Google-Ranking der Blogs zur Homöopathie: Platz 1 Watchblog, Platz 2 Skeptiker-Lobbyist, Platz 3 Hom-Professor
Christian J. Becker
Homöopathie ist als Therapie über 200 Jahre alt, in der Kommunikation bedient sie sich immer öfter moderner Methoden. Längst haben Blogs einen Teil der Informationsvermittlung als wichtige Medienplattformen von den traditionellen Medien übernommen. 5 Minuten liest der Deutsche im Schnitt täglich schon in Blogs, in Zeitschriften/Zeitungen noch 23 Minuten (laut Statista).
Auch Blogs zum Thema Homöopathie werden immer beliebter. 7,6 Millionen Einträge hat eine Google-Suche nach „Homöopathie Blog“. Die Google-Suche lohnt auch mit Blick darauf, wer dort ganz vorne in der Rangliste steht und die entscheidenden Botschaften zur Homöopathie verbreiten kann.
Hier das aktuelle Google-Ranking zum Thema Homöopathie und Blog: (Die Pro-Homöopathie-Blogs sind grün gekennzeichnet, die Anti-Homöopathie-Blogs grau)
Podium:
Platz 1: Homoeopathiewatchblog.de
( 500 Blog-Artikel in 2018 und 2019)
Platz 2: Blog eines Ingenieurs und Vorstands der Anti-Homöopathie-Lobby
( 24 Blog-Artikel in 2018 und 2019)
Platz 3: Blog von Prof. Harald Walach
( 28 Blog-Artikel in 2018 und 2019)
Ränge:
Platz 4: Blog des Heilpraktikers Markus Breitenberger
Platz 5: Blog des Verbandes BPH
Platz 6: Blog einer bekannten Anti-Homöopathie-Lobbyistin
Platz 7: Blog der Dachorganisation der Anti-Homöopathie-Lobbyisten (Skeptiker)
Platz 8: Blog von einzelnen Ärzten mit Informationen zur Homöopathie
Platz 9: Blog des Vereins DZVHAe
Platz 10: Blog eines Skeptikers
Warum sind Blogs für die Globuli-Community wichtig? Sie sind ein wichtiges Informationsmedium jenseits von erstaunlich Lobby-nahen Medien in der von der Anti-Globuli-Lobby inszenierten Auseinandersetzung um die Globuli:
Kulturkampf von Schulmedizin gegen Alternativmedizin wie Globuli
Aktuell findet ein Kulturkampf von Politik und Pharmakonzernen mit ihren Lobbys gegen Patienten statt, in dem Patienten aber nicht mehr länger schweigen. Während Patienten Globuli lieben (jeder Zweite nutzt sie, 4 von 5 Patienten möchten sie von ihrer Kasse erstattet haben), wollen Politik und Pharmakonzerne mit Lobbys ihre Schulmedizin durchsetzen und den Patienten die Therapie und Alternativmedizin entziehen – aus rein pekuniären Gründen, da Globuli die Umsätze von Pharmakonzernen mit Schulmedizin schmälern (Globuli machen beispielsweise immerhin 10 Prozent des OTC-Marktes aus). Da Lobbygruppen der Pharmakonzerne uns Patienten die Anwendung von Globuli über ihre Medienarbeit nicht abspenstig machen können – wie Umfragen zeigen – , setzen sie bei der Politik an, um den Patienten über veränderte regulatorische Rahmenbedingungen (Verbot bei Kassen wie aktuell in Frankreich oder in Deutschland mit Wahltarifen, raus aus Apotheken, Verlust Arzneimittelstatus) die Globuli zu entziehen.
Das Ringen um die Globuli ist ein Kulturkampf: Politik und Pharmakonzerne möchten die teure Schulmedizin als alleinige Therapie durchsetzen und Globuli und Heilpraktiker vom Markt verdrängen, die Patienten möchten die Globuli und Therapeuten wie die Heilpraktiker*innen bewahren. Der Homoeopathiewatchblog sowie einzelne Patientenvereine wie BPH, Hahnemannia oder Homöopathische Vereine (z.B. HV-Dettingen.de oder HV Ansbach) und Patienten wie Kira Walkenhorst oder Prinz Charles und viele Patienten von Heilpraktikern (hier einige Stimmen von ihnen für ihre HPs) sind ein gutes Beispiel, dass sich Patienten diesen Kulturkampf von Politik und Pharma mit ihrer Lobby gegen Patienteninteressen nicht mehr widerstandslos gefallen lassen.
Zum Weiterlesen die 30 neuesten Homoeopathiewatchblog-Artikel:
(Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel richtet sich nicht gegen einzelne Vorstände von Homöopathie-Verbänden. Der Watchblog berichtet faktenbasiert über relevante Entwicklungen –
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Die Petition #rettedeinehomöopathie auf Openpetition ist vorzeitig von mir als Initiator beendet worden. Nach knapp zwei Tagen lagen 867 Unterschriften
(Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel richtet sich nicht gegen einzelne Vorstände von Homöopathie-Verbänden, auch wenn dies intern häufig so dargestellt wird,
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