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„Ich bin länger Homöopathin als Grüne“ – Erste Grünen-Politikerin und Heilpraktikerin verlässt die Partei, nachdem Parteispitze den Anti-Homöopathie-Kurs bestätigt hat

Kurzfassung für Schnellleser Die Grünen-Bundesvorsitzende Franziska Brantner hat auf Anfrage des Homoeopathiewatchblog erstmals seit dem Parteitagsbeschluss von 2025 öffentlich den Kurs ihrer Partei gegen Homöopathie bekräftigt. Wenige Wochen später wird nun ein erster politischer Konflikt innerhalb der Partei sichtbar: Die Lokalpolitikern der Grünen und Heilpraktikerin Katrin Schramm aus Bayern tritt aus Protest gegen die Anti-Homöopathie-Politik der Grünen aus der Partei aus. Der Fall zeigt, dass die Debatte inzwischen auch die eigene Parteibasis erreicht. Erste Stellungnahme der Parteispitze seit dem Parteitagsbeschluss Die Grünen haben ihre Position gegen Homöopathie zuletzt noch einmal ausdrücklich bekräftigt. Auf eine Presseanfrage des Homoeopathiewatchblogs äußerte sich Bundesvorsitzende

Eine neue Chance: Wichtiges politisches Gremium empfiehlt Evidenzprüfung aller Satzungsleistungen statt Sonderweg gegen Homöopathie

Der Homoeopathiewatchblog beobachtet für seine Leser nicht nur öffentliche Stellungnahmen von Politikern und Verbänden, sondern er beobachtet auch die Beratungen und Dokumente hinter den Kulissen, die im politischen Berlin zirkulieren und zuerst in gesundheitspolitischen Fachkreisen publiziert werden. Denn wichtige gesundheitspolitische Weichenstellungen und Veränderungen entstehen häufig lange bevor sie in der öffentlichen Debatte sichtbar werden, wie die folgende Information zeigt. Seit Wochen scheint die politische Richtung festzustehen: Homöopathie und anthroposophische Medizin sollen als freiwillige Satzungsleistungen der gesetzlichen Krankenkassen ausgeschlossen werden. Doch nun ist im laufenden Gesetzgebungsverfahren ist in dieser Woche ein bemerkenswerter Vorschlag aufgetaucht, der die Debatte in eine andere Richtung

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Grünen-Sprecher und Homöopathie-Gegner fordert Beteiligung von Fachgesellschaften, Patientenvertretungen und Selbstverwaltung bei Homöopathie-Entscheidung der Politik

Seit dem Beschluss des Grünen-Bundesparteitags im November 2025 ist die Position der Partei gegen Homöopathie klar. Und ihr gesundheitspolitischer Sprecher Janosch Dahmen gehört seit Jahren zu den profiliertesten Befürwortern eines GKV-Aus der Homöopathie. Umso bemerkenswerter ist eine aktuelle Antwort von ihm auf eine Frage der Watchblog-Leserin Annegret H. Denn Dahmen hält zwar weiterhin am Ziel fest, homöopathische Leistungen aus den Satzungsleistungen der gesetzlichen Krankenkassen zu streichen. Gleichzeitig widerspricht er jedoch dem Eindruck, die Finanzkommission Gesundheit könne über die Zukunft der Homöopathie entscheiden oder entsprechende Grundsatzfragen allein festlegen. Stattdessen fordert der Grünen-Politiker ausdrücklich die Beteiligung wissenschaftlicher Fachgesellschaften, von Patientenvertretungen und der

Israelischer Forscher Prof. Menachem Oberbaum fordert neutrale Instanz gegen fragwürdige Löschung von Homöopathie-Studien bei Fachzeitschriften

Kurzfassung für Schnellleser Seit Jahren kritisieren skeptische Organisationen öffentlich die wissenschaftliche Evidenz der Homöopathie. Ihr Lobby-Druck richtet inzwischen zunehmend direkt gegen Fachzeitschriften, die Homöopathie-Studien veröffentlichen. Studien werden immer häufiger nicht mehr publiziert oder später von den Fachzeitschriften wieder zurückgezogen. Der israelische Forscher und Arzt für Homöopathie Prof. Menachem Oberbaum hält diese Entwicklung für ein strukturelles Problem wissenschaftlicher Fachzeitschriften. Im Interview mit dem Homoeopathiewatchblog fordert er deshalb als einer der ersten international bekannten Homöopathie-Forscher eine neutrale oder unabhängige Instanz für wissenschaftliche Retraktionen. Oberbaum kritisiert fehlende transparente Kontrollmechanismen und warnt davor, dass Retraktionen zunehmend politisch und ideologisch genutzt würden. Warum ein israelischer

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Erste Meinungsumfrage untersucht: Hätte die Regierung eine Mehrheit für das GKV-Aus der Homöopathie bei Bürgern? Spoiler: Nein

Seit Wochen wird über das geplante GKV-Aus für Homöopathie diskutiert. Politiker sprechen über Wissenschaft, Krankenkassen über Beitragssätze, Kritiker über Evidenz und Einsparungen. Gleichzeitig entsteht in vielen öffentlichen Debatten der Eindruck, die gesellschaftliche Stimmung zur Homöopathie sei längst eindeutig. Doch wie denken Bürger tatsächlich über die geplante Streichung der Erstattung? Wird das GKV-Aus der Homöopathie akzeptiert oder handelt die Regierung gegen den Bürgerwillen? Genau diese Frage wurde nun erstmals in einer größeren repräsentativen Meinungsuntersuchung erhoben, die frische Daten nutzt. Die Studie untersuchte nicht nur, wie viele Befragte die Abschaffung der Homöopathie-Erstattung unterstützen oder ablehnen. Sie analysierte auch, wie sich die Haltung

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CDU-Regierungspolitiker signalisiert plötzlich Gesprächsbereitschaft zur Homöopathie

Noch vor wenigen Tagen sah es so aus, als sei die politische Entscheidung über das geplante GKV-Aus der Homöopathie praktisch gefallen. Finanzkommission, Referentenentwurf und Kabinettsbeschluss wirkten wie eine geschlossene politische Linie: Homöopathie solle künftig nicht mehr Bestandteil der Satzungsleistungen gesetzlicher Krankenkassen sein. In vielen Teilen der Homöopathie-Gemeinschaft entstand dadurch der Eindruck, das parlamentarische Verfahren könne den Kurs der Regierung kaum noch verändern. Doch offenbar ist die politische Situation möglicherweise noch nicht vollständig abgeschlossen, wie die Antwort eines Regierungspolitikers auf die Frage eines Watchblog-Lesers zeigt. Watchblog rief zu direkter politischer Kommunikation auf Die Leser des Watchblog und der Watchblog haben nicht