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Die Spitzenkandidaten von Grünen, SPD, FDP antworten auf Fragen der Watchblog-Leser auf Abgeordnetenwatch zur Wahl am 8. März in BW– nur die CDU schweigt / Wie stehen Politiker zur Homöopathie und zu Heilpraktikern?

Eine Mitmachaktion des Watchblog vor der Wahl seit 8. Februar

Vier Wochen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg hatte der Homoeopathiewatchblog am 8. Februar eine Mitmachaktion im Rahmen der Mitmachkampagne #rettedeinehomöopathie gestartet (Link zur Aktion im Watchblog) – nun liegen die Ergebnisse und Antworten von Spitzenkandidaten vor. Der Aufruf war klar und konkret: Leser konnten Spitzenkandidaten der Parteien öffentlich über Abgeordnetenwatch zur Rolle von Homöopathie und Heilpraktikern befragen. Im Watchblog fanden Leser einen Mustertext für einen Anfrage plus eine Erläuterung, wie man die Anfrage stellt.

Viele Leser des Watchblog sind diesem Aufruf gefolgt – und sie haben nun auch Antworten von den Spitzenkandidaten erhalten, die Sie in diesem Artikel mit einer Einordnung lesen können.

Die Antworten der Spitzenkandidaten auf Fragen der Watchblog-Leser in Kürze: Die Grünen antworten moderat, ohne Kurskorrektur. Die SPD ordnet Homöopathie klar als Ergänzung ein. Die FDP verweist auf Forschung, bleibt politisch zurückhaltend. Die CDU und Die Linke schweigen. Weitere Parteien haben die Watchblog-Leser nicht befragt. (Stand 3.3.2026)

Die Mitmachkampagne #rettedeinehomöopathie zur Wahl 8. März besteht aus zwei Bausteinen: dem offenen Brief an Cem Özdemir und der öffentlichen Befragung der Spitzenkandidaten auf Abgeordnetenwatch. Nun liegen die Antworten der Spitzenkandidaten vor. Fragen der Watchblog-Leser wurden gestellt, dokumentiert, auf Abgeordnetenwatch veröffentlicht. Und die Spitzenkandidaten haben geantwortet. Auch ihre Antworten auf die Fragen der Watchblog-Leser sind auf Abgeordnetenwatchblog veröffentlicht.

Und bemerkenswert ist: Auch sonst stille Verbände wie der BPH und Weils hilft griffen die Idee des Watchblog vier Wochen nach Start der Aktion des Watchblog auf (am 2. März, sechs Tage vor der Wahl wurden bph und wh aktiv) und riefen ebenfalls dazu auf, Abgeordnetenwatch für Fragen an Politiker zu nutzen. Der Impuls kam aus dem Watchblog, andere schlossen sich an. Wieder einmal zeigt sich: Der Watchblog funktioniert als Motor. Themen werden angestoßen, öffentliche Dynamik entsteht nicht durch Gremienbeschlüsse, sondern durch Initiative von Einzelnen.

Die Mitmachaktion des Watchblog war die bewusste Entscheidung, Politik nicht im Raum stehen zu lassen. Wenn Parteien Programme beschließen, müssen sie erklären, was diese Programme praktisch bedeuten. Gerade in der Gesundheitspolitik.

Die zentrale Frage

Die zentrale Frage der Leser des Watchblog an die Spitzenkandidaten  lautete:
Wie positionieren Sie sich vor der Landtagswahl am 8. März zur künftigen Rolle der Homöopathie und des Heilpraktikerberufs im deutschen Gesundheitssystem? Und an welchen fachlichen, wissenschaftlichen oder gesundheitspolitischen Grundlagen orientieren Sie diese Position?

Die Frage war sachlich formuliert. Ohne Polemik. Gerade deshalb sind die Antworten aufschlussreich.

Was diese Aktion zeigt

Erstens: Spitzenkandidaten reagieren auf Leser des Watchblog, wenn Fragen öffentlich gestellt werden.
Zweitens: Politiker unterscheiden deutlich zwischen persönlicher Toleranz und systemischer Gesundheitspolitik.
Drittens: Nur wer fragt (wie die Watchblog-Leser), erhält dokumentierte Antworten der Politik. Diese Antworten sind öffentlich einsehbar, zitierbar und überprüfbar. Genau darin liegt der Kern politischer Kommunikation.

Diese Aktion war keine Kampagne von oben. Sie war eine Mitmachaktion des Homoeopathiewatchblog mit seinen Lesern im Rahmen der Mitmachkampagne #rettedeinehomöopathie. Der Watchblog hat den Impuls gesetzt, Leser haben gehandelt, manche Verbände haben die Idee aufgegriffen, Spitzenkandidaten mussten reagieren. So entsteht Öffentlichkeit. Nicht hinter verschlossenen Türen, sondern durch dokumentierte Fragen.

