Froehlich

Covid-Impffolgen sind im Blut nachweisbar, wie Untersuchungen der Ärztin für Homöopathie Ulrike Fröhlich zeigen / Interview über Diagnose und Behandlung von Impffolgen

Die vor zwei Wochen veröffentlichte Autopsie-Studie (Bericht hier im Homoeopathiewatchblog), die Todesfälle nach Covid-Impfungen untersuchte, brachte drei Erkenntnisse. Erstens liefern die Autoren der Studie viele Belege dafür, dass die Todesfälle in kausalem Zusammenhang mit der Impfung stehen. Zweitens ist die Rate der Todesfälle nach der Impfung, die in Zusammenhang mit der Impfung stehen, deutlich höher als bisher angenommen. Und drittens weisen die Autoren auf Spike-Proteine als mögliche wichtige Ursache für Impffolgen hin. 

Zur Einordnung der Studie habe ich Expertinnen gesucht und gefunden. Ich habe mit der Ärztin für Homöopathie Ulrike Fröhlich (Vorsitzende der Hahnemann-Gesellschaft) gesprochen. Sie hat sich schon früh mit der homöopathischen Behandlung von Covid beschäftigt – und in den letzten Jahren auch mit den Folgen der Covidien-Impfung. Sie behandelt Patienten, die mit Impffolgen zu ihr kommen. Und sie hat einen besonderen Ansatz gewählt, um die Ursachen der Impffolgen zu erforschen und die Wirksamkeit der Behandlung nachzuweisen. Sie untersucht das Blut der Patienten und kann anhand des Immunstatus, z.B. verschiedener Interleukine, einzigartige Aussagen zur Diagnose und Behandlung von Impffolgen treffen. Auch sie lenkt den Blick auf Spike-Proteine und zusätzlich auf die Mitochondrien als Kraftwerke der Zellen. Ihr Fazit ist eindeutig: Impffolgen lassen sich im Blut nachweisen.

Warum das wichtig ist: Patienten mit Impffolgen werden doppelt allein gelassen, wie die Hochleistungsportlerin Alina Reh beklagt (Link), die unter Impffolgen litt. Sie erhalten kaum medizinische Hilfe und werden für ihre Erkrankung angefeindet. Der Hintergrund ist, dass die aktuelle Regierung das Thema als nicht existent definiert und die Wissenschaft und Schulmedizin schweigen. Leidtragende sind Patienten. Daher sind neue medizinische  Erkenntnisse, wie die von Ulrike Fröhlich, wichtig für Patienten und Therapeuten, damit erstens die Wissenschaft sich des Themas annimmt und Patienten Hilfe erhalten, indem auch weitere Homöopathen und Schulmediziner die Erkenntnisse von Fröhlich nutzen.


Themen-Spezial zu Covid-Impffolgen und Hilfe durch Homöopathie:

Forschungsprojekt aus der Schweiz über Homöopathie für Impffolgen-Patienten / Link / Juni 2024
Autopsie-Studie über Zusammenhänge von Todesfällen mit der Impfung / Link / Juni 2024
Wie eine Ärztin für Homöopathie die Covid-Impffolgen im Blut nachweist / Link / Juli 2024


 

Das Interview: 

Christian Becker: Wie bewertest Du als Expertin die Autopsie-Studie und insbesondere die hohe Zahl der Sterbefälle?

Ulrike Fröhlich: Die Ergebnisse dieser Studie bestätigen die frühen Forschungsergebnisse von Prof. Arne Burkhardt, Reutlingen, und sind so von uns erwartet worden.

Die beschriebenen schweren Schäden wurden vorausgesehen. Aus den verschiedensten Fachgebieten wurden fundiert begründete wissenschaftlich belegt und über unsere wissenschaftlichen Netzwerke verbreitet. Die dabei sichtbar gewordene Schönheit wissenschaftlich begründeter Argumentation berührt mich noch heute. 

