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Ansichtsexemplar Dossier „Homöopathie ohne Arzneimittelstatus“ 18 Seiten Langfassung, 3 Seiten Kurzfassung

Das ist das Dossier (18 Seiten Langfassung, 3 Seiten Kurzfassung) in der Ansichtsausgabe (klein). Die lesbare Variante in großer Schrift ohne Abdeckungen erhalten Sie bei mir: redaktion (at) homoeopathiewatchblog.de                                    

Neues Dossier: Was wirklich passiert, wenn Homöopathie als Arzneimittel verboten werden sollte / Analyse (18 Seiten) speziell für Heilpraktiker, Ärzte, Patienten, Hersteller, Apotheken, Wissenschaft etc.

Über die Weihnachtstage habe ich etwas gemacht, was man sich eigentlich für ruhigere Zeiten aufheben würde: Ich habe mich mit meinem juristischen Beistand und seinem Anwaltsteam zusammengesetzt – und ein ausführliches Dossier erarbeitet zu einer Frage, die seit Wochen in meinem Postfach landet (bis heute ca. 160 mal), verstärkt durch die Botschaft der Regierung gegen Globuli am 25.12. (Link): „Was passiert ganz konkret, wenn Homöopathie in Deutschland als Arzneimittel verboten werden sollte?“ Die Anfragen kamen von Heilpraktikern, ärztlichen Homöopathen, Herstellern, Patienten und auch aus der Wissenschaft sowie Apotheken. Viele ahnen: Ein mögliches Verbot wäre mehr als ein rein symbolischer Schritt.

Neue Allparteien-Koalition gegen Homöopathie baut sich auf: 75-Prozent-Mehrheit über Weihnachten formiert – unter Führung der CDU

In der politischen Debatte um die Zukunft der Homöopathie hat sich seit dem 25. Dezember eine neue Lage ergeben: Nach SPD, Grünen und Linken positioniert sich nun auch die CDU erstmals gegen Homöopathie. Aus CDU-Kreisen heißt es aus einem Berater-Gremium, man wolle „Sonderregeln für Homöopathie auf den Prüfstand“ stellen (Link), ein Signal, das weit über interne Debatten hinaus Wirkung entfaltet. Verstärkt wurde das Signal aus dem Bundeskanzleramt. Damit formiert sich erstmals eine parlamentarische Allparteien-Mehrheit, getragen von SPD, Grünen, Linken und CDU, die im Bundestag zusammen rund 75 Prozent der Sitze auf sich vereint. Diese Mehrheit könnte in den kommenden Monaten

Blogger schreibt Brief an Bundeskanzler Merz zur Homöopathie-Debatte – mit der Bitte um Stellungnahme zu drei Fragen

Während die meisten zwischen den Jahren durchschnaufen, dreht sich im politischen Berlin weiter das Rad: Staatsminister Thorsten Frei spricht über mögliche Leistungskürzungen im Gesundheitswesen. Und die Vorsitzende des Sachverständigenrats erklärt Homöopathie kurzerhand zur verzichtbaren, „nicht evidenzbasierten“ Leistung. (siehe Bericht im Homoeopathiewatchblog, 25.12.) Das passt in die Weihnachtszeit. Wenig Aufmerksamkeit. Große Entscheidungen. Der Homoeopathiewatchblog hat deshalb einen Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz geschickt. Sachlich, nachprüfbar, mit Quellen. Kernfrage: Wird hier wirklich über Einsparlogik gesprochen – oder über ein Symbolthema? Denn: Die oft zitierten 20 Millionen Euro Homöopathie-Ausgaben der Krankenkassen (Zahl von Jens Spahn, 2019) stehen in keinem Verhältnis zu den Summen,

Bundesregierung bereitet offenbar etwas gegen Homöopathie vor: erste ungute Signale aus der CDU über Weihnachten / Indizien und Einordnung

Während die meisten Menschen über die Feiertage im Weihnachtsurlaub sind, zeichnet sich in der gesundheitspolitischen Debatte in den letzten beiden Tagen eine Entwicklung ab, die für die Homöopathie-Gemeinschaft relevant sein dürfte. Innerhalb von nur zwei Tagen haben während der Weihnachtszeit zwei zentrale politische Akteure der Regierung bzw. der Regierungsberater – unabhängig voneinander – Aussagen getroffen, die gemeinsam ein politisches Signal auch gegen Homöopathie setzen, das über zufällige Kommentare hinausgeht. Der Homoeopathiewatchblog bleibt in solchen Momenten bewusst aufmerksam – auch dann, wenn viele Verbände und Organisationen der Homöopathie verständlicherweise in den Feiertagen pausieren. Genau in diesen stilleren Phasen – gern über

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Mitmachkampagne für die Homöopathie 2026 startet heute: #rettedeinehomöopathie / Was wünschen Sie sich?

Kurzfassung für Schnellleser: #rettedeinehomöopathie – Mitmachkampagne 2026 gestartet 2025 hat gezeigt: Bei der Homöopathie hat die Hütte – bildlich gesprochen – häufig gebrannt. Mediale Angriffe, politische Vorstöße, permanente Abwehr. Die Homöopathie-Feuerwehr im Dauereinsatz. Das Problem: Wer nur löscht, kommt nicht dazu, den Brandschutz zu verbessern. Mit #rettedeinehomöopathie startet deshalb eine Mitmachkampagne, die nicht auf den nächsten Alarm wartet, sondern vorbeugt. Früher hinschauen. Früher reagieren. Früher Öffentlichkeit herstellen. Es geht um 2026 um viele politische Entscheidungen, die zum Problem werden oder auch als Chance gesehen werden können. Und um die Frage: wieder überrascht werden – oder vorbereitet sein. Der Watchblog skizziert Idee,