homöopathie

Regierungskommission will Homöopathie streichen – unterzeichnen Sie jetzt den offenen Brief an Gesundheitsministerin Warken, um das zu verhindern

Kurzfassung für Schnellleser:
Eine Regierungskommission empfiehlt am 30. März, Homöopathie aus der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen (Link zu Details). Es geht dabei nicht um Einsparungen, sondern um eine Grundsatzentscheidung über Versorgung. Jetzt kommt es darauf an, sichtbar zu werden. Deshalb startet ein offener Brief an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken, den Sie hier unterzeichnen können.

Meine Einschätzung: „Homöopathie streichen spart 0 Euro – trotzdem will die Regierung sie abschaffen und macht sie damit zum politischen Bauernopfer auf Kosten von 30 Millionen Nutzern.“


Der Homoeopathiewatchblog hat mit seinen Lesern jetzt eine vollständige Interventionskette in Sinne einer professionellen politischen Kommunikation aufgebaut:

Nicht einzelne Aktionen, sondern ein geschlossenes System im Rahmen der Kampagne #rettedeinehomöopathie:

  • Erste Nachricht und Einordnung→ setzt Thema (Link, 30.3.)
  • Offener Brief → bündelt die Interessen der Homöopathie-Gemeinschaft (Link, 30.3.)
  • Abgeordnetenwatch → erzeugt öffentlichen Druck (Link, 31.3.)

Homoeopathiewatchblog und seine Leser liefern damit das strukturell, was Homöopathie-Verbände normalerweise liefern müssten, aber nicht können oder nicht wollen.

 


Jetzt reagieren: Offener Brief an Ministerin Warken, den Sie unterschreiben können

Die Empfehlung liegt auf dem Tisch. Und die Reaktion darauf beginnt jetzt.

Der Homoeopathiewatchblog hat für die Homöopathie-Gemeinschaft im Rahmen der Mitmachkampagne #rettedeinehomöopathie einen offenen Brief an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken formuliert, der sich direkt gegen die geplante Streichung der Homöopathie richtet. Der Brief bringt die zentralen Punkte auf den Punkt: Er widerspricht der pauschalen Abwertung, stellt den engen Evidenzbegriff infrage und fordert eine klare politische Position.

Wenn Sie der Meinung sind, dass diese Empfehlung so nicht stehen bleiben darf, dann können Sie hier direkt handeln.

Unterzeichnen Sie den offenen Brief an Ministerin Warken gegen die Streichung der Homöopathie. Unter diesem Artikel finden Sie ein Kommentarfeld, in dem Sie unterschreiben können.

=> Direktlink zum Unterschriftenfeld

Nach diesem Muster hatte der Homoeopathiewatchblog im März einen offenen Brief an den Grünen-Spitzenkandidaten und nächsten Ministerpräsidenten in BW, Cem Özdemir gestartet. 360 Homöopathie-Freunde haben unterschrieben. Und Özdemir hatte den Lesern des Watchblog geantwortet.

 

Was die Kommission tatsächlich vorschlägt

Die Finanzkommission Gesundheit empfiehlt, homöopathische Leistungen aus der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen. Die Begründung klingt sachlich: Es gehe um Leistungen ohne „nachgewiesenen Nutzen“.

Tatsächlich betrifft diese Empfehlung einen Bereich, der seit Jahren Teil der Versorgung ist. Homöopathie wird genutzt, angeboten und nachgefragt. Sie ist für viele Patienten eine selbstverständliche Option im Alltag. Genau diese Realität wird durch die Empfehlung infrage gestellt.

Warum das kein Sparvorschlag ist

Auffällig ist, dass die Kommission selbst keinen nennenswerten finanziellen Effekt mit dieser Maßnahme verbindet. Die Streichung der Homöopathie löst kein relevantes Finanzproblem. Damit wird deutlich, worum es wirklich geht. Hier wird ein Maßstab gesetzt. Es geht darum, neu zu definieren, was künftig als legitime Versorgung gilt und was nicht.

Die Finanzkommission Gesundheit sagt: Die finanzielle Wirkung wird mit null Euro angegeben. Es geht also nicht um ein Sparvolumen, sondern um eine grundsätzliche politische Entscheidung. Zitat aus dem Bericht: „Reformempfehlung Nr. 20: Streichung der Erstattung von homöopathischen Leistungen“ – Finanzwirkung: „0 €“.“

Warum Ihre Stimme jetzt entscheidend ist

Solche Empfehlungen entwickeln schnell politische Dynamik. Sie werden aufgegriffen, weitergetragen und zur Grundlage von Entscheidungen gemacht.

Wenn an dieser Stelle keine sichtbare Gegenposition entsteht, verfestigt sich genau diese Linie.

Die Erfahrung aus dem offenen Brief an KBV-Chef Andreas Gassen im Dezember und Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir im März zeigt, dass viele Stimmen der Homöopathie-Gemeinschaft zusammen Wirkung entfalten können. Sichtbarkeit verändert die Debatte.

Genau diese Sichtbarkeit braucht es jetzt wieder.

Was mit dieser Entscheidung auf dem Spiel steht

Mit der Begründung der Kommission verschiebt sich der Maßstab im Gesundheitssystem. Entscheidend soll künftig vor allem sein, was in Studien als Wirksamkeit messbar ist.

Die Erfahrung von Patienten, die Realität in der Versorgung und individuelle Therapieentscheidungen treten in den Hintergrund. Damit stellt sich eine grundlegende Frage: Wer entscheidet über medizinische Behandlung?

