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Ärztekammer geht juristisch gegen Ärztin für Homöopathie vor – nach Anzeige durch Skeptiker-Lobby / Grund: Ex-DZVHAE-Vorsitzende äußerte sich zum Coronavirus

Die seit 2016 laufende Kampagne der Skeptiker-Lobby gegen Homöopathie nimmt seit einigen Monaten aggressivere Formen an. Nachdem die Lobby zunächst aggressiv gegen die Therapie vorging, wird sie jetzt persönlich und knöpft sich einzelne Therapeuten vor. An einzelnen Therapeuten will die Lobby offensichtlich ein Exempel statuieren, das andere Ärzte verängstigen soll. Ein Beispiel war der Vandalismus eines Skeptiker-Trolls gegen eine Ärztin [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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6 Kommentare

  1. Als überwiegend schulmedizinische Ärztin, die gerne auch gerne in manchen Fällen komplementär Homöopathie einsetzt, bin ich sehr verwundert über die Vorgehensweise der Ärztekammer. Früher habe ich bei der Ärztekammer meine Prüfung über diese Zusatzbezeichnung abgelegt. Schade, dass es nun nicht mehr gewünscht ist, alternative, nicht schädliche Heilmethoden zu diskutieren wenn es schulmedizinisch ja überhaupt gar keine Behandlung gibt. Es kann ja durchaus dann jeder selbst entscheiden, wie er/sie sich behandeln möchte.

  2. Warum sollte eine Ärztin, die das indische Gesundheitsministerium auf ihrer Facebook-Seite zitiert, rechtlich belangt werden? Dazu gibt es keine rechtlichen Vorraussetzungen.

    1. Die – aus meiner Sicht absurde – Argumentation der Ärtzekammer ist, dass sie mit dem dem Gesundheitsministerium einen Hinweis an die Ärzteschaft gegeben habe, gegen die die Ärztin für Homöopathie mit ihrem Facebookpost verstossen habe. Juristisch hat die Kammer keine Chance. Aber offenbar hat ihre Drohung genügt, damit die Ärztin einknickt. Und genau das ist das Ziel der Skeptiker-Lobby: mit Medien und Politik eine Drohkulisse aufbauen, vor der Einzelne der Homöopathie-Community einknicken.

  3. Das ist nicht nur ein Angriff auf freie Therapieentscheidungen, das ist auch ein Angriff auf die freie Meinungsäußerung.
    Auch hier: Wehret den Anfängen!

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