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Ein Heilpraktiker widerspricht dem ZDF-Intendanten: Damit beginnt jetzt offiziell das Verfahren des ZDF-Fernsehrats gegen Böhmermann

Kurzfassung Der ZDF-Intendant stellte sich gestern hinter Jan Böhmermann und erklärt die pauschale Abwertung von Heilpraktikern zur zulässigen Satire. Ein per Los als Leitbeschwerdeführer bestimmter Heilpraktiker akzeptierte heute diese Stellungnahme nicht. Er hält seine Programmbeschwerde in einem Schreiben ans ZDF ausdrücklich aufrecht. Damit geht das Verfahren gegen „ZDF Magazin Royale“ in die nächste Stufe: Der ZDF-Fernsehrat muss nun inhaltlich prüfen und entscheiden. Die Ausgangslage: Der Intendant verteidigt Böhmermann Am 4. Februar hatte sich der ZDF-Intendant Norbert Himmler öffentlich hinter die Sendung ZDF Magazin Royale gestellt. In der Sendung vom 19. Dezember 2025 hatte Jan Böhmermann den Berufsstand der Heilpraktiker in

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ZDF-Intendant verteidigt „ZDF Magazin Royale“ gegen Heilpraktiker: Böhmermann dürfe alles – auch die pauschale Abwertung von Heilpraktikern

Der ZDF-Intendant Norbert Himmler hat auf die eingegangenen Programmbeschwerden der Leser des Homoeopathiewatchblog reagiert und sich mit einer Stellungnahme direkt an den Leitbeschwerdeführer, einen praktizierenden Heilpraktiker, zur Sendung „ZDF Magazin Royale“ vom 19. Dezember 2025 gewandt. In seinem Schreiben vom 4. Februar 2026 weist Himmler die Vorwürfe zurück und stellt sich ausdrücklich hinter die Redaktion um Jan Böhmermann. Die Stellungnahme des ZDF-Intendanten liegt dem Homoeopathiewatchblog im Original vor; sie umfasst rund 2,5 Textseiten. Böhmermann hatte in seiner Sendung am 19.12.2025 den Berufsstand der Heilpraktiker, Homöopathie und Anthroposophie in einer rund 25-minütigen Sendung scharf kritisiert und pauschalisierend dargestellt. In der Folge hatte

Jeder Heilpraktiker, Patient, Arzt, Hersteller kann mit entscheiden: Unterzeichnen Sie den Offenen Brief an Cem Özdemir und stoppen Sie so die Anti-Homöopathie-Politik der Grünen / Die Zeit läuft ab bis 8. März

Kurz erklärt: Im Homoeopathiewatchblog läuft aktuell ein offener Brief an den grünen Spitzenkandidaten Cem Özdemir, den jeder Homöopathie-Freund unterzeichnen kann. Jeder kann sich so beteiligen, die Anti-Homöopathie-Politik der Grünen zu stoppen. Aktuell haben 67 Menschen unterschrieben. Darin geht es um die Zukunft der Homöopathie, die Rolle der Heilpraktiker und um eine politische Linie der Grünen, die diese Therapierichtung bei Kassen und als Arzneimittel verbieten will. Am 8. März bietet sich für jeden die Chance, das zu stoppen. Wer jetzt unterschreibt, mischt sich sichtbar ein, bevor politische Fakten geschaffen werden. Der Artikel zum Offenen Brief wurde seit der Veröffentlichung am 27.1.

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Leser fragen: Spaltet der Watchblog/Newsblog die Homöopathie und Heilpraktiker? Ist der Blogger „hyperaktiv“?

Journalisten und Verbände haben eine gemeinsame Eigenschaft: Sie arbeiten öffentlich. Und öffentliche Arbeit muss sich bewerten lassen. Weder Journalismus noch Verbandsarbeit sind sakrosankt. Wer sichtbar wirkt, muss Kritik aushalten, einordnen und beantworten. Das gilt für mich als Journalist genauso wie für Verbände, Vorstände oder Kampagnenakteure. Deshalb stelle ich mich den Fragen der Leser, die mich in den vergangenen Tagen erreicht haben. Ein Unterschied zwischen mir und vielen Verbänden liegt allerdings offen zutage: Während ich antworte, bleiben zahlreiche Verbände auf konkrete Anfragen stumm. Oder sie setzen ihren Anwalt auf den Heilpraktiker-Newsblog wegen dessen Fragen zur Gesamtkonferenz an, wie am 29.1. geschehen

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Wer ist für Heilpraktiker aktiv, wenn es in Medien und Politik ernst wird? Ein Vergleich mit 2 Fallstudien zwischen Gesamtkonferenz und Newsblog und deren Relevanz

2 Themen, 2 Akteure, 1 sichtbarer Unterschied: Kurzfassung für eilige Leser Der Vergleich zwischen der Gesamtkonferenz Deutscher Heilpraktikerverbände und dem Heilpraktiker-Newsblog / Homoeopathiewatchblog zeigt ein klares Muster: Bei zentralen Konflikten der vergangenen Monate – Grüner-Parteitagsbeschluss, ZDF-Magazin Royale – haben die Blogs öffentlich informiert, eingeordnet und konkrete Handlungsoptionen für Heilpraktiker sichtbar gemacht. Diese Aktivitäten waren zeitnah, öffentlich nachvollziehbar dokumentiert und wurden von Heilpraktikern aktiv genutzt. Bei der Gesamtkonferenz sind zu denselben Themen in öffentlich zugänglichen Quellen keine dokumentierten Aktivitäten auffindbar. Weder Erstinformationen noch politische oder mediale Interventionen sind für Heilpraktiker öffentlich sichtbar belegt. Der Vergleich bewertet keine Motive und stellt keine

Heute startet die Mitmachkampagne zum 8. März: Unterzeichnen Sie den offenen Brief an Cem Ödzemir, den Grünen-Spitzenkandidaten in Baden-Württemberg zur Homöopathie und zu Heilpraktikern

Drei wichtige Hinweise zum Ablauf: 1. Das Unterschriftenfeld im Kommentarfeld ist nur für die Unterzeichnung des Offenen Briefes, nicht für die Schilderung persönliche Erlebnisse mit der Homöopathie. Dies können Sie gern unter einem anderen Artikel machen. 2. Die Unterschrift im Kommentarfeld muss Ihren Namen enthalten, sonst wird das formell nicht gewertet. 3. Dieser Brief ist dazu gedacht, von vielen Homöopathie-Freunden im Watchblog unterzeichnet zu werden. Er wird dann vom Watchblog stellvertretend für die Homöopathie-Gemeinschaft mit allen Unterschriften digital an Cem Özdemir überreicht. Er ist nicht dazu gedacht, als Text kopiert zu werden und dann von Einzelnen an Herrn Özdemir geschickt