homöopathie

Regierungskommission will Homöopathie streichen – unterzeichnen Sie jetzt den offenen Brief an Gesundheitsministerin Warken, um das zu verhindern

 

Hinweis: Die Zeichungsfrist für den Offenen Brief ist beendet (24.4.). Der Brief wurde an die Gesundheitsministerin am 30. April mit 820 Unterschriften übergeben (Details in diesem Artikel: Homöopathie-Gemeinschaft gibt nicht auf)

 

 

Kurzfassung für Schnellleser:
Eine Regierungskommission empfiehlt am 30. März, Homöopathie aus der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen (Link zu Details). Es geht dabei nicht um Einsparungen, sondern um eine Grundsatzentscheidung über Versorgung. Jetzt kommt es darauf an, sichtbar zu werden. Deshalb startet ein offener Brief an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken, den Sie hier unterzeichnen können.

Meine Einschätzung: „Homöopathie streichen spart 0 Euro – trotzdem will die Regierung sie abschaffen und macht sie damit zum politischen Bauernopfer auf Kosten von 30 Millionen Nutzern.“

 

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Christian J. Becker
Gesundheitsjournalist, Blogger

Aktiv für die Homöopathie und Heilpraktiker seit 2018 mit dem
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Der Homoeopathiewatchblog hat mit seinen Lesern jetzt eine vollständige Interventionskette in Sinne einer professionellen politischen Kommunikation aufgebaut:

Nicht einzelne Aktionen, sondern ein geschlossenes System im Rahmen der Kampagne #rettedeinehomöopathie:

  • Erste Nachricht und Einordnung→ setzt Thema (Link, 30.3.)
  • Offener Brief → bündelt die Interessen der Homöopathie-Gemeinschaft (Link, 30.3.)
  • Abgeordnetenwatch → erzeugt öffentlichen Druck (Link, 31.3.)

Homoeopathiewatchblog und seine Leser liefern damit das strukturell, was Homöopathie-Verbände normalerweise liefern müssten, aber nicht können oder nicht wollen.

 


Jetzt reagieren: Offener Brief an Ministerin Warken, den Sie unterschreiben können

Die Empfehlung liegt auf dem Tisch. Und die Reaktion darauf beginnt jetzt.

Der Homoeopathiewatchblog hat für die Homöopathie-Gemeinschaft im Rahmen der Mitmachkampagne #rettedeinehomöopathie einen offenen Brief an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken formuliert, der sich direkt gegen die geplante Streichung der Homöopathie richtet. Der Brief bringt die zentralen Punkte auf den Punkt: Er widerspricht der pauschalen Abwertung, stellt den engen Evidenzbegriff infrage und fordert eine klare politische Position.

Wenn Sie der Meinung sind, dass diese Empfehlung so nicht stehen bleiben darf, dann können Sie hier direkt handeln.

 

Nach diesem Muster hatte der Homoeopathiewatchblog im März einen offenen Brief an den Grünen-Spitzenkandidaten und nächsten Ministerpräsidenten in BW, Cem Özdemir gestartet. 360 Homöopathie-Freunde haben unterschrieben. Und Özdemir hatte den Lesern des Watchblog geantwortet.

 

Was die Kommission tatsächlich vorschlägt

Die Finanzkommission Gesundheit empfiehlt, homöopathische Leistungen aus der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen. Die Begründung klingt sachlich: Es gehe um Leistungen ohne „nachgewiesenen Nutzen“.

Tatsächlich betrifft diese Empfehlung einen Bereich, der seit Jahren Teil der Versorgung ist. Homöopathie wird genutzt, angeboten und nachgefragt. Sie ist für viele Patienten eine selbstverständliche Option im Alltag. Genau diese Realität wird durch die Empfehlung infrage gestellt.

Warum das kein Sparvorschlag ist

Auffällig ist, dass die Kommission selbst keinen nennenswerten finanziellen Effekt mit dieser Maßnahme verbindet. Die Streichung der Homöopathie löst kein relevantes Finanzproblem. Damit wird deutlich, worum es wirklich geht. Hier wird ein Maßstab gesetzt. Es geht darum, neu zu definieren, was künftig als legitime Versorgung gilt und was nicht.

Die Finanzkommission Gesundheit sagt: Die finanzielle Wirkung wird mit null Euro angegeben. Es geht also nicht um ein Sparvolumen, sondern um eine grundsätzliche politische Entscheidung. Zitat aus dem Bericht: „Reformempfehlung Nr. 20: Streichung der Erstattung von homöopathischen Leistungen“ – Finanzwirkung: „0 €“.“

Warum Ihre Stimme jetzt entscheidend ist

Solche Empfehlungen entwickeln schnell politische Dynamik. Sie werden aufgegriffen, weitergetragen und zur Grundlage von Entscheidungen gemacht.

Wenn an dieser Stelle keine sichtbare Gegenposition entsteht, verfestigt sich genau diese Linie.

Die Erfahrung aus dem offenen Brief an KBV-Chef Andreas Gassen im Dezember und Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir im März zeigt, dass viele Stimmen der Homöopathie-Gemeinschaft zusammen Wirkung entfalten können. Sichtbarkeit verändert die Debatte.

Genau diese Sichtbarkeit braucht es jetzt wieder.

Was mit dieser Entscheidung auf dem Spiel steht

Mit der Begründung der Kommission verschiebt sich der Maßstab im Gesundheitssystem. Entscheidend soll künftig vor allem sein, was in Studien als Wirksamkeit messbar ist.

Die Erfahrung von Patienten, die Realität in der Versorgung und individuelle Therapieentscheidungen treten in den Hintergrund. Damit stellt sich eine grundlegende Frage: Wer entscheidet über medizinische Behandlung?

Wenn dieser Maßstab umgesetzt wird, betrifft das nicht nur die Homöopathie. Es betrifft die Struktur von Versorgung insgesamt.

Jetzt können Sie unterzeichnen

Der offene Brief an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken macht genau diese Punkte sichtbar und fordert eine klare politische Antwort.

 

Wenn Sie diesen offenen Brief unterstützen möchten, schreiben Sie bitte einen Kommentar unter diesen Artikel mit folgendem Text:

Bitte nennen Sie im Kommentar ihren Vornamen, Nachnamen, Ort, Beruf (optional) Damit ich dies übernehmen kann, sollte der Kommentar so aussehen und diese Angaben enthalten

(Beispiel, das Sie an sich anpassen können: Bitte tauschen Sie in Ihrem Kommentar meinen Namen durch Ihren Namen aus)

„Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
an Gesundheitsministerin Nina Warken
(Beispiel: Christian J. Becker, Hamburg, Journalist“)

Hinweis: Es reicht nicht aus, wenn Sie Ihren Namen und Beruf in den Kommentarabsender setzen!

Die Unterschriften sammle ich und füge sie dem Brief bei. Den Brief werde ich mit allen Unterschriften an die Gesundheitsministerin Nina Warken übergeben.

Hinweis aus formalen Gründen: Mit Ihrer Unterschrift im Kommentar stimmen Sie zu, dass Ihr Name/Ort/Beruf in der Unterzeichnerliste veröffentlicht und zusammen mit dem offenen Brief an Nina Warken übermittelt wird.

Hinweis: Die Zeichungsfrist für den Offenen Brief ist beendet (24.4.). Er wird in der kommenden Wochen an die Ministerin übergeben.


Erfolgreiches Vorbild

Nach diesem Muster hatte der Homoeopathiewatchblog im März einen offenen Brief an den Grünen-Spitzenkandidaten und nächsten Ministerpräsidenten in BW, Cem Özdemir gestartet. 360 Homöopathie-Freunde haben unterschrieben. Und Özdemir hatte den Lesern des Watchblog geantwortet.


Offener Brief der Homöopathie-Gemeinschaft, 30. März 2026

 

Offener Brief an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken

zur Empfehlung der Finanzkommission Gesundheit, homöopathische Leistungen aus der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen

Sehr geehrte Frau Bundesministerin,

wir wenden uns an Sie als Patienten, Ärzte, Heilpraktiker sowie Unterstützer der Homöopathie, die diese Therapieform seit vielen Jahren in der medizinischen Praxis und Versorgung erleben und nutzen. Wir stehen in unserer Vielfalt für die Homöopathie-Gemeinschaft.

Die von Ihrer Regierung eingesetzte Finanzkommission Gesundheit empfiehlt, homöopathische Leistungen aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen und begründet dies mit einem angeblich fehlenden „nachgewiesenen Nutzen“.

Diese Einschätzung weisen wir in dieser Pauschalität zurück.

Der international anerkannte Begriff der evidenzbasierten Medizin, geprägt von David Sackett, umfasst drei gleichwertige Elemente:

  • wissenschaftliche Evidenz,
  • ärztliche Erfahrung,
  • Werte und Präferenzen der Patienten.

Eine Reduktion von Evidenz auf bestimmte Studiendesigns widerspricht diesem Grundverständnis und stellt keine sachgerechte Grundlage für gesundheitspolitische Entscheidungen dar.

Zur Homöopathie liegt eine umfangreiche wissenschaftliche Literatur vor – darunter randomisierte Studien, Metaanalysen sowie große Versorgungs- und Beobachtungsstudien. Insbesondere die Versorgungsforschung zeigt, dass Patienten unter homöopathischer Behandlung langfristig profitieren können. Arbeiten wie die Versorgungsanalysen von Hamre et al. (2023) beschreiben solche Effekte unter Alltagsbedingungen.

Vor diesem Hintergrund stellen wir klar:

  1. Es gibt keine sachliche Grundlage, homöopathische Leistungen aus der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen.
  2. Es gibt keine fachliche Rechtfertigung, bewährte Versorgungsangebote aus dem Bereich der Komplementärmedizin aus dem System zu entfernen.
  3. Eine solche Maßnahme wäre eine politische Entscheidung, nicht eine medizinisch gebotene.

Wir weisen zudem darauf hin, dass die Finanzkommission selbst keinen nennenswerten finanziellen Effekt mit dieser Empfehlung verbindet. Die vorgeschlagene Streichung ist daher keine Maßnahme zur Stabilisierung der GKV-Finanzen, sondern eine grundsätzliche Weichenstellung im Umgang mit bestimmten Therapieformen.

Wir fordern daher, dass

  1. bestehende Kassenleistungen für Homöopathie erhalten bleiben,
  2. der Handlungsspielraum der Krankenkassen bei freiwilligen Satzungsleistungen gesichert wird,
  3. und gesundheitspolitische Entscheidungen auf einer vollständigen, korrekt verstandenen evidenzbasierten Medizin beruhen.

Homöopathie ist für viele Menschen ein relevanter Bestandteil ihrer medizinischen Versorgung. Diese Realität darf in politischen Entscheidungsprozessen nicht ausgeblendet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Becker
Journalist
Homoeopathiewatchblog.de

sowie die Unterzeichner
aus der Homöopathie-Gemeinschaft


 

Hinweis: Die Zeichungsfrist für den Offenen Brief ist beendet (24.4.). Er wird in der kommenden Wochen an die Ministerin übergeben.

 


(Transparenzhinweis: Diese Mitmachkampagne #rettedeinehomöopathie erhält keine sachliche oder materielle Unterstützung von Verbänden der Homöopathie. Allein die drei Heilpraktikerinnen von Dimensions of Homeopathy (Gabi Schörk, Andra Dattler, Erika Rau) haben öffentlich deutlich gemacht, dass sie den Watchblog mit seinen Aktivitäten für Homöopathie und Heilpraktiker empfehlen (Link). Die Mitmachkampagne baut auf dem Engagement und Kompetenz des Homoeopathiewatchblog, dem Engagement seiner Leser und ein wenig auf den Kaffeespenden der Watchblog-Leser und Club-Mitglieder auf, mit denen der Blog gegen Angriffe von Skeptikern und anderen Gegnern durch einen Anwalt und IT-Experten verteidigt werden kann.)


 

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Christian J. Becker
Gesundheitsjournalist, Blogger

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823 Kommentare

  1. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefs.

  2. Es geht um ein SOWOHL ALS AUCH…Ich als Krankenschwester u Heilpraktikerin habe schon viele wundervolle, nachhaltige Heilungsverläufe durch Homöopathie erlebt.
    Als Alternative ist fie Homöopathie unverzichtbar.

  3. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen und meinen
    langjährigen Erfahrungen als niedergelassene homöopathische Ärztin und selbst auch Patientin.

  4. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes an unsere Gesundheitsministerin.
    Ich arbeite fast ausschließlich seit 30 Jahren in eigener homöopathischer Praxis und das in Peru. Die Menschen kommen nur zu mir, weil sie die besseren Resultate im Vergleich zur Schulmedizin einfach sehen und viel kostengünstiger ist es sowieso.

  5. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief.

    Michaela Rettberg
    Heilpraktikerin

  6. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

  7. Nachdrücklich unterstütze ich den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken. Therapiefreiheit ist ein hohes Gut. Schauen wir auf die Schweiz, wo die Menschen durch Bürgerentscheid dieses Recht fest im medizinischen System verankern konnten.

    Michael W. Geisler, Beelitz

  8. Ich unterstütze den Inhalt dieses offenen Briefes, weil ich schon oft sehr erfolgreich homöopathisch behandelt wurde. Auf dass das auch in Zukunft möglich sein wird.

  9. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.

  10. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Dr. med. Ricarda Fackler

  11. Homöopathie heilt! Kriege nicht. Wo soll das Geld eher hingehen? Wofür stehen Ihre Werte?

  12. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.
    Die Abschaffung zerstört Vertrauen der Patienten in Gesundheitssystem.
    Johann Deschler

  13. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

  14. „Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Melanie Baier, Heilpraktikerin

  15. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.
    Susanne Weber, Heilpraktikerin

  16. Es muss weiterhin Alternativen geben. Diese werden seit Jahrhunderten genutzt und bereichern unsere Gesundheit.

  17. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Regina Pabst, Sozialpädagogin, Berlin

  18. Seit vielen Jahren erlebe ich die beeindruckende Unterstützung durch die Homöopathie für meine Patienten und meine Familie. Dem gegenüber stehen fast keine Kosten.

  19. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  20. Ich unterstütze und befürwortet den Inhalt diesen offenen Briefes. .

  21. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.
    Petra Schantini

  22. „Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken

  23. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.
    Die Homöopathie ist wichtig für unser Gesundheitssystem und die Patiet*innen.
    Dana Richter, Heilpraktikerin, Gadebusch

  24. Seit über 50 Jahren haben mir und meiner Familie homöopathische und anthroposophische Therapien in vielen Fällen geholfen.
    Eine Streichung dieser medizinischen Versorgung gemäß dem geplanten GKV- Gesetz wurde die Wahlfreiheit vieler Patient:innen beschneiden und zudem zu nur unwesentlichen Einsparungen fuhren.
    Ich schließe mich dem Inhalt dieses offenen Briefes voll und ganz an und bitte um den Erhalt dieser wichtigen , als erfolgreich erfahrenen medizinischen Leistung.

  25. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  26. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken

    (Michaela Kabbe, Hagenburg, Heilpraktikerin)

  27. Ich befürworte und unterstütze den Inhalt dieses offenen Briefes.

  28. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

  29. Ich unterstütze den Inhalt des Briefes voll und ganz.
    Sigrid Hugo Heilpraktikerin

  30. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

  31. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

    Sozialpädagogin im Ruhestand

  32. Naturheilkundliche Leistungen anzubieten für die Patientinnen, die es wünschen, spart den Krankenkassen Geld. Es wäre gut getan, Homöopathie, TCM und anthropologische Medizin auf Wunsch in Krankenhäusern und Gesundheitsstationen anzubieten, würde Heilpraktiker innen die Existenz sichern, den Ärztemangel beheben sowie die Krankenkassenausgaben senken.

  33. Ich plädiere für den Erhalt der Erstattungen über die GKV sowohl für die Homöopathie als auch für die Anthroprosophie da sehr viele Patienten seit Jahren sehr davon profitieren und von natürlichen Mitteln überzeugt sind

  34. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefs

  35. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes. Andrea Dastis, Dipl. Psychologin

  36. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  37. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.
    Ivonne Mojica
    80469 München

  38. Ich unterstütze das Anliegen dieses offenen Briefes.

  39. Ich unterstütze und befürworte den
    Inhalt dieses Briefes.

  40. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses Briefes

  41. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses öffentlichen Briefes

  42. Ich unterstütze den Inhalte dieses offenen Briefes. Er spiegelt meine Erfahrung und Auffassung in den Bereichen der Homöopathie wider.
    Es ist für mich nicht verständlich, wie nationale u. international anerkannte Studien nicht beachtet werden.
    In vielen europäischen und nichteuropäischen Ländern gehört die Homöopathie zur Volksmedizin, in Indien sogar zur Standardmedizin.
    Kurt Dirkorte, Heilpraktiker seit 1989

  43. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Michael Hoffmann, Göttingen

  44. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken!
    Katharina Fridrich, Heilpraktikerin

  45. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

  46. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.
    Andrea Katz
    Heilpraktikerin

  47. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen:
    Ursula Hadasch, Heilpraktikerin
    Ich bin 69 Jahre alt und seit 37 Jahren ausschließlich homöopathisch von einem Arzt behandelt worden. Ergebnis: Ich bin gesund! Ich benötige keine teuren schulmedizinischen Medikamente. Meine Tochter wurde als dreijährige durch ein homöopathisches Mittel von demselben Arzt von den Symptomen der Neurodermitis befreit.
    Homöopathische Mittel haben KEINE Nebenwirkungen.

  48. Die Homöopathie hat mir und meiner Tochter schon oft geholfen, wo die Schulmedizin nicht mehr weiter wusste.

  49. Homöopathie ist erwiesene Nanomedizin!

  50. Ich unterstütze den offenen Brief.
    Die Homöophatie wirkt, je nach Potenz bis in die Tiefe.
    Sie gibt das Singnal / den Anstoß den wir / Patienten oft brauchen.
    Die Homöopathie hilft.
    Die Homöophatie muss bitte bleiben.
    Ein herzliches Dankeschön.
    Heilpraktikerin, Angelika Kerep

  51. Ein sehr wichitger Punkt in diesem Schreibnenist der Hinweis auf KOPLEMÄNTARE Medizin und somit die Homöopathie! Siehe auch medizinische S3-Leitlinien Supportive Medizin der entsprechendnen Kommisionen.

  52. Ich unterstütze und befürworte diesen Brief. Aus persönlicher wie beruflicher Erfahrung habe ich die Wirksamkeit der Homöopathie erfahren.
    Schützen Sie die Vielfalt – auch bei den Therapieverfahren.

  53. Sehr geehrte Damen und Herren,
    mich würde mal interessieren wie hoch der Kostenanteil der Homöopathie an den Kosten der Krankenkassen überhaupt ist ? Ich glaube nicht, dass der Wegfall der Kosten für die Homöopathie die Krankenkassen retten. Da gibt es bestimmt andere Baustellen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Engelbert Zeck
    Heilpraktiker

  54. Die Homöopathie hat sich seit Hahnemann bewährt und ist ein deutsches Gut.es hat so vielen Menschen geholfen und ist im Vergleich die günstigste Therapie
    Mit freundlichen Grüßen B.W

  55. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des Briefes mit meinem Namen.
    Jörg Buschmeier, Heilpraktiker

  56. Hallo,

    ich bin Heilpraktikerin und arbeite seit vielen Jahren homöopathisch und konnte schon vielen Patienten mit homöopathischen Medikamenten helfen. Wenn Sie bitte bedenken wie günstig und wirkungsvoll die Homöopathie ist, kann es nicht sinnvoll diese zu streichen. Der Grund dass es wissenschaftlich nicht bewiesen ist ist nicht haltbar, denn es Studien werden von Pharmakonzernen in Auftrag gegeben und bezahlt. Dieses Geld hat kein Homöopathiehersteller.
    Überdenken Sie das bitte und nehmen Sie die Streichung zurück. Mit freundlichen GRüßen Hermine Nerl

  57. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  58. Ich unterstütze den offenen Brief.
    Ohne Homöopathie weniger Gesundheit und höhere Kosten für die
    Krankenkassen.