Wenn dieser Maßstab umgesetzt wird, betrifft das nicht nur die Homöopathie. Es betrifft die Struktur von Versorgung insgesamt.

Jetzt können Sie unterzeichnen

Der offene Brief an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken macht genau diese Punkte sichtbar und fordert eine klare politische Antwort.

Unterzeichnen Sie den offenen Brief an Ministerin Warken gegen die Streichung der Homöopathie. Unter diesem Artikel finden Sie ein Kommentarfeld, in dem Sie unterschreiben können.

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Wenn Sie diesen offenen Brief unterstützen möchten, schreiben Sie bitte einen Kommentar unter diesen Artikel mit folgendem Text:

Bitte nennen Sie im Kommentar ihren Vornamen, Nachnamen, Ort, Beruf (optional) Damit ich dies übernehmen kann, sollte der Kommentar so aussehen und diese Angaben enthalten

(Beispiel, das Sie an sich anpassen können: Bitte tauschen Sie in Ihrem Kommentar meinen Namen durch Ihren Namen aus)

„Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
an Gesundheitsministerin Nina Warken
(Beispiel: Christian J. Becker, Hamburg, Journalist“)

Hinweis: Es reicht nicht aus, wenn Sie Ihren Namen und Beruf in den Kommentarabsender setzen!

Die Unterschriften sammle ich und füge sie dem Brief bei. Den Brief werde ich mit allen Unterschriften an die Gesundheitsministerin Nina Warken übergeben.

Hinweis aus formalen Gründen: Mit Ihrer Unterschrift im Kommentar stimmen Sie zu, dass Ihr Name/Ort/Beruf in der Unterzeichnerliste veröffentlicht und zusammen mit dem offenen Brief an Nina Warken übermittelt wird.

=> Direktlink zum Unterschriftenfeld


Erfolgreiches Vorbild

Nach diesem Muster hatte der Homoeopathiewatchblog im März einen offenen Brief an den Grünen-Spitzenkandidaten und nächsten Ministerpräsidenten in BW, Cem Özdemir gestartet. 360 Homöopathie-Freunde haben unterschrieben. Und Özdemir hatte den Lesern des Watchblog geantwortet.


Offener Brief der Homöopathie-Gemeinschaft, 30. März 2026

 

Offener Brief an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken

zur Empfehlung der Finanzkommission Gesundheit, homöopathische Leistungen aus der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen

Sehr geehrte Frau Bundesministerin,

wir wenden uns an Sie als Patienten, Ärzte, Heilpraktiker sowie Unterstützer der Homöopathie, die diese Therapieform seit vielen Jahren in der medizinischen Praxis und Versorgung erleben und nutzen. Wir stehen in unserer Vielfalt für die Homöopathie-Gemeinschaft.

Die von Ihrer Regierung eingesetzte Finanzkommission Gesundheit empfiehlt, homöopathische Leistungen aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen und begründet dies mit einem angeblich fehlenden „nachgewiesenen Nutzen“.

Diese Einschätzung weisen wir in dieser Pauschalität zurück.

Der international anerkannte Begriff der evidenzbasierten Medizin, geprägt von David Sackett, umfasst drei gleichwertige Elemente:

  • wissenschaftliche Evidenz,
  • ärztliche Erfahrung,
  • Werte und Präferenzen der Patienten.

Eine Reduktion von Evidenz auf bestimmte Studiendesigns widerspricht diesem Grundverständnis und stellt keine sachgerechte Grundlage für gesundheitspolitische Entscheidungen dar.

Zur Homöopathie liegt eine umfangreiche wissenschaftliche Literatur vor – darunter randomisierte Studien, Metaanalysen sowie große Versorgungs- und Beobachtungsstudien. Insbesondere die Versorgungsforschung zeigt, dass Patienten unter homöopathischer Behandlung langfristig profitieren können. Arbeiten wie die Versorgungsanalysen von Hamre et al. (2023) beschreiben solche Effekte unter Alltagsbedingungen.

Vor diesem Hintergrund stellen wir klar:

  1. Es gibt keine sachliche Grundlage, homöopathische Leistungen aus der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen.
  2. Es gibt keine fachliche Rechtfertigung, bewährte Versorgungsangebote aus dem Bereich der Komplementärmedizin aus dem System zu entfernen.
  3. Eine solche Maßnahme wäre eine politische Entscheidung, nicht eine medizinisch gebotene.

Wir weisen zudem darauf hin, dass die Finanzkommission selbst keinen nennenswerten finanziellen Effekt mit dieser Empfehlung verbindet. Die vorgeschlagene Streichung ist daher keine Maßnahme zur Stabilisierung der GKV-Finanzen, sondern eine grundsätzliche Weichenstellung im Umgang mit bestimmten Therapieformen.

Wir fordern daher, dass

  1. bestehende Kassenleistungen für Homöopathie erhalten bleiben,
  2. der Handlungsspielraum der Krankenkassen bei freiwilligen Satzungsleistungen gesichert wird,
  3. und gesundheitspolitische Entscheidungen auf einer vollständigen, korrekt verstandenen evidenzbasierten Medizin beruhen.

