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Warum in Österreich die Homöopathie in Gefahr ist? Analyse der falschen PR-Strategie der österr. Verbände als Reaktion auf Druck der Skeptiker

Auch in der Öffentlichkeitsarbeit ist es wichtig, zur richtigen Zeit das Richtige zu tun. Und das Gegenteil, das Falsche zur falschen Zeit zu tun, kann dazu führen, dass es zu massiven Problemen kommt. Das zeigt das Beispiel Homöopathie in Österreich. In Österreich hat man zur falschen Zeit die falsche Strategie mit der falschen Zielsetzung angewendet und eine PR-Agentur mit der Umsetzung beauftragt. [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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Christian J. Becker, Globuli-User und Journalist des Homoeopathiewatchblog,
E-Mail redaktion (at) homoeopathiewatchblog.de


2 Kommentare

  1. Es kommt in Österreich wie in Deutschland noch das Problem hinzu, dass die Skeptiker schon einige Jahre Vorlaufzeit hatten, in der sie Unis, Wissenschaft, Medien schon unterwandern konnten. Außerdem steht den Skeptikern offensichtlich viel Geld und Manpower zur Verfügung. Es ist wirklich ein Trauerspiel, dass gute Therapiearbeit auch eine schlagkräftige Lobby braucht, unter dem Strich werden das die Patienten zahlen müssen. Die eigentlichen Beweggründe dieser Skeptiker müssen viel mehr an die Öffentlichkeit, sie müssen viel mehr bloß gestellt werden, das sehe ich wie Herr Becker.

  2. jo – das sagt meine Frau auch immer. Warum zeigt der DZVHÄ oder die anderen Verbände in Europa den der Öffentlichkeit nicht, dass wir Patienten massiv beeinflusst werden und sogar in friedlichen Foren als “Homöopathiegläubige” und noch Schlimmeres bezeichnet werden. Wir wünschen uns da besseren Schutz auch von der Politik. Es ist unsere Gesundheit und wir können sehr wohl unterscheiden was uns wirklich hilft und was nicht. Meine Frau und ich wünschen uns Aufklärung über diese anscheinend weltweit agierende antihomöopathische Sekte. Danke Herr Becker.

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