beim Deutschen Bundestag eingereicht und wird dort unter dem Aktenzeichen E-199239 geführt. Sie befindet sich derzeit im Prüfverfahren des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages. Ziel der Petition ist es, den Erhalt der Homöopathie als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung zu sichern. Im Wortlaut heißt es: „Die Homöopathie muss als Kassenleistung erhalten bleiben.“ In der Begründung wird hervorgehoben, dass die Homöopathie

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Warum auch die zweite Homöopathie-Petition gescheitert ist – mein Appell an Homöopathie-Verbände scheiterte zweimal

Die Petition #rettedeinehomöopathie auf Openpetition ist vorzeitig von mir als Initiator beendet worden. Nach knapp zwei Tagen lagen 867 Unterschriften vor. Das ist keine fehlende Resonanz. Es zeigt im Gegenteil, dass Unterstützung vorhanden ist. Das ist nun schon die zweite gescheiterte Homöopathie-Petition innerhalb von drei Wochen. Die entscheidende Frage ist daher: Warum ist auch dieser zweite Anlauf gescheitert? Aus meiner Sicht liegt die Ursache nicht bei den Unterstützern, sondern in den Rahmenbedingungen. Eine zuvor von mir am 30. März gestartete Bundestagspetition wurde auf Wunsch von Homöopathie-Verbänden weils hilft und DZVHAE gestoppt. Sie haben mir diese Aufforderung schriftlich mitgeteilt. Mein Appell

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„Alte Petition von 2024 ist nicht mehr relevant“: Wichtigste CDU-Gesundheitspolitikerin widerspricht Homöopathie-Verbänden

(Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel richtet sich nicht gegen einzelne Vorstände von Homöopathie-Verbänden, auch wenn dies intern häufig so dargestellt wird, sobald der Watchblog über deren Aktivitäten berichtet. Als Journalist arbeite ich faktenbasiert und mache relevante Entwicklungen öffentlich. Dazu gehören auch Strategien, Aussagen und Maßnahmen von Homöopathie-Verbänden. Diese sind als eingetragene Vereine organisiert und unterliegen damit einer besonderen Verantwortung zur Transparenz gegenüber ihren Mitgliedern. Wenn diese Transparenz nicht von den Homöopathie-Verbänden selbst hergestellt wird, trägt journalistische Berichterstattung dazu bei, sie herzustellen – so auch in diesem Artikel.) Die Strategiedebatte in der Homöopathie-Gemeinschaft ist offen ausgebrochen. Während Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte und

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Magazin FOCUS berichtet über Patientenstimme aus Homoeopathiewatchblog mit 17 Zeilen aus Blog

Der Homoeopathiewatchblog positioniert sich in der aktuellen Debatte über die Streichung homöopathischer Leistungen aus der GKV als wichtige Gegenstimme zur Homöopathie-kritischen Gesundheitspolitik. Nun wird er auch von Mainstream-Medien wie FOCUS Online als zitierte Stimme der Homöopathie aufgegriffen. FOCUS Online berichtet aktuell und zitiert den Blog: https://www.focus.de/gesundheit/news/homoeoopathie-sparhammer-wertvolles-heilmittel-weg-expertin-findet-aus-sinnvoll_8ae161dc-ebf7-4c5c-be17-82dfd7cb8cd5.html. FOCUS online ist das reichweitenstärkste Nachrichtenmagazin Deutschlands mit 719 Millionen Page Impressions. Der FOCUS schreibt heute, zitiert 17 Textzeilen aus dem Homoeopathiewatchblog und verlinkt den Blog, und zwar aus einem Artikel mit Patientenstimmen mit dem Beitrag von Tilmann K.: „Ich werde als Kassenpatient diskriminiert“ Einige Beitragzahler äußern sich verärgert. Tilmann K. beispielsweise beschreibt auf der

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Petition #rettedeinehomöopathie vorzeitig beendet

Die Petition #rettedeinehomöopathie auf der Plattform openPetition ist vorzeitig beendet worden. In einer Mitteilung auf der Petitionsseite heißt es, die Petition werde von Homöopathie-Verbänden aktiv boykottiert. Als einzelner Initiator bestand unter diesen Bedingungen keine realistische Möglichkeit, das notwendige Quorum von 30.000 Unterschriften zu erreichen. Zum Zeitpunkt der Beendigung lagen 867 Unterschriften nach knapp zwei Tagen Zeichnungsdauer vor. Der Vorgang macht ein grundlegendes Problem sichtbar: In einer Phase, in der politische Entscheidungen unmittelbar bevorstehen, sind gemeinsame, sichtbare Signale entscheidend. Dafür ist es notwendig, dass Eigeninteressen von Organisationen hinter dem gemeinsamen Ziel für die Homöopathie zurückstehen – sowohl beim Unterstützen als auch

Hecken drängt auf Verschärfung gegen Homöopathie und Anthroposophie: Auch Mistelpräparate und Traumeel-Injektionen sollen verboten werden

Ihre Stimme zählt – bis zur Entscheidung des Bundestags am 10. Juli über das GKV-Aus der Homöopathie So können Sie einfach handeln: 1. Protestbrief an 2 Regierungspolitiker → Jetzt senden 2. Offener Brief an die Gesundheitsministerin → Jetzt eintragen Warum und wie Sie helfen können: Protestbrief → sagen Sie Politikern direkt Ihre Meinung Offener Brief → gemeinsamer, öffentlicher Widerspruch an die Entscheiderin   Eine wichtige nachgeordnete Behörde will den geplanten Ausschluss homöopathischer und anthroposophischer Leistungen aus den Kassenleistungen deutlich verschärfen. Auch verschreibungspflichtige Arzneimittel aus Homöopathie und Anthroposophie sollen aus der regulären Versorgung der gesetzlichen Krankenversicherung herausgenommen werden. Dazu zählen Mistelpräparate