homöopathie heilpraktiker

Neues GSAV-Gesetz nimmt Heilpraktikern die Eigenbluttherapie und stellt sie unter Arztvorbehalt

In der Bundespolitik stellt man fest, dass es zwischen Worten und Taten Unterschiede wie Tag und Nacht gibt. Das liegt daran, dass Politiker denken, dass Bürger nur auf ihre Worte hören und die Taten, z.B. neue Gesetze nicht wahrnehmen und verstehen. Ein gutes Beispiel ist das am 6. Juni verabschiedete GSAV-Gesetz. In ihm hat die Regierung einen Passus versteckt, der eine der wichtigsten Therapieformen von Heilpraktikern, die klassische Eigenbluttherapie, unter Arztvorbehalt stellt und für Heilpraktiker stark einschränkt (Details im Heilpraktiker-Newsblog). Gegen den Heilpraktiker haben im Bundestag gestimmt u.a. die CDU, FDP und Grüne (sowie SPD, CSU, AfD). Für die Heilpraktiker

homöopathie

Jens Spahn äußert sich zur Homöopathie – und ein Ende der Erstattung fordern führende Politiker von CDU und SPD

Die Entscheidung des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, die Erstattung von Homöopathie zu verbieten, lockt bisher zurückhaltende Politiker der Großen Koalition von CDU/CSU und SPD aus ihren politischen Hinterzimmern hervor. Vor Mikrofonen fordern sie für Deutschland ebenfalls ein Ende der Erstattung. „Es ist schwer vermittelbar, dass Kosten für Homöopathie teilweise übernommen werden, während an anderer Stelle gespart werden muss“, sagte der Vorsitzende des Bundestag-Gesundheitsausschusses, Erwin Rüddel (CDU), dem Redaktionsnetzwerk Deutschland RND. „Deswegen kann ich mir durchaus ein Ende der Erstattungsfähigkeit vorstellen.“ Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Sabine Dittmar, sagte dem RND, dass sie die Wirksamkeit homöopathischer Mittel als nicht nachgewiesen sehe.

impfen

Warum die Skeptiker scheiterten, eine zweite Lobby-Truppe nach Rossdorfer Anti-Homöopathie-Vorbild zum Thema Impfen zu starten: die Hintergründe

Seit 2016 arbeitet die Rossdorfer Lobby der weltweiten Skeptiker-Organisation als Anti-Homöopathie-Stosstruppe. Sie besteht aus einer Handvoll Medien-Gesichtern („PR-Testimonials“) und vielen Social Media-Aktivisten etc.. In drei Jahren hat diese Lobby es geschafft, die Homöopathie in Deutschland politisch und medial an den Rand zu drängen. Dieses leider erfolgreiche Modell der Anti-Homöopathie-Stosstruppe wollte die Skeptiker-Vereinigung auch auf das Thema Impfen übertragen und eine pro-Impfen-Stosstruppe gründen. Doch dabei sind die Skeptiker gescheitert, weil ihnen jemand zuvor gekommen ist. Und zwar hat im Februar die Skeptiker-Organisation für einen Skeptiker-Kongress im Mai in Augsburg ein Initiativtreffen „Informationsnetzwerkes Impfen“ angekündigt (Watchblog berichtete) – offenbar um eine solche

Homöopathie macron

Macron entscheidet sich für „Globexit“: Verbot der Erstattung von Homöopathie/ Hintergründe und Zeitplan der Anti-Hom-Kampagne/ Reaktionen in Deutschland in Politik und Ärzteschaft deuten Ähnliches an

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat den „Globexit“ entschieden, aber verkünden durfte es die Gesundheitsministerin in einem Zeitungsinterview am 10. Juli: ab 1.1.2021 verbietet die Regierung Krankenkassen, Homöopathie zu erstatten. Ab 1.1.2020 senkt die Regierung des Erstattungssatz von aktuell 30 % auf zunächst 15 %, bevor er ab 2021 auf 0 % heruntergefahren wird. Die politische Kampagne der Anti-Homöopathie-Lobby hat sich mit Macrons Beschluss durchgesetzt. Das Entstehen dieser Entscheidung Macrons lässt sich zeitlich zurückverfolgen. Denn es hat genau 16 Monate gedauert, bis sich die Anti-Globuli-Lobby durchgesetzt hat. – Am 28. März 2018 forderte eine ärztliche Gruppe, die der Rossdorfer Anti-Homöopathie-Lobby

homöopathie walkenhorst

Homöopathie-Patienten schweigen nicht länger im Kulturkampf Politik plus Pharma gegen Patienten: Olympiasiegerin Walkenhorst lobt Globuli

Die Medien übertrafen sich in Hamburg stattfindenden Beachvolleyball-Weltmeisterschaft mit der Meldung, dass die Olympiasiegerin Kira Walkenhorst ihr Comeback plant. Wie kam es dazu? Im Interview mit einer Tageszeitung berichtet die Olympiasiegerin von Rio 2016 von den Erfolgen einer homöopathischen Behandlung bei einem Heilpraktiker. Diese schlage so gut an, dass sie nach dem Karriereende im Februar wieder ins Training einsteige. Der Redakteur fragt sie, ob sie auf Homöopathie setze. Darauf antwortet Walkenhorst: „Ja. Ich war schon immer offen dafür. Ich finde, wer heilt, hat recht.“ Der Dt. Sporthilfe sagte sie zum gleichen Thema, dass sie dank Heilpraktiker sogar mit einem Comeback

homöopathie abstieg

Macron entscheidet zwischen zwei Szenarien zur Homöopathie: „Pest oder Cholera“

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