  59. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Markus Wunderlich
    Heilpraktiker

  60. Vielen Menschen und Tieren hilft die Homöopathie. Zudem ist sie umweltfreundlich und jedes Kind verträgt sie. Wir sollten echte Probleme angehen, denn davon haben wir schließlich genug!

  61. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

  62. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft an Gedundheitsministerin
    Nina Warken

  63. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  64. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des Briefes.
    Michael Vogel

  65. Die Wirksamkeit von Homöopathie ist in vielen Studien hinreichend belegt, auch wenn der Wirkmechanismus selbst noch nicht abschließend geklärt ist. Auch wurde der Nutzen von Homöopathie in der Versorgung der Bevölkerung und damit auch die günstige Wirkung auf die Gesamtkostensituation im Gesundheitswesen mehrfach nachgewiesen.

  66. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken. Mit meinem Namen.
    Bianca Gruhn-Roestel, Heilpraktikerin

  67. Ich habe in meiner Familie sehr gute bis erstaunliche Erfahrung mit Homöopathie gemacht.

  68. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  69. Homöopathie und Komplexheilmittel sind eindeutig erfahrungsgemässig wirksam und ein wichiges Gesunheitselement jahrzehntelang bewährt. Gerade Patienten die gesundheitsbewusst handeln und am wenigsten teure Medizin in Anspruch nehmen werden durch die Streichungsmassnahmen bestraft.
    Bitte um gesunde Überdenkung der Maßnahmen. Wichtige jahrzehntelange Erfahrungsmedizin wird dadurch zerstört.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ilona Philippsen

  70. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes in meinem Namen als Heilpraktikerin Birgit Wulf in Hamburg.

  71. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen, Lisa Hieber, Heilpraktikerin

  72. Ich unterstütze den Inhalt dieses offenen Briefes und bin erstaunt darüber, wie sehr inzwischen auch die einstigen Alternativen heute gegen die Alternativmedizin vorgehen und diese ins Wanken bringen.

  73. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken

  74. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken

  75. Ich befürworte und unterstütze den Inhalt dieses offenen Briefes

  76. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des offenen Briefes.
    Podologin und Heilpraktikerin

  77. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

  78. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes
    Berghild Rohde
    Heilpraktikerin

  79. Ich bin praktizierende Homöopathin und unterstütze und befürworte den Inhalt dieses Briefes

  80. Mit meiner Unterschrift befürworte ich diesen offenen Brief.

  81. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Anna Biechele, Heilpraktikerin, München.

  82. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes!

  83. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

  84. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Christiane Rodde, Heilpraktikerin in Bremen

  85. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Susanne Sauerburger
    Heilpraktikerin

  86. Auch ich unterstütze und befürworte den Inhalt des offenen Briefes!

  87. Durch gute Erfahrungen an mir selbst, meinen Kindern und restliche Familie bitte ich Sie die Homöopathie nicht aus dem Katalog zu streichen.

  88. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen Caroline Preuß Heilpraktikerin

  89. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  90. Ich unterstütze ausdrücklich
    den Inhalt dieses Briefes
    u.hoffe dass er Gehör findet!!

  91. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft an Gesundheitsministerin Nina Warken. Homöopathie ist keine Glaubenssache, sondern Erfahrungssache und sie hat mich von einer chronischen Konjunktivitis geheilt, mit der ich von Arzt zu Arzt bis zur Augenklinik gewandert bin. Alle Schulmediziner erklärten, dass sie mir nicht helfen können.
    Christine Kantor
    Heilpraktikerin

  92. Ich nehme nur homöopathische Medikamente, wenn ich welche brauche und fahre gut damit

  93. Die Homöopathie und vor allem die homöopathischen Medikamente sind wirksam und kostengünstig – das kann ich aus fast 50 jähriger Berufserfahrung sagen.

  94. 31 Jahre Naturheilpraxis mit großem Erfolg!
    Es klingt für mich sehr unwirklich,daß Menschen nicht entscheiden dürfen welche gesundheitliche
    Hilfeleistung sie bevorzugen und zu ihrem Wohle einsetzen!
    Welche diktatorischen Maßnahmen werden da zu Rate gezogen!
    Mit 71 Jahren und meiner Berufserfahrung finde ich kaum noch Worte für diese Vorschläge!

  95. Seit 04.05.1987 therapiere ich als Heilpraktikerin erfolgreich mit Mitteln der Homöopathie und bin entsetzt, dass diese, nicht teure und so gut wirksame Therapie nicht mehr erstattet werden soll!
    Bitte überdenken Sie Ihre Entscheidung und sehen von diesem Vorgehen ab!
    Mit freundlichen Grüßen
    Bärbel Enskat

  96. Ich unterstütze den offenen Brief und seine Inhalte. Miriam Puls, osteopathische Heilpraktikerin, Physiotherapeutin

  97. Ich unterstütze den Inhalt dieses Briefes mit meinem Namen und meinen 23 Jahren Vollzeitpraxis -Erfahrungen mit unzählig guten Ergebnissen in meiner Patientenschaft durch Homöopathie u. Anthroposophischer Medizin.

  98. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  99. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Sabrina Kiermaier, München

  100. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen

  101. Ich selber bin mit Homöopathie aufgewachsen und habe die Wirksamkeit „unwirksamer“ Wege erlebt. Mein Vetter wurde als Säugling mit Immunschwäche aus dem Krankenhaus zum Sterben nach Haus entlassen. Danke Homöopathie ist er noch heute am Leben. Soweit ich weiß, haben so junge Menschen noch keine Placebo-Effekte…

  102. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses Briefes mit meinem Namen.

  103. Eine fundierte Einordnung der wissenschaftlichen Datenlage erfolgt im
    Referentenentwurf nicht. Dass eine solche differenzierte Betrachtung möglich
    ist, zeigt beispielsweise die vertiefende Auseinandersetzung mit Evidenz, Studienlage
    und therapeutischer Einordnung durch die Fakom – Fachgesellschaft für Komplexmittel

  104. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen

  105. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

  106. Als seit jahrzehnten aktive Nutzerin von Homöopathie bin ich absolut gegen diese Streichung!

    Homöopathie aus den richtigen geschulten Händen hat bei mir in allen Fällen immer wieder Wunder bewirkt. Oft auch da, wo die gängige Medizin nicht mehr weiter wusste.
    Ich stünde heute nicht da, wo ich jetzt stehe – dank der Homöopathie!
    Nehmen Sie uns nicht diese Möglichkeit und schränken Sie nicht unsere Wahlmöglichkeiten ein, welchen gesundheitlichen Weg wir gehen wollen.

  107. Ich unterstütze umf befürworte den Inhalt dieses Briefes, da ich die Massnahme für wenig sinnvoll erachte.
    Homöopathie sollte für alle Menschen zugänglich und erschwinglich sein.
    Es gibt genügend Nachweise für deren Wirksamkeit.
    Ausserdem iist sie mit Sicherheit nicht der Grund für die Kostenexplosion im Gesundheitswesen, eher im Gegenteil.

    Iris May-Dirscherl,
    Heilpraktikerin

  108. Die HOMÖOPATHIE ist für viele Menschen sehr wichtig, nehmen Sie uns das nicht, zumal diese Einsparung kein Gewinn für die Regierung wäre. Aber ein großer Verlust für uns.

  109. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Anja Geißler, Heilpraktikerin
    Garbsen

  110. Die Homöopathie hat sich in meiner Praxis sehr bewährt und ist für unser Gesundheitssystem eher kostendämpfend als kostensteigernd. Darum ist es für mich nicht einzusehen, wieso sie gerade die homöopathische Behandlung schwächen wollen.

  111. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen!
    Seit 45 Jahren heile ich mit Homöopathie und die Ergebnisse sind Phantastisch mit wenig Finanziellen Aufwand!!!!
    Ich würde schon lange nicht mehr leben, wenn mir die Homöopathie nicht geholfen hätte!!

  112. Medizinmanagement glaubt ohne Naturheilkunde und Homöopathie den Menschen helfen zu können, der Umkehrschluss ist offensichtlicher: Die Natur(heilkunde) kann ohne den Mensch die Menschen aber nicht ohne Natur(heilkunde).

  113. Homöopathie ist in meiner Praxis für Naturheilkunde „Alltag“. Ich habe seit 1989 vielen Patienten, und auch mir selbst und meiner Familie, damit helfen können.

  114. Man weiß inzwischen dass man mit Frequenzen in so vielen anderen Bereichen gutes bewirken kann! Wieso sollte das bei der Homöopathie nicht Funktionieren? Es gibt abermillionen Beispiele dass ds funktioniert also bitte nicht deligimentieren.

    1. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des Briefes aus eigener Erfahrung an mir und meinen Kindern über einen Zeitraum von mehr als 50 Jahren

  115. Ich befürworte und unterstütze den Inhalt des offenen Briefes.
    Y.Körperich

  116. „Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Ich bin seit 1976 zugelassener Heilprakziker uind arbeit seit diesem Datum als Heilpraktiker in Vollzeitpraxis.
    Praxisanschrift :
    Aaarstraße 249
    65232 Taunusstein

  117. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Carina Patzwald, Erziehern

  118. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes!
    Annette Nesemann
    Heilpraktikerin

  119. Hallo, ich bin seit fast 45 Jahren Heilpraktiker in eigener Praxis.
    In dieser Zeit habe ich tausende Patienten mit der Homöopathie behandelt und Ihnen oftmals helfen können.
    Hiermit bitte ich um Respekt vor der Homöopathie!
    Joska Fiedermutz Heilpraktiker
    Naturheilpraxis für Ganzheitsmedizin Mainz

  120. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des Briefes mit meinem Namen.
    Christine Verfürth
    Heilpraktikerin

  121. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt diesen Brief und teile die Meinung!

  122. Die Abschaffung der Erstattung kann sowohl medizinisch als schonende – richig gewählt – sehr effektive Therapieform ( nach eigener tausendfacher Erfahrung!) nicht im Interesse einer vielfältigen freiheitlichen „Patientengesellschaft“ sein. Wir Patienten und Therapeuten möchten weiter die Wahl haben und nicht ausschließlich auf Chemiekeulen und Medikamente mit z.T. schweren Nebenwirkungen angewiesen sein und vorallem nicht wegen mangelner Wahlmöglichkeit dazu genötigt/ gezwungen sein.

  123. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

  124. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des offenen Briefes mit meinem Namen, aus persönlichen und beruflichen Gründen.

    Anette Nonn
    Heilpraktikerin
    Hungen

  125. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Brigitte Weiss-Bundscherer, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

  126. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des Briefes mit meinem Namen.

  127. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit der HOMÖOPATHIE gemacht!

  128. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des Briefes mit meinem Namen.

  129. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  130. Politik hat den Auftrag der Gestaltung von Rahmenbedingungen um Therapiefreiheit und Selbstbestimmung des Patienten zu garantieren und keinen über Art und Qualität einer Therapie zu urteilen. Noch dazu wenn der Großteil der Bevölkerung den Erhalt wünscht und das Ziel einer Ersparnis völlig verfehlt wird. Ganz im Gegenteil geht es hier um Prävention und um weniger andere notwendige Therapie, die in der gewöhnlichen Medizin sonst mehr anfallen würde. Es ist also absolut kontraproduktiv

  131. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Die Absicht, Homöopathie für Kassenpatienten zu streichen ist ein unverantwortlicher Schlag gegen die Volksgesundheit, damit gegen die Menschen.
    Die Abschaffungsbemühungen zerstört nochmals mehr das Vertrauen in die politischen Parteien der Mitte.

    Jutta Kemnitz
    Heilpraktikerin, Neuss

  132. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  133. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Maike Wende

  134. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  135. die Wahlfreiheit für Patienten und Therapeuten bezüglich der Therapie soll erhalten bleiben. Speziell für die Homöopathie habe ich persönlich zahlreiche Studien in internationalen Zeitschriften oder Sites finden können. Sowohl für homöopathische als auch für anthroposophische Therapien gibt viele positive Aussagen von Patienten wie von Therapeuten. Die Aussage „nicht evidenzbasiert“ in diesem Kontext wirft die Frage auf, wie sie zustande gekommen ist.
    Dr.rer.nat. Tiziana Lago-Schaaf, Patientin, Heilpraktikerin und Biologin

  136. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken, weil ich seit Jahren persönlich und bei Familienmitgliedern eleben durfte, wie wirksam Homöopathie ist und weil ich auch in Zukunft die Wahlfreiheit bei Therapieentscheidungen haben möchte!
    Petra Kampmann, Hamburg, Marketingreferentin

  137. Ich unterstütze, diesen offenen Brief.
    Heike Weiß
    Physiotherapeutin und Heilpraktikerin
    Augsburg

  138. Ich unterstütze den offenen Brief an Ministerin Warken gegen die Abschaffung der Finanzierung der Homöopathie als Kassenleistung.
    Jeder muss über seine Behandlung selbst entscheiden dürfen!
    Da wir alle unsere Beiträge bezahlen (müssen), sollte es eine Wahl geben, welche Behandlung man für sich möchte.

  139. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken….
    Markus Einolf – Heilpraktiker und Physiotherapeut – München

  140. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Melanie Stengl, Heilpraktikerin

  141. Ich befürworte und unterstütze den Inhalt des offenen Briefes
    mit meinem Namen

    Renate Schüchner
    Heilpraktikerin,
    Schwerpunkt Klassische Homöopathie

  142. Ich befürworte und unterstütze den Inhalt des offenen Briefes
    mit meinem Namen

    Renate Schüchner
    Heilpraktikerin,
    Schwerpunkt Klassische Homöopathie

  143. Guten Morgen.
    Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des offenen Briefes.
    Ich bin Heilpraktikerin in Büdingen (Hessen) in eigener Praxis seit 2003. Meine Schwerpunkte sind unter anderen die anthroposophische Heilkunde. Dass Homöopathie wirkt habe ich an einer Vielzahl von Patienten in all den Jahren erleben dürfen. Auch wie wichtig und zielführend eine Verbindung von Schulmedizin und komplementären Verfahren ist. Ich hoffe und wünsche für meine Patienten und meine Arbeit, dass auch in Zukunft die Homöopathie ein Bestandteil in der heilkundlichen Arbeit bleiben kann. Durch ein „Aus“ der Erstattung geraten die herstellenden Arzneimittelfirmen sicher über kurz oder lang in eine finanzielle Schieflage. Dadurch könnten Medikamente für die Behandlung verloren gehen. Dies wäre tragisch. Ich wünsche der Politik eine gute Entscheidungsfindung. Viele Grüße Gabi Jakobi -Heilpraktikerin- in 63654 Büdingen

  144. Ich unterstütze den offenen Brief aus persönlichen und beruflichen Gründen!
    Lars Broder Stange
    Arzt für Allgemeinmedizin und Homöopathie
    Fachgutachter der bayerischen Landesärztekammer

  145. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes auf tiefstem Herzen und aufgrund der Bitte vieler Freunde, denen die Homöopathie immens geholfen hat.

    Udo Müller
    Heilpraktiker

  146. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

  147. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.
    Ellen Kubus, Diplom-Biologin und Heilpraktikerin

  148. In einem GESUNDHEITssystem sollten Sie in Ihrer den Menschen gegenüber verantwortlichen Position NICHT dort mit Streichungen beginnen, die nachweislich seit Jahrhunderten stets FÜR die Gesundheit des Menschen sind!!
    Das wichtigeste Gut des Menschen ist die Gesundheit, „… ohne Gesundheit ist alles nichts“ (A.Schoppenhauer).
    Herzlichst, Cordula Petzold

  149. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des Briefes mit meinem Namen.
    Susanne Ammersinn
    Heilpraktikerin und Homöopathin
    Peissenberg

  150. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  151. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

  152. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.

    Altenpflegerin, Stillberaterin, Mutter und manchmal auch selbst Patientin

  153. Wahlfreiheit in der Medizin für mündige Bürger erhalten

  154. Ich finde es anmaßend ,Homöopathie einfach streichen zu wollen.
    Viele Menschen entscheiden sich bewusst -aus eigener Erfahrung.
    Diese Wahl sollte ihnen niemand nehmen.Auch ich nutze Homöopathie-nicht als Ersatz,sondern als Teil meiner eigenen Gesundheitsvorsorge.Hier wird etwas infrage gestellt , das viele Menschen eigenverantwortlich für sich gewählt haben -Wärend an ganz anderen Stellen kaum hinterfragt wird.
    Das fühlt sich für mich nicht stimmig an.

  155. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

  156. Ich unterstütze den offenen Brief und bin Befürworterin und Nutzerin von homöopathischen Behandlungen, die sich als sehr wirksam erwiesen haben.

  157. Ich befürworte und unterstütze den Inhalt dieses offenen Briefes

  158. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

  159. Ich unterstütze den Inhalt dieses Briefes.
    Birgit Lecheler, Heilpraktikerin

  160. Ich bin von der Wirkungsweise von Homöopathie als Patientin und Mutter überzeugt und darauf angewiesen und deshalb gegen die geplanten Einschränkungen

  161. Es gibt keinen gesetzlichen bzw. wissenschaftlichen Grund, diese bewährte Komplementärmedizin zu streichen. Abgesehen von der Vielfalt der Heilmethoden, gehen Arbeitsplätze verloren.

  162. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes!

  163. Seit 26 Jahren arbeite ich sehr erfolgreich mit homöopathischen Mitteln als staatlich geprüfter Heilpraktiker zugunsten tausender PatientInnen. Der Homöopathie den Arzneimittelstatus zu entziehen und die Erstattung durch die KV zu streichen ist kontraproduktiv. Die Anwendung der Homöopathie wirkt vorbeugend gegen schwere und damit kostenintensive Erkrankungen der Patienten. Die Kosten werden bei Streichung der Homöopathie deshalb enorm steigen.

  164. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  165. Das ist Sparen am falschen Ende! Homöopathie hilft und beschleunigt die Heilung.

  166. Im Medizinstudium war ich u.a. als Praktikantin auch auf einer Gynekologie, Geburtsstation. Hebammen und Ärzte verabreichten auch homöopathische Mittel an werdende Mütter und Gebärende und selbst in vielen akuten Situation haben verschiedene homöopathische Mittel deutliche Erleichterung gebracht. Das kann man nicht nur durch das Gefühl von Zuwendung oder Plazebo erklären, denn diese Phänomene gibt es bei allen medizinischen Anwendungen, nicht nur bei der Homöopathie. • Ich habe als Ärztin immer auch homöopathi-sche Mittel eingesetzt, meist mit Erfolg für die Patienten ! Diese Therapiefreiheit wird drastisch eingeschränkt, wenn das nicht mehr durch Kassen übernommen wird.

  167. Ich unterstütze ausdrücklich den Inhalt des offenen Briefes

    Carola Gärtner, Heilpraktikerin

  168. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.

  169. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.

    Carola Schork,
    München, Heilpraktikerin (seit 40 Jahren)

  170. Ich unterstütze und Befürworte den Inhalt dieses Briefes.

  171. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des offenen Briefes. Die Streichung der Erstattung homöopathischer und anthroposophischer Behandlungen durch die GKV stellt einen massiven Eingriff in die Entscheidungsfreiheit mündiger Bürger dar und ist zu dem wirtschaftlich unsinnig, wissenschaftlich unbegründet und rein ideologisch motiviert.
    Andreas Brieschke

  172. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.
    Als vierfache Mutter kann ich nur bestätigen, dass Homöopathie sehr gut wirkt.
    Ich kann nicht nachvollziehen, warum sie gestrichen werden soll!

