homoeopathie

Gesundheitsministerium legt heute neuen Gesetzentwurf vor und verschärft die Streichung von Homöopathie und Anthroposophie, u.a. gegen Mistelpräparate und Traumeel-Injektionen 

Das Bundesgesundheitsministerium hat am 28. April einen überarbeiteten Referentenentwurf für das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz vorgelegt. Darin bleibt die Streichung von Homöopathie und Anthroposophie aus den Satzungsleistungen aus dem Entwurf von 16.4. bestehen. Gleichzeitig wird der Eingriff ausgeweitet: Der Gemeinsame Bundesausschuss hatte zuvor gefordert, auch erstattungsfähige Komplementärmedizin zu streichen. Diese Verschärfung findet sich nun im neuen Entwurf vom 28.4. wieder. Das bedeutet konkret: Neben den [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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Christian J. Becker, Globuli-User und Journalist des Homoeopathiewatchblog,
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Ein Kommentar

  1. Warum diese Stimmungmache gegen die Homöopathie von einer Regierung, die u.a. auch gewählt wurde, um Freiheit, ehrliche Forschung, und Therapiefreiheit zu erhalten und zu schützen ? Welche anderen Probleme, die wesentlich problematischer sind, gäbe es da zu lösen.
    Hier Argumente – zugegebenermaßen aus bester Erfahrung eigener ärztlicher Tätigkeit – FÜR die Homöopa-thie als eine von vielen bewährten guten Therapieformen:
    • Studien, die die Homöopathie als wirksam belegen, werden von den Verantwortlichen (Kassen, Regierung) abgelehnt – eben – weil sie prinzipiell dagegen sind, sicher meist aus finanziellen Gründen.
    • Studien, die die Homöopathie als unwirksam belegen, werden von den Verantwortlichen (Kassen, Regie-rung) meist anerkannt. Dort vorhandene Bias wird bagatellisiert.
    — Wegen vieler Variablen ist Homöopathie tlw. Schlecht in der Wirkung belegbar.
    — Gute Beobachtungsstudien sind hier oft besser, als schlechte „Negativ-ergebnis-orientierte“ doppelt verblin-dete und randomisierte Studien, da auch die schon durch ihr Design das Ergebnis beeinflussen können.
    — In einigen „Studien“ wird Alternative Medizin mit Homöopathie verwechselt (neben anderen Fehlern). Homö-opathie therapiert Ähnliches mit Ähnlichem um einen Heilungsprozess anzustoßen. Das wird zusätzlich zu an-deren Therapien, manchmal auch als Monotherapie eingesetzt – so wie bei anderen Verfahren auch. Alternativ bedeutet (streng genommen: immer): statt dessen. Das kann manchmal, aber nie immer sinnvoll sein.
    — Es ist oft genug zu bezweifeln, ob die eingesetzten Messmethoden überhaupt richtig sind. Das führt zwangsläufig und vielleicht auch gewollt zu negativen Ergebnissen nach dem Motto: „Wer falsch misst – misst Mist !“
    • Das ewige Argument „Plazebowirkung“ wird falsch und gegen Homöophathie eingesetzt:
    — Plazebo = positive Erwartungshaltung, das triff auf jede u.a. medizinische, Zuwendung, Therapie zu.
    — Nozebo = negative Erwartungshaltung. Genau das wird immer „vergessen“ und triff ebenfalls wie oben zu.
    — Neutral = Manche Menschen haben bezüglich med. Zuwendung eine abwartend neutrale Haltung.
    Alle o.g. Effekte haben Einfluss auf das Therapieergebnis egal, ob homöopathisch oder schulmedizinisch.
    • Wichtig wäre, wenn sich alle Firmen, Vereine, Vertreter-innen, die mit Homöopathie zu tun haben, eine Web-seite gründen würden, die mit Studien, genauer Beschreibung der Homöopathika (für Patienten einfacher, für Mediziner (HP, Ärzt-innen, etc.) entsprechend fachlicher, genau informiert. Das sollte allen ohne Passwort zugänglich sein.