Homöopathie ist für viele Menschen ein relevanter Bestandteil ihrer medizinischen Versorgung. Diese Realität darf in politischen Entscheidungsprozessen nicht ausgeblendet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Becker
Journalist
Homoeopathiewatchblog.de

sowie die Unterzeichner
aus der Homöopathie-Gemeinschaft


 

=> Direktlink zum Unterschriftenfeld

 


(Transparenzhinweis: Diese Mitmachkampagne #rettedeinehomöopathie erhält keine sachliche oder materielle Unterstützung von Verbänden der Homöopathie. Allein die drei Heilpraktikerinnen von Dimensions of Homeopathy (Gabi Schörk, Andra Dattler, Erika Rau) haben öffentlich deutlich gemacht, dass sie den Watchblog mit seinen Aktivitäten für Homöopathie und Heilpraktiker empfehlen (Link). Die Mitmachkampagne baut auf dem Engagement und Kompetenz des Homoeopathiewatchblog, dem Engagement seiner Leser und ein wenig auf den Kaffeespenden der Watchblog-Leser und Club-Mitglieder auf, mit denen der Blog gegen Angriffe von Skeptikern und anderen Gegnern durch einen Anwalt und IT-Experten verteidigt werden kann.)


 

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Der Homoeopathiewatchblog ist ein unabhängiges Informations- und Analyseangebot, das ich neben meinem Beruf als Gesundheitsjournalist betreibe. Er schaut genau hin, ordnet ein und regt zu Aktionen an, wie zum Offenen Brief die Gesundheitsministerin Nina Warken.

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Vielen Dank für Ihren Rückhalt.

Ihr
Christian J. Becker
Gesundheitsjournalist, Blogger

Aktiv für die Homöopathie und Heilpraktiker seit 2018 mit dem
Homoeopathiewatchblog.de – Haltung. Fakten. Öffentlichkeit für die Homöopathie und Heilpraktiker



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157 Kommentare

  1. Ich unterstütze den Inhalt dieses offenen Briefes voll und ganz.
    Christine Baumgartner, Heilpraktikerin und zertifizierte Homöopathin mit 25 jähriger Praxiserfahrung

  2. Die Wirksamkeit der homöopathischen Behandlung kann nur mit Messverfahren belegt werden, die ihrer WirkungsWEISE entsprechen / ihr angemessen sind. Die bisherigen Prüfverfahren der evidenzbasierten Medizin sind inkompatibel (da andersARTIG) und können eine Wirksamkeit nicht erfassen.
    Die Absicht, diese tiefreichende, schonende und nebenwirkungsfreien Therapieform für Kassenpatienten zu streichen würde die Volksgesundheit deutlich beschädigen.
    Ich befürworte und unterstütze daher mit meinem Namen den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Margarete A. Jauernig M.A.
    (sehr dankbare, seit über 40 Jahren homöopathisch behandelte Patientin)
    Freiburg

  3. Ich nutze seit vielen Jahrzehnten Homöopathie und auch meine Kinder wuchsen homöopathisch behandelt auf. Wenn es Statistiken geben würde, könnte man erkennen, dass Menschen, die Homöopathie nutzen, den Kassen erheblich weniger Kosten verursachen. Leider vermute ich, dass es nicht ums Geld geht…
    Ich hoffe auf ein Umdenken der Regierung.
    Andrea Wiedmann
    Nürnberg
    Verwaltungsangestellte

  4. Als “alter“ und erfahrener homöopathischer Arzt mit der Erfahrungs-Evidenz der Wirksamkeit der Homöopathie unterstütze ich diesen offenen Brief und gebe hiermit meinen Protest gegen die Abschaffung der Kostenübernahme im GKV-System bekannt.

  5. So viel zum Nutzen: Mirhaz die Homöopathie zur Gesundheit verholfen, während das die angebliche nützliche Medizin in den meisten Fällen nicht geschafft hat

  6. Ich stehe auch für die Homöopathie und habe vor allem mit meinen Kindern durchschlagende Wirkungen erlebt wie z.B. bei einer Lungenentzündung meines 1,5 Jährigen. Hier kann Placebo oder ähnliches nicht am Werk gewesen sein. Mit vielen Grüßen Kathrin von Weber

  7. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Hildegard Weiß
    Weiden

  8. „Homöopathie ist die modernste und durchdachteste Methode, um Kranke ökonomisch und gewaltlos zu behandeln. Die Regierung muss sie in unserem Land fördern und unterstützen. Genauso wie mein Prinzip der Gewaltlosigkeit niemals scheitern wird, enttäuscht auch die Homöopathie nie.“ – Mahatma Gandhi

  9. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.

    Übrigens:
    Samuel Hahnemann wäre am 10. April 271 Jahre alt geworden und
    der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte ist der älteste Ärzteverband Deutschlands

    Dr. med. Christian Kauf, homöopathischer Arzt seit 1990

  10. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.
    Es gibt mit diesem neuen gestz KEINERLEI EINSPARUNGEN für die Kassen, es ist eine politische Entscheidung.
    Hamburg
    Christine Tinschert Ärztin für TCM & ENERGETIK

  11. Wenn das, wofür keine Wirksamkeit nachgewiesen werden kann aus dem Leistungskatalog der GKV gestrichen werden soll, dann empfehle ich dringen die kostenintensiven und potenziell gefährlichen Impfungen sofort aus dem Leistungskatalog zu streichen. Für keine dieser Spritzen gibt es einen tatsächlichen Nachweis, dass Ansteckung oder schwerer Verlauf verhindert wird. Und nein, ein Titer ist kein solcher Nachweis.
    Homöopathie zu streichen heißt, ein traditionelles Verfahren zu eleminieren, das sich sicherlich nicht 200 Jahre lang weiterentwickelt hätte, wenn es keinen Nutzen hätte.
    Heidi Boye

  12. Ich befürworte und unterstütze den Inhalt des offenen Brief an die Gesundheitsministerin.
    christina freiberger

  13. „Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.“
    Silke Jeromin, Wuppertal, Hospizkoordinatorin

  14. Ich unterstütze den offenen Brief, weil die Homöopathie mir regelmäßig sehr gut hilft!

  15. „Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Liane Fröhlich, Selbstständig

  16. Bitte bedenken Sie, daß Patienten der homöopathischen Behandlung wesentlich günstiger für die Kassen sind, da Nebenwirkungen nicht oder äußerst selten auftreten und die Mittel wesentlich weniger kosten.

