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DZVHAE und weils hilft können heute ihre Bundestags-Petition starten – Watchblog zieht seine Petition zurück

Ihre Stimme zählt – bis zur Entscheidung des Bundestags am 10. Juli über das GKV-Aus der Homöopathie So können Sie einfach handeln: 1. Protestbrief an 2 Regierungspolitiker → Jetzt senden 2. Offener Brief an die Gesundheitsministerin → Jetzt eintragen Warum und wie Sie helfen können: Protestbrief → sagen Sie Politikern direkt Ihre Meinung Offener Brief → gemeinsamer, öffentlicher Widerspruch an die Entscheiderin   Kurzfassung für Schnellleser Der Watchblog hat seine Bundestags-Petition zurückgezogen – im Interesse einer gemeinsamen, erfolgreichen Mobilisierung der Homöopathie-Gemeinschaft. Zuvor hatten Verbände DZVHAE und weils hilft genau das vom Watchblog eingefordert und eine eigene, abgestimmte Initiative angekündigt. Damit

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Homöopathie-Verbände fordern Watchblog schriftlich auf, Bundestags-Petition zur Rettung der Homöopathie zu stoppen

Ihre Stimme zählt – bis zur Entscheidung des Bundestags am 10. Juli über das GKV-Aus der Homöopathie So können Sie einfach handeln: 1. Protestbrief an 2 Regierungspolitiker → Jetzt senden 2. Offener Brief an die Gesundheitsministerin → Jetzt eintragen Warum und wie Sie helfen können: Protestbrief → sagen Sie Politikern direkt Ihre Meinung Offener Brief → gemeinsamer, öffentlicher Widerspruch an die Entscheiderin   Die Finanzkommission Gesundheit hat am 30. März empfohlen, die Homöopathie aus der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen. Einen Tag später habe ich stellvertretend für die Homöopathie-Gemeinschaft beim Bundestag im Rahmen der Mitmachkampagne #rettedeinehomöopathie eine Petition gegen diese Empfehlung

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GKV-Aus für Homöopathie: Was ab 1. Januar 2027 konkret passieren kann – und wen es trifft – mit Blick auf Patienten, Ärzte, Wissenschaftler, Hersteller, Heilpraktiker, Verbände/ Exkurs Österreich

Ihre Stimme zählt – bis zur Entscheidung des Bundestags am 10. Juli über das GKV-Aus der Homöopathie So können Sie einfach handeln: 1. Protestbrief an 2 Regierungspolitiker → Jetzt senden 2. Offener Brief an die Gesundheitsministerin → Jetzt eintragen Warum und wie Sie helfen können: Protestbrief → sagen Sie Politikern direkt Ihre Meinung Offener Brief → gemeinsamer, öffentlicher Widerspruch an die Entscheiderin   Am 30. März 2026 hatte die Finanzkommission Gesundheit in ihrem Bericht empfohlen, die Homöopathie als Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen. Nur einen Tag später kündigte die Gesundheitsministerin Nina Warken an, dass ein entsprechendes Gesetzespaket noch vor

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Mitmachaktion: Jetzt können Sie Politiker aus Ihrem Wahlkreis öffentlich zur Streichung der Homöopathie befragen – auf Abgeordnetenwatch / Hier ein Mustertext mit Anleitung und Verteiler

Kurzfassung für Schnellleser Die Finanzkommission Gesundheit empfiehlt am 30. März, die Homöopathie aus der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen – obwohl diese Maßnahme laut Bericht selbst 0 Euro einspart. Damit geht es nicht um Einsparungen, sondern um eine politische Grundsatzentscheidung über die Zukunft der Versorgung. Entscheidend ist jetzt der Gesundheitsausschuss des Bundestages, dessen Mitglieder die konkrete Umsetzung vorbereiten. Dieser Artikel zeigt, wie Sie über Abgeordnetenwatch mit einer einzigen Frage öffentlich auch von Politikern aus Ihrem Wahlkreis eine Antwort einfordern können. Dafür finden Sie hier einen einfachen Mustertext und eine Anleitung. Ziel ist es, die Abgeordneten öffentlich zur Positionierung zu bewegen und

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Regierungskommission will Homöopathie streichen – unterzeichnen Sie jetzt den offenen Brief an Gesundheitsministerin Warken, um das zu verhindern

  Hinweis: Die Zeichungsfrist für den Offenen Brief ist beendet (24.4.). Der Brief wurde an die Gesundheitsministerin am 30. April mit 820 Unterschriften übergeben (Details in diesem Artikel: Homöopathie-Gemeinschaft gibt nicht auf)     Kurzfassung für Schnellleser: Eine Regierungskommission empfiehlt am 30. März, Homöopathie aus der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen (Link zu Details). Es geht dabei nicht um Einsparungen, sondern um eine Grundsatzentscheidung über Versorgung. Jetzt kommt es darauf an, sichtbar zu werden. Deshalb startet ein offener Brief an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken, den Sie hier unterzeichnen können. Meine Einschätzung: „Homöopathie streichen spart 0 Euro – trotzdem will die Regierung sie

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Wer hat den Begriff „Binnenkonsens“ zur Homöopathie erfunden und geprägt? Ärztetag 1997, GKV-Fachautoren und Juristen 2002 – eine journalistische Recherche

Zusammenfassung: Der Begriff Binnenkonsens entstand nicht in den 1970er-Jahren mit dem Arzneimittelgesetz. Er taucht erstmals 1997 – wie eine Recherche von Homoeopathiewatchblog und Heilpraktiker-Newsblog zeigen –  als Bezeichnung („Binnenanerkennung“) im Umfeld des Deutschen Ärztetags auf und wird ab 2002 in juristischen Fachkommentaren als feststehender Begriff „Binnenkonsens“ verwendet. Die Skeptiker nutzen ihn seit 2019. Und die ergänzende Recherche eines Heilpraktikers zeigt, welche schwerwiegenden Folgen der Wegfall des Binnenkonsens für Heilpraktiker hätte.   Warum dieser Artikel? In letzter Zeit häufen sich die Versuche bei Homöopathie-Gegnern und angeblichen Homöopathie-Freunden, den Begriff Binnenkonsens auf Basis von Meinungen als „Erzählung ohne juristische Relevanz“ umdeuten zu