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Carstens-Stiftung und HRI kritisieren australische Meta-Studie gegen Homöopathie

„Schwerwiegende methodische Mängel“: dieses Urteil fällt die Carstens-Stiftung am 30.10. in einer Analyse über die Meta-Studie aus Australien, die der Homöopathie Unwirksamkeit nachzuweisen versuchte. Offenbar wurden nachträglich Studienkriterien der Studie verändert, bis das gewünschte Ergebnis gegen Homöopathie erzielt wurde. Die die verantwortliche Behörde National Health and Medical Research Council (NHMRC) hat nun viele Fragen zu beantworten. …. mehr bei Carstens-Stiftung in der Analyse von Dr. Jens Behnke.

Ähnlich urteilt das Homeopathy Research Institute:

Rachel Roberts, Hauptgeschäftsführerin des HRI, stellt fest: „Der Review des NHMRC ist einfach schlechte Wissenschaft. Entscheidungsträger und die wissenschaftliche Gemeinschaft verlassen sich auf diese Art von Berichten und müssen ihrer Richtigkeit vertrauen können. Hier geht es nicht um jemandes persönliche Meinung darüber, ob Homöopathie wirkt oder nicht. Es geht um die Bedeutung der objektiven Berichterstattung über das Beweismaterial – egal, was es aussagt –, und das hat das NHMRC nicht getan.“

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