  173. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des offenen Briefes.
    Dipl.-Chem. Charlotte Rehbock-Walter, Heilpraktikerin

  174. Ich unterstütze und befürworte diesen offenen Brief . Marion Barbuto

  175. Ich unterstütze und befürworte ausdrücklich den Inhalt diese offenen Briefes!
    Britta Hertzler
    Heilpraktikerin

  176. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Seit Jahren immer wieder super Rückmeldungen, dankbarer Kunden in unserer Apotheke.
    Elisabeth Burke

  177. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  178. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes. Er entspricht meiner über 40-jährigen Praxiserfahrung mit Homöopathie.

  179. Die Homöopathie ist deutsches Gut seid Hahnemann.Es hat soviele gesundheitliche Erfolge gebracht.Es ist aus unserer Gesellschaft nicht weg zu rationalisieren.
    Mit freundlichen Grüßen Barbara Waigt

  180. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  181. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

  182. Homöopathie ist wichtig, deshalb befürworte auch ich diesen Brief.

  183. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.
    Dipl.ing. G.Fraas

  184. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.
    Gabriele Böhnlein, Heilpraktikerin in eigener Paxis seit 13 Jahren, begeistert von der Homöopathie seit 23 Jahren

  185. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

  186. Selbstverständlich unterstütze ich auch diesen offenen Brief an Gesundheitsministerin Warken.

  187. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Britta Ohde, Heilpraktikerin

  188. Ich ersuche dringend Homöopathische Mittel weiterhin zu unterstützen und nicht zu streichen

  189. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Bettina Ravanelli
    Heilpraktikerin

  190. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.
    Marianne Nalbach
    Kunst- und Traumatherapie

  191. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken. Es braucht Alternativen denn Schulmedizin kommt so oft an Grenzen. Heilmittel und Methoden, die so vielen PatientInnen sanft helfen und nicht von Pharmariesen kommen dürfen nicht gestrichen werden. Ein ganzheitlicher Ansatz ist enorm wichtig und der Zugang für alle sollte zugänglich sein.

  192. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes!

  193. Ich unterstütze den offenen Brief an Gesundheitsministerin Warken.

    Gerda Urban
    Heilpraktikerin
    München

  194. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des Briefes mit meinem Namen.
    Georg Weißer

  195. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes
    Ingrid Schon
    Naturheilpraktierin

  196. Homöopathie spart unglaublich Kosten im Gesundheitswesen und wirkt unglaublich schonend.

  197. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes. Weil mir die Homöopathie sehr wichtig ist und sie mir selbst in sehr vielen Problemen geholfen hat. Die Belastung der Allgemeinheit ist minimal und stellt keine Relation zu dem enormen Nutzen dieser Therapie dar.

  198. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Ohne die jahrzehntelange Behandlung bei meinem Heilpraktiker würde es mir deutlich schlechter gehen. Die Homöopathie hat Lösungen gefunden, wo die Schulmedizin nicht weiter wusste.
    Das Vorhaben ist ein Skandal und der völlig falsche Ansatz!
    Uta Ostermeier

  199. Der Inhalt des offenen Briefes wird von mir in allen Aspekten ohne Einschränkung unterstützt
    Cornelia Bühlmeyer

  200. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

  201. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des Briefes mit meinem Namen.

  202. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des offenen Briefes.
    Robert Koch
    Heilpraktiker in München

  203. Sehr geehrte Frau Warken,
    auch wenn noch nicht alles geklärt ist, wie Homöopathie funktioniert, so kann man es immer wieder in der Praxis feststellen, daß sie funktioniert. So gibt es auch gute Studien, die die Wirkung der Homöopathie nahelegen. Leider gibt es immer wieder einige Politiker oder andere Personen, die persönlich, aus welchem Grund auch immer, ein Problem mit der Homöopathie haben. Lassen Sie sich nicht von Ihnen beeinflussen und bieten Sie den Patienten weiterhin diese effektive und kostengünstige Behandlung an. Eine Ersparnis wird die Streichung der Homöopathie nicht bringen, eher im Gegenteil.

  204. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

  205. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

  206. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

    Susanne Hausladen-Schwab
    Heilpraktikerin

  207. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

    Susanne Hausladen-Schwab
    Heilpraktikerin

  208. Ich stehe absolut hinter diesem offenen Brief und der Erhaltung der Homöopathie.

  209. Homöopathische Behandlungen ersparen der GKV Millionen Euro und chronisch kranke Menschen

  210. ich habe meine drei Kinder mithilfe von Homöopathie gesund durch ihre Kindheit und Jugend gebracht, beim Arzt waren wir nur zu den Vorsorgeuntersuchungen. Dies sollen auch andere Mütter erfahren können. Allerdings mussten wir unsere Behandlung jeweils selbst bezahlen. ich habe beobachtet, dass Kinder, die sehr früh sämtliche empfohlenen mehrfach Impfungen bekamen, regelmäßig wegen Erkältungen bis zur Lungenentzündung vom Kinderarzt behandelt werden mussten. Diese gesamten Kosten wurden von den Kassen getragen. Warum also Homöopathie „verbieten“, die so viel Kosten und Leid ersparen, hilft?

  211. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.

    Renate Benzler
    Heilpraktikerin

  212. „Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.“
    (Friederike Solf, Ärztin, Limbach-Oberfrohna)

  213. „Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.“
    (Friederike Solf, Ärztin, Limbach-Oberfrohna)

  214. Guten Tag,
    ich bin seit 2001 Heilpraktikerin und arbeite mit homöopathischen Mitteln sehr erfolgreich und deswegen bin ich absolut gegen eine Streichung dieser Mittel, deswegen unterstütze ich diesen offenen Brief von ganzem Herzen.

  215. Guten Tag,
    ich bin seit 2001 Heilpraktikerin und arbeite mit homöopathischen Mitteln sehr erfolgreich und deswegen bin ich absolut gegen eine Streichung dieser Mittel, deswegen unterstütze ich diesen offenen Brief von ganzem Herzen.

  216. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes .

    Ingrid Faninger
    Heilpraktikerin
    OBERAUDORF

  217. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  218. Ich unterstütze und befürworte diesen Inhalt des offenen Briefes

  219. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

    Beate Hochweber-Schmid

  220. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes!

  221. Ich unterstütze den Widerspruch des offenen Briefes gegenüber dem geplanten Gesetzentwurf!

  222. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

    Dagmar Eckhardt
    Heilpraktikerin

  223. Ich unterstütze explizit und befürworte den Inhalt des Briefes mit meinem Namen.

  224. Etwas auszuschließen wie die Homöopathie, was abschließend noch nicht vollständig verstanden ist, spricht von ideologischen Voreingenommenheit und nicht von Respekt vor der Intelligenz und Wahl der Lristungsempfänger.

  225. Ich habe die Wirkung der Homöopathie bei mir und meiner Familie jahrelang dankbar beobachten können. Gerade im Vorschulalter haben unsere drei Söhne enorm profitiert. Für uns war es eine sehr einfache, pragmatische Behandlungsmethode, auf die wir uns erstaunlicherweise meist verlassen konnten. Ich denke, die Einsparungen werden nicht erfolgen, da zumindest unsere Familie sonst sicher höhere Kosten mit anderen Medikamenten verursacht hätte, die wir so fast mie gebraucht haben. Eine Dise Globuli hält viele Jahre und ist deutlich billiger als z.B. immer wieder Husten- oder Fiebersaft.

  226. Ich unterstütze den offenen Brief und befürworte den Inhalt. Über Jahre Profitieren die Patienten von der Wirksamkeit der Präparate für ihre Gesundheit.

  227. Leistungen für Homöopathie abschaffen bringt keine Ersparnis für die KV.
    Homöopathie ist sehr günstig und wirksam.

  228. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  229. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.
    Annette Thienel

  230. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes!

  231. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  232. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

  233. Ich erlebte in 60jähriger Therapieerfahrung mit der Begleitung von homöopathischen Arzneien so erfreuliche Erfolge, daß ich das allen bedürftigen Menschen für die Zukunft wünsche und erhalten möchte. Es gibt seit langem Studien über die homöopatischen Therapieerfolge, die ernsthaft wahr-genommen werden sollten.

  234. in der Kommission D des damaligen Gesundheitsamtes wurden homöopathische Einzelstoffe nach wissenschaftlichen Erkenntnissen sorgfältig aufbereitet. Das Argument, Homöopathie sei unwissenschaftlich, ist für mich dadurch widerlegt.

  235. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes .

    Birgit Schiffmann Heilpraktikerin

  236. Es lebe die Homöopathische Wissenschaft bei der es um Heilung geht und nicht nur Symptomenunterdrückung

  237. Homöopathische und anthroposophische Heilmittel wirken!!
    Tiere und kleine Kinder Lügen nicht!!!!
    Gerne stehe ich für Beispiele des Nutzens zur Verfügung!!

  238. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  239. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Dr. Michael Huber
    Physiker

  240. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief. Ich bin seit fast drei Jahrzehnten Heilpraktikerin und habe in dieser Zeit mit Homöopathie und Naturheilkunde den Krankenkassen sehr viel Geld eingespart. Vielleicht sollte dies auch gegenüber gestellt werden.
    Antje Hallier, Hattert

  241. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  242. Ich unterstütze explizit und befürworte den Inhalt des Briefes mit meinem Namen.

  243. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  244. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Verena Scholl, Heilpraktikerin

  245. als Mutter zweier rein homöopathisch begleiteter, mittlerweile erwachsener Kinder, die sehr gesund und stabil durch Kindheit und Jugendalter heranwachsen durften.

  246. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des Briefes mit meinem Namen.
    Anika Murgia
    Heilpraktikerin

  247. Die Homöopathie ist eine ganzheitliche, wertvolle, menschenfreundliche und sanfte Heilkunst, die die Ursache der Entstehung einer Erkrankung mit einbezieht und Menschen oft auf mehreren Ebenen hilft und dabei letztlich eher kostengünstig für das System ist, weil andere Behandlungskosten eingespart werden können. Daher befürworte ich den Inhalt des offenen Briefes.

  248. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.
    Edeltraud Steinl, Heilpraktikerin & zert. Ernährungsberaterin

  249. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.
    Stefan Junge PT/HP

  250. In meiner täglichen Praxis erlebe ich, dass viele Patientinnen und Patienten gezielt nach sanften, ganzheitlichen Behandlungsmethoden suchen – oft ergänzend zur Schulmedizin, manchmal auch, weil sie dort an Grenzen stoßen oder Nebenwirkungen vermeiden möchten. Die Homöopathie ist für viele Menschen ein wichtiger Baustein in ihrer individuellen Gesundheitsversorgung.

    Eine Streichung aus dem Kassenkatalog würde nicht nur die Therapiefreiheit der Patientinnen und Patienten einschränken, sondern auch eine bewährte Form der komplementären Medizin aus dem solidarisch finanzierten System verdrängen. Gerade Menschen mit geringerem Einkommen hätten dann deutlich schlechteren Zugang zu dieser Behandlungsform.

    Darüber hinaus sehe ich die Homöopathie nicht als Konkurrenz, sondern als sinnvolle Ergänzung zur konventionellen Medizin. Viele meiner Patientinnen und Patienten profitieren von einem integrativen Ansatz, der beide Welten verbindet.

    Ich wünsche mir daher eine Gesundheitspolitik, die Vielfalt zulässt, individuelle Bedürfnisse ernst nimmt und den Menschen Wahlmöglichkeiten lässt – statt sie weiter einzuschränken.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Annette Riederer von Paar

  251. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft an Gesundheitsministerin Nina Warken.

  252. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft an Gesundheitsministerin Nina Warken.

  253. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinde an Gesundheitsministerin Warken.
    Insbesondere möchte ich darauf hinweisen, dass Homöopathische Ärztegemeinschaften Daten vorgelegt haben, dass der Einsatz von Homöopathie den Verbrauch chemischer Medikamente reduzieren kann.
    Meines Erachtens ist das ein Hauptgrund für die Gründung der Skeptikergemeinschaft in den USA in den 1980er Jahren, nämlich Umsatzverlust chemischer Medikamente.
    Ich vermisse bei den Kritikern der Homöopathie und Anthroposophie das profunde Wissen über die von Ihnen kritisierten besonderen Fachrichtungen der Medizin.

    In der Diabetologie kann man übrigens auch keine randomisierten Studien machen, weil die Medikation unmittelbar nach dem individuellen Bedarf ausgehend von der organischen Situation, dem Maß an Bewegung und der Ernährungsweise abhängt. Randomisierte Studien für hochwirksame Insuline sind unmöglich, da die Individualität über Allem steht; so ist es auch bei Homöopathika.

    Ich bin Gertraud Maria Schmid, Heilpraktikerin seit 15 Jahren, Dozentin, Autorin und ich war 7 Jahre lang als Pharmareferentin tätig für 2 internationale Konzerne im Bereich Metabolismus, zuvor 25 Jahre als Medical Laboratory Officer in Labors in Kliniken, Herstellbetrieben für Diagnostika.

  254. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

  255. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

  256. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

  257. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.

    Die Homöopathie soll nur gestrichen werden, weil sie zu gut wirkt, zu günstig ist und nicht durch Pharma Konzerne patentierbar ist…
    Sparen würde man mit günstiger Homöopathie statt mit überteuerten Medikamenten.
    Sie wirkt bei meinen Kindern und sogar bei den Haustieren – die bilden sich das nicht ein.

  258. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes!
    Bettina Pimentola
    Heilpraktikerin und Physiotherapeutin

  259. Homöopathie ist als Teil einer integrativen Medizin zu verstehen, die die Schulmedizin sinnvoll ergänzt und nicht ersetzt.

    Patienten, sollten ihre Wahlfreiheit behalten dürfen, denn viele Patienten mögen sich ganzheitlich behandeln lassen und frei entscheiden und mit ihrem Arzt/Heilpraktiker/Apotheker sich gut beraten und therapieren lassen.

    Homöopathie wird oft erfolgreich bei chronischen Erkrankungen eingesetzt, wo konventionelle Therapien an Grenzen stoßen. Sie ist nebenwirkungsarm.

    Laut Berechnungen (z.B. für 2026) macht die Homöopathie nur einen sehr geringen Teil (ca. 40 Mio. €) der Gesamtausgaben der GKV aus. Eine Streichung bringt kaum spürbare Entlastung für das System, aber einen hohen Verlust an therapeutischer Vielfalt für Versicherte.

    Wir leben in einer Demokratie und haben Wahlfreiheit. Werden ständig mit neuen Zwängen in der Gesundheitsdebatte konfrontiert. Auch die Krankenhausschließungen, Personalnotstand, unmöglichsten Arbeitsbedingungen – keine gute bzw. ausreichende Patientenversorgung ist mehr gewährleistet. Der rote Stift wird nur auf dem Papier gestrichen, aber die Basis, die Erfahrungen vor Ort, die Personen, die es betrifft werden gar nicht gefragt.
    Ist es nicht oberste Agenda, dass wir gesunde zufriedene Menschen in unserem Land haben, die dann auch arbeiten können – oder um immer mehr zu streichen, dass längere Krankheitsphasen, keine Rehabilitationszeit oder Prävention immense Mehrkosten dem Staat bringen?
    Die Gesundheitspolitik sollte für den Menschen förderlich sein und nicht gegen ihn gerichtet werden.

  260. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

  261. Ich unterstütze, den offenen Brief an Gesundheitsministerin Nina Warken mit meinem Namen.
    Petra Held, Heilpraktikerin

  262. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.
    Marie Falquet Heilpraktikerin

  263. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.
    HP Katja Schroll-Stoll

  264. Mir ist die Homöopathie sehr wichtig und lange bekannt und HILFREICH, daher unterstütze ich den Inhalt und das Anliegen des offenen Briefes.

  265. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Bettina Janovská, Dresden, Heilpraktikeranwärterin

  266. Auch ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.

    Andrea Zehetmeier
    Heilpraktikerin

  267. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.
    Die finanzielle Einsparung ist im Vergleich zu vielen anderen „Posten“ als marginal zu betrachten.

  268. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.
    Waltraud Riegger-Krause
    Heilpraktikerin

  269. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.
    Sabine Waegner, Heilpraktikerin

  270. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  271. Ich finde die Sparmaßnahmen sollten anderweitig erfolgen und unterstütze die Inhalte des offenen Briefes ebenfalls.

  272. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

    Tobias Rabsch

  273. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

  274. Homöopathie hilft. Wird aber nicht anerkannt. Nosoden in homöopathischen Potenzen werden hinlänglich als schädlich empfunden. Homöopathie kann viel mehr als nichts und schadet auch nicht. Wir kämpfen gegen die Statuten und der Pharmakonzerne.

  275. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des offenen Briefes.

    Heilpraktikerin und Osteopathin in Nettetal

  276. Ja da schau her,
    wo gibt es den sowas?
    Es handelt sich hierbei um eine uralte Heilmethode.
    Der Mensch ist mehr wie das Ergebnis der Pillen aus der Pharmaindustrie.
    Dieser lange Arm der Pharmaindustrie uns noch auf die Füße fallen.
    Die Politiker die dieser Lobby folgen werden es noch bitter bereuen.

  277. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.

    Nach einem Apoplex ins Sehsystem haben einzig homöopatische Mittel
    mein Sehen wieder herstellen können!

    Christian Kobl
    Cognitiv Science LMU
    software-Ingenieur i.R.

  278. Ich unterstütze und beführworte den Inhalt dieses offenen Briefes

  279. Homöopathie ist eine kostengünstige, effektive Behandlungsform, bei der natürlich die Pharmaindustrie nicht viel verdient

  280. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

    Dr. Sabine Gehrmann

  281. Ich unterstütze und befürworte diesen offenen Brief.

  282. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  283. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief

  284. Die Homöopathie hat Ihren festen Platz. Sie hilft dem Menschen und den Tieren.

  285. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen und fordere:
    Keine Streichung der Homöopathie aus der gesetzlichen Krankenversicherung, stattdessen Entwicklung klarer Qualitätskriterien, transparenter Regeln und einer sachlichen Evaluation für diesen Versorgungsbereich!

    Elisa Grasegger, Heilpraktikerin

  286. Ich bin Homöopathin und behandle seit 20 Jahren mit gutem Erfolg homöopathisch!

  287. Ich unterstütze und befürworte diesen offenen Brief

  288. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.
    Angela Paek
    Heilpraktikerin

  289. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des Briefes mit meinem Namen.
    Christian Kobl
    München
    M.A. LMU
    Cognitive Science
    Software-Ingenieur i.R.

  290. Die Homöopathie hat meiner Familie und mir schon oft geholfen.
    Außerdem erfahre ich von Patienten ( ich bin Physiotherapeutin) regelmäßig von deren positiven Erfahrungen.

  291. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.
    Manuela Wohlmann
    Heilpraktikerin, Lauingen

  292. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  293. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

  294. Homöopathie sollte als medizinische Behandlungsalternative für jeden nutzbar bleiben. Die Kosten belasten die KV`s laut Untersuchungen gering prozentig. Freie Behandlungswahl!
    Ein Beispiel aus der Republik China zeigt, dass dort die TCM Krankenhäusern angeschlossen wurden. Eine eigene Abteilung in den Krankenhäusern brachte dem Etat für Gesundheit deutliche Entlastungen, damit mehr Wirtschaftlichkeit.
    Sinnlose Cortisongabe bei Hörsturz (Studie) oder zu viele noch nicht notwendige Operationen erhöhen die Kassenbelastungen. Zahnärzte können enormne Sätze abrechnen, verdienen mit sogenannten Privatvereinbarungen viel Geld. Bsp. Ein Frankfurter Zahnarzt betreibt 4 Praxen, er ist also als Investitionsmulti zu sehen. Termine bei Ärzten zu bekommen ist ein Kunststück in Deutschland geworden es sei denn sie sind Privat versichert. Homöopathie kann helfen Kosten zu sparen.

