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Rückblick und Ausblick: Unsichtbarkeit und „Integrative Medizin“ sind als Strategie für die Homöopathie gescheitert / Es ist Zeit für mehr Mut, z.B. mit #rettedeinehomöopathie 

Zum Jahresende lohnt sich ein Blick zurück – und ein mutiger Blick nach vorn. 2025 war für die Homöopathie ein schwieriges Jahr: politischer Druck, mediale Kampagnen, immer neue Debatten ausgelöst von der Anti-Homöopathie-Lobby. Vieles davon habe ich im großen Homoeopathiewatchblog-Jahresrückblick zusammengefasst (Link). Gerade nach einem solchen Jahr ist es wichtig, mutig zu denken. Nicht nur zu reagieren, sondern eingefahrene Wege zu hinterfragen: Welche Strategien haben der Homöopathie-Gemeinschaft wirklich geholfen? Und welche haben uns eher leiser gemacht, obwohl wir mehr gehört werden müssten? War die jahrelange Unsichtbarkeit, war Vogel Strauß, war der Begriff Integrative Medizin der beste Weg? Meine Analyse als

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Böllerverbot, jetzt! Bitte unterschreiben Sie die größte Petition Deutschlands – für weniger Verletzte und gesündere Silvester-Nächte

Das hier ist kein Globuli-Thema. Aber ich möchte die Leser des Homoeopathiewatchblog (1 Million Seitenaufrufe in 2025) auf dieses Thema hinweisen und somit meine Reichweite für ein wichtiges Gesundheitsthema für uns alle zur Verfügung stellen. Denn das Thema betrifft uns alle: die Gesundheit von über 80 Millionen Menschen in Deutschland. Worum geht es, warum ist das wichtig? Silvester bedeutet für viele Tradition. Für Krankenhäuser, Rettungsdienste – und für viele Betroffene – bedeutet es jedes Jahr Stress, Verletzungen und dicke Luft. Die Polizeigewerkschaft fordert deshalb ein bundesweites Böllerverbot. Es geht um Gesundheit, Sicherheit und politischen Druck für ein klares Gesetz. Warum

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Komplementäre Medizin im klinischen Alltag: Zweites internationales Symposium kündigt neue Impulse an / 14. März in München im KfN / vor Ort und online

Die Debatte um komplementäre Medizin wird oft abstrakt geführt. Zwischen politischen Schlagworten und grundsätzlichen Fragen bleibt wenig Raum für die konkrete Frage, was in Forschung, Klinik und Praxis tatsächlich passiert. Genau hier setzt das 2. Internationale Symposium »Integrative Medizin – Medizin der Zukunft!« an, das am 14. März 2026 im Krankenhaus für Naturheilweisen in München-Harlaching stattfindet. Die Teilnahme ist sowohl vor Ort als auch online möglich. Nach dem ersten Symposium im Herbst 2024, über das der Homoeopathiewatchblog ausführlich mit einem Interview berichtet hat (Link), geht die Initiative nun in die zweite Runde. Der Fokus liegt erneut auf der Verbindung von

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Appell der Homöopathie-Gemeinschaft: Warum auch die Homöopathie-Hersteller jetzt gebraucht werden und wie sie helfen können/ 3 risikolose Vorschläge

Ein neuer Druck auf Homöopathie Die politischen und medialen Angriffe auf die Homöopathie haben in den vergangenen Monaten spürbar zugenommen. In diesem Klima spielen die Homöopathie-Hersteller – und ihre Verbände wie BPI und Pharma Deutschland – eine zentrale Rolle. Sie entscheiden mit, ob Homöopathie in Deutschland weiterhin selbstverständlich existiert. Oder ob sie sich still zurückzieht. Warum Schweigen erst harmlos wirkt Die Homöopathie-Gemeinschaft versteht, warum viele Unternehmen vorsichtig kommunizieren.Man vermeidet Schlagzeilen, setzt auf Gespräche im Hintergrund, will keine zusätzlichen Konflikte erzeugen. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht kann Zurückhaltung kurzfristig sogar sinnvoll erscheinen. Produktion läuft weiter, Märkte bleiben bestehen, die Wellen schlagen nicht zu

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Hier ein Rettungsplan für die Homöopathie: Was Verbände der Homöopathie und Herstellerverbände jetzt tun können – sofort ab 29.12., koordiniert, professionell

Die politische Lage hat sich in wenigen Tagen über Weihnachten gedreht. Mit der CDU ist ein weiterer wichtiger Akteur auf Distanz gegangen. Damit formiert sich eine breite Mehrheit (mit Stimmenmehrheit von 75% im Bundestag mit CDU, SPD, Grüne, Linke), die homöopathische Arzneimittel aus der Erstattung drängen und letztlich ihren Status als Arzneimittel infrage stellen könnte. Die Frage ist nicht mehr, ob die Debatte kommt. Sie läuft bereits. Die Frage ist, ob die Homöopathie mit einer klaren Strategie antwortet – oder nur reagiert. Dieses folgende Konzept für PR und politische Kommunikation skizziert, was Verbände der Ärzteschaft und Heilberufe (etwa DZVhÄ, Hufeland-Gesellschaft)

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Partei der Grünen bedankt sich bei Natalie Grams – und zeigt, wie eng die Partei mit der Anti-Homöopathie-Lobby kooperiert / Analyse der Folgen für die Homöopathie

Der Bundesparteitag von Bündnis 90/Die Grünen hatte am 28. November 2025 beschlossen, die Erstattung homöopathischer Leistungen durch die Gesetzliche Krankenversicherung zu beenden und den Arzneimittelstatus der Homöopathie abzuschafffen. Über den Beschluss selbst habe ich bereits berichtet und eingeordnet. Spannend wurde es ein paar Tage später. Am 3. Dezember veröffentlichte das parteiinterne grüne Netzwerk „Grünes Netzwerk Evidenzbasierte Politik“ auf seiner Website eine Stellungnahme zum Parteitagsbeschluss (Link https://evidenzbasierte-politik.de/2025/12/03/mehr-evidenz-weniger-esoterik-gruener-parteitag-lehnt-homoeopathie-erstattung-ab/) mit dem Titel „Mehr Evidenz, weniger Esoterik“. Dem Netzwerk gehört laut dessen Website (Link https://evidenzbasierte-politik.de/wer-wir-sind/) beispielsweise eine stv. Bürgermeisterin sowie Bundestagsabgeordnete, Landesvorsitzende der Grünen und ehemalige Ministerin etc. an. Es ist also ein Struktur