Der Newsletter des DZVhÄ ist der Beleg für das anhaltende Versagen der Homöopathie-Verbände Der aktuelle Newsletter des DZVhÄ-Landesverbandes Bayern (LINK auf Website des Verbandes, Erscheinungsdatum 17.4, verantwortlich: Vorsitzender Ulf Riker, zugleich 2. Vorsitzender des Bundesverbandes) zeigt exemplarisch, warum die Homöopathie politisch derzeit keine Chance hat. Nicht, weil es an Argumenten und Möglichkeiten fehlt – sondern weil die eigenen Homöopathie-Verbände die Lage weiter nicht erfassen, keine Strategie entwickeln und im falschen Modus kommunizieren. Auch Leser des Homoeopathiewatchblog kommentieren diesen Newsletter des DZVHAE. Zu lesen unter diesem Artikel. Ich zitiere die Kommentarschreiber: „Wer solche Verbandsfreunde hat, braucht keine Feinde.“ Und weiter ein

