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Zehntausende Menschen appellieren mit Petition #RetteDeineHomöopathie an Die Grünen und fragen: „Habt Ihr Euch nun (auch) der Pharma-Lobby verschrieben?“

Am 26. Tag erreichte die Petition #RetteDeineHomöopathie einen neuen Höchststand am 26. Oktober: 36.000 Menschen appellierten mit ihrer Unterschrift an Die Grünen, sich auf dem Parteitag im November gegen einen Antrag auszusprechen, der Homöopathie bei Krankenkassen verbieten will. Und es werden immer mehr Stimmen. Sie möchten den Grünen deutlich machen, das die Grünen ein hohes Risiko mit dem Antrag eingehen. Die Petitions-Unterzeichnerin Beate formuliert das stellvertretend für Tausende so: „Habt Ihr Euch nun (auch) der Pharma-Lobby verschrieben? Falls ja, wäre ein Kreuz am Wahltag zu überdenken.“ Nach Kritik aus grünen Reihen haben die beiden Antragsteller der Grünen, der ex-FDPler Tim

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Wie bewerten Ärzt*innen Abschaffung der Zusatzbezeichnung Homöopathie? Umfrage von Homoeopathiewatchblog unter GKV- und PKV-Ärzt*innen

Der Homoeopathiewatchblog ist das einzige Medium, das intensiv über die Kampagne gegen Homöopathie berichtet – mit bisher über 500 Artikeln. Der Watchblog greift alle wichtige Themen auf, mit denen die Patienten, Ärzte und Heilpraktiker von den Gegnern der Globuli unter Druck gesetzt werden. Der Blog lässt diese Therapeuten und Patienten auch zu Wort kommen, sei es in Kommentaren, Gastbeträgen oder Interviews. Ein relevantes Thema, das den Druck auf die Homöopathie verstärkt, ist die Streichung der Zusatzbezeichnung Homöopathie bei immer mehr Ärztekammern (Bremen, Sachsen-Anhalt, eine Dritte). Die Streichung kommt einem Berufsverbot nahe, so meine Meinung als Patient. Der Homoeopathiewatchblog befragt daher

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Twitter sperrt Homoeopathiewatchblog auf Wunsch der Skeptiker-Lobby … und den Heilpraktiker-Newsblog

Twitter ist der zentrale Austragungsort der Auseinandersetzung um Homöopathie. Daher habe ich mein Engagement im August 2018 auch auf Twitter gestartet. Doch das ist erst einmal gestoppt. Denn die Skeptiker-Lobby hat es geschafft, dass Twitter den Twitteraccount zum Homoeopathiewatchblog @watchblog_h seit Freitag sperrt. Unter dem Account @watchblog_h kommt diese Meldung: In der Folge kann ich über den Twitter-Account keine Informationen mehr über die Skeptiker-Lobby und ihre Methoden gegen die Homöopathie-Community verbreiten. Watchblog_H ist somit auf Twitter verstummt, was sich die Skeptiker-Lobby immer gewünscht hat. Doch die Skeptiker-Lobby belässt es nicht bei Aktivitäten gegen den Watchblog (seit Freitag). Die Skeptiker-Lobby hat

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taz schreibt über Petition #RetteDeineHomöopathie, Postkarten-Aktion, Habecks Meinung und Homoeopathiewatchblog

Die taz sieht sich laut ihres Redakteurs Ulrich Schulte (Leiter Parlamentsbüro) mit Augenzwinkern als „Leitmedium in der Homöopathieberichterstattung“, wie er twittert. Und so schreibt Schulte am 14. Oktober online einen ausführlichen Bericht über die Aktionen der Homöopathie-Community zum Antrag der Grünen gegen Globuli. Titel: „Grüne und Globuli. Mit Postkarten für die Homöopathie“ (am 15.10. in der taz Print). Und die taz schreibt über Robert Habecks Meinung zur Homöopathie: „Parteichef Robert Habeck sagte am Montag, er kenne „keine wissenschaftliche Evidenz“, dass Homöopathika wirkten. Aber die Beratungsleistung, das Reden über die Krankheitssymptome, habe „sehr wohl einen Effekt“.“ Die taz schreibt über die

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#RetteDeineHomöopathie: Petition an Die Grünen von Heilpraktiker*innen und Ärzt*innen mit mehreren Zehntausend Unterschriften gestartet / Erstmals Zusammenarbeit der HP- und Arzt-Verbände

Mit einer heute startenden Petition bei Change.org (Link zur Petition) wenden sich Heilpraktikerinnen und Ärztinnen für Homöopathie an die Grünen. Ziel ist es, die Grünen zu überzeugen, bei deren Parteitag im November für die Homöopathie und gegen einen Grünen-Antrag zu stimmen, Homöopathie bei der GKV zu verbieten. Initiiert haben die Petition als Aktionsbündnis die ärztliche Hahnemann-Gesellschaft (HG) und der Fachverband Deutscher Heilpraktiker (FDH) stellvertretend für 30 Millionen Nutzerinnen von Homöopathie, um Politikerinnen der Grünen von den Vorteilen der Homöopathie zu überzeugen. Die beiden Verbände rufen andere Heilpraktikerinnen, Ärztinnen, Patientinnen, Verbände und weitere Freundinnen der Homöopathie auf, die Petition mit ihrer

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Anthroposophischer Arzt kritisiert Grünen-Antrag gegen Homöopathie / Gastbeitrag

Der Antrag von 250 Grünen für ihren November-Parteitag, mit dem sie Homöopathie bei Krankenkassen verbieten und ihr den Arzneimittel-Status aberkennen wollen, bewegt viele Ärzte und Heilpraktiker und Patienten, aktiv zu werden, beispielsweise den Facharzt für Allgemeinmedizin Dr. med. Christoph Bernhardt aus Hamburg. Er besitzt das Zertifikat Anthroposophische Medizin und ist in einer Praxis mit Schwerpunkt Onkologie und Misteltherapie tätig. Im folgenden Gastbeitrag für den Homoeopathiewatchblog analysiert Dr. Christoph Bernhardt kritisch die aktuelle Entwicklung der Grünen zum Thema Homöopathie: „Es ist zwar sehr erfreulich, wenn Frau Mielich versichert, es sei offizielle Parteilinie der Grünen, für die Kostenerstattung homöopathischer Medikamente einzutreten. Dies