  295. Selbstverständlich unterstütze und befürworte ich den Inhalt dieses Briefes.

  296. Ich befürworte und unterstütze den offenen Brief mit meinem Namen. Als dankbare Patientin grüßt Sigrid Hofmann (93 Jahre)

  297. Volle Unterstützung und Zustimmung für den Inhalt dieses offenen Briefes – Bitte keine Symbolpolitik, sondern sachliche Lösungen.

  298. Mir hat Homöopathie bei Hämatomen, Prellungen, Erkältungskrankheiten und vielem mehr, immer geholfen. O,2 % der Gesundheitskosten entfallen auf Homöopathie. Warum versuchen Sie nicht die Rabattverträge der Pharmakonzerne zu ändern? Arzneimittel sind in anderen EU-Ländern günstiger. Haben Sie Angst vor den Lobbyisten der Pharma?? Dafür sollen Patienten mehr zuzahlen! !!
    Die Quantenphysik erklärt die Wirkung der Homöopathie. Aber das sind für Sie anscheinend keine Beweise.
    Warum lassen Sie uns mündigen Patienten nicht die Wahl? Ich möchte von meinem Arzt weiterhin sowohl schulmedizinisch als auch homöopathisch behandelt werden.

  299. Ich befürworte und unterstütze den offenen Brief mit meinem Namen.
    Maria Vogel

  300. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  301. Ich unterstütze in vollem Umfang den offenen Brief der Homöopathie- Gemeinschaft an Gesundheitsministerin Nina Warken. Wenn der Homöopathie hier die Erstattung versagt wird, dann wird sie zunehmend aus dem Blick und Einsatz verschwinden, was ja das vermutlich das wirkliche Ziel der Homöopahtiegegener zu sein scheint, denn der Kostenfaktor ist schlichtweg lächerlich im Vergleich zu Kosten schulmedizinischer Arzneimittel. Wenn es um Kosten geht, dann sollten wir vielleicht zusätzlich auf die durch Nebenwirkungen herkömmlicher Medikamente entstehender Unkosten und gesundheitlicher Begleitschäden blicken und diese zum Vergleich heranziehen!
    Wir naturheilkundliche Therapeuten, ob als Heilpraktiker oder naturheilkundliche Ärzte haben mit unseren Patienten zusammen ausreichend Gelegenheit, uns von der Wirksamkeit und Bedeutung der Hoöopathie zu überzeugen. Ich selber habe diese Arzneimittel seit über 45 Jahren im Einsatz und möchte diese therapeutische Möglichkeit keinesfalls missen.

  302. Ich befürworte und unterstütze den offenen Brief mit meinem Namen mit Blick auf die homöopathisch arbeitenden Ärzte und Heilpraktiker wie auch im Blick auf die mündigen Patienten.
    Ekkehardt Vogel, Dipl.-Psychologe

  303. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes
    Anja Rieger, Heilpraktikerin

  304. Die Homöopathie ist aus der Medizin nicht mehr wegzudenken und verhilft zu tiefgreifender Heilung! Grundrecht Artikel 22: wir haben ein Recht auf medizinische Versorgung! ARTIKEL 1: Wir haben eigene Gedanken und Ideen! Wir sollen gleich behandelt werden! Artikel 12: Niemand darf unseren Ruf schädigen! Als Heilpraktikerin sehe Ich ein grosses Ungleichgewicht seitens der Regierung, meine Rechte eine medizinisch so wertvolle und aus Erfahrung bewährte Methode anzubieten einzuschränken! Die Homöopathie wird als Plazebo deklariert zum Zwecke der Kostenersparnis und ein ganzer Berufszweig und die Menschen die dahinterstehen, ob Heilpraktiker oder Mediziner als einfältig oder betrügerisch hingestellt! Die Erstattung durch die Krankenkasse und damit die Wahl von Patient und Behandler, im Sinne der Heilung zu entscheiden, muss zwingend erhalten bleiben!

  305. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken!
    Britt Worofsky
    Hamburg
    Heilpraktikerin

  306. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.
    Jolanta Kowollik

  307. Ich unterstütze den offenen Brief vollinhaltlich. Die Streichung der Hömöopathie aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen bringt für das gesamte Gesundheitssystem keine relevante Kosteneinsparung und stärkt m. E. die Lobbyarbeit der Pharmaindustrie.
    Die Wirkung der homöopathischen Arzneimittel läßt sich zwar wissenschaftlich nicht generell nachweisen, aber die Wirkung dieser Mittel ist auch ohne wissenschaftlichen Nachweis bei vielen Krankheitsbilder für den betroffenen Menschen spürbar und heilend.

  308. Homöopathie hilft! Lasst doch die Verantwortlichen mit all denen Sprechen, die genau wissen, wie sehr Homöopathie hilft. Vor allem dann, wenn die klassische Medizin versagt.
    Homöopathie wird schon seit Jahrhunderten erfolgreich eingesetzt. Ich verstehe gar nicht, warum das immer wieder diskutiert werden muss. Vor allem hat wohl die Pharma-Industrie das größte Interesse daran (deswegen wird’s wahrscheinlich diskutiert), die Verwendung von homöopathischen Mitteln einzuschränken. Geld regiert die Welt!

  309. Ich unterstütze vorbehaltlos den Inhalt des offenen Briefes.
    Regina Eberhardt

  310. Ich unterstütze und begrüße den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft an Gesundheitsministerin Nina Warken. Es ist kaum zu glauben, dass heutzutage noch immer wieder einfach so behauptet werden kann, es gäbe keine Wirksamkeitsnachweise für die Homöopathie! Neben vielen guten Studien und Experimenten, die die Wirksamkeit der Homöopathie belegen, gibt es mittlerweile auch ein über 200-jähriges, dokumentiertes, internationales Erfahrungswissen von unzähligen Besserungen und Heilungen durch die Homöopathie!
    Michael Neuperth, Heilpraktiker und Apotheker, München

  311. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

  312. Gerade auch für Kinder und Kleinkinder sind homöopathische Heilmittel von unschätzbarem Wert, da – wenn sie richtig verabreicht werden – heilen ohne den jungen Organismus mit Nebenwirkungen zu belasten.
    Sie sind hilfreich in Krankheitsbereichen, für die unsere Schulmedizin wenig oder noch keine
    Unterstützungsmöglichkeiten zur Verfügung hat – z.B. Chronizität.
    Diese Heilmethode steht den Menschen seit Hahnemanns Zeiten zur Verfügung. Deren Wirkungsweise beruht nicht nur auf Erfahrungsmedizin, sondern es liegen beste Studienergebnisse über deren Wirksamkeit vor – wie z.B. über Arnika.
    Warum wird gerade hier in Deutschland dies nicht zur Kenntnis genommen? Diese ganze Diskussion ist für mich obsolet, denn der Patient zahlt in der Regel die Heilmittel selbst – die Krankenkassen werden (nicht wie anders behauptet!) keineswegs belastet.
    Würden gut gewählte homöopathische Mittel nicht wirken – so würde sie niemand sie eigener Tasche bezahlen.

  313. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  314. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des offenen Briefes

  315. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Gunther Pohl, Heilpraktiker in Raubling

  316. Ich unterstütze diesen offenen Brief und unterstütze diesen.

    Melanie Frick, Rammingen, Heilpraktikerin

  317. Homöopathie ist sinnvoll und muss als GKV bleiben buw. möglich sein.

  318. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des Briefes mit meinem Namen Michael Kastner

  319. Ich unterstütze hiermit als Mutter und Heilpraktikerin mit vielen positiven Homöopathie-Erfahrungen den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.

    Sabine Romanowski
    Heilpraktikerin
    Raum Augsburg

  320. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des Briefes der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken vollumfänglich
    Anneke Löns, Ratingen

  321. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief an die Bndesregierung. Behandlungsvielfalt muss bewahrt werden. Nicht Sparen an den Menschen muss das Ziel sein, sondern eine sinnvolle Umstrukturierung des Systems im Sinne des Patienten zu Ungunsten von gewissen Kreisen, die vom bestehenden System profitieren

  322. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  323. Ich unterstütze die Ziele der Aktion, weil Homöopathie mir sehr genutzt hat in meinem Leben.

  324. Die Homöopathie hilft mir und meiner Familie seit Jahrzehnten gesundheitlich und hat dem Gesundheitssystem dadurch extrem viel Entlastung gebracht, weil wir dadurch recht selten zum Arzt gehen müssen.

  325. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken

    Andreas Köllner
    Heilpraktiker in eigener Praxis seit 25 Jahren
    Eurasburg/Bayrischzell

  326. Sehr geehrte Damen und Herren,
    Homöopathie ist sehr wichtig in unseren Leben. Sie zu streichen bringt keine Ersparnis und ist ohne Sinn.

  327. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft. Alle Patienten sollten das Recht haben, ihre eigene Medizin zu wählen, unabhängig von ihrem Einkommen. Wozu möchten Sie eine Leistung streichen, die nachweisbar wirksam ist und dem Gesundheitssystem keinerlei Einsparung bringt? Daniela Krämer, Oberursel, Heilpraktikerin.

  328. Ich habe so viele Fälle erlebt wo Homöopathie hervorragend ohne Nebenwirkungen geholfen hat. Zudem ist es eine sehr günstige Intervention im Verhältnis zu allen anderen Medikamenten. Es ist unverständlich leider, dass ausgerechnet hier eine Sparmassnahme eingeleitet werden soll.

  329. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes!
    Ana M. Nuber
    Steingaden
    Heilpraktikerin
    Physiotherapeutin

  330. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

    Vera Stiglmaier
    Heilpraktikerin

  331. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des offenen Briefes.

    Claudia Ritter
    Heilpraktikerin

  332. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes!

    Claudia Mulokozi, Heilpraktikerin

  333. Ich unterstütze den offenen Brief und den Einsatz meines Berufsverbandes FDH.

  334. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des offenen Briefes.
    Willibald Müller, Heilpraktiker

  335. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit
    meinem Namen.
    Claudia Großmann-Neuhäusler
    Heilpraktikerin seit über 20 Jahren

  336. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.
    Claudia Großmann-Neuhäusler
    Heilpraktikerin seit über 20 Jahrn

  337. Ich befürworte und unterstütze den offenen Brief.
    Patricia Möckel, M.A. , Heilpraktikerin für Psychotherapie und Dozentin

  338. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  339. Sehr geehrte Frau Dr. Warken,
    ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefs.

  340. Bitte setzen sie auf gemeinsame Lösungen zum Wohle der Patienten:innen anstatt auf ineffiziente Streichungen!

  341. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des offenen Briefes.

    Aline Pradel

  342. Als Apothekerin und Heilpraktikerin habe ich 25 Jahre beste Erfahrungen mit homöopathischen und Anthroposophischen Mitteln. der Anteil, der von den Kassen erstattet wird, ist ohnehin geringer als das, was PatientInnen selbst bezahlen. Aber dieser Anteil trägt zur Wahlfreiheit in der Therapie und zur allgemeinen Anerkennung dieser Therapierichtungen bei.

  343. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  344. ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  345. Die Homöopathie und Naturheilkunde sind für viele Menschen unverzichtbare Bestandteile einer ganzheitlichen Gesundheitsversorgung. Sie stärken die Selbstheilungskräfte, fördern Eigenverantwortung und setzen genau dort an, wo moderne Medizin oft zu spät eingreift, bei der Prävention. Durch sanfte, gut verträgliche und individuell abgestimmte Behandlungen können unnötige Medikamente, invasive Eingriffe und langfristige Folgekosten reduziert werden.
    Der Erhalt dieser Leistungen als Kassenangebot bedeutet nicht nur medizinische Vielfalt, sondern auch Respekt vor den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten. Wer Prävention stärkt, stärkt das gesamte Gesundheitssystem, menschlich, nachhaltig und kosteneffizient.

  346. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.
    Cornelia Hintz, Heilpraktikerin

  347. Ich unterstütze den Inhalt des offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken!

    1. Ich unterstütze den Inhalt des offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
      an Gesundheitsministerin Nina Warken

  348. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des Briefes mit meinem Namen.
    Alice Barf, Heilpraktikerin

  349. Es macht mich traurig und zunehmend politikverdrossen, wieder einmal erleben zu müssen, wie die allermeisten Gremien und Abgeordneten über eine Heilmethode entscheiden, von der sie nur entfernt etwas gehört haben. Die Entscheidungsgrundlagen sind schon mal völlig falsch – weder kann damit etwas eingespart werden (Unterlagen der DKV : etwa 0,1 Prozent) noch fehlt es an randomisierten Studien zur Wirksamkeit; dazu gibt es z.B. eine groß angelegte Studie der australischen Regierung mit eindeutig positiver Aussage zur Wirkung der Homöopathie.
    Die Homöopathie leistet Großartiges in den meisten Ländern dieser Erde – in Indien z.B. gibt es über 2000 Ausbildungsstätten und flächendeckende Verbreitung auch in Krankenhäusern !!

  350. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des Briefes mit meinem Namen.
    Alice Barf, Heilpraktikerin

  351. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses Offenen Briefes. Sebastian Putfarken Heilpraktiker

  352. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.

  353. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  354. Ich bin gegen den neuen Gesetzesentwurf , der das GKV-Aus der Homöopathie und Anthroposophischen Medizin festschreibt

  355. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  356. Homöopathische Arzneimittel sind ja nicht nur Globuli, sondern auch Tinkturen und Salben, deren Wirksamkeit sich in der Praxis seit langem bewährt hat.

  357. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

    Auch meine eigene Gesundheit wäre nicht so stabil ohne die Homöopathie!

    Mit herzlichen Grüßen aus dem Osnabrücker Land,
    Sonja Gericke-Baar

    Heilpraktikerin in eigener Praxis seit 2013, Schwerpunkt Frauengesundheit und Kinderwunschbegleitung
    selbst seit 32 Jahren an M. Crohn erkrankt (dank Homöopathie kein Schub seit 2011)

  358. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des Briefes ausdrücklich mit meinem Namen.
    Diel, Rüdiger Heilpraktiker

  359. Ich wünsche mir, dass Homöopathie und Naturheilkunde ihren Platz in der Heilkunde behalten, oft wirkt die Natur viel besser, als es die Chemie vermag, die die Natur ha oft nur „nachbaut“, eine faires Nebeneinander wäre wünschenswert.

  360. Die Faktenlage zu überprüfen (und wie in unserem Falle die Klärung der Studienlage in der Homöopathie) ist immer und unter allen Umständen jedermanns Pflicht und dies einzufordern ein gutes Recht. Niemand kann die Datenlage jahrzehntelang ignorieren und sich automatisch auf der richtigen Seite wähnen, andernfalls funktioniert der demokratische Kontext nicht mehr.

  361. Es ist ganz im Sinne der Schulmedizin und der teuren Pharmaindustrie, eine wirksame Therapie „endlich“ unterbinden zu können. Die Homöopathie kann gerade in den Fällen besonders gut und extrem preisgünstig wirken, in denen die Schulmedizin ihr Vermögen verdient: bei chronischen Erkrankungen.
    Nun, ich hoffe, die interessierten Krankenkassen kommen dann auf den Dreh, die Homöopathie mit einer eigenen, kostengünstigen Zusatzversicherung von vt. 1-2€ im Monat anzubieten. DAS kann man sich auch als Bürgergeldempfänger leisten, vorausgesetzt, es gibt überhaupt einen entsprechenden Arzt in der Region.

  362. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des Briefes mit meinem Namen.

    Ariane Ommert
    Heilpraktikerin / Krankenschwester

  363. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  364. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  365. Hallo,die Homöopathie muß erhalten bleiben in der GKV,der Beihilfe und privaten Krankenversicherung!
    Joska Fiedermutz Heilpraktiker für Ganzheitsmedizin in Mainz seit fast 45 Jahren

  366. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken aus ganzem Herzen. Immer mehr Leistungen im Gesundheitssystem gehen verloren und immer weniger kann der Bürger als Patient selber auswählen. Dagegen müssen wir gemeinsam und stark vorgehen.

    Kerstin Dinse, Heilpraktikerin, Hannover

  367. Ich kann mir ein Arbeiten ohne homöopathische Mittel – kostengünstig, wirksam und gesundheitsfördernd nicht vorstellen. Ein wichriges medizinisches Heilungsverfahren wird massiv eingeschränkt

  368. Ich unterstütze und unterschreibe diesen offenen Brief

  369. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.

    Aus Sicht eines nicht unerheblichen Teils der Bevölkerung (Wähler!) besteht der Wunsch, dass Homöopathie weiterhin als ergänzende Behandlungsoption im Gesundheitssystem verfügbar bleibt. Viele Menschen berichten, dass sie diese sanften Verfahren als individuell gut verträglich empfinden und sie als wichtigen Bestandteil ihrer persönlichen Gesundheitsvorsorge sehen. Auch wir Behandler sehen die Notwendigkeit dieser Behandlungsmöglichkeit durch unsere jahrelange Erfahrung. Und wenn es um Einsparungen geht, sind die Effekte hier sehr klein, jedoch der Vertrauensverlust sehr groß.

    Thorsten Dinse, Hannover, Heilpraktiker

  370. Sehr geehrte Damen und Herren,
    mit Erschrecken muss ich die letzten Jahrzehnte zuschauen, ich bin seit 1994 Heilpraktikerin tätig, dass die altbewährten Möglichkeiten der Therapiewahl für uns Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker, Stück um Stück eingeschränkt und zum Teil sogar verboten wurden. Im Gegenzug wurden von den Pharmafirmen Medikamenten auf den Markt in kürzester Zeit geschwemmt, die KEINEN wissenschaftlichen Prüfungen vor der Zulassung unterzogen wurden. Manche Mittel blieben, andere verschwanden auf Grund der enormen aufgetretenen Nebenwirkungen. Menschen Schaden zuzufügen wurde hier kaum beachtet, ja, sogar billigend in Kauf genommen. Homöopathie hat sich über die Jahrhunderte bewährt. Ich wehre mich gegen diese politische Maßnahme aufs ÄUßERSTE!!!
    Das hat nichts mit Einsparungen zu tun.

  371. Sehr geehrte Damen und Herren,
    mit Erschrecken muss ich die letzten Jahrzehnte zuschauen, ich bin seit 1994 Heilpraktikerin tätig, dass die altbewährten Möglichkeiten der Therapiewahl für uns Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker, Stück um Stück eingeschränkt und zum Teil sogar verboten wurden. Im Gegenzug wurden von den Pharmafirmen Medikamenten auf den Markt in kürzester Zeit geschwemmt, die KEINEN wissenschaftlichen Prüfungen vor der Zulassung unterzogen wurden. Manche Mittel blieben, andere verschwanden auf Grund der enormen aufgetretenen Nebenwirkungen. Menschen Schaden zuzufügen wurde hier kaum beachtet, ja, sogar billigend in Kauf genommen. Homöopathie hat sich über die Jahrhunderte bewährt. Ich wehre mich gegen diese politische Maßnahme aufs ÄUßERSTE!!!
    Das hat nichts mit Einsparungen zu tun.

  372. Ich unterstütze diese Aktion, da ich der Meinung bin, daß neben der Allopathie die Alternative der Naturmedizin, Homöopathie und Anthroposophische in ihrer Vielfalt und ihrem individuellen Ansatz zum Wohle der Patienten erhalten bleiben muss.
    Hier kann nicht im Sinne einer gelebten Demokratie auf Politebene über den ausdrücklichen Willen der Bürger entschieden werden
    Heilpraktikerin Jutta Schu, Dipl.biol.

  373. Die Homöopathie leistet einen extrem wichtigen Beitrag im Gesundheitssystem unter anderem auch bei der Verhinderung unnötiger Antibiotikaeinsätze, Stichwort Blasenentzündung oder grippale Infekte. Sie ist ebenso wie die Anthroposophische Medizin unverzichtbar in unserem Gesundheitssystem.

