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(Für Club-Mitglieder) Ärztekammer, Cochrane + Medwatch starten Attacke gegen Homöopathie

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2 Kommentare

  1. Hi Blog -wie sollen wir als Familie das verstehen? Jeder muss sich in seinem Beruf weiterbilden. Aus unserer Sicht ist Medizin kein Kinderspiel, auch nichts für Aktionäre die eh schon genug Yachten und Besitztümer haben. Ist die Hab-Gier und der Konkurrenzneid wirklich schon so groß dass, wie sie schreiben, Ärzte und Heilpraktiker die komplementäre Medizin, Akupunktur, Homöopathie oder Osteopathie in vielen Fortbildungen erlernt haben, dieses Wissen in die Tonne treten sollen? Andererseits aber Fakestudien für Medikamente die Menschenleben zerstören (weil Cochrane und Medwatch wegsehen) geadelt werden? Kann mit Geld jede Volksverdummung gekauft werden? Fortbildungen sind wichtig, wir Patienten erwarten das von unseren Therapeuten, dass sie auf dem neuesten Stand sind! Wer ist glaubwürdiger wir Patienten und das was wir als langjährige Verbesserung durch CAM/Homöopathie etc. mit eigenen Augen und am eigenen Leib erleben dürfen, oder Theoretiker/Statistiker die kein Herz für uns haben?
    Wenn ich die Tweeds von der Anti-Homöopathiegruppe lese frage ich mich, bei welchen Therapeuten waren die? Gibt es diese überhaupt? Alle Aussagen der Antihomöopathiebewegung wirken aufgeblasen und polemisch diffamierend. Mit dem Grundton der Besserwisserei ohne dafür gesündere Lösungen anzubieten! Jeder der hier mitliest und selbst eine schwere Krankheit hatte die mit Hilfe der Homöopathie oder anderer komplementärer Verfahren gelindert / geheilt wurde, weiß wovon ich rede. Patienten lasst uns gemeinsam für die Fortbildungspunkte und Fortbildungspflicht unserer homöopathisch arbeitenden Ärzte und Heilpraktiker einsetzen. Eine Petition dafür unterzeichne ich gern.

  2. Den organisierten Homöopathie-Gegnern geht es schon lange nicht mehr (oder besser: ist es noch nie darum gegangen), eine offene Diskussion über die Homöopathie zu führen. Hier die Einschätzung eines Nicht-Homöopathen:

    „Während es in einer Diskussion darum geht, Ansichten und Meinungen auszutauschen sowie eine Übereinstimmung herzustellen, geht es in der Debatte darum, einen vermeintlichen Gegner mit der Macht des Wortes zu schlagen, die eigene Position durchzusetzen und die andere zu vernichten. Die Debatte kennt nur ein entweder-oder – für die Diskussion ist auch ein sowohl-als-auch möglich. Ist die Debatte eher eine Art Gegeneinander, so ist die Diskussion immer ein Miteinander… Als Sprachwissenschaftler fällt mir in der gegenwärtigen Debatte zur Homöopathie besonders auf, dass es hier keineswegs um die Sache bzw. den Austausch von Meinungen geht. Vielmehr sollten Menschen emotional beeinflusst werden.“

    Der ganze Artikel findet sich hier:

    https://www.xn--homopathie-forschung-59b.info/diskussion/

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