    — Die Beschädigung homöopathischer Arzneimittel durch das Verbot einer Indikationsstellung sollte gestoppt werden, da es eine starke Diskriminierung ist. Es sollte über die Hauptwirkungen und Hauptart möglicher Erst-verschlimmerungen informiert werden (Beipackzettel), wie bei jedem anderen Medikament + die Webseite.
    — HP wie Ärzt-innen sollten die Chance auf gute, erschwingliche, Homöopathieausbildung haben. Auch da sollten sich Firmen und Vereine am besten EU-weit zusammenschließen – sowie interessierte Universitäten ! Auf keinen Fall dürfte es den Ausschluss von HP bei Angeboten für Ärzte geben, das wäre eine weitere Dis-kriminierung von HP.
    • Homöopathie ist Teil einer umfassenden medizinischen Therapie, so wie jede andere Sparte auch. Nicht im-mer indiziert (wer würde eine Anämie operieren ?) aber sehr oft ergänzend oder als Monotherapie hilfreich.
    — Die meist sanftere Homöopathie kann Kosten einsparen, da sie bei sehr vielen Erkrankungen Heilung för-dert oder ermöglicht, und sie ist tatsächlich preiswert und verhindert oft die Notwendigkeit wesentlich aufwän-digerer und teurer Therapien.
    — Dass durch Einsetzen von Homöopathie manchmal andere, eher indizierte Therapien verzögert werden, pas-siert leider genauso, wie die Verzögerung von indizierter Therapie durch falsch eingesetzte schulmedizinische Verfahren. Hier gilt für alle: Augen auf und über den Tellerrand schauen, damit nichts Wichtiges übersehen wird – das ist dann wirklich im Sinne der Patient-innen.
    Hier einige Links, da gibt es bestimmt wesentlich mehr ernsthafte Studien, die Homöopathiewirkung belegen:
    • Wenn das Thema „Schwingungen“ abgetan wird: • http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20640822 • (Bakteri-elle Nanostrukturen aus deren DNA kann durchaus elektromagnetische Signale hinterlassen. Das wird auch von einigen Wissenschaftler-innen anerkannt. Könnte die Wirkung von z.B. bakteriellen Nosoden erklä-ren)……so wie ein Interview in Science • http://www.sciencemag.org/content/330/6012/1732.full
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=cambrella • Komplementäre und alternative Medizin in Europa – Projekt CAMbrella • Das Kompetenzzentrum für Komplementärmedizin und Naturheilkunde (KoKoNat, Klini-kum rechts der Isar, TU München) koordinierte das EU-Projekt CAMbrella, zum Aufbau eines Netzwerkes ver-schiedener europäischer Forschungseinrichtungen im Bereich der Komplementärmedizin und zur Förderung der internationalen Kooperation. CAMbrella – lesen Sie bitte mehr •
    — In der EU herrscht eher Stimmungsmache gegen Therapien, die mit Phytotherapie, CAM, Homöopathie usw. zu tun haben. Die eingesetzten „Experten“ dürften wohl keine ausreichende Menge an HP, Ärzt-innen oder Wissenschaftler-innen in ihrer Gruppe haben, die sich mit Homöopathie auskennen und entsprechend befür-worten.
    — Beispiel Verunglimpfung des Nachtschattengewächses Schlafbeere als Homöopathikum. Dazu hat PubMed eine wissenschaftliche Meinung: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32316411/ • Auch hoch giftige Pflanzen können als Homöopathicum günstig gegen diverse Erkrankungen wirken.