Wie bereits in der Auseinandersetzung um die Böhmermann-Sendung zeigt sich erneut: Wenn viele Stimmen sichtbar werden, entsteht politischer Druck. Der Watchblog versteht sich dabei nicht als Sprecher, sondern als Plattform. Nicht als Hierarchie, sondern als Motor.

Fazit

Vor der Wahl ist damit erstmals eine dokumentierte Positionsübersicht der Spitzenkandidaten zur Homöopathie und zum Heilpraktikerberuf öffentlich festgehalten. Die Grünen antworten moderat, ohne Kurskorrektur. Die SPD ordnet Homöopathie klar als Ergänzung ein. Die FDP verweist auf Forschung, bleibt politisch zurückhaltend. Die CDU und Die Linke schweigen.

Und diese Übersicht ist durch Leser des Homoeopathiewatchblog entstanden.


Hier die Antworten der Spitzenkandidaten auf Fragen der Watchblog-Leser, einmal in Kurzform mit Einordnung, darunter im Original:

 

Bündnis 90/Die Grünen – Cem Özdemir

Cem Özdemir, Spitzenkandidat von Bündnis 90/Die Grünen, wurde sowohl durch den offenen Brief als auch direkt über Abgeordnetenwatch durch Leser des Watchblog angefragt. Er antwortete am 18. Februar: „Wenn Menschen komplementäre Behandlungsmethoden bevorzugen oder ergänzend nutzen möchten, dann spricht aus meiner Sicht nichts dagegen.“

Journalistische Einordnung seiner Antwort seiner Antwort auf Fragen der Watchblog-Leser: Das ist eine freundliche Formulierung von Cem Özdemir. Sie signalisiert persönliche Toleranz. Auffällig ist jedoch, was nicht gesagt wird. Özdemir äußert sich nicht zur Parteitagslinie der Grünen vom November 2025, die eine Einschränkung der Rolle der Homöopathie vorsieht. Er spricht nicht über Kassenleistungen, nicht über den Arzneimittelstatus, nicht über den Binnenkonsens und nicht über das Heilpraktikerrecht. Gesundheitspolitisch bedeutet seine Antwort: individuelle Wahlfreiheit ja, aber keine erkennbare Abweichung vom Parteitagsbeschluss. Es ist eine wahlkampftaugliche, moderat formulierte Antwort – freundlich im Ton, offen in der Sache, aber ohne verbindliche Konsequenz. Positiv ist: Er hat geantwortet. Politisch klar ist: Die Parteilinie bleibt unangetastet.

SPD – Andreas Stoch

Andreas Stoch, Spitzenkandidat der SPD, antwortete am 11. Februar ausführlicher auf die Fragen von Lesern des Watchblog. Er schrieb, viele Patienten vertrauten auf Homöopathie und dieses Vertrauen respektiere er. Komplementäre Verfahren könnten eine individuelle Rolle spielen, die Grundlage der Regelversorgung müsse jedoch die wissenschaftlich überprüfte Medizin bleiben.

Journalistische Einordnung seiner Antwort seiner Antwort auf Fragen der Watchblog-Leser: Hier wird die Linie deutlicher. Stoch anerkennt Nutzung und Nachfrage, ordnet Homöopathie jedoch klar als ergänzende Leistung „on top“ ein. Gesundheitspolitisch heißt das: keine pauschale Abschaffung auf persönlicher Ebene, aber eine klare Begrenzung im solidarisch finanzierten System. Maßstab sind für ihn die Kriterien der evidenzbasierten Medizin. Das entspricht der klassischen SPD-Position: Respekt gegenüber Nutzern, aber Priorität für wissenschaftlich überprüfte Leistungen im GKV-System. Für Homöopathie als Satzungsleistung bleibt diese Position politisch angreifbar.

FDP – Hans-Ulrich Rülke

Hans-Ulrich Rülke für die FDP verwies in seiner Antwort auf Fragen der Watchblog-Leser am 12. Febraur auf das gesundheitspolitische Positionspapier der FDP-Landtagsfraktion und betonte die Bedeutung integrativer Medizin in Baden-Württemberg. Er nannte Forschungsstandorte wie das Kompetenznetz Integrative Medizin, die Professur für Naturheilkunde in Tübingen und das CCC-Integrativ am Universitätsklinikum. Die FDP stellt Homöopathie damit in einen Kontext von Forschung und regionaler Verankerung. Das ist kulturpolitisch offen formuliert.

