hecken grams homöopathie

Offizielle Anfrage an G-BA zum Treffen von Vorsitzendem Hecken mit Lobbyistin Grams – Heilpraktiker sieht Verletzung der Unabhängigkeitspflicht bei Hecken

Das Treffen von Josef Hecken, G-BA, und Natalie Grams, Anti-Homöopathie-Lobbyistin hat eine erste Folge nach der Berichterstattung im HomoopathieWatchblog und auf Twitter. Ein Heilpraktiker aus Süddeutschland hat am 18.1. folgende Anfrage an den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) gerichtet: „Unabhängigkeit von Herrn Josef Hecken Ist es richtig, daß sich der Vorsitzende des G-BA, Herr Hecken, mit Frau Dr. Natalie Grams, der Repräsentantin der Anti-Homöopathie- und Skeptiker-Bewegung, Kommunikations-Managerin der GWUP und Leiterin des Informationsnetzwerks Homöopathie getroffen hat? Siehe Foto auf: https://twitter.com/NatalieGrams/status/1040132092863160321. Wie ist das mit der geforderten Unabhängigkeit in Übereinstimmung zu bringen. Ich bitte um Information und Bestätigung, ob dies in einer Offenlegungserklärung berücksichtigt

homöopathie und globukalypse

Was sind Stärken und Schwächen der Skeptiker und Anti-Homöopathie-Lobby? Analyse vor ihrem geheimen Treffen in Essen am 19.1.

Ein Kommentar von Christian J. Becker, HomoeopathieWatchblogger, Verbraucher-Journalist, Globuli-User In Großbritannien, in Spanien, in USA, in Australien haben sie es geschafft: die Homöopathie an den Rand des Gesundheitssystems zu drängen. Das Werk der Skeptiker und ihrer Auftraggeber aus der Pharmaindustrie ist dort erfolgreich. Dieses Werk setzen sie auch in Deutschland um. Ziel ist es, dass die Homöopathie den Status als Arzneimittel, die Apothekenpflicht und die Erstattung bei Krankenkassen verliert. Und Ziel ist es, über Medienarbeit uns Globuli-Usern die Homöopathie madig zu machen. In Deutschland sind die Skeptiker einerseits durch eine starke PR-Agentur auf einem guten Weg, ihr Ziel zu erreichen.

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Foto enthüllt: G-BA Vorsitzender Hecken traf sich mit Anti-Homöopathie-Lobbyistin Natalie Grams

Ein Tweet der Anti-Homöopathie-Lobbyistin Natalie Grams könnte dem Vorsitzenden des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) Josef Hecken den Job kosten. Das Foto, das Natalie Grams auf ihrem Twitter-Account @nataliegrams  am 13. September 2018 verbreitete,  zeigt sie und Josef Hecken, sowie eine dritte Person (deren Namen dem HomoeopathieWatchblog bekannt ist). Genau im gleichen Zeitraum des veröffentlichten Fotos im September hatte Hecken erstmals in einem Interview in der Stuttgarter Zeitung gefordert, dass Homöopathie-Arzneimittel von Krankenkassen nicht mehr erstattet werden und dass die Globuli die Apothekenzulassung verlieren. Hecken ist vom Gesetz her verpflichtet, als G-BA-Vorsitzender unabhängig zu sein. Sein Treffen mit der Anti-Homöopathie-Lobbyistin und die zeitliche

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Erstmals knackt HomoeopathieWatchblog die 50.000er Marke – an einem Tag

(In eigener Sache) Seit Start des HomoeopathieWatchblog hat sich die Zahl der Seitenabrufe bei ca. 20.000 pro Tag eingependelt. Dies sind im Monat ca. 600.000. Gestern überschritt die Zahl der Seitenabrufe erstmals die 50.000er Marke – an einem Tag: am 17.1. verzeichnete der HomoeopathieWatchblog.de 50.780 Seitenabrufe (inkl. Twitter) an einem Tag. Obwohl die meisten Artikel in voller Länge nur für Globuli-Club-Mitglieder zu lesen sind. Meist gelesener Artikel war der Beschwerdebrief des Arztes Hans Baitinger von der Hahnemann-Gesellschaft an das ZDF. Auch international wurde der Blog in den letzten Tagen gut gelesen: Wie werden Sie Globuli-Club-Mitglied? Link  

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Twitter für Nicht-Twitterer: Alle Tweets zum internationalen Suchbegriff #homeopathy plus @Watchblog_H

Der Kurznachrichtendienst Twitter ist einer der wichtigsten Marktplätze, auf dem öffentlich über die Kampagne gegen Homöopathie diskutiert wird und auf dem die pro-Homöopathie-Community Druck auf die Globuli-Gegner aufbaut – und umgekehrt. Auf Twitter bewegen sich Politiker, Journalisten, die pro-Homöopathie-Community, die Anti-Homöopathie-Lobbyisten, Patienten etc. Twitter ist zunächst ein digitaler Marktplatz, dessen Inhalte aber auch in die Nicht-Twitter-Welt überschwappen. Denn Twitter ist immer wieder eine Keimzelle: zuerst wird etwas auf Twitter diskutiert, dann schreiben die Journalisten darüber, darauf reagieren die Politiker, z.B. beim Thema Wahltarife Homöopathie. Damit Sie den Überblick behalten, auch wenn Sie nicht auf Twitter sind, habe ich als Service

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Ärztin legt beim ZDF-Fernsehrat offiziell Programm-Beschwerde gegen TV-Beitrag über Homöopathie ein

Als von uns Zuschauern finanziertes öffentlich-rechtliches Medium ist das ZDF verpflichtet, seine Sendungen von einem Fernsehrat kontrollieren zu lassen. Dieser 60-köpfige Rat kann auch von Zuschauern angesprochen werden, wenn diese einen begründeten Verdacht auf z.B. falsche, einseitige, von Interessengruppen gesteuerte Berichterstattung haben. Diese Möglichkeit hat eine Ärztin für Homöopathie genutzt und offizielle Programmbeschwerde nach §21 der ZDF-Satzung beim Fernsehrat eingereicht gegen die Anti-Homöopathie-Sendung am 16.1. von Redakteur Oliver Matthes. In einem dreistufigen Verfahren hat der ZDF-Intendant nun zunächst vier Wochen Zeit, um sich inhaltlich zur Beschwerde bei der Beschwerdeführerin zu äußern. Der Prozess geht danach in Instanz zwei und drei.