Israelischer Forscher Prof. Menachem Oberbaum fordert neutrale Instanz gegen fragwürdige Löschung von Homöopathie-Studien bei Fachzeitschriften

Kurzfassung für Schnellleser Seit Jahren kritisieren skeptische Organisationen öffentlich die wissenschaftliche Evidenz der Homöopathie. Ihr Lobby-Druck richtet inzwischen zunehmend direkt gegen Fachzeitschriften, die Homöopathie-Studien veröffentlichen. Studien werden immer häufiger nicht mehr publiziert oder später von den Fachzeitschriften wieder zurückgezogen. Der israelische Forscher und Arzt für Homöopathie Prof. Menachem Oberbaum hält diese Entwicklung für ein strukturelles Problem wissenschaftlicher Fachzeitschriften. Im Interview mit dem Homoeopathiewatchblog fordert er deshalb als einer der ersten international bekannten Homöopathie-Forscher eine neutrale oder unabhängige Instanz für wissenschaftliche Retraktionen. Oberbaum kritisiert fehlende transparente Kontrollmechanismen und warnt davor, dass Retraktionen zunehmend politisch und ideologisch genutzt würden. Warum ein israelischer

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Erste Meinungsumfrage untersucht: Hätte die Regierung eine Mehrheit für das GKV-Aus der Homöopathie bei Bürgern? Spoiler: Nein

Seit Wochen wird über das geplante GKV-Aus für Homöopathie diskutiert. Politiker sprechen über Wissenschaft, Krankenkassen über Beitragssätze, Kritiker über Evidenz und Einsparungen. Gleichzeitig entsteht in vielen öffentlichen Debatten der Eindruck, die gesellschaftliche Stimmung zur Homöopathie sei längst eindeutig. Doch wie denken Bürger tatsächlich über die geplante Streichung der Erstattung? Wird das GKV-Aus der Homöopathie akzeptiert oder handelt die Regierung gegen den Bürgerwillen? Genau diese Frage wurde nun erstmals in einer größeren repräsentativen Meinungsuntersuchung erhoben, die frische Daten nutzt. Die Studie untersuchte nicht nur, wie viele Befragte die Abschaffung der Homöopathie-Erstattung unterstützen oder ablehnen. Sie analysierte auch, wie sich die Haltung

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CDU-Regierungspolitiker signalisiert plötzlich Gesprächsbereitschaft zur Homöopathie

Noch vor wenigen Tagen sah es so aus, als sei die politische Entscheidung über das geplante GKV-Aus der Homöopathie praktisch gefallen. Finanzkommission, Referentenentwurf und Kabinettsbeschluss wirkten wie eine geschlossene politische Linie: Homöopathie solle künftig nicht mehr Bestandteil der Satzungsleistungen gesetzlicher Krankenkassen sein. In vielen Teilen der Homöopathie-Gemeinschaft entstand dadurch der Eindruck, das parlamentarische Verfahren könne den Kurs der Regierung kaum noch verändern. Doch offenbar ist die politische Situation möglicherweise noch nicht vollständig abgeschlossen, wie die Antwort eines Regierungspolitikers auf die Frage eines Watchblog-Lesers zeigt. Watchblog rief zu direkter politischer Kommunikation auf Die Leser des Watchblog und der Watchblog haben nicht

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Welche Folgen für Heilpraktiker hat das geplante GKV-Aus der Homöopathie? Eine Analyse auf zehn Seiten

Immer mehr Heilpraktiker kontaktieren mich mit einer Frage: Was könnte das von der Regierung geplante GKV-Aus der Homöopathie für Heilpraktiker bedeuten? Die Stimmung schwankt zwischen Untergangsszenarien und Hoffnung. Genau darauf versucht die folgende Analyse des Homoeopathiewatchblog und Heilpraktiker-Newsblog auf zehn Seiten eine Antwort zu geben. Es geht nicht um Schwarzmalerei oder Buntfärben, sondern um eine realistische Einschätzung aus dem Blickwinkel eines Gesundheitsjournalisten mit 30 Jahren Berufserfahrung. Mit dem geplanten GKV-Aus für Homöopathie und Anthroposophie stellen sich für viele Heilpraktiker auch Fragen zur Relevanz für ihren Beruf – obwohl sie über PKV und Selbstzahler abrechnen. Was bedeutet die politische Entscheidung kurzfristig

„Gegen die finale Liquidierung der Homöopathie“: Watchblog ruft Ärzte dazu auf, den Offenen Brief des DZVhÄ zu unterschreiben

Kurzzusammenfassung für Schnellleser:Der Homoeopathiewatchblog ruft Ärzte für Homöopathie trotz aller Differenzen mit dem DZVhÄ auf, den offenen Ärztebrief des Verbands an die Politik zu prüfen und zu unterschreiben. Hintergrund ist die aus Sicht des Watchblog und des DZVhÄ dramatische politische Lage der Homöopathie. Der stellvertretende DZVhÄ-Bundesvorsitzende Dr. Ulf Riker spricht inzwischen selbst von einer möglichen „finalen Liquidierung der Homöopathie aus unserem Gesundheitssystem“. Frühere politische Unterstützer schweigen offenbar, wie der DZVhÄ Bayern in seinem aktuellen Newsletter schreibt (Link). Gleichzeitig bleibt die Mobilisierung bislang begrenzt: Der DZVhÄ meldet rund 750 Unterzeichner seines offenen Briefs – bei etwa 7.000 Ärzten für Homöopathie in

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CDU gibt Stellungnahme zum Osteopathie-Berufsgesetz ab – die Aussagen dürften Heilpraktiker freuen, osteopathische Verbände nicht

Während momentan alle Augen auf das von der Regierung geplante GKV-Aus für Homöopathie und Anthroposophie gerichtet sind, entwickeln sich andere Themen offenbar in eine für Heilpraktiker positive Richtung. Die CDU hatte kürzlich eine Stellungnahme zum neuen Osteopathie-Berufsgesetz abgegeben – mit neuen Informationen, die bisher öffentlich nicht so deutlich ausgesprochen wurden. Dabei geht es sowohl um den Zeitplan als auch um inhaltliche Fragen. Die Antworten der Politikerin dürften für viele Heilpraktiker, die dem geplanten Osteopathie-Berufsgesetz überwiegend kritisch gegenüberstehen, überraschend positiv klingen. Denn bisher hatte sich die CDU anders geäußert, was zu Sorgen bei Heilpraktikern geführt hatte. Bei osteopathischen Berufsverbänden, die seit