  17. Ich unterstütze den offenen Brief an die Gesundheitsministerin Frau Warken ausdrücklich. Seit über vierzig Jahren habe ich beste Erfahrungen mit der homöopathischen Behandlung meiner Kinder gemacht. Ein Schulmediziner mit der Zusatzausbildung in Homöopathie hat die entsprechenden Mittel verordnet. Sie haben nebenwirkungsfrei und direkt geholfen.

  18. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Thomas H. Wegmann, Hengersberg, Dipl.Ing. Univ., regelmäßiger Anwender homöopathischer Mittel

  19. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Dr.med.Judit Schepky, Homöopathisch tätige Ärztin, Freiburg i.Breisgau

  20. Ich unterstütze den Inhalt des offenen Briefes mit meinem Namen. Ich werde schon seit Jahrzehnten erfolgreich homöopathisch behandelt.

  21. „Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Rainer Maria Müller
    Biberach an der Riß
    Heilpraktiker

  22. Als jemand, der seit 35 Jahren seine Patienten erfolgreich mit Homöopathie behandelt ist die Entscheidung Homöopathie aus der GKV zu nehmen eine katastrophale Entscheidung.

    Außerdem werden dadurch viele Arbeitsplätze unwiderbringlich zerstört.

    Ich bitte hier um ein Umdenken und dafür, dass Sie Patienten die Freiheit lassen, sich so behandeln zu lassen, wie Sie es für sinnvoll halten.

    Ich unterstütze diesen Brief also in ganzem Maße.

    Joachim Kudritzki, Hamburg

  23. Martina Harms
    Bleckede/Niedersachsen
    Heilpraktikerin für Klassische Homöopathie, Erzieherin, jetzt Rentnerin

  24. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.
    Oswald Kühn

  25. Ich unterstütze den Offenen Brief und verlange , dass in diesem zusammenhang nicht länger internationale Studien negiert werden.
    Gerd Schnesche, Yogalehrer und Heilpraktiker

  26. Homöopathie ist eine sehr günstige und, wenn in Fachhänden, sehr effektive Therapie, die von vielen Patienten angewandt und geschätzt wird. Es erscheint doch wirklich widersinnig, diese aus Kostengründen abschaffen zu wollen. In weiterer Folge würde diese Maßnahme für viele Therapeuten das existentielle Aus bedeuten. Deshalb unterstütze ich den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken. Johanna Blümel

  27. Während in den USA die Wirkung der Homöopathie mit ansehnlichen finanziellen Mitteln erforscht wird will man aus finanziell unersichtlichen Gründen diese im Mutterland der Therapie aus dem Katalog der freiwilligen Leistungen der GKV streichen, auch wenn das im Sinne der Einsparungen eben so gar keinen Sinn ergibt.
    Klaus Schrettenbrunner
    Leipzig
    Heilpraktiker

  28. Erfahrungsberichte der Patienten,die zu tausenden jedes Jahr bzgl.Heilerfolge durch die Homöopathie gegeben werden,sind wichtiger als „Wissenschaft“. Dr. Heinz Kellinhaus

  29. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.
    Unsere gesamte Familie von der Urgroßmutter bis zum Enkelkind wird seit über 40 Jahren erfolgreich und komplikationsfrei homöopathisch behandelt.
    Anna Weiß, Patientin
    Auenstr. 2 A
    82110 Germering

  30. ICH UNTERSTÜTZE UND BEFÜRWORTE DEN INHALT DIESES OFFENEN BRIEFSES MIT MEINEM NAMEN
    Hedwig Dries
    Landsberg am Lech
    Medizinische Assistentin, Fachkraft für Salutogenese & Resilienz, Fachkraft für systemische Pädagogin.

  31. Mit 73 Jahren bin ich seit Kindheit mit Homöopathischen Mitteln aufgewachsen, wo mir kein Arzt helfen konnte und das ärztliche Wissen nicht mehr ausgereicht hatte. Ich habe trotzdem eine Ausbildung als medizinische Assistentin absolviert und erkannt, dass das Wissen um die ganzheitliche Verbindung fehlt und deshalb nur Symptom-Bekämpfung stattfindet, anstatt die Ursachen zu erkennen und gründlich aufzuklären. Das war der Anstoß meinen weißen Kittel aus ethischen Gründen an den Nagel zu hängen und mich mit Naturheilkunde und Homöopathie zu beschäftigen und mich selbst weiter Fortzubilden…über all die Jahre und bis heute. Dankbar dafür, dass ich einen wunderbaren Arzt und Homöopathen an meiner Behandlungsseite habe, der mich auf Augenhöhe behandelt und begleitet und mein fiter Körper mir mit Gesundheit dankt. Aufklärung in die naturheilkundlich ganzheitliche Gesundheitsforschung würde vielen Menschen so viel Leid ersparen, das Gesundheitssystem gesunden lassen und Einsparungen ermöglichen. Deshalb unterstütze ich diese Petition. DANKE an den Initiator.

