homöopathie

Fallbericht: Erstmals lässt sich Arzt (konvent. Mediziner) mit Coronavirus von einem Arzt für Homöopathie behandeln / Homöopath berichtet auch von Prophylaxe bei sich

In den letzten beiden Wochen hat der Homoeopathiewatchblog als einziges Medium in Deutschland erste Fallberichte veröffentlicht, in denen Ärzte für Homöopathie berichten, wie und mit welchen Arzneimitteln sie Coronavirus-Patienten homöopathisch behandeln. In dieser Woche kann ich der Homöopathie-Community weitere drei Berichte zur Verfügung stellen – heute den Ersten.

Solche veröffentlichten Fallberichte sind momentan die einzige Möglichkeit, wie weltweit Ärzte (und andere Therapeuten) von anderen Ärzten lernen können, Covid-19 medikamentös zu behandeln – bis es eine Studie gibt (die erfahrungsgemäß lange dauert). Die bisher veröffentlichten Fallberichte führten dazu, dass sich weitere Ärzte für Homöopathie bei mir mit ihren Fallberichten meldeten.

Letzten Montag berichtete ein Arzt für Homöopathie, mit welchen Homöopathika er seine eigene Coronavirus-Erkrankung behandeln konnte (Link Fall 1). Am Donnerstag folgte der Fallbericht der Behandlung einer 50-jährigen Patientin mit typischem Verlauf (leichter Beginn, plötzliche Eskalation bis hin zur Atemnot – Link Fall 2). Im dritten Fallbericht erzählte ein Arzt von der Covid-19 Behandlung eines 5-jährigen Kleinkindes (Link – Fall 3).

Ich freue mich, dass sich nach den im Watchblog veröffentlichten Fallberichten auch zwei Arztverbände entschieden haben, positive Erklärungen über die Behandlung von Covid19 mit Homöopathie zu veröffentlichen (Hahnemann-Gesellschaft in Deutschland und ÖGHM in Österreich). Beide rufen dazu auf, das Potenzial der Homöopathie für Covid19-Patienten zu nutzen.

Heute können Sie hier im Watchblog den vierten belegten Fall lesen. Und wieder ist es eine Premiere: Erstmals veröffentlicht ein Arzt für Homöopathie einen Fallbericht, wie er einen ärztlichen Kollegen (konventioneller Mediziner) mit Covid-19-Infektion behandelt. Zusätzlich schildert der Homöopath, wie er sich prophylaktisch selbst mit Homöopathie behandelt, um sich nicht anzustecken (neben den üblichen Hygiene-Maßnahmen).

Um die Ärzte vor Bedrohungen und Vandalismus durch die Anti-Homöopathie-Lobby zu schützen, nenne ich wie den anderen Fallberichten keine Namen. (Leider gab es solche Vandalismus-Fälle von Repräsentanten der Skeptiker-Lobby gegen Ärzte für Homöopathie in letzter Zeit (Link). Auch der Tod des Skeptiker-Lobby-kritischen Journalisten Claus Fritzsche unter ungeklärten Umständen ist ein mahnendes Beispiel (Link)).

Außerdem verzichten der Arzt und ich darauf, die eingesetzten homöopathischen Mittel frei zugänglich zu nennen. Homöopathie bei Coronavirus gehört in Arzthand und ist keine Sache der Selbstmedikation. Daher sind die Mittel nur für Ärzte und andere Experten der Homöopathie-Community lesbar. Die folgenden Schilderungen sind nicht als Empfehlung, sondern als Bericht einer Behandlung zu sehen.

Fallbericht eines Arztes für Homöopathie, der einen 53-jährigen Kollegen behandelt:

Ein 53-jähriger ärztlicher Kollege kehrt aus Italien zurück und zeigt leichte Infektsymptome. Der Covid-19 Test ist positiv. Er begibt sich in häusliche Quarantäne. Er hat ein abendliches Frösteln und eine allgemeine Mattigkeit. Da er vor 7 Jahren einen Bandscheibenvorfall mit einer Fußheberparese hatte – Homöopathikum 1 (Link zur Mittel-Nennung / nur für Ärzte/ Experten für Homöopathie lesbar, da Ärzte keine Selbstmedikation empfehlen) konnte gut helfen und ist für dieses Symptom hochwertig indiziert – erhält er mit der Covid-19 Infektion Homöopathikum 1 (Link zur Mittel-Nennung / nur für Ärzte/ Experten für Homöopathie lesbar, da Ärzte keine Selbstmedikation empfehlen). Durch den längeren Postversand verzögert sich die Einnahme um 8 Tage. Nach Einnahme des homöopathischen Mittels geht es für 2 Tage schlechter, die Mattigkeit kehrt zurück. Danach ist die Energie wieder gut und er kann seine Arbeit wieder aufnehmen nach Ablauf der 14-tägigen Quarantäne und nachdem er 48 Stunden beschwerdefrei war.

Der Arzt, der bei ihm den Abstrich durchführte, war der direkte Kontakt zu ihm. Er fragt mich nach einem homöopathischen Prophylaktikum. Ich gebe ihm Homöopathikum 1 (Link zur Mittel-Nennung / nur für Ärzte/ Experten für Homöopathie lesbar, da Ärzte keine Selbstmedikation empfehlen) 1x 3 Globuli. Innerhalb von 2 Wochen führt er 3 Testungen durch, die alle auf Covid-19 negativ sind. Da ich mit diesem Arzt ein längeres Gespräch führte, gelte ich als „Kontakt des Kontaktes“. Ich nehme selbst Homöopathikum 1 (Link zur Mittel-Nennung / nur für Ärzte/ Experten für Homöopathie lesbar, da Ärzte keine Selbstmedikation empfehlen) 3 Globuli ein. Beschwerden oder Anzeichen einer Covid-19-Infektion treten nicht auf.

Homöopathikum 1 (Link zur Mittel-Nennung / nur für Ärzte/ Experten für Homöopathie lesbar, da Ärzte keine Selbstmedikation empfehlen) kann ein passendes homöopathisches Mittel bei einer Covid-19 Infektion sein, wenn weitere Symptome darauf hinweisen oder früher im Behandlungsverlauf, wie im Fall des ärztlichen Kollegen, bei guter Wirksamkeit des Mittels schon vorlagen.

 


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