    http://www.sciencedirect.comhttps://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18657772/ • Auch hier ein Argument für Effekte der Homöopathie, was die Resonaz-Wirkung erklären könnte. Hier nur ein Miniabstract als Beispiel von vielen Nachweisen aus Globuli-Versuchen ohne Plazebomöglichkeit:
    Abstract
    Delayed luminescence signals of Arg.met. CMf (100Mf), Canth. CMf, Bov. CMf absorbed onto sugar globuli was observed by exciting them at their known resonance frequency of 2.060 MHz. Arn. CMf also showed delayed luminescence when excited at 2.060 MHz and at 1.828 MHz. Alc. LMK (50MK) could not be excited by 2.060 MHz and showed properties of control globuli. Canth. LMK could not be excited at 2.006 MHz. The delayed luminescence signals were characterized by the coefficient B(2) typical of the delayed luminescence of non-living complex systems, and by the coefficient B(0) typical of living systems. Both coefficients can be considered as indicative of holistic quantum structures in homeopathic potencies.
    •• A new biochemical model of homeopathic efficacy in patients with cronic diseases, Karin Lenger, Ph.D. / Subtle Energies&Energy Medicine,Vol.19-3-9 • https://journals.sfu.ca/seemj/index.php/seemj/article/view/424 • Hier hat man Photonen in homöopathischen Mitteln gefunden, die anscheinend durch ihre Frequenzen Signale geben, die einen heilenden Einfluss haben können. Vorausetzung bei allen ist immer das richtige Homöopa-thicum und korrekte Anwendung.
    •• https://link.springer.com/article/10.1007/s15006-018-0559-0 (Natürlich wird in Kommentaren der Artikel an-gegriffen, es ist ohnehin so, dass sich viele Wissenschaftler-innen nicht trauen, positive Erfahrungen oder Forschungsergebnisse hierzu zu veröffentlichen. Leider habe ich so etwas auch an unserer Uni mitbekommen, als vor Jahren Pharmakologen im Bereich Human- und Veterinärmedizin in einer doppelt verblindeten Studie eine positive Wirkung feststellten, die gut über Plazebo hinaus ging. Das war schade, die hatten Angst um ihren Ruf und vor Verunglimpfung !)
    •• https://www.hri-research.org/de/informationsquellen/wichtiges-forschungsmaterial/klinische-studien-im-ueberblick/ • Überblick über einige Studien zur Homöopathie. •
    •• https://www.homoeopathie-heute.de/downloads/Zusammenfassung_final.pdf • Hier eine Zusammenfassung zu Studien, die die Wirksamkeit der Homöopathie belegen. • s.a. http://www.homoeopathie-heute.de
    •• https://stiftung-rosin.de/wp-content/uploads/2022/11/stiftung-rosin-publikationen-der-aktuelle-stand-der-forschung-zur-homoeopathie.pdf • Und eine Stiftung, die hier mal Studienergebnisse gesammelt hat. •
    •• https://www.wisshom.de/whwp/wp-content/uploads/2022/05/Uebersicht-Homoeopathie-Forschung_23.02.2022-WissHomWebsite-AKTUELL-2.pdf
    •• https://www.vkhd.de/therapeuten/homoeopathie-forschung
    — Homöopathiegegner akzeptieren lediglich ergebnisorientierte Studien, die von gegnerischen Organisationen durchgeführt wurden und die Homöopathie als wirkungslos beschreiben sollten. Fast immer ist das Studien-design so schlecht, dass nicht nur die Individualität der Patient-innen unberücksichtigt bleibt, sondern auch noch weitere Fehler (Bias) eingebaut sind. Es werden also oft ungeeignete Messmethoden verwenden. Früher bezeichnete man so etwas als Hexenjagt. Statt dessen sollte man nach geeigneten Studienmethoden suchen, hier können auch gut durchdachte und durchgeführte Beobachtungsstudien besser sein, als so manche als wissenschaftlich definierte (weil dagegen) Studie.
    — Wie die Studien hier zeigen, gibt es wohl doch auch einige doppelt verblindete, randomisierte Studien, die die Wirksamkeit belegen.
    • Hier einer von vielen Artikeln, die hier einen klinischen Benefit der Homöopathie sehen, aber natürlich auch Forschungsbedarf sehen. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39514042/
    Bitte objektiv sein, und nicht auf falsche Lobbyisten usw. hören – sondern alle anhören !

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