  32. Ich unterstütze den offenen Brief bezüglich der Homöopathie. Dank dieser Begleitung zu unterschiedlichen Themen ( langjährige Migräne mit wöchentlichen Attacken) sind diese deutlich reduziert und kostet die Krankenkasse keine teuren Medikamente und sonstige Behandlungen.
    Diese Leistungen zu streichen, keine Wahlfreiheit in den Behandlungsansätzen zu haben finde ich für ein Land wie Deutschland äußerst rückständig. Andere Länder haben im Gesetz verankert, dass die Kompilmentärmedizin mit Behandlungswahlrecht für die Patienten zur Verfügung steht.
    Es gibt viele Studien, die das belegen.
    Viola Aranyos Gestaltungssozialtherapeutin

  33. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Nicole Grabsch, Paderborn, MFA

  34. Martin Kloppenburg

    Ich möchte auf die Homöopathischen Mittel nicht verzichten da sie mir helfen. Kosten im Gegensatz zu pharmazeutischen Mittel auch viel weniger.

  35. Ich unterstütze diesen offenen Brief voll umfänglich.
    Vor 25 Jahren wurde meinem 1 1/2 jährigen Sohn diagnostiziert, für den Rest seines Lebens Cortison nehmen zu müssen aufgrund seines Asthmas.
    Als Beamtin glaubte ich gar nicht an die Wirkung der Homöopathie aber ich gab ihr eine Chance.
    Mit 3 Jahren konnte mein Sohn Asthma frei in den Kindergarten gehen ohne dass ich mir sorgen machen musste.
    Ich begann ein Studium zum Heilpraktiker und nun bin ich seit 18 Jahren in eigener Praxis als solche tätig.
    Dafür habe ich sogar meinen Beamten Job gekündigt.
    Die Homöopathie ist eine sehr kostengünstige alternative in der Medizin und sollte voll umfänglich für alle Patienten angeboten werden.
    Melissa Thea Schneider, Wiesbaden

  36. Ich finde die Homöopathie wichtig, weil sie hilft und günstig ist. Mit dieser Streichung können wir das Gesundheitssystem nicht retten.

  37. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Sünke Gundel Heilpraktikerin/ Praxismanagement/ Hamburg

  38. Martin Kloppenburg

    Ich möchte auf die Homöopathischen Mittel nicht verzichten da sie mir helfen. Kosten im Gegensatz zu pharmazeutischen Mittel auch viel weniger.

  39. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen Inna Künstle

  40. Seit 40 Jahren erlebe ich wie die Homöopathie den Menschen hilft. Es ist ein Mehrwert an Lebensqualität, wenn der Patient seine Therapie frei wählen darf! Bitte Finger weg von der Homöopathie. Astrid Lache, Heilpraktikerin

  41. Ich bin gegen eine Streichung der Leistungen für Homöopathie,denn ihre Wirkungen sehe ich in der täglichen Praxiserfahrung und da die meisten Patienten die homöopathische Therapie selbst finanzieren müssen,kann es nicht um Kosteneinsparungen gehen, sondern vermutlich vielmehr um Schädigung des Ansehens eines sehr guten Therapieverfahrens.
    Ich bin für einen offenen Brief, Deborah Müller

  42. Die Homöopathie ist für die Genesung und die Gesundheitsvorsorge sehr wichtig, sie heilt duch die hochverdünnte Arznei sowie durch die Frequenz und Information der Arznei. Heilen durch die passende Frequenz und Information geht in die Richtung der Gesundheitspraxis in der Zukunft.
    Deshalb unterstütze ich den Offenen Brief des Homöopathie Blogs.
    Wilhelm Roth – Heilpraktiker, Pädagoge aus Neu Isenburg

  43. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft an Bundesgesundheitsministerin Warken.
    Jutta Gerstadt
    Heilpraktikerin

  44. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes in meinem Namen.
    Kai Strefan Haschke | Heilpraktiker seit 25 Jahren

  45. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Karina Hanczewski
    Diplom Sportlehrerin
    Hamm ( Westf.)

  46. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Mechthild Wernke
    Berlin
    Patientin

  47. Wer heilt hat recht. Wenn manche Menschen (auch mir) Homöopathie hilft, dann hat sie ihre Berechtigung.

  48. Ich schließe mich dem Inhalt dieses offenen Briefes an.
    Eva-Maria Lax
    Dorsten
    Apothekerin

  49. Ich lebe seit 43 Jahren ohne chemische Medikamente. Homöopathie ist meine Medizin und hat bisher immer geholfen

  50. Ich unterstütze den offenen Brief an Ministerin Warnke weil es seit Jahrzehnten einen erklärten und nachvollziehbaren Willen von PatientInnen gibt, sich mittels Homöopathie und Unterstützung von homöopathisch ausgebildeten ÄrztInnen, HeilpraktikerInnen zu behandeln und behandeln zu lassen. Diese Alternative muss weiterbestehen. Silvia Stutzmann

  51. „Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Karen Hosse, Pinneberg, Heilpraktikerin

  52. Hiermit unterstütze ich den offenen Brief der Homoeopathie-Gemeinschaft an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Dr. Anja Leeb-Malewski
    Ärztin und Homöopathin

  53. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief ausdrücklich!
    Ich habe sowohl bei mir selber als auch bei meinen Müttern so offensichtlich gute Erfolge damit daß ich es schwerlich verantworten kann daß die Homöopathie so ins Schattendasein rutschen soll.

    Renate Blikle
    Hebamme

  54. Ich unterstütze den offenen Brief zum Erhalt der homöopathischen Leistungen durch die GKV.
    Ralf Massanés Evers
    Burghausen

  55. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Hiltrud Stümpel, Bad Wünnenberg,
    Rentnerin, seit über 30 Jahren nur positive Erfahrungen durch erfolgreiche homöopathische Behandlungen bei zahlreichen Erkrankungen meiner ganzen Familie.