  374. Die homöopathischen Mittel haben meinen Gesundheitszustand stabilisiert. Somit sind wesentlich kostenintensivere medizinische Behandlungen eingespart worden. Diese Therapie muß zwingend im Interesse der Menschen weiterhin ein stabiler Pfeiler unseres Gesundheitswesen im gesetzlichen Kassenverband bleiben

  375. „Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Homöopathie ist wichtiger Bestandteil der Gesunderhaltung und Gesundheitsförderung sowie Krankheitsbehandlung. Davon bin ich aus eigener Erfahrung fest überzeugt.
    Homöopathie sollte anerkannte Therapie bleiben, zumal keine relevanten Kosteneinsparungen
    durch deren Streichung erwartet werden.“
    Katharina Kluge ( Apothekenangestellte) , Freital

  376. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  377. Ich bin Heilpraktikerin und kämpfe dafür, dass Patienten eine freie Entscheidung haben dürfen, welche Art von Medizin sie bevorzugen. Ein Hoch auf die Homöopathie

  378. Sowohl als Heilpraktikerin als auch als Mutter ist die Homöopathie eine unverzichtbare Therapieoption, daher unterstütze ich diese Brief-Aktion.

  379. Meine Erfahrung seit 30jahren in der Kinderheilkunde zeigt, daß homöopathische und anthroposophische Behandlungen ausgesprochen erfolgreich sind…

  380. Ich unterstütze explizit und befürworte den Inhalt des Briefes mit meinem Namen.

  381. Homöopathische Mittel helfen mir, zusätzlich zu den ärztlichen Medikamenten, meine chronische Leukämie gut zu beherrschen.
    Es wäre eine Katastrophe wenn das nicht mehr möglich wäre

  382. Bei genauerem Hingucken könnte man erkennen, welch wunderbare Symbiose die Schulmedizin und die Naturheilkunde eingehen können, zur Gesundheit des Menschen und zur Kostenersparnis des „Krankensystems“.

  383. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Die Homöopathie und die naturheilkundlichen Methoden bieten Behandlungschancen, wenn andere Medikamente aufgrund von Neben- oder Wechselwirkungen nicht in Frage kommen, oder auch, wenn es gar keine konventionelle Behandlungsmethode gibt. Die Erfahrung von Millionen Menschen und so vielen Therapeuten sollten viel mehr genutzt werden, auch, um mit Hilfe der Homöopathie und anderen naturheilkundlichen Therapien Behandlungskosten zu sparen! Weiterhin bedeutet es eine gravierenden Einschnitt in die Therapiefreiheit.

  384. Eine unschätzbare Hilfe für viele Patientne würde entfallen und das wiederum würde die Kosten im Gesundheitswesen enorm in die Höhe treiben. Niemandem, weder den Patienten noch den Krankenkassenzahlern/Steuerzahlern, wäre damit gedient!!

  385. Ich unterstütze und befürworte
    den Inhalt dieses offenen Briefes.

  386. Homöopathie ist wirksam und spart Kosten, deshalb muss sie politisch gefördert werden! Setzen Sie sich aktiv für die Anwendung von Homöopathie ein. Sich für die Ausbildung von Homöopathischen Ärzten!

  387. Ich bin 100 % für den Erhalt der Homöopathie als Heilmittel
    Selber habe ich wunderbare und sehr hilfreiche Erfahrungen damit gemacht

    Jeroen van Belkum

  388. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes!

  389. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

  390. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.
    Susanne Hummel
    Onkologisch medizinische Fachangestellte, Stammzell, Station in Hamburg und Heilpraktikerin

  391. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.

    Olivia Weiszflog
    Heilpraktikerin

  392. „Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Annette Lachmann, Heilpraktikerin

  393. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief an Gesundheitsministerin Nina Warken mit meinem Namen.
    Angelika Kramer
    Krankenschwester /Podologin

  394. Die Homöopathie ist ein wichtiger Baustein neben der Schulmedizin, der Antroposophie und der Spagyrik. Bitte erhalten Sie diese seit Jahrhunderten hilfreichen Aspekte der ganzheitlichen Medizin. Sowohl als auch statt entweder oder!

  395. Wir haben in unseren Naturheilpraxis viele 100.000 Patienten und Patientinnen die keine Hilfe in der Schulmedizin bekommen und ohne unsere Therapien zum Teil Arbeitsunfähig und/oder verloren wären. Die Homöopathie ist oft genug ein Schlüssel der Heilung für diese Menschen und damit ein wertvoller Beitrag für unsere Gesellschaft.
    Heilpraktiker
    Finn Scheunemann

  396. Ich brauche die Homöopathie und andere Naturheilverfahren, sowie Naturmedizin um meine Gesundheit und Lebensqualität zu erhalten. Nur durch Anthroposophische Medizin könnte ich meine CLL , damit ein normales Leben stabilisieren. Komplementärmedizin gehört genauso wie alle anderen Heilmethoden zu unserer Wisse nschaft. Ohne wären noch mehr Menschen schwer krank und würden den Kassen viel mehr kosten.

  397. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  398. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Marlies Bollow, Heilpraktikerin und Soziologin, Neutrebbin

  399. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des Briefes mit meinem Namen.
    Jennifer Pflug, Frankfurt am Main

  400. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes!
    Nadine Waller , Heilpraktikerin

  401. Ich bin Heilpraktikerin und möchte das die Homöopathie bleibt. Es ist für uns eine Grundlage und nicht wegzudenken.

  402. Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich arbeite seit über vierzig Jahren
    mit Naturheilverfahren.
    Homöopathie ist dabei auch ein wichtiger Bestandteil.
    Wir brauchen die Homöopathie !

  403. Ich unterstütze ausdrücklich das Anliegen und Schreiben um Erhalt der Homöopathie als gesundheitsunterstützende Therapieform. Ich bitte Sie, Sehr geehrte Frau Ministerin, im Bestreben um Kostensenkung im Gesundheitswesen verstärkt auf Steuererhöhung bei nachweislich gesundheitsschädigenden Genussmitteln – insbesondere Alkohol, Süßwaren, Tabak – deren übermässig häufiger Gebrauch bis Missbrauch nachweislich zu massiven Gesundheitsschäden führt und die enorme Preisentwicklung im Gesundheitswesen bedingt. Das Sparpotential durch vorliegenden Ausschluss der Homöopathie geht im Gesamtgefüge aufgrund der zu erwartenden Einsparung absolut unter („Mit Kanonen auf Spatzen“???)!
    Vielmehr bedeutet Ihr Antrag einen massiven Eingriff in die gesetzlich geregelte Therapiefreiheit! Zu Befinden, in wieweit komplementärmedizinische Therapieverfahren wirksam sind, obliegt in kleinster Weise politischen Strukturen. Das kommt einer Anmaßung gleich!
    Wieviele Protestaktionen zum Erhalt von Homöopathie und komplementärmedizinischen Therapien werden noch nötig sein, um dass jede PolitikerIn seiner Funktion als Repräsentant aller Teile der Bevölkerung gerecht wird?
    Sehr geehrte Frau Ministerin, bitte fragen Sie sich auch mal ganz persönlich: welchen Schaden hat die Homöopathie Ihnen persönlich bzw. Ihnen persönlich bekannten Menschen je angetan? Bitte nehmen Sie Ihre Verantwortung wahr und streichen Sie endgültig diesen vorliegenden Antrag und weitere in Richtung Naturheilkunde / Komplementärmedizin.

  404. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Dr. rer. nat. Gisela Bercz-Timm
    Brunsbüttel
    Diplom-Biologin, Heilpraktikerin

  405. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des Briefs an Ministerin Warken.

  406. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.
    Astrid Jansen, Krankenschwester und homöopathisch unterstütze Patientin

  407. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes!

  408. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Maria Di Stefano
    Heilpraktikerin und Osteopathin

  409. Bitte die homöopathie und die antroposophische Medizin als Leistung der GKV weiterhin bestehen zu lassen.

  410. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen

  411. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken. In unserer Familie und in unserem Freundes- und Bekanntenkreis haben wir sehr gute Erfahrungen mit der Homöopathie gemacht. Besonders unsere Kinder haben schon vor über vierzig Jahren davon profitiert und jetzt unsere Enkel.
    Im Übrigen können durch den Einsatz der Homöopathie bei der Behandlung von Patienten eher Kosten eingespart werden und das sollte ja eigentlich das Ziel der Reform sein.

    Joachim Mehlis, Schwäbisch Hall, Informatiker

  412. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken weil die Patienten sehr von der Anwendung der Homöopathie profitieren. Die positiven Erfahrungen der Patienten sind ein Teil einer erfahrungsbasierten Evidenz.
    Der flächendeckende Einsatz der Homöopathie im Gesundheitswesen könnte die Kosten für die Krankenkassen drastisch reduzieren.

    Christiane Mehlis, Schwäbisch Hall, Heilpraktikerin und Homöopathin

  413. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken

    Anja Erfurt
    Heilpraktikerin
    Freiberg

  414. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen

    Anja Erfurt
    Heilpraktikerin

  415. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Aukje Sich, Notfallsanitäterin, Heilpraktikerin

  416. Homöopathie hat mich vor 18 Jahren komplett überzeugt – bei meinen kleinen Kindern und dann auch bei mir selbst. Sie hilft und das will man nicht wahrhaben.

  417. Es gibt genügend evidenzbasierte Studien zur Homöopathie. Siehe Studie der Krankenversicherung Securvita.

  418. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses Briefes.
    Claudia Kraemer-Emke

  419. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes!

  420. In den letzten 20 Jahren habe ich persönlich beeindruckende Heilerfolge durch Homöopathie erlebt – Erfahrungen, die sich auch in den Berichten vieler Menschen über die vergangenen 200 Jahre widerspiegeln. Diese anhaltende Praxis zeigt, dass Homöopathie für viele einen wichtigen Platz im Gesundheitswesen einnimmt. Ich wünsche mir daher, dass die Politik den anhaltenden Konflikt um die Homöopathie beendet und stattdessen auf Dialog, Wahlfreiheit und ein respektvolles Miteinander setzt.

  421. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes!
    Melanie Heidhoff, Heilpraktikerin für Klassische Homöopathie

  422. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes!
    Sven Jehle, Heilpraktiker

  423. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.
    Hilke Soltau
    Heilpraktikerin

  424. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes!
    Gabriele Zerbst

  425. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des offenen Briefes.
    Marion Riedel,Rentnerin

  426. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

  427. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Andrea Bollmann, Heilpraktikerin, Dresden

  428. Es steht nicht nur die Homöopathie auf dem Spiel sondern auch der Binnenkonsens, welche Abschaffung dazu führen würde, dass viele wichtige naturheilkundliche Arzneimittel (nicht nur homöopathische) den Arzneimittelstatus verlieren. Das führt dazu, dass es irgendwann nur noch reine Schulmedizin gibt. Vertrauen Sie der Schulmedizin zu 100 %? Viele tun es nicht!
    Ich auch nicht!

  429. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Anne Mandel, Heilpraktikerin

  430. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Myriam Meier
    Saarlouis
    Heilpraktikerin
    Masseurin und med. Bademeisterin

  431. Ohne Unterlass versuchen die Parteien wie SPD und Grüne die Homöopathie seit Jahren zu verbieten und ich bin dafür, dass die Homöopathie ohne Einschränkung erhalten bleibt.
    Myriam Meier Heilpraktikerin und Masseurin

  432. Ich unterstütze die Aktion und unterzeichne den Brief hiermit an die Politikerin

  433. Homöopathie hilft mir wunderbar. Ich bin nicht gegen Evidenz und Forschung. Homöopathie hat mir jedoch in der Corona Zeit sowie vielen anderen Erkrankungen immer zuverlässig geholfen, warum abschaffen und sehr teure Medikamente mit Nebenwirkungen einnehmen?

  434. Die Homöopathie ist in meiner Heilpraktikerpraxis das Wichtigste Naturheilverfahren! Es ist mir und meinen Pat. Unvorstellbar warum dieses Naturheilverfahren dermaßen von der Politik bekämpft wird. Es ist nicht teuer und die meisten Pat. Kaufen es sich selbst! Wo ist da überhaupt eine Belastung unseres Gesundheitssystems???

  435. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des offenen Briefes!
    Dagmar Benzler, Heilpraktikerin

  436. Als Heilpraktikerin, Mutter und persönliche Anwenderin ist mir die Homöopathie sehr sehr wichtig, daher unterstütze ich diese Aktion
    Maria Thalhammer-Bauer

  437. Ich befürworte den Inhalt diese offenen Briefes, auch viel Patienten wünschen sich das.

    Birte Giesen,
    Heilpraktikerin seit 1997

  438. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes!
    Stefanie Husemann
    Logopädin und Heilpraktikerin

  439. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes!
    Stefanie Husemann
    Logopädin und Heilpraktikerin

  440. Ich unterstütze den Brief aus vollem Herzen. Es gibt eine Studie der Krankenkassen Sekurvita von 2020 mit dem Ergebnis, daß eine begleitende Therapie mit Homöopathie 1. gesundheitliche Vorteile für die Patient*innen hat, 2. weniger Krankenhausaufenthalte notwendig macht, 3. weniger Arnzeimittelverbrauch mit sich bringt, und 4. weniger Krankentage erfordert. Insgesamt bedeutet dieses Ergebnis Kostenersparnis für die Krankenkasseen. Die Studie finden Sie mühelos im Netz!
    Mit freundlichen Grüßen von Brigitte Kramp

  441. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes!
    Birgit Beckherrn, Hamburg, Heilpraktikerin

  442. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes!
    Birgit Beckherrn
    Hamburg
    Heilpraktikerin

  443. Ich unterstütze den Inhalt des Briefes , Kerstin Kailus Heilpraktikerin

  444. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des offenen Briefes aus Überzeugung und langjähriger Erfahrung. Für Patienten und für die Gesundheit.
    Marika Röwer
    Diplom-VWI und Heilpraktikerin

  445. „Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken. Man muss ja nicht sondern man kann die Homöopathie nutzen. Und so sollte es auch bleiben, dass die Patienten wählen können zwischen verschiedenen Behandlungsmethoden, dazu gehört z.B. auch die Osteopathie od. Pflanzenheilkunde usw.
    Sabine Görtler

  446. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des Briefes mit meinem Namen.

  447. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes!
    Delia Harder
    Heilpraktikerin

  448. Seit 35 Jahren profitiert meine Familie, seit 20 Jahren meine Patienten von der Homöopathie. Sie ist und bleibt die Medizin des Volkes! Die Natur stellt uns zur Verfügung was unserer Gesunderhaltung dient – das gilt es dankbar zu erhalten!

  449. Katharina Daskalaki-Prösch, Patientin
    Ich unterstütze diese Aktion aus vollster Überzeugung durch zahlreiche Erfahrungenwerte!

  450. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes in meinem Namen.
    Lena Höter Heilpraktikerin in Ausbildung
    Stade

  451. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses Briefes.
    Heike Blank-Beckord

  452. Ich unterstütze diese Petition, weil ich überzeugt bin, dass Schulmedizin und Naturheilkunde keine Gegensätze sind, sondern sich sinnvoll ergänzen können. Die moderne Medizin bildet dabei unser unverzichtbares Fundament – evidenzbasiert, lebensrettend und hochentwickelt. Gleichzeitig lohnt es sich, den Blick zu erweitern und auch ganzheitliche Ansätze einzubeziehen, die den Menschen als Einheit von Körper, Geist und Lebensumständen betrachten.

    Gerade in einer Zeit steigender Lebenshaltungskosten sollte Gesundheit keine Frage des Geldbeutels sein. Unser Gesundheitssystem basiert auf Solidarität: Die Krankenkassen sind dafür da, notwendige Behandlungen zu tragen – nicht der einzelne Patient allein.

    Ein integrativer Ansatz, der schulmedizinische und ergänzende Verfahren verantwortungsvoll verbindet, kann Versorgung verbessern, Prävention stärken und langfristig sogar Kosten reduzieren. Es geht nicht um ein „entweder oder“, sondern um ein „Hand in Hand“ – zum Wohl der Patienten.

  453. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.
    Homöopathie hilft vielen Menschen bei akuten und auch bei chronischen Beschwerden. Es werden durch die Heilung vieler Beschwerden viele Kosten gespart.
    Die Homöopathie ist eine sehr gute Ergänzung in unserem Gesundheitssystem.Ich und meine Patienten möchten dies nicht missen!
    Anne Schmalbach
    Heiloraktikerin

  454. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes!
    Maraike Quast, Heilpraktikerin & Dozentin

  455. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses Briefes.

  456. Ich unterstützte und befürworte den Inhalt des offenen Briefes an Frau Gesundheitsministerin Nina Warken. Die Homöopathie als Leistung der GKV muss erhalten bleiben.
    Heike Felgenhauer, Apothekerin und Heilpraktikerin

  457. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken

  458. Ich befürworte und unterstütze den Inhalt dieses offenen Briefes!
    Birgit Harden, Heilpraktikerin
    24558 Henstedt- Ulzburg

  459. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Cornils Bock Heilpraktiker Wolfenbüttel

  460. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen

  461. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des offenen Briefes!

  462. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen,

    Angelika Luck-von Hassel, Heilpraktikerin

  463. Ich unterstütze die Inhalte und Forderungen in diesem Brief!
    Anke Haumann
    Heilpraktikerin

  464. Die Homöopathie als absolut wirksame und bezahlbare Therapie muss weiterhin von allen Kassen bezahlt werden.

  465. Ich unterstützte und befürworte den Inhalt des offenen Briefes an Frau Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Ursula Hilpert-Mühlig, Heilpraktikerin, München

  466. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des Briefes mit meinem Namen.
    Frau Louvel
    Heilpraktikerin

  467. Ich unterstütze diesen Brief.
    Karin Halswick, Heilpraktikerin, Willich

  468. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Anne Uhlemann
    Potsdam
    Heilpraktikerin

  469. Ich unterstütze den offenen Brief und bitte nochmals zum Überdenken der Abschaffung einer Therapieform, die von Vielen genutzt wird.

  470. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des Briefes mit meinem Namen.
    Anja Joensson
    Heilpraktikerin und Homöopathin (seit 2003)

  471. „Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    (Katja Kunath, Göda, Diplom-Ingenieurin und Heilpraktikerin)

  472. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Büsra K., PB, MFA

  473. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Susann Lißke
    Psychologische Beraterin
    MBA internationale Wirtschaft

  474. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des Briefes mit meinem Namen.
    Susanne Gerking, Heilpraktikerin
    Nienburg/Weser

  475. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    Mit meinem Namen
    Heilpraktikerin Luise Jakubeit

  476. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des Briefes mit meinem Namen.
    Frauke Frötschl
    Berlin
    Heilpraktikerin

  477. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken!
    Annette Auracher
    Heilpraktikerin
    München

  478. Da ich seit vielen Jahren erfolgreich mit homöopathischen Mitteln in meiner Praxis arbeite, unterstütze und befürworte ich den Inhalt des offenen Briefes mit meinem Namen.
    Heike Erdmann
    Wolfenbüttel
    Heilpraktikerin

  479. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des Briefes mit meinen Namen.

  480. „Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken mit meinem Namen:
    Bettina Berger
    Bad Oldesloe
    Heilpraktikerin

  481. Ich unterstütze und befürworte den Brief mit meinen Namen

  482. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Mechthild Wernke,
    dankbare Patientin,
    Berlin

  483. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des Briefes mit meinem Namen.

  484. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Andrea Wunder, Handeloh, Dipl. Pflegewirtin

  485. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Andrea Wunder, Handeloh, Dipl. Pflegewirtin

  486. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken mit meinem Namen.

    Klaus-Peter Schenk
    Dipl.Ing. (FH), Heilpraktiker (Psych.)
    Dresden.

  487. Ich befürworte und unterstütze den offenen Brief mit meinem Namen
    Angela Rohlfs

  488. Streichung wirklich relevanter Kosten prüfen.
    Keine Bauernopfer!

  489. Ich unterstütze und befürworte als jahrzehntelang erfolgreich mit Homöopathie Behandelte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.

