Die bekannte australische Metastudie gegen Homöopathie von 2014 scheint manipuliert zu sein, schreibt ein Verband. Der BPH enthüllt, dass jetzt sogar die für die Studie verantwortliche Behörde NHMRC erstmals selbst „von wissenschaftlichen Unstimmigkeiten“ bei dem Review spreche. Der BPH und das Londoner Homeopathic Research Institute (HRI) erheben schwere Vorwürfe gegen die Untersuchungsmethoden: die Metastudie sei zweimal durchgeführt worden bis das gewünschte Ergebnis erzielt worden sei. Nun gebe es eine HRI-Initiative, die fordert, dass auch das erste Ergebnis veröffentlicht werde.
Die Auffälligkeiten bei der australischen Metastudie gegen Homöopathie sind nicht die ersten Auffälligkeiten bei Metastudien gegen Homöopathie. Die Metastudie 2005 Shang gegen Homöopathie ist auffällig geworden, weil die Studienleitung kurz nach der Studie als Firmenmitglied eines bekannten Pharma-Großunternehmens auf dessen Webseite auftauchte.
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