Jedoch was geschah, geschah:

Durch von Medizinern (iatrogen) verabreichte Substanzen sind weltweit Menschen schwer geschädigt und getötet worden. Die mit diesen Schädigungen einhergehenden Prozesse laufen aktuell in vielen Patienten unbemerkt weiter, was die chronischen Schäden weiter verschlimmert und zu Siechtum und frühzeitigem Tod führt.

Christian Becker: Die Studie verweist auf die „systemweite Entzündung“ nach der Impfung. Du lässt bei Deinen Patienten mit Impffolgen im Blut auch Entzündungsparameter untersuchen. Was für Krankheitsbilder haben Deine Patienten und was lässt sich im Blut finden?

Ulrike Fröhlich: Als homöopathische Ärzte in der direkten Patientenversorgung sind wir auf das ärztliche Gespräch besonders trainiert, weil wir die Charakteristik der individuellen Symptomatik zur Differenzierung des homöopathischen Heilmittels benötigen. Abweichungen werden von erfahrenen homöopathischen Ärzten sofort wahrgenommen. 

Mit Beginn der sogenannten „Impfkampagnen“ haben sich die Anamnesen verändert. So bekam ich  andere Symptome  geschildert, die ich in meiner langjährigen Berufserfahrung in meiner Allgemeinarztpraxis in dieser Form und Kombination nie zuvor hörte. 

  • Extreme Schwäche und Muskelschmerzen, gerade bei sehr jungen Menschen
  • disseminiert auftretende Muskelschmerzen und Brennen am ganzen Körper
  • Persönlichkeitsveränderungen
  • Fehlgeburten
  • Unfruchtbarkeit
  • Herzprobleme
  • Rhythmusstörungen
  • Pulsationen der großen Gefäße
  • Aorten Ruptur
  • Denk- und Merkstörungen
  • Hautausschläge
  • Sehstörungen
  • Glaukome
  • Erblindung
  • Makuladegeneration
  • Schlafstörungen
  • Infekte, die schwer abheilen wollen und/oder immer wieder auftreten
  • Exazerbationen von zuvor bestehenden Autoimmunerkrankungen
  • Metastasierungen in ungewohnt rascher Dynamik

Die Symptome für sich genommen gab es schon immer, jedoch nicht bei so jungen Menschen, in diesem Ausmaß oder dieser Schwere und Kombination. Der erfahrene Homöopath hört in der Anamnese, ob jemand unter den Folgen der künstlichen Gensequenzen leidet.

Die medizinischen Folgen nach Covid-19 und den damit auf den Markt gebrachten toxischen Substanzen zur Injektion sind für Ärzte eine Black Box, mit denen wir zuvor noch niemals in diesem Ausmaß zu tun hatten.

Wie bei allen Unbekannten in der medizinischen Forschung beginnt die Forschungsgemeinschaft mit dem Erstellen sogenannter Patientenberichte nach internationalen Standards, die in der Folge dann zu Serien zusammengefasst werden können, um wissenschaftliche Aussagen zu treffen. Dies gilt sowohl für Gefährdungen als auch für Therapien. Systematisch zusammengetragen ist dies in Deutschland zurzeit nur unter sehr erschwerten Bedingungen möglich . Wissenschaftler und Kollegen werden geframt, die Inhalte ihrer Beobachtungen nicht verbreitet und die betroffenen Menschen bleiben in ihrem Elend allein. 

Die krassen Blutbildveränderungen, die durch die Autoimmunprozesse im menschlichen Körper ausgelöst werden, sind in unserem seit Jahrzehnten durchgeführten Routinelaboren nicht zu sehen. Den Betroffenen wird gesagt, sie hätten nichts. Dabei handelt es sich hierbei um iatrogen (durch Ärzte verursachte) Pathologien, die es zuvor noch nie gegeben hat, und ihr Erkennen benötigt einfach andere Untersuchungen und Laborwerte. 

