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Was möchte die Fördergemeinschaft Homöopathie (FGH) erreichen? Hier die FAQ

homöopathie

Fördergemeinschaft Homöopathie (FGH)

Plattform für Medien, Politik und Öffentlichkeit zur Komplementärmedizin

Homöopathie ist seit langem Teil medizinischer Wirklichkeit. Sie wird angewendet, erforscht, diskutiert und genutzt – von Patienten ebenso wie von Ärzten und Heilpraktikern, Wissenschaftlern und Herstellern und weiteren Homöopathie-Freunden. Diese Selbstverständlichkeit trägt die Versorgung vieler Menschen und prägt den medizinischen Alltag, auch wenn sie im öffentlichen Diskurs manchmal aus dem Blick gerät.

Die Fördergemeinschaft Homöopathie (FGH) ist kein Gegenentwurf und keine Reaktion auf einzelne Debatten. Sie ist Ausdruck von Präsenz. Eine ruhige Form, die anerkennt, dass Erfahrung, Wissen und Verantwortung bereits vorhanden sind. Sie ist eine Form des gemeinsamen Gestaltens.

Man kann die FGH als einen Schutzring verstehen – nicht aus Abwehr, sondern aus Selbstbewusstsein. Ein Raum, in dem gesammelt, gedacht und verbunden wird, ohne Eile und ohne Rechtfertigungsdruck. Die FGH ist kein neuer Verband mit Gremien und Sitzungen. Sie ist auch keine Konkurrenz zu bestehenden Verbänden. Sie will nichts ersetzen und nichts überformen. Sie ist ein gemeinsamer Bezugsraum, in dem Bestehendes nebeneinander stehen darf und nicht gegeneinander ausgespielt wird. Ein Schutzring um die Homöopathie und die Menschen, die mit ihr arbeiten oder sie nutzen.

Hier geht es nicht um Verteidigung, sondern um Haltung. Um das Vertrauen, dass medizinische Vielfalt Bestand hat, weil sie gebraucht wird. Und darum, dass Homöopathie Teil einer gewachsenen, tragfähigen Realität ist.

Die FGH fordert nichts und verspricht nichts. Sie steht für Orientierung, Gelassenheit und Kontinuität. Und für eine ruhige, selbstverständliche Sichtbarkeit der Homöopathie.

Wer handelt, wird gesehen.
Wer sichtbar ist, wird gehört.
Wer gehört wird, hat Einfluss.

FAQ:

Ersetzt die Fördergemeinschaft Homöopathie Bestehendes?

Nein. Die FGH ist nicht angetreten, um Gewachsenes zu verdrängen oder Bewährtes neu zu ordnen. Sie versteht sich nicht als Alternative zu bestehenden Wegen, sondern als Begleiter. Was da ist, darf bleiben, wie es ist. Die FGH lädt zur konstruktiven Beteiligung ein.

Spaltet die FGH die Homöopathie?

Nein. Die FGH ist kein Ort der Abgrenzung, sondern der Zusammengehörigkeit. Sie zieht keine Linien zwischen Menschen, Ansätzen oder Rollen. Ihr Anliegen ist Verbindung, nicht Trennung.

Geht es hier um Profilierung oder Sichtbarkeit Einzelner?

Nein. Die FGH folgt keiner persönlichen Agenda. Sie lebt von unterschiedlichen Perspektiven, Gedanken und Beiträgen, ohne diese festzuschreiben oder zuzuordnen. Die Fördergemeinschaft entsteht aus dem gemeinsamen Wunsch nach Orientierung und Ruhe im öffentlichen Raum. Sichtbarkeit ergibt sich aus gemeinsamer Präsenz, nicht aus individueller Hervorhebung.

Ist die FGH eine neue Initiative mit eigener Agenda?

Die FGH versteht sich nicht als klassisches Projekt mit klaren Forderungen. Sie ist eher ein gemeinsamer Bezugsrahmen, unter dem unterschiedliche Stimmen Platz haben dürfen. Kein Dach im organisatorischen Sinn, sondern ein gedanklicher Raum, der Offenheit ermöglicht.

 

 

 

 

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