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Fallbericht: Erstmals lässt sich eine Globuli-Kritikerin mit Covid-19 von Arzt für Homöopathie behandeln und führt Tagebuch der Behandlung

Weltweit behandeln Homöopathen Patienten mit Covid-19. Auch in Deutschland unterstützen immer mehr Ärzte für Homöopathie ihre Patienten. Für sie ist der Homoeopathiewatchblog aktuell das einzige Forum, in dem sie Ihre Erfahrungen mit Fallberichten öffentlich machen können, damit andere Homöopathen von der Behandlung lernen können. Die bisher vier Veröffentlichungen von Fallberichten im Watchblog bewirken, dass sich Verbände öffnen. Die Hahnemann-Gesellschaft aus Deutschland und ÖGHM aus Österreich rufen auf, das Potenzial der Homöopathie für Covid-19-Patienten zu nutzen. Heute können Sie hier im Watchblog den fünften belegten Fall lesen. Und wieder ist es eine Premiere: Erstmals veröffentlicht ein Arzt für Homöopathie einen Fallbericht,

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Fallbericht: Erstmals lässt sich Arzt (konvent. Mediziner) mit Coronavirus von einem Arzt für Homöopathie behandeln / Homöopath berichtet auch von Prophylaxe bei sich

In den letzten beiden Wochen hat der Homoeopathiewatchblog als einziges Medium in Deutschland erste Fallberichte veröffentlicht, in denen Ärzte für Homöopathie berichten, wie und mit welchen Arzneimitteln sie Coronavirus-Patienten homöopathisch behandeln. In dieser Woche kann ich der Homöopathie-Community weitere drei Berichte zur Verfügung stellen – heute den Ersten. Solche veröffentlichten Fallberichte sind momentan die einzige Möglichkeit, wie weltweit Ärzte (und andere Therapeuten) von anderen Ärzten lernen können, Covid-19 medikamentös zu behandeln – bis es eine Studie gibt (die erfahrungsgemäß lange dauert). Die bisher veröffentlichten Fallberichte führten dazu, dass sich weitere Ärzte für Homöopathie bei mir mit ihren Fallberichten meldeten. Letzten Montag

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Verschärfte Aktion gegen Skeptiker: Ich höre auf Sie als Leser des Homoeopathiewatchblog und reagiere auf die Meinungsumfrage zur Strategie “Abtauchen oder Engagement”

Neben dem Thema Corona ist für die Homöopathie auch das langfristige Thema nicht verschwunden: wie sie mit der Kampagne gegen Globuli der Skeptiker-Lobby umgehen soll. Zwei Möglichkeiten gibt es: Möglichkeit: Soll die Homöopathie-Community abtauchen (wie es die Vorstände der Verbände/Hersteller DZVHAE, VKHD, DHU machen und empfehlen)? Die Hoffnung der Verbands-Vorstände (deren Meinung sich gelegentlich von der Meinung ihrer Mitglieder unterscheidet): wenn sie sich still verhalten, werden sich die Aktivitäten der Skeptiker nicht auf sie konzentrieren, sondern auf die Aktiven (wie den Watchblog). Ihre zweite Hoffnung: das Problem mit den Skeptikern wird sich von allein verziehen. Ihre dritte Hoffnung: je weniger

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| Homöopathie gg Corona: 6 Fallberichte |

Ärzte für Homöopathie behandeln weltweit das Coronavirus. Hier die ersten belegten Fälle von Behandlungen aus Deutschland, die Ärzte im Homoeopathiewatchblog inkl. Begründung ihrer Mittelwahl veröffentlichen. Die Anamnese und Diagnose der Fälle ist frei lesbar. Die Therapie mit Mittelnennung ist nur für Globuli-Club-Mitglieder lesbar. Wie werden Sie Globuli-Club-Mitglied? Ganz einfach und schnell: Link zu Informationen.   Link Fall 6   Link Fall 5   Link Fall 4   Link Fall 3   Link Fall 2   Link Fall 1  

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Erstmals behandelt ein Arzt für Homöopathie ein Kleinkind mit Homöopathie, das am Coronavirus erkrankt war, und veröffentlicht den Fall// Hier sein Fallbericht exklusiv im Homoeopathiewatchblog (Spoiler: Junge ist fieberfrei und spielt nach 4 Tagen wieder)

Im Homoeopathiewatchblog habe ich als erstes und (erstaunlicherweise) als bisher einziges Medium in Deutschland in der letzten Woche begonnen, Fallberichte von homöopathischen Behandlungen des Coronavirus zu veröffentlichen. Das tue ich, damit Ärzte für Homöopathie und Homöopathen von den Erfahrungen anderer Ärzte für Homöopathie, die schon behandeln, schnell lernen können (auch, da die erfolgreichen Mittel eher unbekanntere Homöopathika sind). Letzten Montag berichtete ein Arzt für Homöopathie, mit welchen Homöopathika er seine eigene Coronavirus-Erkrankung behandeln konnte (Link  Fall 1). Am Donnerstag folgte der Fallbericht der Behandlung einer 50-jährigen Patientin mit typischem Verlauf (leichter Beginn, plötzliche Eskalation bis hin zur Atemnot – Link

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Wie ist Ihre Meinung: Welche Strategie halten Sie für die Homöopathie für besser – die Abtauch-Strategie der Verbände und Hersteller oder die Engagement-Strategie des Homoeopathiewatchblog?

Täglich erhalte ich zwischen 100 und 200 E-Mails von Patienten, Ärzten, Heilpraktikern mit deren Meinungen und Einschätzungen und Wünschen. Viele haben diese Botschaft: endlich setzt sich jemand wie der Watchblog aktiv für die Homöopathie ein, wenn die Verbände schon abtauchen. Ein Leser (Jurist) schreibt mir beispielsweise: “Ich finde den Ansatz, als Homöopathie-Befürworter auch mal etwas “stachelig” aufzutreten nicht schlecht. Denn man kann den Eindruck haben, dass der der Homöopathie allenthalben entgegenwehende Wind viele Homöopathiebefürworter dazu bringt, eher eine windschlüpfrige Haltung einzunehmen.” Mich interessiert dazu Ihre Meinung als Leser des Homoeopathiewatchblog. Welche Strategie – auch in Corona-Zeiten – halten Sie für