Journalistische Einordnung seiner Antwort seiner Antwort auf Fragen der Watchblog-Leser: Gleichzeitig bleiben konkrete parlamentarische Initiativen oder politische Schutzmaßnahmen aus. In einer separaten Presseanfrage hatte der FDP-Gesundheitspolitiker Haussmann zudem bestätigt, dass er die Linie des Kanzleramtes unterstützt, wonach Krankenkassen ab 2026 Leistungen aus wirtschaftlichen Gründen reduzieren oder streichen können. Gesundheitspolitisch bedeutet das: Forschung bejahen, aber ökonomische Spielräume der Kassen akzeptieren. Eine aktive Schutzposition für Homöopathie ist das nicht. Die FDP hatte nur ein Papier veröffentlicht, politische Maßnahmen, die ihre Aussagen im Papier belegen, unterbleiben, wie die Äußerungen der beiden FDP-Politiker belegen.

CDU – Manuel Hagel

Der CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel wurde von Watchblog-Lesern am 10. Februar befragt. Eine Antwort blieb aus.

Journalistische Einordnung seiner Nicht-Antwort seiner Antwort auf Fragen der Watchblog-Leser: Schweigen ist im Wahlkampf keine neutrale Größe. Auf Bundesebene treibt die CDU derzeit gesundheitspolitische Projekte gegen den Heilpraktikerberuf voran, darunter ein neues Osteopathie-Berufsgesetz, das einen eigenständigen Osteopathenberuf ohne Heilpraktikererlaubnis definieren soll. Parallel werden wirtschaftliche Steuerungsinstrumente im Bereich von Satzungsleistungen durch das Kanzleramt (CDU) neu definiert – zum Nachteil der Homöopathie. Vor diesem Hintergrund ist es bemerkenswert, dass der CDU-Spitzenkandidat keine öffentliche Positionierung abgibt. Die Presseabteilung der Partei ist aktuell, wie man Medien entnehmen kann, mit Krisen-PR wegen einer Aussage des Spitzenkandidaten über eine Schülerin beschäftigt.

Auch der Kandidat von Die Linke, Daniel Rolfs, hat nicht geantwortet.

An weitere Parteien haben die Leser des Watchblog keine Fragen gestellt.

 


Dokumentation der Originalantworten

Die vollständigen Originalantworten der Spitzenkandidaten auf Fragen der Watchblog-Leser sind unter diesem Artikel im Wortlaut dokumentiert und verlinkt. Jeder Leser kann sie dort selbst nachlesen und einordnen.


Frage von Christian B. • 15.02.2026

Betreff:
Homöopathie und Heilpraktiker: Ihre Position vor der Wahl am 8. März

Frage:
Der Bundesparteitag von Bündnis 90/Die Grünen im November 2025 sowie ein offener Brief an den grünen Spitzenkandidaten in Baden-Württemberg, an Sie, Cem Özdemir, haben die innerparteiliche Debatte zur Komplementärmedizin öffentlich sichtbar gemacht. Wie bewerten Sie diese Linie Ihrer Partei und wie positionieren Sie sich vor der Landtagswahl am 8. März zur künftigen Rolle der Homöopathie und des Heilpraktikerberufs im deutschen Gesundheitssystem? An welchen fachlichen, wissenschaftlichen oder gesundheitspolitischen Grundlagen orientieren Sie Ihre Haltung in dieser Frage? MfG und danke für Ihre Antwort,
Christian B., Blogger, Homoeopathiewatchblog.de

Antwort 18.02.2026 von Cem Özdemir

BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Sehr geehrter Herr B.,

wir Grünen in Baden-Württemberg wollen nicht jeden Lebensbereich regeln, sondern mit den Leuten gemeinsam die Dinge verändern. Wenn Menschen komplementäre Behandlungsmethoden bevorzugen oder ergänzend nutzen möchten, dann spricht aus meiner Sicht nichts dagegen.

Mit besten Grüßen

 


Frage von Christian B. • 11.02.2026

Betreff:
Homöopathie und Heilpraktiker: Ihre Position vor der Wahl am 8. März

Frage:
Wie positionieren Sie sich vor der Landtagswahl am 8. März zur künftigen Rolle der Homöopathie und des Heilpraktikerberufs im deutschen Gesundheitssystem?

An welchen fachlichen, wissenschaftlichen oder gesundheitspolitischen Grundlagen orientieren Sie diese Position? MfG und Danke für die Antwort, Ihr Christian B., Blogger Homoeopathiewatchblog.de

Antwort 11.02.2026 von Andreas Stoch

SPD

Sehr geehrter Herr B.,

vielen Dank für Ihre Frage.

