homöopathie corona

Erstmals behandelt ein Arzt für Homöopathie eine Coronavirus-Patientin mit Homöopathie und veröffentlicht den Fallbericht inkl. Mittelwahl exklusiv im Homoeopathiewatchblog

Homöopathie hatte ihre medizinische Schlüsselmomente bei der Behandlung von Epidemien wie Cholera oder Spanischer Grippe, bei der sie ihre Wirksamkeit weltweit zeigen konnte. Auch die Coronavirus-Epidemie kann solch ein Schlüsselmoment werden, wenn die Homöopathie-Community bereit ist, ihre Stärken für uns Patienten einzusetzen. Im Homoeopathiewatchblog habe ich als einziges Medium in Deutschland in dieser Woche begonnen, Fallberichte von homöopathischen Behandlungen des [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

————————————————————————————-
Sie möchten diesen Artikel in voller Länge lesen? Dafür brauchen Sie ein Passwort. Das erhalten Sie, wenn Sie Globuli-Club-Mitglied sind. Bitte beschreiben Sie in einer E-Mail an mich ( christian.j.becker.redaktion (at) homoeopathiewatchblog.de) wie Ihre Verbindung zur Homöopathie ist (beruflich/privat), wie der Name Ihrer Webseite lautet (Pflichtangabe!) und warum Sie die Artikel des Watchblog ganz lesen möchten. Ich werde Ihre Angaben prüfen und Ihnen dann Informationen mailen, wie Sie Mitglied des Globuli-Club werden und wie Sie das Passwort erhalten können.
Was haben Sie von der Mitgliedschaft? Sie sind informiert und helfen der Globuli-Community, die Homöopathie gegen die Anti-Homöopathie-Lobby zu verteidigen. Danke für Ihr Interesse, Christian J. Becker, Redakteur des Homoeopathiewatchblog.


6 Kommentare

  1. Interessant ist bei diesem Fall, dass die Unterlippe aus pathophysiognomischer Sicht (mein Spezialgebiet seit knapp 40 Jahren) Repräsentant der Dickdarmschleimhaut ist was aus Sicht der TCM wiederum zur Lunge Beziehung hat. Wenn das so nicht verstanden wird gebe ich gerne weitere Info dazu!

  2. Dr.med.L.F.schreibt
    Liebe(r) Leser(in),
    Sie kennen sicher die Fernsehserie: „X-Factor: Das Unfassbare“. Hier eine Geschichte bei der Sie am Schluss selbst entscheiden, ob sie wahr oder frei erfunden ist.

    „Es war einmal ein niedergelassener Arzt in der Schweiz, der über 20 Jahre lang als Internist eine Allgemeinpraxis rein homöpathisch geführt hat- mit sehr guten Erfolgen, die Menschen kamen zu ihm, sie vertrautem ihm.Bei einigen Familien hatte er sogar vier Generationen homöopathisch begleitet.
    Er hat viele verschiedene „Grippen“ behandelt , von Influenza über Parainfluenzaviren-Grippen, Magendarmgrippen etc.
    Dabei hatte er gesehen, dass tatsächlich alle Erkrankten bei einer herrschenden Grippe dasselbe, sogenannt „epidemische Mittel“zur Unterstützung benötigten, wie bereits Hahnemann und viele nach ihm beschrieben hatten. Nicht alle Patienten hatten alle Symptome aber das epidemische Mittel deckte jeweils alle Haupt-und Nebensymptome, egal in welcher Kombination, ab.

    Einmal kam eine Frau, nennen wir sie Anna, zu ihm und bat händeringend um einen Rat für ihre kranke Mutter, die er nicht kannte und die in einem ziemlich weit entfernten Krankenhaus mit einer solchen epidemischen Grippe lag. Anna, die selbst bei dem Arzt Patientin war und viele Male schon die helfende Wirkung der Homöopathie bei sich und ihrer Familie miterleben durfte,hätte ihrer Mutter gerne geholfen. Anna ertrug es nicht, hilflos neben dem Krankenhausbett ihrer alten Mutter zu sitzen, die Mühe hatte zu atmen.Die Prognose sei schlecht, hatte man ihr gesagt, und – nachdem sie die behandelnden Ärzte um Erlaubnis gefragt hatte- ja sie könne ihrer Mutter ruhig homöopathische Mittel verabreichen, auch wenn es ja wahrscheinlich nicht helfen werde, schaden werde es ja zumindest nicht.

    Die damals herrschende Grippe hatte bei den meisten Patienten Fieber verursacht, Kopf-und Gliederschmerzen und einen Verlust des Geruchs-und des Geschmacksinns, viel Durst, Kältegefühle entlang den Schultern zu den Oberarmen hin, trockenen Husten etc. Alle diese Symptome hatte die Mutter von Anna auch.B. war damals das epidemische Mittel. Der Arzt schlug deshalb Anna vor, sie solle doch der Mutter B. in der Stärke D30 anfangs alle 2 Stunden, später seltener aber- auch wenns deutlich besser werden sollte, noch mindestens 10 Tage lang noch 3 mal täglich verabreichen und hoffen, es nütze; versprechen wolle er auch nichts sagte der Arzt…er schenkte ihr, da sie nicht sehr bemittelt war, die Konsultationskosten und das homöopathische Mittel für Ihre Mutter.
    (In der Schweiz war es übrigens lange üblich, dass jeder Arzt 10 einkommensschwache Familien kostenlos behandelt hat und eine obligatorische Krankenversicherung gab es damals auch noch nicht).

    Und siehe da, auch bei der Mutter von Anna half B……
    Lehre daraus: wenn man von einem erfahrenen homöopathischen Arzt erfahren hat, welches das epidemische Mittel ist, dann kann man es ja auch als Laie zusätzlich zu allen anderen Massnahmen mal versuchen.“

    Hier endet die Geschichte.
    Wahr oder frei erfunden?
    Märchen oder nicht?
    Was denken Sie über die Selbstbehandlung?

    1. Patienten, also Laien, sollten sich nicht selbst gegen Corona behandeln, das ist zu gefährlich, Besser ist es, einen homöopathischen Arzt/Ärztin aufzusuchen.

Ich freue mich auf Ihren Kommentar, bitte beachten Sie die Kommentarregeln (sachlich, Meinung ohne Beleidigung etc.) und die DSGVO (siehe Menü).

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.