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Gegen Anti-Homöopathie-Kampagne der Süddeutschen Zeitung formiert sich Widerstand: Heilpraktiker*innen-Initiative kritisiert SZ in Schreiben

Die Süddeutsche Zeitung solle Falschdarstellungen zur Homöopathie unterlassen und wieder journalistisch neutral und ausgewogen über Homöopathie berichten, fordert die Heilpraktiker*innen-Initiative “Wir für Homöopathie” in einem Schreiben an die Zeitung (Link). Auslöser der Aktion ist die Stellungnahme der Zeitung vom September, dass und warum sie in Zukunft nur noch negativ über die Homöopathie schreibt (auf Basis der Botschaften der Anti-Homöopathie-Lobby). Der Homoeopathiewatchblog hat über diese Anti-Globuli-Politik der Zeitung berichtet und seine Leser zu Aktionen aufgerufen (Link), denn die SZ ist die erste Zeitung, die sich für die Zukunft so deutlich als Teil der Anti-Homöopathie-Kampagne positioniert. Die Heilpraktiker*innen-Initiative weist in ihrem Schreiben

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Weniger Antibiotika durch mehr Homöopathie: Ergebnis der in dieser Woche vorgestellten Versorgungsstudie

Kann man den Antibiotikaverbrauch mit Homöopathie senken? Ja. Das ist das Ergebnis der bisher größten Versorgungsstudie in Deutschland, die diese Woche vorgestellt wurde. Hier die Studienergebnisse im Homoeopathiewatchblog:

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Erste Zeitung gibt Statement ab, warum sie nur noch negativ über Homöopathie berichtet/ Was halten Sie von der Süddeutschen Zeitung-Kampagne gegen Globuli?

Die Medienwelt in Deutschland ist in ihrem Mainstream gegen Homöopathie eingestellt und berichtet negativ über die Therapie. Das war auch ein Grund, warum ich den Homoeopathiewatchblog 2018 als mediales Gegengewicht gestartet habe: Damit die Homöopathie eine vernehmbare Stimme gegen diesen Anti-Globuli-Mainstream in den Medien erhält. Im Jahr 2019 sind insgesamt 4.900 Artikel in Printmedien (Zeitungen, Zeitschriften etc.) über Homöopathie erschienen. Eine qualitative Auswertung zeigt, dass die Mehrzahl über das Thema mit negativer Tendenz berichtet. Ein Beispiel ist die Süddeutsche Zeitung, deren tendenziöse Artikel gegen Homöopathie als Teil der Anti-Homöopathie-Kampagne schon mehrfach vor dem Presserat gelandet sind (Bsp.: ein Artikel von

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Was kann jeder tun, um sich für die Rettung der Zusatzbezeichnung Homöopathie zu engagieren? Schreiben Sie eine Postkarte, die Sie hier bestellen können

Jeder kann sich ein wenig für die Rettung der Homöopathie einsetzen und dies ganz einfach – mit einer Postkartenaktion. Denn es ist dringend notwendig, dass sich jeder Arzt, jeder Heilpraktiker, jeder Patient, jeder Hersteller, jeder Wissenschaftler persönlich für die Homöopathie einsetzt. Und es besteht Zeitdruck. Am 10. Oktober will die Ärztekammer Bayerns ein Berufsverbot gegen Ärzte für Homöopathie aussprechen, am 18. November folgt die Kammer Berlins. Denn nichts anderes ist die Abschaffung der Zusatzbezeichnung Homöopathie – es ist ein Berufsverbot. Ihm wird voraussichtlich ein Ende von Homöopathie bei Krankenkassen folgen. Um mitzuhelfen, das zu verhindern, hat ein Aktionsbündnis der Homöopathie-Community

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Über 4000 Homöopathie-Freunde protestieren gegen das Berufsverbot gegen Ärzte für Homöopathie und haben Petition #RetteDeineHomöopathie unterzeichnet

„Ich hoffe nur, dass die vielen, vielen homöopathisch arbeitenden Ärzte nun endlich auf die Barrikaden gehen!“, begründet Ursula Moderer, warum sie die Petition zur Rettung der Zusatzbezeichnung Homöopathie unterschrieben hat (Hier können auch Sie unterschreiben: Link). Ihrem Appell haben sich aktuell über 4000 Ärzte, Patienten, Wissenschaftler, Heilpraktiker und weitere Homöopathie-Freunde angeschlossen. Sie haben die Petition #RetteDeineHomöopathie von Hahnemann-Gesellschaft, Forschungsgemeinschaft Bütad und Homoeopathiewatchblog unterzeichnet. Die Petition will mithelfen, dass Ärztekammern kein Berufsverbot für Ärzte für Homöopathie aussprechen, indem sie die Zusatzbezeichnung abschaffen wollen. Am 10. Oktober wird die Ärztekammer Bayerns über die Homöopathie ihr Urteil sprechen, am 18. November die Kammer