Viele Patientinnen und Patienten vertrauen auf Homöopathie und auf die Leistungen von Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern. Dieses Vertrauen respektiere ich. Für mich ist entscheidend, dass solche Angebote weiterhin möglich sind – jedoch klar als ergänzende Leistungen „on top“ zum staatlichen Gesundheitssystem und nicht als Ersatz für wissenschaftlich fundierte Diagnostik und Therapie.

Die gesundheitspolitische Leitlinie bleibt für mich eindeutig: Unsere Entscheidungen müssen sich an den aktuellen Erkenntnissen der evidenzbasierten Medizin sowie der Gesundheits- und Pflegewissenschaft orientieren. Wir brauchen ein Gesundheitssystem, das Patientensicherheit, Wirksamkeit von Behandlungen und Transparenz in den Mittelpunkt stellt. Dazu gehört auch, dass medizinische Leistungen, die aus Beitragsmitteln finanziert werden, einem wissenschaftlich nachvollziehbaren Nutzenkriterium genügen.

Vor diesem Hintergrund ist mir die klare Abgrenzung wichtig: Komplementäre Verfahren können eine individuelle Rolle spielen, die Grundlage der Regelversorgung muss jedoch die wissenschaftlich überprüfte Medizin bleiben.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Stoch


Frage von Christian B. • 11.02.2026

Betreff:
Homöopathie und Heilpraktiker: Ihre Position vor der Wahl am 8. März

Frage:
Die FDP hat sich in einem gesundheitspolitischen Positionspapier zur Rolle der Homöopathie und des Heilpraktikerberufs geäußert. Wie positionieren Sie sich hierzu konkret vor der Landtagswahl am 8. März in Baden-Württemberg – und welche parlamentarischen oder politischen Initiativen haben Sie oder Ihre Fraktion in diesem Zusammenhang ergriffen oder geplant? Auf welche fachlichen, wissenschaftlichen oder ordnungspolitischen Grundlagen stützen Sie Ihre Haltung? MfG und danke für Ihre Antwort, Christian B., Blogger, Homoeopathiewatchblog.de

Antwort 12.02.2026 von Hans-Ulrich Rülke

FDP

Sehr geehrter Herr B.,

vielen Dank für Ihre Nachricht. Die FDP-Landtagsfraktion hatte dazu wie von Ihnen angesprochen das beigefügte Positionspapier beschlossen https://fdp-landtag-bw.de/homoeopathie/

Daraus können Sie unsere Positionierung entnehmen. Darüber hinaus stehen wir mit Fachverbänden und Herstellern im Austausch.

Vor allem in Baden-Württemberg gibt es einige Institutionen, die sich mit der wissenschaftlichen Beforschung und der Beratung zur Komplementärmedizin befassen:

  • Kompetenznetz Integrative Medizin (kurz: KIM): „Das Kompetenznetz Integrative Medizin Baden-Württemberg (KIM) vereinigt die ärztliche, pflegerische, therapeutische und wissenschaftliche Expertise der beteiligten Kliniken, ambulanten Netze und wissenschaftlichen Institute im Bereich der Integrativen Medizin und Pflege. Gemeinsam arbeiten wir an der Entwicklung, Implementierung und Evaluation integrativer Behandlungskonzepte. Unsere Vision: Ein stetig wachsendes Netz, das für Wirksamkeit, Qualität und Sicherheit Integrativer Medizin steht.“
    • Lehrstuhl in Tübingen, Professur für Naturheilkunde und Integrative Medizin: Hierbei geht es zwar nicht ausschließlich um Beforschung der Homöopathie – diese ist aber Tei der Integrativen Medizin und kann zukünftig am Lehrstuhl beforscht werden
    • CCC-Integrativ: Beratungsangebot für komplementäre Pflege und Medizin am Comprehensive Cancer Center Tübingen-Stuttgart – Tumorzentrum am Universitätsklinikum Tübingen: Beratung zu Komplementärmedizin als Ergänzung zur konventionellen Behandlung insbesondere zur Linderung der Nebenwirkungen einer Chemo-Therapie. 

In Baden-Württemberg ist Komplementärmedizin tief verankert – sowohl in der Forschung als auch im medizinischen Alltag (Ärztliche Versorgung, Pflege).

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Ulrich Rülke


Frage von Christian B. • 10.02.2026

Betreff: Homöopathie und Heilpraktiker: Ihre Position vor der Wahl am 8. März

Frage:Wie positionieren Sie sich vor der Landtagswahl am 8. März zur künftigen Rolle der Homöopathie und des Heilpraktikerberufs im deutschen Gesundheitssystem?

An welchen fachlichen, wissenschaftlichen oder gesundheitspolitischen Grundlagen orientieren Sie diese Position? Christian B., Blogger Homoeopathiewatchblog.de

 Antwort ausstehend von Manuel Hagel

CDU

  • Baden-Württemberg
  • Homöopathie

 

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