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128.000 Patienten gehen jeden Tag zum Heilpraktiker / Ärzte agitieren verstärkt gegen HPs

Seit langem sind Heilpraktiker manchen konventionell medizinisch arbeitenden Ärzte-Gruppen ein Dorn im Auge. Aktuell haben diese Ärzte offensichtlich eine Kampagne gegen Heilpraktiker gestartet. Das trojanische Pferd gegen Heilpraktiker ist die Homöopathie, gegen die die GroKo eine Kampagne gestartet hat (lt. Apotheke Adhoc, 14.9.). Bei den Hebammen war die Haftpflichtversicherung das trojanische Pferd, um ihren Berufsstand zu beschädigen, bei den Heilpraktikern sollen es u.a. die Globuli und andere Therapiemethoden werden. Das mutmaßlich erste Ziel der Anti-HP-Kampagne ist, den Beruf des HPs in der Öffentlichkeit zu diskreditieren, damit weniger Menschen HP werden. Zu sehen ist das in den Fachblättern der Ärzte, z.B. ZFA. Es titelt „Den Heilpraktiker-Beruf abschaffen?“ (Link ZFA-Artikel).

Analysiert man die Zahlen der Heilpraktiker, kann man verstehen, warum manche Ärztegruppen Angst vor Heilpraktikern haben.
Kurz: Patienten lieben ihre Heilpraktiker.

Hier eine Zahlen-Übersicht:

  • 128.000 Patienten gehen jeden Tag zur HeilpraktikerIn
  • 47.000 Heilpraktiker mit ca. 60.000 Beschäftigten
  • Mehr als 46 Millionen Patientenkontakte/Jahr
  • Enlastung für Krankenkassen und Versicherte durch Heilpraktiker: 1 Milliarde Euro
  • 531 Mio Euro durch Selbstzahler, 174 Mio durch Private KV, 155 Mio durch Zusatzversicherungen, 139 Mio durch Beihilfe.
  • Quelle: Bund Deutscher Heilpraktiker (Link)

 

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