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Erste Krankenkasse äußert sich zum geplanten GKV-Aus der Homöopathie: BKK ProVita

homöopathie

Die BKK ProVita hat sich als erste gesetzliche Krankenkasse zum geplanten GKV-Aus der Homöopathie geäußert – exklusiv gegenüber dem Homoeopathiewatchblog. Die Krankenkasse gehört seit vielen Jahren zu den bekanntesten Anbietern homöopathischer Leistungen innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung und erstattet sowohl homöopathische Arzneimittel als auch Behandlungen bei homöopathischen Ärzten.

Hintergrund ist das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz der Bundesregierung. Es sieht vor, Homöopathie und anthroposophische Medizin künftig aus den freiwilligen Satzungsleistungen der gesetzlichen Krankenkassen zu streichen. Am 26. Juni soll der Bundestag dazu entscheiden.

Im Homoeopathiewatchblog kommen regelmäßig unterschiedliche Stimmen zum geplanten GKV-Aus der Homöopathie zu Wort – von Patienten und Ärzten bis hin zu Politikern und Verbänden. Während sich in den vergangenen Monaten bereits Vertreter von CDU, CSU, SPD, Linken, Bundesregierung und GKV-Spitzenverband gegenüber dem Homoeopathiewatchblog positioniert haben, blieb bislang offen, wie die Krankenkassen selbst die geplante Regelung bewerten. Daher habe ich eine Kasse befragt, die Homöopathie erstattet.

In einer Presseanfrage an die BKK ProVita wollte ich für die Leser des Homoeopathiewatchblog unter anderem wissen,

Die Antwort der Krankenkasse fällt anders aus, als manche vermutlich erwarten würden.

Im Bereich für Club-Mitglieder und Kaffeespender des Watchblog dokumentiere ich die vollständige Stellungnahme und analysiere, welche Aussagen die BKK ProVita tatsächlich trifft, welche Fragen unbeantwortet bleiben und welche politischen Signale sich zwischen den Zeilen erkennen lassen.

…weiterlesen für Club-Mitglieder und Kaffeespender. 

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