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Hashtag „Blutiges Schröpfen“: Ein Einblick in den Instagram Account von Jan Böhmermann und ZDF Magazin Royale von heute

Aktualisierung 17 Uhr: In einem Trailer bestätigt Jan Böhmermann, worum es um 20 Uhr im ZDF Magazin Royale gehen wird: Link. Vorbericherstattung in verschiedenen Social Media-Kanälen Jan Böhmermann schreibt am 18.12. auf seinem privaten Instagram Account @janboehm (Screenshots als Quelle):                 Auf dem Senderaccount ZDF Magazin Royale via Threads.com (einer Alternative zu Twitter/x):                       Fans seiner Sendung antworten ihm:                                            

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162 Homöopathie-Freunde wenden sich gemeinsam an KBV-Chef Andreas Gassen – der offene Brief ist versendet / Aktionsgemeinschaft #RetteDeineHomöopathie

162 Ärzte, Heilpraktiker, Patienten, Apotheker und weitere Homöopathie-Freunde haben sich in den vergangenen Tagen zusammengetan, um gemeinsam öffentlich Stellung zu beziehen. Ihr Adressat ist Andreas Gassen, der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Anlass ist seine Forderung, homöopathische Leistungen aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen. Der daraus entstandene offene Brief ist heute von mir an Andreas Gassen versendet worden – inklusive aller bis zu diesem Zeitpunkt eingegangenen Unterschriften. Die Namen der 162 Unterzeichnerinnen und Unterzeichner sind öffentlich einsehbar; im Anschreiben an Herrn Gassen wird ausdrücklich auf diese Transparenz hingewiesen. Sie finden den verschickten Brief unter diesem Artikel. Ausgangspunkt der Aktion

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Kommt Böhmermann am 19.12. doch mit Homöopathie? Meine analytische Einschätzung

Kurzfassung diese Artikels: Seit Tagen liegt die Frage auf dem Tisch, ob Jan Böhmermann am 19.12. doch noch eine Sendung gegen Homöopathie bringt. Die Argumente sind widersprüchlich. Persönliche Fallhöhe, offene Rechnungen und Symbolik sprechen dafür. Redaktionslogik, Weihnachtszeit und institutionelles Risiko sprechen dagegen. Unterm Strich halte ich es für möglich, aber nicht für wahrscheinlich. Hier eine kurze Analyse: Der „starke Kämpfer“ und der unerwartete Widerstand Jan Böhmermann inszeniert sich seit Jahren als jemand, der sich mit den Großen anlegt: Rechtsextreme, autoritäre Regime, mächtige Strukturen. Homöopathie ist aus dieser Perspektive eigentlich ein einfacher Gegner. Umso bemerkenswerter ist es, dass hier sichtbar Gegenwehr

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Warum Menschen Homöopathie lieben und sich für sie einsetzen: Bisher 162 Unterzeichner des Offenen Briefs an KBV-Vorsitzenden Gassen – eine Auswertung

Sie können den Offenen Brief noch bis zum 19.12. um 9 Uhr unterzeichnen. Link. Zum Unterschreiben finden Sie das Kommentarfeld ganz unten im Artikel unter den Unterschriften. Viele Stimmen in kurzer Zeit Seit der Veröffentlichung des offenen Briefes an den Vorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung erreichen mich täglich neue Kommentare und Unterschriften. Inzwischen sind es deutlich über 120. Menschen nehmen sich Zeit, schreiben, erklären, unterschreiben mit Klarnamen. Das ist alles andere als selbstverständlich. Wer diese Kommentare zu den Unterschriften liest, merkt schnell: Es geht hier nicht um ein abstraktes Gesundheitssystem und auch nicht um eine theoretische Debatte. Es geht um persönliche

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Offener Brief an KBV-Chef Gassen: Angebot an den DZVhÄ, die eigenen Mitglieder zu informieren

Die Forderung des Vorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, homöopathische Leistungen aus der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen, markiert eine gesundheitspolitische Zäsur. Gassen sagte in der Rheinischen Post am Samstag: „Es gibt keine Evidenz, dass Homöopathie wirkt. Menschen sollen gerne Globuli und Mistel-Zweige einsetzen, wenn sie daran glauben – aber nicht zulasten der Beitragszahler.“ Die Forderung Gassens betrifft nicht einzelne Akteure, sondern die gesamte Homöopathie-Gemeinschaft – Patientinnen und Patienten ebenso wie Ärztinnen, Ärzte und Heilpraktiker. Vor diesem Hintergrund habe ich auf dem Homoeopathiewatchblog einen offenen Brief an Herrn Gassen initiiert. Der Brief setzt sich sachlich mit der Frage der Kassenleistung auseinander, beleuchtet

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Wenn Kritik in Einschüchterungsversuche der Skeptiker kippt – eine persönliche Einordnung

Kritik gehört zum Journalismus. Widerspruch auch. Was nicht dazugehört, sind Einschüchterungsversuche durch Organisationen der Skeptiker. Mit Skeptikern aus München vor meiner Tür in Hamburg, um mich zu bedrohen, wie es Stefan S. vor einiger Zeit getan hat (Link). Und die Skeptiker bedrohen auch Ärzte für Homöopathie und Heilpraktiker persönlich (Link). Hier ein Beispiel einer Vandalismusaktion der Skeptiker gegen Therapeuten:   In den vergangenen Tagen ist die Tonlage der Skeptiker als Einzelpersonen auch gegenüber meiner Arbeit deutlich schärfer geworden. Nach der Böhmermann-Sendung und den anschließenden politischen Vorstößen gegen die Homöopathie melden sich nun auch die organisierten Skeptiker öffentlich zu Wort. Auffällig