  56. Ich unterstütze die Anerkennung der Homöopathie und den offenen Brief an die Gesundheitsministerin. Herbert Scharfen

  57. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Yasmin Khayal
    Heilpraktikerin für Psychotherapie

  58. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen!

    Dr. med. Daniela Duschek

  59. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.

  60. Annemarie Pape

    Homöopathie hilft Kosten zu sparen und kann viele Krankheiten heilen oder lindern ohne unerwünschte Nebenwirkungen nach sich zu ziehen.

  61. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Harald Arnold

  62. Ich unterstütze diesen offenen Brief. Ich bin seit mehr als 30 Jahren als Heilpraktikerin tätig in der Fachrichtung klassische Homöopathie und speziell in der Frauenheilkunde. Wenn dieses Angebot wegfällt, ist es eine Verschlechterung für die Patientinnen mit einem gynäkologischen Problem Doris Braune.

  63. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.
    Anna Elisabeth Zimmerling, Heilpraktikerin für Klassische Homöopathie, Dresden

  64. Ich unterstütze den offenen Brief an die Gesundheitsministerin mit meinem Namen
    Dr. med. Martin Lion
    Allgemeinarzt mit Zusatzbezeichnung Homöopathie, seit über 30 Jahren in eigener Praxis tätig, fortbildungsberechtigt und Prüfer bei der Ärztekammer Baden Württemberg. An meinen Patienten sehe ich, wie wichtig und sinnvoll die Homöopathie als Teil der gesamten Medizin ist, und dass unbedingt junge Ärzte darin ausgebildet werden sollten, zum Wohl der Patienten.

  65. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Wenn man wirklich daran interessiert ist, Geld im Gesundheitssystem zu sparen, macht es m.E. gar keinen Sinn eine Methode wie die Homöopathie zu streichen, die Geldeinsparpotentiale bietet und kaum Kosten verursacht.
    Aus der Natur wissen wir, dass ein Mischwald resilienter gegenüber Veränderungen der Umwelt ist als eine Monokultur. Mir ist unverständlich, dass es die Überzeugung gibt, nur mit einer Methode in der Medizin zukunftsfähig zu sein.
    In meiner täglichen Praxis erlebe ich, dass die Schulmedizin auf viele Erkrankungen keine zufrieden stellende Lösung anbietet. Die Gesundheit vieler Menschen -v.a. solcher mit nur kleinem Geld- würde durch diese Streichung nicht besser.
    Dr. Sophia Seidel, FÄ für PRM

  66. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.
    Als ehemalige Landesleiterin von Rheinland-Pfalz weiß ich um den essenziellen Nutzen und Gebrauch in den Praxen der Kolleginnen und Kollegen. Homöopathie ist eine wichtige Säule der Therapie bei chronischen Kranken.
    Astrid Lache
    Neustadt an der Weinstrasse, Heilpraktikerin

  67. Friedrich Koller
    Die Homöopathie ist ein essentieller Teil des Gesundheitssystems. Da kein Geld durch die Streichung gespart wird, halte ich die Streichung aus der GKV für grundsätzlich falsch.

  68. Selbstverständlich unterstütze ich diesen Offenen Brief, denn ich bin mein ganzes Leben lang Anwenderin von Homöopathie und ganzheitlicher Heilkunde. Deutschland ist die Heimat und die Wiege der Homöopathie. Wie kann es sein, dass Länder wie Indien diese Heilkunst staatlich fördern, während sie bei uns immer wieder und in letzter Zeit gehäuft von offiziellen Stellen angegriffen wird. Dabei wird nicht offengelegt, um welche finanziellen und wirtschaftlichen Interessen es den großen Gegnern alternativer Heilkunst geht. Je mehr Menschen letztere nutzen und je effektiver sie wirkt, desto größer das Geschrei der versammelten Lobbyisten von Big Pharma. Warum regen die sich denn so auf? Wenn ihre Medizin so grandios wäre, hätten sie es doch gar nicht nötig, die relativ kleine Zahl von Menschen, die Alternativen bevorzugen, so anzugreifen.
    Auch die gesetzlich versicherten Menschen in Deutschland müssen unbedingt wählen können, wie sie sich behandeln lassen wollen!

  69. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Andreas Walther
    Dresden
    HPiA

  70. Ich unterstütze, den offenen Brief an Gesundheitsministerin Nina Warken mit meinem Namen.
    Anette Huber, Heilpraktikerin, Homöopathie, Vollzeitpraxis seit 35 Jahren

  71. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt des offenen Briefes mit meinem Namen
    Susanne Heller, Heilpraktikerin
    Thüringen

  72. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Christina Gramsch
    Fröndenberg

  73. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken

    Annegret Hilchenbach, Berlin

  74. Ich unterstütze und befürworte ausdrücklich den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Hiltrud Drellmann
    Mensch mit jahrelanger, positiver homöopathischer Erfahrung aus Damme!
    Homöopathie muss zum Standard gemacht werden.
    Die Kosten im Gesundheitssystem würden sich automatisch reduzieren!

