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Protestieren Sie beim Präsidenten: Hochschule KIT in Karlsruhe veranstaltet Anti-Homöopathie-Vorlesung am 11. Juli

Immer wieder führen Student*innen-Vertretungen mit Skeptiker-Lobby-Nähe an Unis Anti-Homöopathie-Veranstaltungen durch, so in Mainz vor zwei Jahren. Neu ist derzeit eine Steigerung: nämlich, dass auch Hochschulen als Veranstalter solche Anti-Globuli-Vorlesungen durchführen. Am 11. Juli lädt die Hochschule KIT in Karlsruhe seine Student*innen zu einer Anti-Homöopathie-Veranstaltung ein. Es spricht  ab 11.30 Uhr ein Lobbyvertreter des Anti-Homöopathie-Magazins Medwatch (N. Kuhrt oder H. Feldwisch). Die Vorlesung ist eine offizielle Vorlesung der Hochschule in der Reihe „Science Camps“. Ab 9.30 Uhr referiert ebenfalls ein Medwatch-Vertreter in einer zweiten Vorlesung zum Thema Impfen. Die KIT macht bei ihrer Vorlesungseinladung (Link) nicht deutlich, dass die Medwatch-Vertreter keine

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Sechs Bremer Ärzt*innen verklagen Ärztekammer wegen Abschaffung der Homöopathie und kündigen Weg bis vor das Verfassungsgericht an

Am 10. Juli ist es endlich soweit: Sechs Monate nach Bremen als erstem Land mit abgeschaffter Zusatzbezeichnung Homöopathie ziehen Ärzt* innen vor Gericht gegen die Ärztekammer. Den Klageweg hatte ich im Homoeopathiewatchblog schon im Oktober letzten Jahres vorgeschlagen (Link zum Artikel), als sich abzeichnete, dass Bremen der Start einer Welle gegen die Homöopathie sein würde. Bereits in neun Bundesländern wurde seitdem die Zusatzbezeichnung „Arzt für Homöopathie“ abgeschafft. Sechs Bremer Ärzt *innen für Homöopathie und von weiteren Fachrichtungen reichen am 10. Juli eine Klage gegen die Bremer Ärztekammer ein, wie der Homoeopathiewatchblog von den Ärzten heute erfuhr. Sie sehen in der

auge auf Gegner der Homöopathie

Die neue Anti-Homöopathie-Lobby-Leiterin Hübner habe ein „beschämendes“ Patientenbild, kritisieren homöopathische Ärzte in einem Statement

Nachdem die Anti-Homöopathie-Lobby INH ihre Leitung Grams im April ausgetauscht hat, versandete die Medienarbeit der Lobby über Monate. In ihrem ersten Interview als neue INH-Leiterin fällt die Medwatch-Beirätin Jutta Hübner nun im Juni auf. Hübner gibt in der Apotheken Umschau (Link) die üblichen Lobby-Informationen gegen Homöopathie und Homöopathen sowie zu Covid-19 wieder. Neu ist ihre verschärfte Verbal-Attacke gegen Patienten, die Homöopathie nutzen. Hübners Medwatch als Anti-Homöopathie-Lobby-Magazin wird genauso wie Hübners Anti-Homöopathie-Lobby INH u.a. vom juristischen Abmahnverein Dt. Konsumentenbund finanziert, der Geld über Abmahnungen von Heilpraktikern und Homöopathen eintreibt. Das Interview von Hübner wirkt so, als ob die Anti-Homöopathie-Lobby in einer

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Meinungsumfrage: Wie finden Sie die Analyse des RBB über die Skeptiker-Lobbyisten als „fanatische Hardliner“, die „Andersdenkende scharf angreifen und im Netz diffamieren“? Wie ist Ihre persönliche Erfahrung mit der Skeptiker-Lobby?

Viel Lob hat der öffentlich-rechtliche TV-Beitrag des RBB über Homöopathie eingestrichen (Die Wahrheit über … Homöopathie – Link). Der Grund ist die relative Ausgewogenheit, auf deren Basis sich der Zuschauer ein eigenes Urteil bilden kann. Etwas untergegangen in der öffentlichen Wahrnehmung ist, dass sich der Beitrag auch der Anti-Homöopathie-Lobby gewidmet hat. Zum ersten Mal seit zwei Jahren hat dies ein öffentlich-rechtlicher TV-Sender getan. So hat der RBB in einem Dossier der Skeptiker-Lobby untersucht. Und der RBB schrieb (Stand 19.5.) in diesem Dossier in einer bemerkenswert scharfen Analyse: „Zur Skeptiker-Bewegung gehören Wissenschaftler, die ernsthaft an inhaltlichen Auseinandersetzungen interessiert sind, aber auch

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Homöopathie-Community verhindert mögliche Anti-Globuli-Studie von neuer INH-Chefin und Anti-Homöopathie-Lobbyistin Jutta Hübner

Heute möchte ich Ihnen eine Geschichte erzählen. Die Geschichte über den Schmetterling Ameisenbläuling und die Anti-Homöopathie-Lobbyistin Jutta Hübner. Bevor Sie nun sofort denken, dass ich im Corona-Wahn fabuliere, lesen Sie erst einmal weiter und entscheiden dann. Die Geschichte handelt vom Thema Strategie der Anti-Homöopathie-Lobby, die der des Schmetterlings ähnelt. Der Unterschied: der Schmetterling ist mit seiner Strategie erfolgreich, die Lobby ist wieder einmal mit der gleichen Strategie gescheitert, weil ihr die Homöopathie-Community die Strategie durchkreuzt hat. Die Strategie des Schmetterlings: Der Ameisenbläuling hat eine Art Kuckuck-Strategie entwickelt, um sich einzuschleichen und von anderen durchfüttern zu lassen. Der Schmetterling lebt auf

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Helfen Sie der Homöopathie in Holland, die von der Skeptiker-Lobby vor Gericht gezogen wird: es geht um ein Grundsatzurteil zu Beweisen für Homöopathie

Die Anti-Homöopathie-Lobby beschäftigt ein Heer an Aktivisten, das die Aufgabe hat, Patienten und Therapeuten zu bedrohen, um ein Klima der Angst zu erzeugen. Dafür setzt das Skeptiker-Heer in Deutschland vor allem drei Methoden ein:  Bedrohungen, Vandalismus (Beispiel) und Juristisches. In den Niederlanden haben die Skeptiker ihre Aktivitäten auch auf das Juristische verlegt. Dort verklagen die Skeptiker einen homöopathischen Verband und wollen ihn für Aussagen zur Homöopathie vor Gericht ziehen. Die Skeptiker behaupten, dass es keine wissenschaftlichen Beweise für die Therapie gäbe und wollen den homöopathischen Verband zwingen, Aussagen zu Beweisen zu unterlassen. Doch die „Koninklijke Vereniging Homeopathie Nederland (KVHN)“ lässt