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87 Gesundheitsorganisationen fordern die Anerkennung der Komplementärmedizin sowie des Heilpraktiker-Berufs und starten weltweite Initiative (TCIH) / Sie können mit Ihrer Unterschrift unter die 8-Punkte-Deklaration helfen

In 80 Prozent der Länder weltweit nutzen Patienten und Therapeuten Komplementärmedizin (CAM) und Alternativmedizin neben der Schulmedizin. Die weite Verbreitung von CAM spiegelt sich jedoch nicht in den Gesundheitssystemen, in der Politik und Medien wieder. In vielen Ländern ist der Zugang zur Komplementärmedizin und deren Therapeuten wie dem Heilpraktiker oder Arzt für Homöopathie sogar eingeschränkt. Probleme, die den Zugang zu CAM verhindern, sind auf mangelnde Anerkennung und Regulierung zurückzuführen oder das Ergebnis einer begrenzten Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Gesundheitssystemen. Eine neue Initiative möchte dies ändern. Dazu haben sich 87 Gesundheitsorganisationen aus 29 Ländern zusammengeschlossen und im Juni die Initiative TCIH gestartet.

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Neue Studie belegt wieder die klinisch relevante Wirksamkeit von Homöopathie / Anti-Homöopathie-Lobby „flippt aus“ und fordert Zensur von Verlag

Die Anti-Homöopathie-Lobby fordert durch ihre Skeptiker-Sekte von einem renommierten medizinischen Fachverlag, dass er die Veröffentlichung einer im Juni publizierten Studie zurückzieht. Die Lobby wird u.a. von einem juristischen Abmahnverein bezahlt – zwielichtiger geht es kaum. Mit diesem Geldgeber „a la digitaler Drückerkolonne“ kann man die Methoden der Lobby gegen den Verlag leicht erahnen. Und sofort fährt sie  ihren öffentlichen Druck auf den Verlag hoch, zeigt sich im „Ausflippmodus“ auf Twitter und fordert Zensur vom Verlag. Der informierte Watchblog-Leser wird leicht schlussfolgern können, worum es in dieser Studie geht: Homöopathie, die ihre Wirkung in einer starken Studie belegt.  Denn wieder einmal kann

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Immer mehr Homöopathie-Patienten informieren Bundestagsabgeordnete über ihre Erfolge mit Globuli / Hier ein Interview mit Patienten über sein Abgeordnetengespräch / Zweiter Artikel der Serie „Tue Gutes und rede darüber – Homöopathie-Fans lernen von Homöopathie-Fans“

Von vielen Mitgliedern der Homöopathie-Community höre ich, dass sie mit dem unzufrieden sind, was Bundestagsabgeordnete über Homöopathie sagen. Das lässt sich ändern, wie dieser Artikel als Anregung zeigt.  Denn Abgeordnete erzählen aus verschiedenen Gründen Falsches über Globuli: weil sie schlecht informiert sind, weil sie von Anti-Homöopathie-Lobby als Sprachrohr missbraucht werden, weil ihr Parteidoktrin es vorschreibt, etc. Damit Bundestagsabgeordnete besser über Homöopathie informiert sind, gibt es eine mögliche Lösung (neben vielen anderen): das persönliche Gespräch. Nichts ist überzeugender für einen Abgeordneten als ein authentischer Homöopathie-Patient oder -Therapeut im Gespräch unter vier Augen. Und wenn es zu Entscheidungen im Bundestag kommt, wird

Wie macht man Öffentlichkeitsarbeit für die Homöopathie? Wie platziert man beispielsweise Globuli-Themen in Magazinen der Schulmedizin? Neue Artikelserie im Homoeopathiewatchblog „Tue Gutes und rede darüber – Homöopathen lernen von Homöopathen“

(For English-speaking readers: you can find the article and interview with Dana in English below the German article – Link). Homöopathie hat viele Stärken und eine einzige Schwäche. In diesem Artikel soll es um diese eine Schwäche gehen, die auch von vielen Homöopathen als Schwäche der Homöopathie gesehen wird – und was man für sie tun kann. Nennen wir es beim Namen: Die eine Schwäche ist die Öffentlichkeitsarbeit. Das ist auch ein Grund, warum es den Homoeopathiewatchblog gibt, den ich als Journalist und PR-Berater – und „Globuli-User“ – in 2018 gegründet habe, um der Homöopathie, Therapeuten (Ärzte und Heilpraktiker) und

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Drei Heilpraktiker und zwei Ärzte veröffentlichen ihre Geschichten, wie der Arzt für Homöopathie Dr. Dario Spinedi sie inspirierte / Haben auch Sie eine ähnliche Geschichte? Hier können Sie sie veröffentlichen 

Am 7. Mai feiert die Klinik Dr. Spinedi in der Schweiz ihr 25-jähriges Jubiläum. Der Bericht und das Interview mit Dr. Spinedi und Oberarzt Dr. Malchow im Homoeopathiewatchblog in der letzten Woche (Link) hatte eine enorme Resonanz. Viele Heilpraktiker*innen, Ärzt*innen für Homöopathie und Patienten schrieben mir mit dem Tenor, wie dankbar sie der Klinik und ihrem Team sind. Dankbar für Inspiration als Therapeut oder dankbar als Patient für die Hilfe. Eine Heilpraktikerin hat als erste ihre Geschichte aufgeschrieben, wie Dr. Spinedi sie inspirierte, und zur Veröffentlichung im Watchblog freigegeben – um auch andere zu animieren, es ihr gleichzutun. Sie verbindet

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Ein „Leuchtturmprojekt der Homöopathie“ feiert 25-jähriges Jubiläum: Clinica Dr. Spinedi in der Schweiz / Interview mit Klinikleiter und Oberarzt /Anmeldung zur Festveranstaltung am 7. Mai

Die Homöopathie zeigt seit 200 Jahren, wie sie bei leichten aber auch schweren Erkrankungen helfen kann. Für letztere gibt es auch Kliniken, die sich auf Behandlungen mit Homöopathie spezialisiert haben. Eine der weltweit bekanntesten Kliniken mit Homöopathie-Spezialisierung ist die Clinica Dr. Spinedi im schweizerischen Tessin. Sie ist ein gutes Beispiel, wie man mit Mut und Kompetenz die Behandlung mit Homöopathie gegen alle Widerstände zum Nutzen der Patienten durchsetzen und verteidigen kann. Als ein „Leuchtturmprojekt der Homöopathie“ hat die Clinica Dr. Spinedi schon vielen Patienten aus aller Welt geholfen und viele Homöopathinnen in der ganzen Welt inspiriert. Am 7. Mai begeht