homöopathie corona

Weltweit erstmals berichtet ein Arzt für Homöopathie öffentlich, wie er am Coronavirus erkrankt und sich homöopathisch behandelt // Hier exklusiv im Homoeopathiewatchblog sein Fallbericht mit Mittelwahl und Ergebnis

Weltweit nutzen Ärzte für Homöopathie den reichen Erfahrungsschatz der Homöopathie bei Epidemien auch im Einsatz gegen das Coronavirus. Denn man sollte nie vergessen: Die Homöopathie hatte ihren medizinischen Durchbruch durch Erfolge bei zahlreichen Epidemien wie Cholera oder Spanischer Grippe (Link zu historischem Artikel). Ich habe hier im Homoeopathiewatchblog schon die aktuellen Empfehlungen von Ärzten und Homöopathen aus USA, Indien und dem Iran zum Coronavirus dokumentiert. Doch was ist in Deutschland?

Auch in Deutschland nutzen einzelne Ärzte für Homöopathie die Homöopathie im Ringen mit dem Coronavirus, wie der folgende Bericht zeigt. Als erstes Medium weltweit veröffentliche ich heute den ganz besonderen Fallbericht eines Arztes für Homöopathie zur Behandlung des Coronavirus. Das Besondere: der Arzt erkrankte selbst und hat sich selbst mit Homöopathie behandelt. Er hat seinen Fall aufgeschrieben und veröffentlicht ihn hier exklusiv im Watchblog.

Um den Arzt vor Bedrohungen und Vandalismus durch die Anti-Homöopathie-Lobby zu schützen, habe ich mich in Abstimmung mit ihm entschieden, seinen Namen nicht zu nennen. (Leider gab es solche Vandalismus-Fälle von Repräsentanten der Skeptiker-Lobby gegen Ärzte für Homöopathie in letzter Zeit (Link). Auch der Tod des Skeptiker-Lobby-kritischen Journalisten Claus Fritzsche unter ungeklärten Umständen ist ein mahnendes Beispiel (Link)).

Außerdem verzichten wir darauf, die eingesetzten homöopathischen Mittel frei zugänglich zu nennen. Homöopathie bei Coronavirus gehört in Arzthand und ist keine Sache der Selbstmedikation. Daher sind die Mittel nur für Ärzte und andere Experten der Homöopathie-Community lesbar. Die folgenden Schilderungen sind nicht als Empfehlung, sondern als Bericht einer Behandlung zu sehen.

Fallbericht eines Arztes für Homöopathie aus Deutschland über die Behandlung seiner Coronavirus-Erkrankung mit Homöopathie (eingereicht 22.3.20):

“Mich hats erwischt. Covid-19.

Natürlich nicht per Abstrich. Die sind für den ambulanten Bereich nicht vorgesehen. 15 Sets wurden mir auf Anfrage zugeteilt. Was sollten wir auch damit machen. Unsere Patienten brauchen uns.

Wie können wir die neue Erkrankung erkennen. Das lernen wir gerade erst.

Ein kleiner Patient. Ein schleichendes niedriges Fieber mit Husten und großer Schwäche. Ungewöhnlich war seine krustige entzündete Nase mit großen Borken. Merkwürdig in dem Alter. Das wichtigste Ziel war, dieses schwache Fieber durch eine homöopathische Verschreibung in einen physiologischen Bereich zu bekommen, damit die Infektabwehr optimal ablaufen kann. Ein gesundes Fieber liegt im Temperaturbereich von 39,5-39,9°C und dauert meist nur einen, selten bis zu 3 Tagen. Ich verschrieb … (Link zur Mittel-Nennung nur für Ärzte/ Experten für Homöopathie lesbar, da keine Selbstmedikation empfehlenswert ist), Früchte eines … . Mein Patient fieberte auf und erholte sich danach rasch von seiner Erkrankung.

Nachdenklich ließ er mich zurück. Irgendwie beunruhigend war dieser Fall gewesen. Diese ausgeprägte Schwäche, der schleichende Verlauf, ungewöhnlich.

