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Homöopathie besser als Placebo bei viraler Mandelentzündung: Kinder erholen sich in neuer Studie deutlich schneller

Virale Mandelentzündungen gehören zu den häufigen Erkrankungen im Kindesalter. Meist bleibt nur, die Beschwerden zu lindern und abzuwarten, bis die Infektion von selbst abklingt. Gerade deshalb ist die Frage interessant, ob sich dieser Krankheitsverlauf beeinflussen lässt. Eine neue Studie aus Indien hat dazu individualisierte Homöopathie unter anspruchsvollen Bedingungen geprüft: randomisiert, doppelblind und placebokontrolliert. Untersucht wurden Kinder zwischen fünf und 15 Jahren mit akuter viraler Tonsillitis. Dabei beließen es die Forscher nicht bei der klinischen Diagnose. Die Virusinfektion wurde im Labor bestätigt, eine bakterielle Ursache ausgeschlossen. Auch die homöopathische Behandlung wurde so untersucht, wie sie in der Praxis tatsächlich eingesetzt wird.

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Homöopathie besser als Placebo bei funktionellen Magenbeschwerden: Neue Studie ergibt weniger Beschwerden und geringeren Antazidaverbrauch

Nach den vielen politischen Auseinandersetzungen um die Homöopathie ist es Zeit auch für einen Blick auf die Forschung. Und dort gibt es eine aktuelle Studie mit einem bemerkenswert positiven Ergebnis. Die Studie hat mit hohem wissenschaftlichen Standard die individualisierte Homöopathie bei funktioneller Dyspepsie  untersucht. Dabei geht es um häufige Beschwerden wie Völlegefühl, frühe Sättigung, Schmerzen oder Brennen im Oberbauch, ohne dass sich eine ausreichende organische Ursache finden lässt. Das Ergebnis: Die Beschwerden der homöopathisch behandelten Patienten hatten sich stärker verbessert als unter Placebo. Gleichzeitig benötigten die Patienten weniger Antazida. Das ist eine gute Nachricht für die Homöopathie. Aber wie belastbar

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„Keine Denkverbote“: CSU und Freie Wähler verteidigen Homöopathie-Forschung gegen Kritik von Skeptikern, Medien und SPD

Kann Homöopathie dazu beitragen, bei wiederkehrenden Harnwegsinfekten weniger Antibiotika einzusetzen? Diese Frage wollte der Bayerische Landtag wissenschaftlich untersuchen lassen. Daraus entstand eine klinische Studie der Technischen Universität München. Doch sie bekam ein Problem: Es fanden sich viel zu wenige Patientinnen. Statt der vorgesehenen 240 konnten am Ende nur 39 ausgewertet werden. Die Studie wurde deshalb offiziell laut Studienbericht vorzeitig beendet. Trotzdem wird die Untersuchung inzwischen von Homöopathie-Gegnern, Medien und der bayerischen SPD als Argument gegen die Homöopathie verwendet. Dagegen kommt jetzt bemerkenswerter politischer Widerspruch. „Wissenschaft muss auch kontroverse Ansätze untersuchen dürfen – ergebnisoffen“, sagte die gesundheitspolitische Sprecherin der Freien Wähler,

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Gute Nachrichten für Ärzte und Patienten: Homöopathie bleibt in der neuen GOÄ – mit drei Ziffern statt bisher zwei (Analyse des GOÄ-Entwurfs)

Während die Homöopathie gerade ihren Platz in der gesetzlichen Krankenversicherung verliert, zeichnet sich bei der privatärztlichen Behandlung eine deutlich positivere Entwicklung ab. Bundesärztekammer und Verband der Privaten Krankenversicherung haben im Juli einen neuen Entwurf für die künftige Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) vorgelegt. Und für die ärztliche Homöopathie enthält er eine wichtige Nachricht: Sie bleibt auch in der neuen GOÄ ausdrücklich berücksichtigt. Mehr noch: Künftig sind drei statt bisher zwei Ziffern für homöopathische Leistungen vorgesehen. Das war keineswegs selbstverständlich. Der Deutsche Ärztetag hatte 2024 gefordert, Homöopathie in der neuen GOÄ nicht mehr als „Entität mit Sonderstatus“ zu führen. Seitdem war offen,

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Nach dem GKV-Aus der Homöopathie: Was wird aus ihren Strukturen? Folgen für Apotheken, Verbände, Kongresse und Fachzeitschriften – Teil 3

Teil drei der vierteiligen Serie „GKV-Aus der Homöopathie – Was nun?“ über die Folgen des GKV-Aus, seine Ursachen und die Lehren für die Zukunft der Homöopathie. Das GKV-Aus ist die schwerste politische Niederlage der Homöopathie-Gemeinschaft seit Jahrzehnten. Seine Folgen lassen sich jedoch nicht allein daran messen, welche Leistungen die gesetzlichen Krankenkassen künftig nicht mehr bezahlen. Denn eine medizinische Richtung besteht nicht nur aus Behandlungen und Arzneimitteln. Sie braucht auch Menschen und Strukturen, die Wissen weitergeben, Interessen vertreten, Begegnungen ermöglichen und die Homöopathie im Alltag sichtbar halten. Im ersten Teil dieser Serie ging es um diejenigen, die das GKV-Aus unmittelbar betrifft:

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Nach dem GKV-Aus der Homöopathie: Wer sichert ihre Zukunft? Folgen für Nachwuchs, Weiterbildung, Wissenschaft und Hersteller – Teil 2

Teil zwei einer vierteiligen Serie „GKV-Aus der Homöopathie – Was nun?“ über die Folgen des GKV-Aus, seine Ursachen und die Lehren für die Zukunft der Homöopathie. Das GKV-Aus ist die schwerste politische Niederlage der Homöopathie-Gemeinschaft seit Jahrzehnten. Doch was dieser Beschluss tatsächlich bedeutet, lässt sich nicht allein daran messen, welche Leistungen die gesetzlichen Krankenkassen künftig nicht mehr bezahlen. Seine Folgen reichen tiefer – und viele davon werden erst in den kommenden Jahren sichtbar. Deshalb analysiert die vierteilige Serie „GKV-Aus der Homöopathie – Was nun?“ im Homoeopathiewatchblog nicht nur den politischen Beschluss selbst, sondern seine Konsequenzen für die Menschen, Institutionen und