homöopathie coronavirus

Medien werden zum Thema Corona und Homöopathie aktiv: Zeitung „Welt am Sonntag“ will Interviews mit Homöopathen, die Corona-Patienten behandeln / Skeptiker-nahe Zeitung kritisiert die Berichterstattung zu Corona und Homöopathie im Homoeopathiewatchblog

Zahlreiche Anzeigen beim Presserat von Heilpraktikern und Ärzten für Homöopathie hat sich 2018 die Zeitung Die Welt und die Redakteurin Elke Bodderas eingehandelt. Grund war der Artikel “Mondstein und Krötensaft”. Abspann des Artikels: “..Denn das Heilen mit Globuli und Co. ist keine Wissenschaft, sondern vor allem Glaube und Aberglaube”. Jetzt will die WELT ihre Kampagne mit dem Thema Corona weitertreiben. Dazu fragt [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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homöopathie gericht

Gute Nachrichten für Heilpraktiker und Homöopathen: Abmahn-Anwälten wird das Handwerk gelegt

Es ist ein Geschäft: Ein Verein der Anti-Homöopathie- und Anti-Heilpraktiker-Lobby mahnt Webseiten von Heilpraktikern ab. Ziel: Eintreiben von Abmahngebühren, die der Verein in die Anti-Homöopathie- und Anti-Heilpraktiker-Kampagne steckt. Doch seit September wird den Anwälten des Vereins und anderen Abmahn-Anwälten dieses Geschäftsmodell erschwert. Grundlage ist eine neue Regelung, die Heilpraktiker vor Abmahn-Anwälten beschützt. Hier die Details: Der Deutsche Bundestag hat am 10. September [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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homöopathie smiley

Gegen Anti-Homöopathie-Kampagne der Süddeutschen Zeitung formiert sich Widerstand: Heilpraktiker*innen-Initiative kritisiert SZ in Schreiben

Die Süddeutsche Zeitung solle Falschdarstellungen zur Homöopathie unterlassen und wieder journalistisch neutral und ausgewogen über Homöopathie berichten, fordert die Heilpraktiker*innen-Initiative “Wir für Homöopathie” in einem Schreiben an die Zeitung (Link). Auslöser der Aktion ist die Stellungnahme der Zeitung vom September, dass und warum sie in Zukunft nur noch negativ über die Homöopathie schreibt (auf Basis der Botschaften der Anti-Homöopathie-Lobby). Der Homoeopathiewatchblog hat über diese Anti-Globuli-Politik der Zeitung berichtet und seine Leser zu Aktionen aufgerufen (Link), denn die SZ ist die erste Zeitung, die sich für die Zukunft so deutlich als Teil der Anti-Homöopathie-Kampagne positioniert. Die Heilpraktiker*innen-Initiative weist in ihrem Schreiben

homöopathie

Weniger Antibiotika durch mehr Homöopathie: Ergebnis der in dieser Woche vorgestellten Versorgungsstudie

Kann man den Antibiotikaverbrauch mit Homöopathie senken? Ja. Das ist das Ergebnis der bisher größten Versorgungsstudie in Deutschland, die diese Woche vorgestellt wurde. Hier die Studienergebnisse im Homoeopathiewatchblog:

homoeopathie auge

Erste Zeitung gibt Statement ab, warum sie nur noch negativ über Homöopathie berichtet/ Was halten Sie von der Süddeutschen Zeitung-Kampagne gegen Globuli?

Die Medienwelt in Deutschland ist in ihrem Mainstream gegen Homöopathie eingestellt und berichtet negativ über die Therapie. Das war auch ein Grund, warum ich den Homoeopathiewatchblog 2018 als mediales Gegengewicht gestartet habe: Damit die Homöopathie eine vernehmbare Stimme gegen diesen Anti-Globuli-Mainstream in den Medien erhält. Im Jahr 2019 sind insgesamt 4.900 Artikel in Printmedien (Zeitungen, Zeitschriften etc.) über Homöopathie erschienen. Eine qualitative Auswertung zeigt, dass die Mehrzahl über das Thema mit negativer Tendenz berichtet. Ein Beispiel ist die Süddeutsche Zeitung, deren tendenziöse Artikel gegen Homöopathie als Teil der Anti-Homöopathie-Kampagne schon mehrfach vor dem Presserat gelandet sind (Bsp.: ein Artikel von