Die nächsten Wochen bereitete ich mich während des laufenden Praxisbetriebs auf die Corona-Pandemie vor. Studien werden gesichtet. Unsere chinesischen Kollegen veröffentlichten in atemberaubender Geschwindigkeit alle ihre Forschungsergebnisse und stellten sie der Weltöffentlichkeit im open access frei zur Verfügung- was hat es mit Corona auf sich.

Bereits die ersten Studie vom 24.01.2020 zeigte deutlich eine günstigere Prognose für die Erkrankung Covid-19, wenn das Fieber über 38.5°C liegt. Das sind wichtige Informationen.

Huang, Chaolin; Wang, Yeming; Li, Xingwang; Ren, Lili; Zhao, Jianping; Hu, Yi et al. (2020): Clinical features of patients infected with 2019 novel coronavirus in Wuhan, China. In: The Lancet 395 (10223), S. 497–506. DOI: 10.1016/S0140-6736(20)30183-5.

In diesem Zusammenhang weist das Arznei-Telegramm, ein werbungsunabhängiger Informationsdienst für Ärztinnen und Ärzte, in seinem aktuelle blitz-a-t vom 20. März 2020 auf die Aussagen der Infektionsexperten hin. Zurecht erinnern diese daran, dass Fieber ein wichtiger Abwehrmechanismus des Körpers bei Infektionskrankheiten ist und es deshalb nicht ratsam ist, Fieber zu senken.

Das wissen wir also schon. Fieber lassen. Zwischen 39.5 und 39.9°C soll es liegen. Niedriges Fieber braucht Globuli, damit es steigt.

Jetzt hat es auch mich erwischt. Klar. Meist reagieren wir Ärzte gar nicht auf Infektionskrankheiten. Da haben wir schon zu viel geatmet.

Doch plötzlich eine starke Schwäche. Es folgen starke Kopfschmerzen, die sich beim Gehen verschlimmern. Ein Frösteln wandert die Oberarme nach unten. Es zwingt mich zum Hinlegen. Ein bitterer Geschmack ist in meinem Mund. Mein Geruchs- und Geschmackssinn verschwindet. Jetzt erst bekomme ich es zusammen. Diese trockne entzündete Nase mit den sich immer wieder bildenden Borken, die mich jetzt schon Tage begleitete, gehört auch zum Erkrankungsbild.

Kents Lectures on Homeopathic Materia Medica führen dann zu … (Link zur Mittel-Nennung nur für Ärzte/ Experten für Homöopathie lesbar, da keine Selbstmedikation empfehlenswert ist), …  wäre auch ein Kandidat gewesen. Allerdings paßt der Haltepunkt der Arznei nicht zu dem tükischen Verlauf der Covid-19-Erkrankung. Hier liegt der Haltepunkt in der Carcinogenie.

Ein Tag fiebern im Bett und ein Tag langsam machen, das wars.

Keinen Rebound und keine Lungenbeteiligung. Aber auch dabei habe ich schon Fälle gesehen, die sich durch Homöopathie heilen ließen, wie ich es von der Behandlung von Infekten gewohnt bin.

Wir alle, die wir in der primären Patientenversorgung tätig sind, passen auf uns auf, so gut es uns gelingt. Wir sind für unsere Patienten da.

Falls wir Covid-19 dann doch bekommen, können wir den Verlauf günstig mit Homöopathie beeinflussen. Dazu sollte jeder Tag genutzt werden, denn im Schnitt haben wir bis zum Auftreten der Komplikationen 7 Tage Zeit. Da kann man eine Menge erreichen. Mit der Homöopathie haben wir als Ärztinnen und Ärzte zusätzliche Behandlungsoptionen in jenem Bereich der Erkrankung, in der wir konventionellmedizinisch nichts bewirken können. Wie gut, dass es 7000 homöopathische Ärztinnen und Ärzte in Deutschland gibt.”

Eine Bitte an Sie als Homöopathie-Fan:

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Ein Kommentar

  1. homöopatische Mittel/globuli helfen wirklich, so meine Erfahrung seit über 30 Jahren. Zusammen mit der sog. Schulmedizin wäre unser Gesundheitsmedizin unschlagbar!

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