  75. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes an Gesundheitsministerin Nina Warken! In Deutschland ist die Homöopathie genauso unverzichtbar, wie zum Beispiel in Indien oder der Schweiz– das sehe ich tagtäglich an der Gesundheit meiner Patienten!
    Annette Lehmenkühler, Heilpraktikerin, Fröndenberg

  76. Ich unterstütze den Inhalt des offenen Briefes an die Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Marlis Winkler
    Seit 35 Jahren erfolgreiche Anwendung der klassischen Homöopathie für die Familie

  77. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Tatjana Kehl, Dierdorf

  78. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Claudia Suhr
    Schwäbisch Gmünd, Apothekerin

  79. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes.
    Joerg Graf, Dipl. Kfm., Heilpraktiker (München)

  80. Fr. Warken Bitte beantworten Sie mir meine Frage. Wieso wollen Sie die Homöopathie aus GKV streichen, wenn nichts gespart wird und 30 Millionen Nutzer sehr will von Evidenz reden können oder meinen Sie dass diese Menschen auf Dauer Medikamente nehmen die ohne Wirkung sind.

  81. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken, nicht nur aus Patientensicht (unsere Familie benutzt regelmäßig mit sehr gutem Erfolg Homöopathie), sondern auch als praktizierende Homöopathin.
    Andrea Dell
    Klassische Homöopathin
    Großbritannien

  82. Homöopathische Medikamente von erfahrenen und gut ausgebildeten Therapeuten verordnet, wirken sehr gut, reduzieren Verordnungen von Antibiotika und anderen wesentlich kostspieligeren Therapien, wie ich nach 30-jähriger ärztlicher Erfahrung sagen kann. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.
    Christoph Fischer, Arzt, Überlingen

  83. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken. Ich habe in 40 Jahren beeindruckend gute Erfahrungen bei der homöopathischen Behandlung durch meine Ärztin (Hömöopathin und Allgemeinmedizinerin) gemacht.

    Dr. Ursula Rothenhöfer
    Hannover
    Verlegerin

  84. Ich unterstütze den offenen Brief an Nina Warken und befürworte den Inhalt des Briefes mit meinem Namen.
    Barbara Schorling
    Witten
    Heilpraktikerin, Homöopathie und craniosacrale Therapie

  85. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Maike Zürn

  86. Detlef Konnertz sagt:
    31/03/2026
    Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Detlef Konnertz
    Augsburg
    Verwaltungsjurist im Ruhestand, 83 Jahre , gesund dank Homöopathie

  87. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken. Es ist skandalös, wie internationale Studien ignoriert und die Therapiefreiheit unterlaufen wird. In Indien ist Homöopathie fester Bestandteil der Medizin und das erfolgreich.
    Birthe Meinert, Heilpraktikerin

  88. Ursula Hilpert-Mühlig
    Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Ursula Hilpert-Mühlig
    Heilpraktikerin, München

  89. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Karen Hosse, Pinneberg, Heilpraktikerin

  90. Aus langjähriger Überzeugung unterzeichne und unterstütze hiermit diesen offenen Brief in meinem Namen, Alexandra Farchmin, Privatperson, Hagen in NRW

  91. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.

  92. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Dietmar Hörl
    Düsseldorf
    Heilpraktiker

  93. Dr. Nicole Braunen. Ärztin für Allgemeinmedizin mit Zusatzbezeichnung Homöopathie

  94. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken. Mir ist unverständlich, dass bewährte und äußert kostengünstige Heilmittel, die Millionen von Patienten helfen unter dem Vorwand der Kosteneinsparung gestrichen werden sollen. Vielmehr sollte bei den größten Kostentreibern angesetzt werden, auch wenn deren Lobby stark ist.
    Inge Koch, Apothekerin und Heilpraktikerin, Marburg

  95. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes an unsere Gesundheitsministerin.
    Mir persönlich hat die Homöopathie schon so oft geholfen weshalb ich mich in dieser Heilmethode ausbilden habe lassen.
    Petra Fischer, Durach
    Heilpraktikerin, seit 20 Jahren eigene Praxis

  96. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Ich habe erlebt wie stark und sanft zugleich die Homöopathie wirkt!

  97. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft an Gesundheitsministerin Nina Warken.

  98. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes an die Gesundheitsministerin.
    Dietrich Balser

  99. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Mechthild Wernke
    Berlin

  100. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie- Gemeinschaft an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Silke Besemer
    Fachkinderkrankenschwester
    Filderklinik

  101. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Angelika Buchmann

  102. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen. Ich habe soviel Gutes und Heilsames durch die Homöopathie erlebt und das sehr preiswert. Wenn diese Art der Behandlung verschwindet weil dann immer mehr Firmen die Mittel nicht mehr produzieren – ein großer Verlust in der freien Therapiewahl.

  103. Ich unterzeichne den offenen Brief mit meinem Namen. Ich würde sehr bedauern, wenn ich Patienten, die sich die Behandlung dann nicht mehr leisten können, im Regen stehen lassen müsste. Ich glaube, dass die Homöopathie -gerade weitsichtig gedacht -eine sehr wirtschaftliche Medizin ist.

    Anke Klein
    FÄ für Algemeinmedizin, noch mit Zusatzbezeichnung Homöopathie

  104. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen-ich bin Allgemeinmedizinerin und seit 20 Jahren klassisch homöopathisch erfolgreich – ganz besonders in den Bereichen, in denen die konventionelle Therapie an ihre Grenzen kommt. Zum Wohne unserer Patient:innen soll die Homöopathie uneingeschränkt zugänglich sein. Die große Zustimmung zur Homöopathie seitens der Patient:innen zeigt, wie wichtig diese Therapieoption ist. Gerade in Zeiten, in denen das Gesundheitssystem immer schwieriger zu finanzieren ist, sollte die Homöopathie als effektive und günstige Therapie gefördert werden. Die Schweiz bietet Homöopathie als Kassenleistung an-und das nicht aus reiner Menschenliebe. Die Zahlen zeigen, homöopathisch behandelte und kurierte Patient:innen sind für das Gesundheitssystem langfristig günstiger.