    Betina Koch

  490. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des offenen Briefes mit meinen Namen.

    Beatrix Weber
    Mackenbach
    Heilpraktikerin

  491. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt diesen offenen Briefes mit meinem Namen

    Beatrix Weber
    Mackenbach
    Heilpraktikerin

  492. Ich unterstütze ebenfalls diesen offenen Brief an die derzeitige Gesundheitsministerin und füge hinzu, dass es für mich unverständlich ist, immer und immer wieder die Homöopathie als „Sündenbock“ für die fehlgeleitete Gesundheitspolitik zu missbrauchen.

  493. Ich unterstütze den offenen Brief an Gesundheitsministerin Nina Warken. Meine Begründung fußt auf folgende Argumente: Die Finanzkommission stuft die Finanzwirkung gleich null, die Wahlfreiheit der Therapie für Kassenpatienten wird dadurch aber erheblich eingeschränkt. Für die Abschaffung von Homöopathie und Anthroposophische Medizin wird hauptsächlich der Grund aufgeführt, dass sie nicht evidenzbasiert seien, wobei gerade für die Homöopathie genügend internationale Studien gibt, dass die Wirkung einer homöopathischen Behandlung bestätigen.
    Dr.rer.nat. Tiziana Lago Schaaf, Heilpraktikerin und Biologin

  494. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses Briefes mit meinem Namen.
    Birgitt Hewicker, Heilpraktikerin
    in Dannenberg

  495. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken!
    Matthias Micklich
    Geesthacht
    Pianist

  496. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes voll und ganz mit meinem Namen .
    Rolf Claussen
    Schauspieler

  497. Ich unterstütze ausdrücklich den Brief. Alternativmedizin ist eine wichtige Säule der Medizin. Wenn sie verdrängt wird, hat das fatale Konsequenzen für die allgemeine Gesundheit.

  498. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Hans-Peter Liese
    Heilpraktiker
    Kiel

  499. Hiermit unterstütze ich die Initiative ,offener Brief‘ an die Bundesgesundheitsministerin voll umfänglich. Habe seit 25 Jahren gute Erfahrungen mit Homöopathie.
    Simone Bülk

  500. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des Briefes mit meinem Namen.
    Barbara Lyschik
    38170 Schöppenstedt
    Heilpraktikerin

  501. Dank Homöopathie konnte ich z.B. meine Kinder völlig ohne Antibiotika durch Kindheit und Jugend begleiten.
    Ich unterstütze die Vielfalt in der medizinischen Behandlung und unterstütze und befürworte daher mit meinem Namen den offenen Brief an Nina Wanken.

    Andrea Kargel-Schwanhäußer M.A. MPH, Heilpraktikerin seit 35 Jahren in eigener Praxis

  502. Homöopathie ist u.a. langjährige Erfahrung und Wissen!

  503. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Heike Neumann, systemische Beraterin

  504. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie Gemeinschaft an die Gesundheitsministerin Nina Warken mit meinen Namen.
    Kathrin Wieseler Heilpraktikerin in Troisdorf und Ransbach–Baumbach

  505. Ich unterstütze und befürworte den den Inhalt des offenen Briefes der Homöopathie-Gemeinschaft an Gesundheitsministerin Nina Warken

  506. Ich unterstütze diesen offenen Brief.

    Sabine Buchmüller-Pfaff
    Patientin mit Homöopathie von Kindheitstagen an
    Rentnerin
    Freiburg

  507. Ich möchte, dass die Homöopathie als Kassenleistung erhalten bleibt und unterstütze den Inhalt des offenen Briefes mit meinem Namen.

  508. Jeder Mensch soll selbst entscheiden, mit welchen Methoden er sich behandeln lassen will. Daher: Freiheit der heiltherapeutischen Methode, zu denen auch Heilpraktik und Homöopathie gehören sollen.

  509. Ich unterstütze den offenen Brief mit meinem Namen, weil ich fest davon überzeugt bin, dass Homöopathie und Anthroposophische Medizin hilft Kosten zu senken, weil es gerade chronisch Kranken hilft.
    Annette Hauschildt, Heilpraktikerin

  510. Homöopathie ist Nanomedizin, höchste Modernität!

  511. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.
    Mit Hilfe der Homöopathie und vieler engagierter Homöopathen sind seit mehr als 200 Jahren viele Menschen geheilt worden. Ich habe das selbst an mir erlebt und bin Homöopathin geworden. Wir brauchen die Homöopathie. Ohne sie würden wir keine Kosten sparen, sondern sehr viel verlieren.

  512. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.
    Dana Richter, Gadebusch, Heilpraktikerin

  513. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken, Anita Caspar-Riebe, Heilpraktikerin, Physiotherapeutin, Winsen Luhe

  514. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Dana Richter Mecklenburg Heilpraktikerin

  515. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken. Als Patientin, die über viele Jahre hinweg den Erfolg der Homöopathie am eigen Leib erfahren durfte, bin ich gegen das Streichen einer erfolgreichen Therapiemethode.

    Karola Streichardt
    Buchholz in der Nordheide

  516. Leider lenkt die Antihomoeopathielobby mit ihrem Placebofake vom Thema ab.DasKassensystem ist ein Anachronismus.Es reicht eine zentrale Versicherung mit gestaffelten Beiträgen und Ärztepauschalen.

  517. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Pia Homolka, Wildflecken, Heilpraktikerin

  518. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinen Namen

    Naturheilpraxis Nessel
    Manuela M. Nessel
    Hauptstr. 93-95
    67433 Neustadt an der Weinstraße

  519. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    S.Spatz, Mag. HP

  520. Ich sehe es als meine Pflicht als HP und Homöopathin mit 25 jähriger Erfahrung in eigener Praxis diesem o. g. Inhalt des offenen Briefes zu zustimmen und es zu unterstützen! Die Homöopathie war immer und ist eine von den wichtigsten alternativen Therapien, derer Wirksamkeit schon so oft durch viele Studien und vor allem durch die empirischen Erfahrungen tausenden Medizinern nachgewiesen wurde!!! Warum
    will man es immer noch nicht bei diesen wichtigen Entscheidungen von den Politikern immer noch nicht sehen!?

  521. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Überzeugung für die Wirkweise der Informationsmedizin Homöopathie aufgrund jahrzehntelanger Erfahrung.

  522. Jutta Bisping, Heilpraktikerin
    Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.

  523. Ich unterstütze den offenen Brief an die Gesundheitsministerin Warken. Seit über 45 Jahren kann ich das Gros meiner Krankheiten mit Hilfe meiner klugen Homöopathin heilen bzw überwinden.

  524. Ich unterstütze den Brief mit meinem Namen Karin Deubel. Ich bin seid 33 Jahren als Homöopathin tätig und stehe voll hinter der Homöopathie .

  525. Ich befürworte und unterstütze den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinen Namen
    Roswitha Koch

  526. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken. Mir ist unverständlich, dass bewährte und äußert kostengünstige Heilmittel, die Millionen von Patienten helfen unter dem Vorwand der Kosteneinsparung gestrichen werden sollen.

  527. Deutschland ist das Ursprungsland der Homöopathie und sie ist eine Bereicherung der Naturheilkunde.
    Sie ist ein wichtiger Aspekt im Heilpraktiker- Patienten- Leben und muss ihre Daseinsberechtigung behalten!

  528. Ich unterstütze diesen offenen Brief mit meinem vollen Namen!
    Evelyne Ariane Will

  529. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen

  530. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen!
    Udo Müller
    Heilpraktiker

  531. Ich unterstütze auch diesen offenen Brief.
    Petra Fischer, HP
    Durach

  532. Ich unterstütze auch diesen offenen Brief.
    Petra Fischer, HP
    Durach

  533. Ich unterstütze ausdrücklich diesen offen Brief!
    Melissa Thea Schneider, Heilpraktikerin aus Wiesbaden

  534. Homöopathi ist sehr wirksam, mit sehr geringen Kosten und kaum Nebenwirkungen

  535. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des offenen Briefes mit meinem Namen.

  536. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des offenen Briefes mit meinem Namen.
    Ich bitte um den Erhalt sicherer, regulierender Therapien, auch bei Geburten und in Krankenhäusern. Sollten diese ab und wann versagen, haben dominantere Therapien ihre Berechtigung. Die Kombination ist das Wichtige, ich möchte, das uns dieser Weg erhalten bleibt.
    Andrea Drosten
    Krankenschwester, soziale Arbeit
    Heilpraktikerin

  537. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen. Meine Patienten, meine Familie und auch ich persönlich verdanken kompetent eingesetzten homöopathischen Mitteln seit 26 Jahren zahlreiche in Gang gesetzte oder stark beschleunigte Heilverläufe.
    Dipl.-Ing. Olaf Posdzech, Heilpraktiker
    Erfurt

  538. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen. Meine Patienten, meine Familie und auch ich persönlich verdanken kompetent eingesetzten homöopathischen Mitteln seit 26 Jahren zahlreiche in Gang gesetzte oder stark beschleunigte Heilverläufe.

  539. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes in meinem Namen.
    Britta Spies-Sylvester, Heilpraktikerin aus Friedberg (Hessen) seit 25 Jahren in der Praxis tätig.

  540. Ich weiß nicht, wie die Streichung der Leistung der Homöopathie finanzielle Einsparungen bringen soll, wenn die Mittel sowieso von den Patienten selbst bezahlt werden. Ich nutze seit über 20 Jahren diese Heilmethode und bin sehr zufrieden. Von Sehnenriss bis Bronchitis, bis Corona- Infektion habe ich damit meiner AOK Krankenkasse viele Kosten erspart, weil ich diese mit Homöopathie geheilt habe und keine allopatischen Mittel oder OPs dafür in Anpruch genommen habe.
    Ich bin daher der Meinung, dass ich eher Kosten spare als verursache, wenn ich Homöopathie nutze.
    Petra Schäfer

  541. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Christiane Krosanke
    Heilpraktikerin
    Uetersen

  542. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Christiane Krosanke
    Heilpraktikerin
    Uetersen

  543. Auch ich unterstütze diesen Brief.
    Petra Thiele, Heilpraktikerin

  544. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken

  545. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Heike Müller-Kamlade, Lüneburg. Physiotherapeutin, Osteopathin, Heilpraktikerin

  546. „Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Maike Zürn

  547. Ich unterstütze voll und ganz diesen offenen Brief mit meinem Namen

  548. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des offenen Briefs mit meinem Namen
    Konstanze Burger
    Hamburg
    praktizierende Homöopathin seit über 28 Jahren

  549. Ich unterstütze diesen offenen Brief mit meinem Namen Ulrike Frey. Ich arbeite als Heilpraktikerin psychotherapeutisch, aber ich kenne unzählige Menschen, denen eine homöopathische Behandlung geholfen hat!

  550. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.

  551. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.

  552. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Elisabeth Kasel
    Heilpraktikerin

  553. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Elisabeth Kasel
    Heilpraktikerin

  554. Homöopathie ist evidenzbasiert und im Vergleich mit anderen Therapieformen kostengünstig.
    Für meine Familie und meine Patienten unterstütze ich den Brief an Gesundheitsministerin Nina Warken. Daphne Lüderitz, Krankenschwester und Heilpraktikerin mit eigener Praxis mit Schwerpunkt Homöopathie

  555. Ich bin fassungslos! Die Schulmedizin konnte mir nicht mehr helfen und hatte mich aufgegeben, die Homöopathie hat mich gesund werden lassen! Es ist so traurig, dass es scheinbar gar nicht mehr darum geht, den Menschen zu helfen.

  556. Ich unterstütze den Offenen Brief an die derzeitige Bundesgesundheitsministerin, da ein breites vielfältiges Therapiespektrum nur sinnvoll ist, um Menschen wirklich zu helfen.

  557. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Janan Ulrike Jürgens
    Heilpraktikerin und Shiatsu-Therapeutin seit 30 Jahren
    Hamburg

  558. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Heilpraktiker in Vollzeit.

  559. Ich unterstütze den Inhalt dieses offenen Briefes voll und ganz, da ich in 23 Jahren Naturheilpraxis viele Erfolge der Homöopathie erlebt habe.
    Astrid Kuron
    Stelle, Heilpraktikerin, Agraringenieurin

  560. Guten Tag, ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken mit meinem Namen und meinem ganzen Sein.
    Die Homöopathie hat mir selbst, meinen Katzen, meiner Familie und meinen Patient/Innen seit vielen Jahren geholfen und das Ganze nebenwirkungsfrei. Das Gesundheitssystem sollte dankbar sein für diese Methode und die Teile der Bevölkerung, denen die Homöopathie geholfen hat. Wir sollten es der Schweiz nachmachen und sie als Kassenleistung zulassen, was eine echte Chance in die richtige Richtung wäre unser Gesundheitssystem zu sanieren. Wir könnten uns auch an Indien orientieren, wo es inzwischen Universitäten gibt, die Homöoppathie lehren.
    Karin Hella Wehner
    Heilpraktikerin und Diplom Sozialpädagogin

  561. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen

    Thomas Meister

  562. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen, Annett Annighöfer-Mahrdt. Heilpraktikerin und Fitnesstrainerin. Hamburg

  563. Es ist gesundheitsschädlich, Dinge, die Menschen helfen ihre Gesundheit zu erhalten und wieder herzustellen zu verbieten.

  564. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.

  565. Mit den Argumenten der evidenzbasierten Medizin soll homöopathischen Arzneimitteln, ja am liebsten der Homöopathie insgesamt der Garaus gemacht werden. Dabei respektiert die evidenzbasierte Medizin ausdrücklich auch den Wunsch der Patient:innen. Der ist deutlich: viele Menschen wünschen sich Homöopathie als Teil der Therapielandschaft. Der daraus abzuleitende Auftrag ist doch eigenlich klar: es braucht noch viel mehr Forschung zur Homöopathie statt ihrer Unterdrückung.
    Deshalb unterstütze ich nachdrücklich den offenen Brief an die Bundesgesundheitsministerin.
    Dr. Bernhard Kraemer (Heilpraktiker, Geologe).

  566. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken. Die Wirkung der Homöopathie wurde in der Schweiz zweifelsfrei durch das Berner Wasserlinsenexperiment bewiesen. Das muss nun mal endlich zur Kenntnis genommen werden.

  567. Ich habe sehr!!! gute Erfahrungen mit der Homöopathie, und naturheilkundlichen Heilmethoden gemacht. Oft war z. B. eine Antibiotikabehandlung dann zum Glück nicht mehr nötig!
    Claudia John, 24972 Steinberg

  568. Homöopathie ist, auf Dauer gesehen, so viel billiger als die Schulmedizin. Und oft auch erfolgreicher.
    Beide Bereiche arbeiten erfolgreich zusammen!

  569. Als Heilpraktikerin arbeite ich seit 38 Jahren erfolgreich mit der Homöopathie. Warum sollte diese Methode den Patienten weggenommen werden? Erhalten Sie die Therapiefreiheit!

  570. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Mandy Schüler, Neuenhagen bei Berlin, Krankenschwester und Heilpraktikerin

  571. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Nadja Jänisch, Heilpraktikerin, Osteopathie

  572. „Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken“
    Stefanie Lindemann MTL

  573. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Miriam John
    Hamburg
    Heilpraktikerin, Physiotherapeutin

  574. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes in meinem Namen.
    Miriam John, Heilpraktikerin in Hamburg

  575. Sehr geehrte Damen und Herren, es muss eine freie Wahl der Medizin geben können. Homöopathie ist eine etablierte Methode mit wenig Nebenwirkungen. Die Streichung wäre fatal. Hoffnungsvoll, Anne Hentschel

  576. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft an Gesundheitsministerin Nina Warken mit meinem Namen

    Yannick Lehmann, seit über 30 Jahren höchst dankbarer Homöopathiepatient und seit 25 Jahren erfolgreicher Anwender der Homöopathie in eigener Praxis als Heilpraktiker (SQhT- zertifiziert), sowie Dozent an SQhT-zertifizierter Homöopathie- Schule

  577. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken mit meinem Namen
    Silke Kalley
    Heilpraktikerin
    Hamburg

  578. Die Homöopathie hat sowohl meinen Patienten, Kindern als auch mir schon oft gute Hilfe geleistet. Auch unser Hausarzt (klassischer Homöopath) hat uns gut damit helfen können. Geld kann wirklich an anderer Stelle gespart werden

  579. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Monika Reißlandt, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Bredenbek

  580. Seit über 40 Jahren behandel ich meine Patienten auch mit Homöopathie.
    Meine 3Kinder und 5Katzen habe ich ausschließlich homöopathisch behandelt.
    Der Kinderarzt hat sie nur zu den U’s gesehen.
    Welch horände Summen sind dem Staat erspart geblieben.
    Nicht alles, was kurzfristig Geld spart, spart auf Dauer.
    Auch der Aspekt, nicht immer nur zu unterdrücken, sondern dem Körper zu helfen, selbst zu heilen scheint mir in Vergessenheit zu geraten
    Hier wäre eine Wende notwendig, die letztendlich das ganze Gesundheitswesen gesund werden lassen würde.
    In der Hoffnung, dass es noch nicht zu spät ist
    Christiane Metzing-Labe

    1. Ich unterstütze den offenen Brief und den Inhalt. Was für ein politischer Unsinn die Homöopathie zu streichen.
      Ich stehe mit meinem Namen und meiner jahrzehntelanger Arbeit als klassische Homöopathin dazu
      Beate Schulz Heilpraktikerin

  581. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Brief mit meinem Namen Jan Amling, Heilpraktiker und Physiotherapeut, aus Ilmenau.

  582. Ich unterstütze nicht nur meine Patienten mit homöopathischen Medikamenten, sondern habe auch meine 3Kinder und 5Katzen damit behandelt.
    Der Kinderarzt hat uns nur zu den U’s gesehen und war immer sehr zufrieden.
    Die Summe, die wir dem Staat erspart haben ist immens.

  583. Gabriele Mülz-Legler, Heilpraktikerin aus Hamburg

  584. Es ist der grundsätzlich falsche Weg, bei einem Problem mit der Finanzierung unseres Gesundheitssystems keine radikale Reform des Systems und damit der Ursachen anzustrengen, sondern scheinbar Publicity-wirksam Streichungen von Einzelthemen (wie die Homöopathie) vorzunehmen. So treibt man den Frust der Menschen in weitere Höhen. Es ist höchste Zeit für echte Reformen, und nicht für Show und Ablenkungsmanöver!

  585. Ich unterstützte den Inhalt des offenen Briefes mit meinem Namen
    Sylvia Brühl
    Heilpraktikerin seit 32Jahren in eigener Praxis
    Erfurt

  586. Ich unterstütze diesen Brief mit meinem Namen Constantin Bild Heilpraktiker

  587. Ich unterstütze diesen offenen Brief aus voller Überzeugung.
    Als Patientin und Mutter erlebe ich immer wieder, wie wertvoll die Homöopathie als sanfte und zugleich wirksame Ergänzung in der Gesundheitsversorgung sein kann – gerade dort, wo andere Wege an ihre Grenzen stoßen oder nicht gewünscht sind.
    Die aktuelle Entwicklung macht mir Sorge. Eine Gesundheitsversorgung sollte Vielfalt ermöglichen und den Menschen in den Mittelpunkt stellen – nicht ausschließlich ein einzelnes Bewertungssystem. Es geht nicht nur um Studien, sondern auch um Erfahrung, Vertrauen und individuelle Behandlungsmöglichkeiten.
    Ich wünsche mir, dass diese Perspektiven in der politischen Entscheidung ernsthaft berücksichtigt werden.
    Für mich ist klar: Homöopathie gehört weiterhin zu einer modernen, verantwortungsvollen Medizin dazu.