Die in meiner Praxis verwendeten Werte sind nur eine mögliche Vorgehensweise. Andere Kollegen haben auf Grundlage der Forschungsergebnisse unserer Pathologen für sich auch andere Werte bestimmt, mit welchen die klinische Beurteilung der Krankheitsverläufe Evidenz basiert gemonitort werden kann.

Nur weil Mediziner, die die falschen Werte bestimmen nichts finden, heißt es nicht, dass ein Mensch gesund ist. Die Menschen bleiben mit ihren Pathologien unversorgt, die Autoimmunprozesse wandern über die Jahre immer tiefer in die Gewebe und Organe, bis sich eine Heilung nicht mehr bewerkstelligen lässt. Das ist das aktuelle medizinische Drama aus meiner Sicht.

Bei dem in meiner Praxis angewendeten Laborscreening stellte ich fest, dass fast alle Patienten etwas abbekommen haben. Geimpfte wie ehemals Erkrankte. Die Geimpften sind medizinisch meist schlechter dran.

Durch die künstlichen mRNA-Sequenzen (Virus oder mRNA-Substanz) kommt es im gesamten menschlichen Körper zu Immunreaktion, ausgelöst durch die toxischen Spike-Proteine, Nanopartikel und/oder Verunreinigungen. Diese Immunreaktionen führen zu einer starken Stoffwechselbelastung, weil das Immunsystem auf Hochtouren läuft, um befallene und geschädigte Zellen zu markieren, abzutöten, weg zu transportieren und neue Zellen zu bilden. Dies verbraucht im menschlichen Organismus große Mengen an Energie, welche durch die Mitochondrien, kleine Kraftwerke in den einzelnen Zellen, permanent nachgebildet werden muss. Die dabei verbrauchten Bausteine wie Aminosäuren, Vitamine, Mineralien, Co-Faktoren der verschiedene Stoffwechselwege müssen ständig nachgebildet oder aufgenommen werden, was zusätzlich Energie verbraucht. Über die Zeit erschöpft sich der Körperstoffwechsel immer mehr, bis das System dann plötzlich zusammenbricht. 

Das Ausmaß dieser Dynamik kann man über Laborwerte vor dem Zusammenbruch des Stoffwechselsystems objektiviert laborchemisch messen. 

In meiner Praxis überprüfe ich die Gesundheit der Mitochondrien laborchemisch. Der Body Health Index | BHI gibt mir eine erste Orientierung über das Ausmaß der Stoffwechselbelastung. Das Protonenleck zeigt mir an, wie gesund die Mitochondrien sind. Ist das Protonenleck groß, geht ein großer Teil der gespeicherten Energie auf dem Weg verloren. All dies führt zu einer Leistungsschwäche im gesamten Körper.

Auffällig und typisch für Patienten, die unter dem Kontakt mit den künstlichen mRNA-Gensequenzen leiden, ist eine selektive Erhöhung des Interleukin 6 außerhalb des messbaren Bereichs, welcher in meinem Labor bei > 10.000 liegt.  IL-6 induziert die Bildung von Akute-Phase-Proteinen, ist ein wichtiger Faktor für die B-Zelldifferenzierung und stimuliert die T-Zellen. Er gibt uns einen indirekten Hinweis auf die Stärke der Entzündungsreaktionen. Daneben geben mir die Interleukine-1, -8, –10, 12 und der Tumor-Nekrose-Faktor-alpha weitere Hinweise auf die entzündliche Dynamik. Während ein passageres Ansteigen von Il-10 ein prognostisch günstiges Zeichen bei der Ausheilung ist, da es den Entzündungsprozessen entgegenarbeitet, zeigen mir das Absinken der anderen Interleukine eine Beruhigung der entzündlichen Aktivität des Immunsystems an und damit eine Verbesserung der allgemeinen Krankheitsdynamik.