  105. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Die Homöopathie und die naturheilkundlichen Methoden bieten Behandlungschancen, wenn andere Medikamente aufgrund von Neben- oder Wechselwirkungen nicht in Frage kommen, oder auch, wenn es gar keine konventionelle Behandlungsmethode gibt. Die Erfahrung von Millionen Menschen und so vielen TherapeutInnen sollten viel mehr genutzt werden, auch, um mit Hilfe der Homöopathie und anderen naturheilkundlichen Therapien Behandlungskosten zu sparen!
    Annette Hoffstiepel, Bochum

  106. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Ferdinand Biefel, 58091 Hagen, IT- Projektleiter, Überzeugter Patient seit mehr als 30 Jahren

  107. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Dietmar Hörl
    Düsseldorf
    Heilpraktiker

  108. Ich unterstütze den offenen Brief an Ministerin Warken gegen die Abschaffung der Finanzierung der Homöopathie als Kassenleistung.
    Ulrike Landmann-Totzke, Patientin, seit 40 Jahren in ausschließlich homöopathischer Behandlung

  109. „Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Petra von Thenen, 47441 Moers
    (u.a. Kinderkrankenschwester und ärztlich geprüfte Gesundheitsberaterin GGB)

  110. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief mit meinen Namen.
    Birgitt Hewicker, Heilpraktikerin für Naturheilkunde und Homöopathie . Seit 23 Jahren in eigener Praxis in Dannenberg .

  111. Als überzeugte Patientin bei einer Homöopathin unterstütze ich das Schreiben auf jeden Fall!!

  112. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Tatjana Kehl, Dierdorf

  113. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Markus Philipps, Heilpädagoge, Isernhagen

  114. Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Tilmann Kalka, Berufspädagoge M.SC., Dipl. Ing. Agr.

  115. „Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.
    Hildegund Kurr
    zufriedene Patientin, Heilpraktikerin und Homöopathin

  116. Ich bin dafür die Homöopathie als Kassenleistung beizubehalten. Die Abschaffung spart kein Geld und zerstört Vertrauen der Patienten in Gesundheitssystem.

  117. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes in meinem Namen.
    Kerstin Körner
    Heilpraktiker und Osteopath

  118. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken!

  119. Die Homöopathie hat mir und meiner Familie schon oft geholfen, als die Schulmedizin versagte.
    Insbesondere gelang es unserem klassischen Homöopathen, meine Mutter anstatt 87 93 Jahre alteerden zu lassen. I zuständigen Krankenhaus wollten sie sie schon mit 87 sterben lassen, da man von belastender Dialyse abriet. Die Nieren drohten zu versagen.
    Der Hausarzt, kein Homöopath, etonte, ohne den Ho öopathen hätte sie niemals so ,sage überlebt.
    Die Absicht, die Homöopathie für Kassenpatientin zu streichen, ist m.E. ein unverantwortlich Schlag gegen die Volksgesundheit. Und damit gegen die Volksgesundheit.
    Und damit gegen die Menschen.

    Heinz Jürgen Schmidt
    49770 Herzlake
    Dipl. – Sozialarbeiter und pensionierter
    Kreissozialamtmann

  120. Ich unterstütze den Inhalt dieses offenen Briefes, weil ich schon oft sehr erfolgreich homöopathisch behandelt wurde. Auf dass das auch in Zukunft möglich sein wird.
    Bernhard Lewald
    Hamburg
    Patient

  121. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.
    Renate Hoffmann
    Berlin
    Heilpraktikerin / Homöopathie

  122. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken.

  123. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief an Gesundheitsministerin Nina Warken Bärbel Biefel Diplomverwaltungswirtin, Heilpraktikerin, Patientin und Therapeutin seit 2016 in Hagen Westfalen

  124. Hiermit unterstütze ich die Initiative ,offener Brief‘ an die Bundesgesundheitsministerin voll umfänglich,
    Meine persönlichen Erfahrungen seid über 40 Jahren nur die besten , auch für meine 5 köpfige Familie.

    Doris Hahn

  125. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Jutta Pietsch
    Heilpraktikerin und Osteopathin

  126. „Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Dr.med. Ulrike Parlak, Hannover, Ärztn für Allgemeinmedizin und Homöopathie

  127. Ich unterstütze den Inhalte dieses offenen Briefes. Er spiegelt meine Erfahrung und Auffassung im Bereich Homöopathie wider. Es ist unglaublich, wie international anerkannte Studien negiert werden. In Indien gehört es zur Standardmedizin.
    Karin Meyer Aerzen

  128. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken

    Dr. med. Bernd Labonte
    Internist/Gastroenterologe
    Herdecke

  129. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen.
    Dorit Schäffler
    Köln

  130. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes in meinem Namen.
    Silvia Klaiber, Heilpraktikerin in Niederstotzingen seit 30 Jahren

  131. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Martin Weigel
    Elmshorn
    Arzt

  132. Ich unterstütze und befürworte den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken

  133. „Ich unterstütze den offenen Brief der Homöopathie-Gemeinschaft
    an Gesundheitsministerin Nina Warken
    Josef-Karl Graspeuntner, seit über 50 Jahren erfolgreich homöopathisch unterstützter dankbarer (Migräne)Patient, Handelsfachwirt, Heilpraktiker und SHZ zertifizierter Homöopath in Vollzeitpraxis seit 1990

  134. Ich unterstütze und befürworte den Inhalt dieses offenen Briefes mit meinem Namen
    Siegfried Letzel
    Esslingen am Neckar
    Biologe, Heilpraktiker

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