  588. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie Gemeinschaft.
    Christel Klingbeil, Heilpraktikerin, Fachrichtung klassische Homöopathie

  589. Ich unterstütze diesen offenen Brief ausdrücklich.
    Gerade in einer Zeit, in der gesundheitspolitische Entscheidungen zunehmend unter ökonomischen und engen evidenzbasierten Kriterien getroffen werden, ist es wichtig, den Blick für die Vielfalt medizinischer Ansätze nicht zu verlieren. Homöopathie ist für viele Patientinnen und Patienten ein fester Bestandteil ihrer Gesundheitsversorgung und wird seit Jahren verantwortungsvoll angewendet.
    Die Empfehlung der Kommission, homöopathische Leistungen aus der GKV zu streichen, basiert auf einem sehr engen Nutzenverständnis und wird der gelebten Versorgungsrealität vieler Menschen nicht gerecht.
    Es braucht keine Entweder-oder-Debatte, sondern ein Miteinander unterschiedlicher Therapieformen – im Sinne der Patientinnen und Patienten und ihrer individuellen Bedürfnisse.
    Ich plädiere daher für den Erhalt der Wahlfreiheit und für eine offene, respektvolle Diskussion über die Rolle der Homöopathie im Gesundheitssystem.

  590. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Brief mit meinem Namen Torsten Liebert, Heilpraktiker und Osteopath, Wedemark

  591. Als jahrzehntelanger Homöpathie -Patient mit vielen erfolgreichen Gesundheitserfahrungen durch homöopathische Behandlungen finde ich es verantwortungslos aber auch bezeichnend, dass Menschen – hier wie leider mittlerweile so oft Politiker – ohne jegliche Ahnung bzw notwendiges Wissen über solch wichtige Dinge entscheiden. Ein weiteres Trauerspiel deutscher „Gesundheitspolitik“. Ich unterstütze daher diesen offenen Brief und hoffe sehr, dass er nachhaltig wirken kann, trotz aller lobbyistischer Einflussnahmen und unfassbar dämlicher Argumentationen gegen die Homöopathie.
    Oliwer Helmold

  592. Ich unterstütze ich den Offenen Brief, da ich die Heilwirkung der Homöopathie schon so oft erleben durfte.
    Karen Bauer, Landsberg am Lech

  593. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken

  594. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.

  595. Selbstverständlich unterstütze ich diesen Offenen Brief, denn ich bin seit meinem 30. Lebensjahr (59 Jahre alt) Anwenderin von Homöopathie und ganzheitlicher Heilkunde. Deutschland ist die Heimat und die Wiege der Homöopathie. Wie kann es sein, dass Länder wie Indien diese Heilkunst staatlich fördern, während sie bei uns immer wieder und in letzter Zeit gehäuft von offiziellen Stellen angegriffen wird. Dabei wird nicht offengelegt, um welche finanziellen und wirtschaftlichen Interessen es den großen Gegnern alternativer Heilkunst geht. Je mehr Menschen letztere nutzen und je effektiver sie wirkt, desto größer das Geschrei der versammelten Lobbyisten von Big Pharma. Warum regen die sich denn so auf? Wenn ihre Medizin so grandios wäre, hätten sie es doch gar nicht nötig, die relativ kleine Zahl von Menschen, die Alternativen bevorzugen, so anzugreifen.
    Auch die gesetzlich versicherten Menschen in Deutschland müssen unbedingt wählen können, wie sie sich behandeln lassen wollen!

  596. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft an die Gesundheitsministerin.

  597. Wir brauchen weiterhin die nebenwirkungsarme und hoch wirksame Homöopathie bei vielen Erkrankungen und für unsere Kinder und Enkelkinder. Ist die Allopathie z. B. bei Krebserkrankungen wie Chemotherapie wirklich als evidenzbasiert zu bezeichnen? Ich kenne viele, die dabei verstorben sind…

  598. Kerstin Werner-Schlüter, Paderborn, freiberufliche Supervisorin und Dozentin

  599. ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken

  600. Die homöopathische Arzneimittel sind notwendig genauso wie die Schulmedizin.
    Besonders bei Kindern wirken die homöopathischen Arzneimittel und ein Kind weiß nicht ob es Chemie bekommt oder wie viele Gegner der homöopathischen Mittel such ausdrücken Placebos…
    Fahr ist diese Medizin ist genauso wirksam und notwendig.
    Daher möchte ich dass homöopathische Mittel auch weiterhin verordnet werden können und vin der Krankenkasse bezahlt werden.
    Zudem sind diese viel Nebenwirkungs ärmer als due Schulmedizin.

  601. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Hömopathie Gemeinschaft an die Gesundheitsministerin

  602. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen .
    Die Resilienz der Natur inklusive uns Menschen und dieses Planeten basiert auf Vielfalt , nicht
    auf “ Monokultur “ . Deshalb solllte die kostengünstige und wirksame Homöopathie als
    Therapiemöglichkeit noch gefördert werden ! In Indien ist das z.B. Standard .

    Axel Schütze , Mainhardt , Elektroinstallateurmeister

  603. Seit über 30 Jahren behandle ich homöopathisch/anthroposophisch. Ich mache die besten Erfahrung und könnte mir die Erweiterung der Medizin durch diese Behandlungsmethoden nicht vorstellen für meine Tätigkeit.Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.

  604. Ich habe gute Erfahrungen mit homöopathischen Mitteln und unterstütze daher mit meinem Namen- Juliane Schol-Thomas.

  605. Eine Anmassung Patienten die jeden Monat ihre Krankenkassenbeiträge leisten den Zugang zu einer bewährten, hilfreichen günstigen und nebenwirkungsfreien Medizin zu verunmöglichen. Die Homöopathie hat sich seit hunderten von Jahren in allen Krankheitsfeldern nachgewiesenermaßen an jedem durch sie genesenen Patienten bewiesen. Die Menschen sollen selber entscheiden, was ihnen hilft und was nicht, sowie freie Behandler und Therapiewahl haben.

  606. Ich unterstütze voll den Inhalt des offenen Briefes mit meinem Namen, Eva Gnann, stets erfolgreich behandelt mit Homöopathie seit über 30 Jahren.

  607. Ich unterstütze diesen offenen Brief vollumfänglich und fordere den Erhalt der homöopathischen Leistungen innerhalb der GKV.
    Tobias Ott

  608. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft an Gesundheitsministerin N.Warken. Ein Leben ohne Homöopathie kann ich mir weder beruflich noch familiär/freundschaftlich vorstellen. Monika Trollhan, Physiotherapeutin/Heilpraktikerin, Praxis seit 30 Jahren, Bad Kreuznach

  609. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.
    Ich bin Homöopathin in der 4. Generation – mein Urgroßvater hat schon lange vor Einführung von Antibiotika und Cortison wunderbare Erfolge sowohl bei chronischen als auch bei akuten Erkrankungen erzielt. Meine Großmutter und meine Mutter folgten ihm nach. Ich praktiziere sie – und auch meine Tochter beginnt sich dafür zu interessieren. Die Homöopathie wird bleiben – auch wenn sie nicht mehr bezahlt wird – denn sie ist eine preiswerte, erfolgversprechende und ganzheitliche Heilmethode. – und unsere Patienten wissen was gut ist.
    Friederike Kaiser, Berlin, Heilpraktikerin

  610. Mit Homöopathie sind meine Familie und ich immer bestens durch kranke Zeiten gekommen ohne big pharma. Ich fordere Beibehalt von Homöopathie als medizinische Leistung!

  611. Ich unterstütze den Inhalt dieses offenen Briefes voll und ganz.
    Christine Baumgartner, Heilpraktikerin und zertifizierte Homöopathin mit 25 jähriger Praxiserfahrung

  612. Die Wirksamkeit der homöopathischen Behandlung kann nur mit Messverfahren belegt werden, die ihrer WirkungsWEISE entsprechen / ihr angemessen sind. Die bisherigen Prüfverfahren der evidenzbasierten Medizin sind inkompatibel (da andersARTIG) und können eine Wirksamkeit nicht erfassen.
    Die Absicht, diese tiefreichende, schonende und nebenwirkungsfreien Therapieform für Kassenpatienten zu streichen würde die Volksgesundheit deutlich beschädigen.
    Ich befürworte und unterstütze daher mit meinem Namen den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Margarete A. Jauernig M.A.
    (sehr dankbare, seit über 40 Jahren homöopathisch behandelte Patientin)
    Freiburg

  613. Ich nutze seit vielen Jahrzehnten Homöopathie und auch meine Kinder wuchsen homöopathisch behandelt auf. Wenn es Statistiken geben würde, könnte man erkennen, dass Menschen, die Homöopathie nutzen, den Kassen erheblich weniger Kosten verursachen. Leider vermute ich, dass es nicht ums Geld geht…
    Ich hoffe auf ein Umdenken der Regierung.
    Andrea Wiedmann
    Nürnberg
    Verwaltungsangestellte

  614. Als “alter“ und erfahrener homöopathischer Arzt mit der Erfahrungs-Evidenz der Wirksamkeit der Homöopathie unterstütze ich diesen offenen Brief und gebe hiermit meinen Protest gegen die Abschaffung der Kostenübernahme im GKV-System bekannt.

  615. So viel zum Nutzen: Mirhaz die Homöopathie zur Gesundheit verholfen, während das die angebliche nützliche Medizin in den meisten Fällen nicht geschafft hat

  616. Ich stehe auch für die Homöopathie und habe vor allem mit meinen Kindern durchschlagende Wirkungen erlebt wie z.B. bei einer Lungenentzündung meines 1,5 Jährigen. Hier kann Placebo oder ähnliches nicht am Werk gewesen sein. Mit vielen Grüßen Kathrin von Weber

  617. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Hildegard Weiß
    Weiden

  618. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief an Gesundheitsministerin Nina Warken.

  619. „Homöopathie ist die modernste und durchdachteste Methode, um Kranke ökonomisch und gewaltlos zu behandeln. Die Regierung muss sie in unserem Land fördern und unterstützen. Genauso wie mein Prinzip der Gewaltlosigkeit niemals scheitern wird, enttäuscht auch die Homöopathie nie.“ – Mahatma Gandhi

  620. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.

    Übrigens:
    Samuel Hahnemann wäre am 10. April 271 Jahre alt geworden und
    der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte ist der älteste Ärzteverband Deutschlands

    Dr. med. Christian Kauf, homöopathischer Arzt seit 1990

  621. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.
    Es gibt mit diesem neuen gestz KEINERLEI EINSPARUNGEN für die Kassen, es ist eine politische Entscheidung.
    Hamburg
    Christine Tinschert Ärztin für TCM & ENERGETIK

  622. Wenn das, wofür keine Wirksamkeit nachgewiesen werden kann aus dem Leistungskatalog der GKV gestrichen werden soll, dann empfehle ich dringen die kostenintensiven und potenziell gefährlichen Impfungen sofort aus dem Leistungskatalog zu streichen. Für keine dieser Spritzen gibt es einen tatsächlichen Nachweis, dass Ansteckung oder schwerer Verlauf verhindert wird. Und nein, ein Titer ist kein solcher Nachweis.
    Homöopathie zu streichen heißt, ein traditionelles Verfahren zu eleminieren, das sich sicherlich nicht 200 Jahre lang weiterentwickelt hätte, wenn es keinen Nutzen hätte.
    Heidi Boye

    1. Danke, dass Sie dies so auf den Punkt gebracht haben!

  623. Ich befürworte und unterstütze den Inhalt des offenen Brief an die Gesundheitsministerin.
    christina freiberger

  624. „Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.“
    Silke Jeromin, Wuppertal, Hospizkoordinatorin

  625. Ich unterstütze den offenen Brief, weil die Homöopathie mir regelmäßig sehr gut hilft!

  626. „Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Liane Fröhlich, Selbstständig

  627. Bitte bedenken Sie, daß Patienten der homöopathischen Behandlung wesentlich günstiger für die Kassen sind, da Nebenwirkungen nicht oder äußerst selten auftreten und die Mittel wesentlich weniger kosten.

  628. Ich unterstütze den offenen Brief an die Gesundheitsministerin Frau Warken ausdrücklich. Seit über vierzig Jahren habe ich beste Erfahrungen mit der homöopathischen Behandlung meiner Kinder gemacht. Ein Schulmediziner mit der Zusatzausbildung in Homöopathie hat die entsprechenden Mittel verordnet. Sie haben nebenwirkungsfrei und direkt geholfen.

  629. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Thomas H. Wegmann, Hengersberg, Dipl.Ing. Univ., regelmäßiger Anwender homöopathischer Mittel

  630. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Dr.med.Judit Schepky, Homöopathisch tätige Ärztin, Freiburg i.Breisgau

  631. Ich unterstütze den Inhalt des offenen Briefes mit meinem Namen. Ich werde schon seit Jahrzehnten erfolgreich homöopathisch behandelt.

  632. „Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Rainer Maria Müller
    Biberach an der Riß
    Heilpraktiker

  633. Als jemand, der seit 35 Jahren seine Patienten erfolgreich mit Homöopathie behandelt ist die Entscheidung Homöopathie aus der GKV zu nehmen eine katastrophale Entscheidung.

    Außerdem werden dadurch viele Arbeitsplätze unwiderbringlich zerstört.

    Ich bitte hier um ein Umdenken und dafür, dass Sie Patienten die Freiheit lassen, sich so behandeln zu lassen, wie Sie es für sinnvoll halten.

    Ich unterstütze diesen Brief also in ganzem Maße.

    Joachim Kudritzki, Hamburg

  634. Als jemand, der seit 35 Jahren seine Patienten erfolgreich mit Homöopathie behandelt ist die Entscheidung Homöopathie aus der GKV zu nehmen eine katastrophale Entscheidung.

    Außerdem werden dadurch viele Arbeitsplätze unwiderbringlich zerstört.

    Ich bitte hier um ein Umdenken und dafür, dass Sie Patienten die Freiheit lassen, sich so behandeln zu lassen, wie Sie es für sinnvoll halten.

  635. Martina Harms
    Bleckede/Niedersachsen
    Heilpraktikerin für Klassische Homöopathie, Erzieherin, jetzt Rentnerin

  636. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.
    Oswald Kühn

  637. Ich unterstütze den Offenen Brief und verlange , dass in diesem zusammenhang nicht länger internationale Studien negiert werden.
    Gerd Schnesche, Yogalehrer und Heilpraktiker

  638. Homöopathie ist eine sehr günstige und, wenn in Fachhänden, sehr effektive Therapie, die von vielen Patienten angewandt und geschätzt wird. Es erscheint doch wirklich widersinnig, diese aus Kostengründen abschaffen zu wollen. In weiterer Folge würde diese Maßnahme für viele Therapeuten das existentielle Aus bedeuten. Deshalb unterstütze ich den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken. Johanna Blümel

  639. Während in den USA die Wirkung der Homöopathie mit ansehnlichen finanziellen Mitteln erforscht wird will man aus finanziell unersichtlichen Gründen diese im Mutterland der Therapie aus dem Katalog der freiwilligen Leistungen der GKV streichen, auch wenn das im Sinne der Einsparungen eben so gar keinen Sinn ergibt.
    Klaus Schrettenbrunner
    Leipzig
    Heilpraktiker

  640. Erfahrungsberichte der Patienten,die zu tausenden jedes Jahr bzgl.Heilerfolge durch die Homöopathie gegeben werden,sind wichtiger als „Wissenschaft“. Dr. Heinz Kellinhaus

  641. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.
    Unsere gesamte Familie von der Urgroßmutter bis zum Enkelkind wird seit über 40 Jahren erfolgreich und komplikationsfrei homöopathisch behandelt.
    Anna Weiß, Patientin
    Auenstr. 2 A
    82110 Germering

  642. ICH UNTERSTÜTZE UND BEFÜRWORTE DEN INHALT DIESES OFFENEN BRIEFSES MIT MEINEM NAMEN
    Hedwig Dries
    Landsberg am Lech
    Medizinische Assistentin, Fachkraft für Salutogenese & Resilienz, Fachkraft für systemische Pädagogin.

  643. Mit 73 Jahren bin ich seit Kindheit mit Homöopathischen Mitteln aufgewachsen, wo mir kein Arzt helfen konnte und das ärztliche Wissen nicht mehr ausgereicht hatte. Ich habe trotzdem eine Ausbildung als medizinische Assistentin absolviert und erkannt, dass das Wissen um die ganzheitliche Verbindung fehlt und deshalb nur Symptom-Bekämpfung stattfindet, anstatt die Ursachen zu erkennen und gründlich aufzuklären. Das war der Anstoß meinen weißen Kittel aus ethischen Gründen an den Nagel zu hängen und mich mit Naturheilkunde und Homöopathie zu beschäftigen und mich selbst weiter Fortzubilden…über all die Jahre und bis heute. Dankbar dafür, dass ich einen wunderbaren Arzt und Homöopathen an meiner Behandlungsseite habe, der mich auf Augenhöhe behandelt und begleitet und mein fiter Körper mir mit Gesundheit dankt. Aufklärung in die naturheilkundlich ganzheitliche Gesundheitsforschung würde vielen Menschen so viel Leid ersparen, das Gesundheitssystem gesunden lassen und Einsparungen ermöglichen. Deshalb unterstütze ich diese Petition. DANKE an den Initiator.

  644. Ich unterstütze den offenen Brief bezüglich der Homöopathie. Dank dieser Begleitung zu unterschiedlichen Themen ( langjährige Migräne mit wöchentlichen Attacken) sind diese deutlich reduziert und kostet die Krankenkasse keine teuren Medikamente und sonstige Behandlungen.
    Diese Leistungen zu streichen, keine Wahlfreiheit in den Behandlungsansätzen zu haben finde ich für ein Land wie Deutschland äußerst rückständig. Andere Länder haben im Gesetz verankert, dass die Kompilmentärmedizin mit Behandlungswahlrecht für die Patienten zur Verfügung steht.
    Es gibt viele Studien, die das belegen.
    Viola Aranyos Gestaltungssozialtherapeutin

  645. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Nicole Grabsch, Paderborn, MFA

  646. Martin Kloppenburg

    Ich möchte auf die Homöopathischen Mittel nicht verzichten da sie mir helfen. Kosten im Gegensatz zu pharmazeutischen Mittel auch viel weniger.

  647. Ich unterstütze diesen offenen Brief voll umfänglich.
    Vor 25 Jahren wurde meinem 1 1/2 jährigen Sohn diagnostiziert, für den Rest seines Lebens Cortison nehmen zu müssen aufgrund seines Asthmas.
    Als Beamtin glaubte ich gar nicht an die Wirkung der Homöopathie aber ich gab ihr eine Chance.
    Mit 3 Jahren konnte mein Sohn Asthma frei in den Kindergarten gehen ohne dass ich mir sorgen machen musste.
    Ich begann ein Studium zum Heilpraktiker und nun bin ich seit 18 Jahren in eigener Praxis als solche tätig.
    Dafür habe ich sogar meinen Beamten Job gekündigt.
    Die Homöopathie ist eine sehr kostengünstige alternative in der Medizin und sollte voll umfänglich für alle Patienten angeboten werden.
    Melissa Thea Schneider, Wiesbaden

  648. Ich finde die Homöopathie wichtig, weil sie hilft und günstig ist. Mit dieser Streichung können wir das Gesundheitssystem nicht retten.

  649. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Sünke Gundel Heilpraktikerin/ Praxismanagement/ Hamburg

  650. Martin Kloppenburg

    Ich möchte auf die Homöopathischen Mittel nicht verzichten da sie mir helfen. Kosten im Gegensatz zu pharmazeutischen Mittel auch viel weniger.

  651. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen Inna Künstle

  652. Ich unterstütze den offenen Brief!
    Rudolf Hege
    Baden-Baden
    Dipl. Betrw./Heilpraktiker

  653. Seit 40 Jahren erlebe ich wie die Homöopathie den Menschen hilft. Es ist ein Mehrwert an Lebensqualität, wenn der Patient seine Therapie frei wählen darf! Bitte Finger weg von der Homöopathie. Astrid Lache, Heilpraktikerin

  654. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief .
    Homopathie muss erhalten bleiben .