Daneben differenziere ich in meiner Praxis noch die Menge an G-Rezeptor-gekoppelten Autoantikörpern |GPCR-AAK, um vor allem im Verlauf einen Anhalt für das autoimmune Geschehen zu haben. Sinken die Autoantikörper unter der Therapie runter, kommt das Immunsystem zunehmend mit den Toxinen zurecht und wird die schwere Schädigung langfristig überwunden. Persistieren diese oder steigen gar weiter an, so ist dringender Handlungsbedarf gegeben, da hier permanent eine autoimmune Zerstörung des körpereigenen Gewebes stattfindet.

Als preiswerten Parameter für die indirekte Abschätzung der körpereigenen Spikeprotein-Produktion verwende ich in meiner Praxis den alten Sars-CoV-2-Antikörper-Test (ca. 25€). Dieser liegt bei Ungeimpften meist im zweistelligen Bereich, selten im Dreistelligen. Noch seltener bei schwerer Immunstörung im vierstelligen Bereich.

Bei den Geimpften lagen die AK-Titer im fünfstelligen Bereich nach der Impfung, was hochpathologisch war. Diese Antikörper weisen keine schützende immunbiologische Funktion auf. Es sind „Taube Nüsse“. 

Christian Becker: Wie kann aus Deiner Erfahrung die Homöopathie und weitere komplementärmedizinische Methoden den Patienten mit Impffolgen helfen?

Ulrike Fröhlich: Hier sind Gensequenzen unnatürlichen Ursprungs unter Umgehung der natürlichen Immunbarrieren in den Körper eingebracht worden, auf die unser Körper nicht vorbereitet waren. Deshalb tut sich unsere Stoffwechsel so schwer damit, diese Sequenzen auszuschalten. Durch das ungebremste Ablesen der Gensequenzen in unseren Zellen produzieren wir selbst das toxische Spikeprotein, vor dem wir doch eigentlich geschützt werden sollten. Ein Aus-Knopf wurde vergessen. 

Diese künstlichen Gensequenzen verändern das Gefüge der Individuen. Die Körper müssen lernen, diese fremden Gensequenzen wieder zu eliminieren. Dabei hilft die Homöopathie nach meiner Beobachtung sehr. Daneben können auch andere immunmodulierende Therapien nötig sein, die in meiner Praxis erfolgreich angewendet werden.

Fazit:

Mit dem Narrativ einer Pandemie ist mit Hilfe vermeintlich wissenschaftlicher Methodik, eskortiert durch eine Propaganda-Maschinerie über Medien und Politik, geleitet durch niedere Beweggründe – der Bereicherung – unserer Menschheitsfamilie ein ungeheures Leid angetan worden.

Wir Ärzte mit klinischer Erfahrung und aufrechter ärztlicher Ethik, die wir direkt am Patienten wirken, kehren gerade die Scherben zusammen.

Mit der Erfahrung in meiner Praxis möchte ich allen Betroffen – und das sind nach den Laborbefunden in meiner Praxis fast alle  – Mut machen, mit geeigneten diagnostischen Verfahren und Laboruntersuchungen hinzuschauen, um die Schwere des individuellen Prozesses abschätzen zu können, um dann angemessene geeignete Therapieverfahren für sich zu wählen und den Verlauf über Laborparameter zu kontrollieren. Nachdem, was ich in meiner Praxis erlebe, empfehle ich in jedem Fall als primäres Therapieverfahren die Homöopathie!

Wegschauen ist keine gute Idee, denn die Prognose bei angemessener Therapie ist nach meiner klinischen Erfahrung sehr gut.

Ein Kommentar

  1. Ich danke für die wichtigen Informationen, ist ja schwer geworden Informationen zu erlangen, die nicht dem öffentlichen Meinungskorridor entsprechen… Aber ich verstehe schlicht nicht, wieso es für handfeste Gerichtsurteile, mit deutlichen Änderungen in diesem Land nicht reicht… sind die Ergebnisse in Wirklichkeit zu schwach also nicht wirklich belastbar, die Juristerei nicht auf dem Boden des Grundgesetzes… oder die Akteure zu schwach???

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