  655. Ich bin gegen eine Streichung der Leistungen für Homöopathie,denn ihre Wirkungen sehe ich in der täglichen Praxiserfahrung und da die meisten Patienten die homöopathische Therapie selbst finanzieren müssen,kann es nicht um Kosteneinsparungen gehen, sondern vermutlich vielmehr um Schädigung des Ansehens eines sehr guten Therapieverfahrens.
    Ich bin für einen offenen Brief, Deborah Müller

  656. Die Homöopathie ist für die Genesung und die Gesundheitsvorsorge sehr wichtig, sie heilt duch die hochverdünnte Arznei sowie durch die Frequenz und Information der Arznei. Heilen durch die passende Frequenz und Information geht in die Richtung der Gesundheitspraxis in der Zukunft.
    Deshalb unterstütze ich den Offenen Brief des Homöopathie Blogs.
    Wilhelm Roth – Heilpraktiker, Pädagoge aus Neu Isenburg

  657. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes in meinem Namen.
    Kai Strefan Haschke | Heilpraktiker seit 25 Jahren

  658. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Karina Hanczewski
    Diplom Sportlehrerin
    Hamm ( Westf.)

  659. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Mechthild Wernke
    Berlin
    Patientin

  660. Was so lange währt wie die Homöopathie hat es verdient geachtet zu werden!

  661. Wer heilt hat recht. Wenn manche Menschen (auch mir) Homöopathie hilft, dann hat sie ihre Berechtigung.

  662. Ich schließe mich dem Inhalt dieses offenen Briefes an.
    Eva-Maria Lax
    Dorsten
    Apothekerin

  663. Ich lebe seit 43 Jahren ohne chemische Medikamente. Homöopathie ist meine Medizin und hat bisher immer geholfen

  664. Ich unterstütze den offenen Brief an Ministerin Warnke weil es seit Jahrzehnten einen erklärten und nachvollziehbaren Willen von PatientInnen gibt, sich mittels Homöopathie und Unterstützung von homöopathisch ausgebildeten ÄrztInnen, HeilpraktikerInnen zu behandeln und behandeln zu lassen. Diese Alternative muss weiterbestehen. Silvia Stutzmann

  665. „Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Karen Hosse, Pinneberg, Heilpraktikerin

  666. Hiermit unterstütze ich den offenen Brief der Homoeopathie-Gemeinschaft an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Dr. Anja Leeb-Malewski
    Ärztin und Homöopathin

  667. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief ausdrücklich!
    Ich habe sowohl bei mir selber als auch bei meinen Müttern so offensichtlich gute Erfolge damit daß ich es schwerlich verantworten kann daß die Homöopathie so ins Schattendasein rutschen soll.

    Renate Blikle
    Hebamme

  668. Ich unterstütze den offenen Brief zum Erhalt der homöopathischen Leistungen durch die GKV.
    Ralf Massanés Evers
    Burghausen

  669. Dr. Gerhard Franke, Theologe, Historiker, Bibliothekar

  670. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Hiltrud Stümpel, Bad Wünnenberg,
    Rentnerin, seit über 30 Jahren nur positive Erfahrungen durch erfolgreiche homöopathische Behandlungen bei zahlreichen Erkrankungen meiner ganzen Familie.

  671. Ich unterstütze die Anerkennung der Homöopathie und den offenen Brief an die Gesundheitsministerin. Herbert Scharfen

  672. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Yasmin Khayal
    Heilpraktikerin für Psychotherapie

  673. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen!

    Dr. med. Daniela Duschek

  674. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.

  675. Annemarie Pape

    Homöopathie hilft Kosten zu sparen und kann viele Krankheiten heilen oder lindern ohne unerwünschte Nebenwirkungen nach sich zu ziehen.

  676. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Harald Arnold

  677. Ich unterstütze diesen offenen Brief. Ich bin seit mehr als 30 Jahren als Heilpraktikerin tätig in der Fachrichtung klassische Homöopathie und speziell in der Frauenheilkunde. Wenn dieses Angebot wegfällt, ist es eine Verschlechterung für die Patientinnen mit einem gynäkologischen Problem Doris Braune.

  678. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.
    Anna Elisabeth Zimmerling, Heilpraktikerin für Klassische Homöopathie, Dresden

  679. Ich unterstütze den offenen Brief an die Gesundheitsministerin mit meinem Namen
    Dr. med. Martin Lion
    Allgemeinarzt mit Zusatzbezeichnung Homöopathie, seit über 30 Jahren in eigener Praxis tätig, fortbildungsberechtigt und Prüfer bei der Ärztekammer Baden Württemberg. An meinen Patienten sehe ich, wie wichtig und sinnvoll die Homöopathie als Teil der gesamten Medizin ist, und dass unbedingt junge Ärzte darin ausgebildet werden sollten, zum Wohl der Patienten.

  680. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Wenn man wirklich daran interessiert ist, Geld im Gesundheitssystem zu sparen, macht es m.E. gar keinen Sinn eine Methode wie die Homöopathie zu streichen, die Geldeinsparpotentiale bietet und kaum Kosten verursacht.
    Aus der Natur wissen wir, dass ein Mischwald resilienter gegenüber Veränderungen der Umwelt ist als eine Monokultur. Mir ist unverständlich, dass es die Überzeugung gibt, nur mit einer Methode in der Medizin zukunftsfähig zu sein.
    In meiner täglichen Praxis erlebe ich, dass die Schulmedizin auf viele Erkrankungen keine zufrieden stellende Lösung anbietet. Die Gesundheit vieler Menschen -v.a. solcher mit nur kleinem Geld- würde durch diese Streichung nicht besser.
    Dr. Sophia Seidel, FÄ für PRM

  681. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.
    Als ehemalige Landesleiterin von Rheinland-Pfalz weiß ich um den essenziellen Nutzen und Gebrauch in den Praxen der Kolleginnen und Kollegen. Homöopathie ist eine wichtige Säule der Therapie bei chronischen Kranken.
    Astrid Lache
    Neustadt an der Weinstrasse, Heilpraktikerin

  682. Friedrich Koller
    Die Homöopathie ist ein essentieller Teil des Gesundheitssystems. Da kein Geld durch die Streichung gespart wird, halte ich die Streichung aus der GKV für grundsätzlich falsch.

  683. Selbstverständlich unterstütze ich diesen Offenen Brief, denn ich bin mein ganzes Leben lang Anwenderin von Homöopathie und ganzheitlicher Heilkunde. Deutschland ist die Heimat und die Wiege der Homöopathie. Wie kann es sein, dass Länder wie Indien diese Heilkunst staatlich fördern, während sie bei uns immer wieder und in letzter Zeit gehäuft von offiziellen Stellen angegriffen wird. Dabei wird nicht offengelegt, um welche finanziellen und wirtschaftlichen Interessen es den großen Gegnern alternativer Heilkunst geht. Je mehr Menschen letztere nutzen und je effektiver sie wirkt, desto größer das Geschrei der versammelten Lobbyisten von Big Pharma. Warum regen die sich denn so auf? Wenn ihre Medizin so grandios wäre, hätten sie es doch gar nicht nötig, die relativ kleine Zahl von Menschen, die Alternativen bevorzugen, so anzugreifen.
    Auch die gesetzlich versicherten Menschen in Deutschland müssen unbedingt wählen können, wie sie sich behandeln lassen wollen!

  684. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Andreas Walther
    Dresden
    HPiA

  685. Ich unterstütze, den offenen Brief an Gesundheitsministerin Nina Warken mit meinem Namen.
    Anette Huber, Heilpraktikerin, Homöopathie, Vollzeitpraxis seit 35 Jahren

  686. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des offenen Briefes mit meinem Namen
    Susanne Heller, Heilpraktikerin
    Thüringen

  687. Ich unterstütze und befürworte diesen offenen Brief!
    Franz Hüwe
    Oldenburg
    Physiotherapeut

  688. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Christina Gramsch
    Fröndenberg

  689. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken

    Annegret Hilchenbach, Berlin

  690. Ich unterstütze und befürworte ausdrücklich den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Hiltrud Drellmann
    Mensch mit jahrelanger, positiver homöopathischer Erfahrung aus Damme!
    Homöopathie muss zum Standard gemacht werden.
    Die Kosten im Gesundheitssystem würden sich automatisch reduzieren!

  691. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes an Gesundheitsministerin Nina Warken! In Deutschland ist die Homöopathie genauso unverzichtbar, wie zum Beispiel in Indien oder der Schweiz– das sehe ich tagtäglich an der Gesundheit meiner Patienten!
    Annette Lehmenkühler, Heilpraktikerin, Fröndenberg

  692. Ich unterstütze den Inhalt des offenen Briefes an die Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Marlis Winkler
    Seit 35 Jahren erfolgreiche Anwendung der klassischen Homöopathie für die Familie

  693. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Tatjana Kehl, Dierdorf

  694. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Claudia Suhr
    Schwäbisch Gmünd, Apothekerin

  695. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.
    Joerg Graf, Dipl. Kfm., Heilpraktiker (München)

  696. Fr. Warken Bitte beantworten Sie mir meine Frage. Wieso wollen Sie die Homöopathie aus GKV streichen, wenn nichts gespart wird und 30 Millionen Nutzer sehr will von Evidenz reden können oder meinen Sie dass diese Menschen auf Dauer Medikamente nehmen die ohne Wirkung sind.

  697. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken, nicht nur aus Patientensicht (unsere Familie benutzt regelmäßig mit sehr gutem Erfolg Homöopathie), sondern auch als praktizierende Homöopathin.
    Andrea Dell
    Klassische Homöopathin
    Großbritannien

  698. Homöopathische Medikamente von erfahrenen und gut ausgebildeten Therapeuten verordnet, wirken sehr gut, reduzieren Verordnungen von Antibiotika und anderen wesentlich kostspieligeren Therapien, wie ich nach 30-jähriger ärztlicher Erfahrung sagen kann. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.
    Christoph Fischer, Arzt, Überlingen

  699. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken. Ich habe in 40 Jahren beeindruckend gute Erfahrungen bei der homöopathischen Behandlung durch meine Ärztin (Hömöopathin und Allgemeinmedizinerin) gemacht.

    Dr. Ursula Rothenhöfer
    Hannover
    Verlegerin

  700. Ich unterstütze den offenen Brief an Nina Warken und befürworte den Inhalt des Briefes mit meinem Namen.
    Barbara Schorling
    Witten
    Heilpraktikerin, Homöopathie und craniosacrale Therapie

  701. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Maike Zürn

  702. Detlef Konnertz sagt:
    31/03/2026
    Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Detlef Konnertz
    Augsburg
    Verwaltungsjurist im Ruhestand, 83 Jahre , gesund dank Homöopathie

  703. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken. Es ist skandalös, wie internationale Studien ignoriert und die Therapiefreiheit unterlaufen wird. In Indien ist Homöopathie fester Bestandteil der Medizin und das erfolgreich.
    Birthe Meinert, Heilpraktikerin

  704. Ursula Hilpert-Mühlig
    Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Ursula Hilpert-Mühlig
    Heilpraktikerin, München

  705. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Karen Hosse, Pinneberg, Heilpraktikerin

  706. Aus langjähriger Überzeugung unterzeichne und unterstütze hiermit diesen offenen Brief in meinem Namen, Alexandra Farchmin, Privatperson, Hagen in NRW

  707. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.

  708. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Dietmar Hörl
    Düsseldorf
    Heilpraktiker

  709. Dr. Nicole Braunen. Ärztin für Allgemeinmedizin mit Zusatzbezeichnung Homöopathie

  710. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken. Mir ist unverständlich, dass bewährte und äußert kostengünstige Heilmittel, die Millionen von Patienten helfen unter dem Vorwand der Kosteneinsparung gestrichen werden sollen. Vielmehr sollte bei den größten Kostentreibern angesetzt werden, auch wenn deren Lobby stark ist.
    Inge Koch, Apothekerin und Heilpraktikerin, Marburg

  711. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes an unsere Gesundheitsministerin.
    Mir persönlich hat die Homöopathie schon so oft geholfen weshalb ich mich in dieser Heilmethode ausbilden habe lassen.
    Petra Fischer, Durach
    Heilpraktikerin, seit 20 Jahren eigene Praxis

  712. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Ich habe erlebt wie stark und sanft zugleich die Homöopathie wirkt!

  713. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft an Gesundheitsministerin Nina Warken.

  714. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes an die Gesundheitsministerin.
    Dietrich Balser

  715. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Mechthild Wernke
    Berlin

  716. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie- Gemeinschaft an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Silke Besemer
    Fachkinderkrankenschwester
    Filderklinik

  717. Ich bin Heilpraktikerin und Homöopathin und kann seit 45 Jahren vielen Menschen helfen.

    1. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
      an Gesundheitsministerin Nina Warken, Nicol Petry, Heilpraktikerin

  718. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Angelika Buchmann

  719. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen. Ich habe soviel Gutes und Heilsames durch die Homöopathie erlebt und das sehr preiswert. Wenn diese Art der Behandlung verschwindet weil dann immer mehr Firmen die Mittel nicht mehr produzieren – ein großer Verlust in der freien Therapiewahl.

  720. Ich unterzeichne den offenen Brief mit meinem Namen. Ich würde sehr bedauern, wenn ich Patienten, die sich die Behandlung dann nicht mehr leisten können, im Regen stehen lassen müsste. Ich glaube, dass die Homöopathie -gerade weitsichtig gedacht -eine sehr wirtschaftliche Medizin ist.

    Anke Klein
    FÄ für Algemeinmedizin, noch mit Zusatzbezeichnung Homöopathie

  721. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen-ich bin Allgemeinmedizinerin und seit 20 Jahren klassisch homöopathisch erfolgreich – ganz besonders in den Bereichen, in denen die konventionelle Therapie an ihre Grenzen kommt. Zum Wohne unserer Patient:innen soll die Homöopathie uneingeschränkt zugänglich sein. Die große Zustimmung zur Homöopathie seitens der Patient:innen zeigt, wie wichtig diese Therapieoption ist. Gerade in Zeiten, in denen das Gesundheitssystem immer schwieriger zu finanzieren ist, sollte die Homöopathie als effektive und günstige Therapie gefördert werden. Die Schweiz bietet Homöopathie als Kassenleistung an-und das nicht aus reiner Menschenliebe. Die Zahlen zeigen, homöopathisch behandelte und kurierte Patient:innen sind für das Gesundheitssystem langfristig günstiger.

  722. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Die Homöopathie und die naturheilkundlichen Methoden bieten Behandlungschancen, wenn andere Medikamente aufgrund von Neben- oder Wechselwirkungen nicht in Frage kommen, oder auch, wenn es gar keine konventionelle Behandlungsmethode gibt. Die Erfahrung von Millionen Menschen und so vielen TherapeutInnen sollten viel mehr genutzt werden, auch, um mit Hilfe der Homöopathie und anderen naturheilkundlichen Therapien Behandlungskosten zu sparen!
    Annette Hoffstiepel, Bochum

  723. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Ferdinand Biefel, 58091 Hagen, IT- Projektleiter, Überzeugter Patient seit mehr als 30 Jahren

  724. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Dietmar Hörl
    Düsseldorf
    Heilpraktiker

  725. Ich unterstütze den offenen Brief an Ministerin Warken gegen die Abschaffung der Finanzierung der Homöopathie als Kassenleistung.
    Ulrike Landmann-Totzke, Patientin, seit 40 Jahren in ausschließlich homöopathischer Behandlung

  726. „Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Petra von Thenen, 47441 Moers
    (u.a. Kinderkrankenschwester und ärztlich geprüfte Gesundheitsberaterin GGB)

  727. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief mit meinen Namen.
    Birgitt Hewicker, Heilpraktikerin für Naturheilkunde und Homöopathie . Seit 23 Jahren in eigener Praxis in Dannenberg .

  728. Als überzeugte Patientin bei einer Homöopathin unterstütze ich das Schreiben auf jeden Fall!!

  729. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Tatjana Kehl, Dierdorf

  730. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Markus Philipps, Heilpädagoge, Isernhagen

  731. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Tilmann Kalka, Berufspädagoge M.SC., Dipl. Ing. Agr.

  732. „Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Hildegund Kurr
    zufriedene Patientin, Heilpraktikerin und Homöopathin

  733. Ich bin dafür die Homöopathie als Kassenleistung beizubehalten. Die Abschaffung spart kein Geld und zerstört Vertrauen der Patienten in Gesundheitssystem.

  734. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes in meinem Namen.
    Kerstin Körner
    Heilpraktiker und Osteopath

  735. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken!

  736. Die Homöopathie hat mir und meiner Familie schon oft geholfen, als die Schulmedizin versagte.
    Insbesondere gelang es unserem klassischen Homöopathen, meine Mutter anstatt 87 93 Jahre alteerden zu lassen. I zuständigen Krankenhaus wollten sie sie schon mit 87 sterben lassen, da man von belastender Dialyse abriet. Die Nieren drohten zu versagen.
    Der Hausarzt, kein Homöopath, etonte, ohne den Ho öopathen hätte sie niemals so ,sage überlebt.
    Die Absicht, die Homöopathie für Kassenpatientin zu streichen, ist m.E. ein unverantwortlich Schlag gegen die Volksgesundheit. Und damit gegen die Volksgesundheit.
    Und damit gegen die Menschen.

    Heinz Jürgen Schmidt
    49770 Herzlake
    Dipl. – Sozialarbeiter und pensionierter
    Kreissozialamtmann

  737. Ich unterstütze den Inhalt dieses offenen Briefes, weil ich schon oft sehr erfolgreich homöopathisch behandelt wurde. Auf dass das auch in Zukunft möglich sein wird.
    Bernhard Lewald
    Hamburg
    Patient

  738. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.
    Renate Hoffmann
    Berlin
    Heilpraktikerin / Homöopathie

  739. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.

  740. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief an Gesundheitsministerin Nina Warken Bärbel Biefel Diplomverwaltungswirtin, Heilpraktikerin, Patientin und Therapeutin seit 2016 in Hagen Westfalen

  741. Hiermit unterstütze ich die Initiative ,offener Brief‘ an die Bundesgesundheitsministerin voll umfänglich,
    Meine persönlichen Erfahrungen seid über 40 Jahren nur die besten , auch für meine 5 köpfige Familie.

    Doris Hahn

  742. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Jutta Pietsch
    Heilpraktikerin und Osteopathin

  743. „Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Dr.med. Ulrike Parlak, Hannover, Ärztn für Allgemeinmedizin und Homöopathie

  744. Ich unterstütze den Inhalte dieses offenen Briefes. Er spiegelt meine Erfahrung und Auffassung im Bereich Homöopathie wider. Es ist unglaublich, wie international anerkannte Studien negiert werden. In Indien gehört es zur Standardmedizin.
    Karin Meyer Aerzen

  745. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken

    Dr. med. Bernd Labonte
    Internist/Gastroenterologe
    Herdecke

  746. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.
    Dorit Schäffler
    Köln

  747. Ich unterstütze, diesen offenen Brief. Christian Schriewer
    Physiotherapeut und Heilpraktiker

  748. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes in meinem Namen.
    Silvia Klaiber, Heilpraktikerin in Niederstotzingen seit 30 Jahren

  749. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Martin Weigel
    Elmshorn
    Arzt

  750. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken

  751. „Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Josef-Karl Graspeuntner, seit über 50 Jahren erfolgreich homöopathisch unterstützter dankbarer (Migräne)Patient, Handelsfachwirt, Heilpraktiker und SHZ zertifizierter Homöopath in Vollzeitpraxis seit 1990

  752. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Siegfried Letzel
    Esslingen am Neckar
    Biologe, Heilpraktiker

    1. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des Briefes mit meinem Namen.
      Dr. Nicole Pielensticker
      St. Ingbert
      Biologin, Heilpraktikerin

    2. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes!
      Jessika Stolpmann, Heilpraktikerin

      1. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.

        1. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

          1. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes

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