Hinweis zu diesem Text: Programmbeschwerde gegen ZDF Magazin Royale Arbeitsfassung/Work in Progress des Beschwerdebriefs Der nachfolgende Text ist die aktuelle Arbeitsfassung des Beschwerdebriefs, Stand 27.1 . Der Text stammt von mir als Gesundheitsjournalist und Co-Beschwerdeführer sowie von meinen Anwalt. Wir unterstützen mit dem Text den Leitbeschwerdeführer, einen praktizierenden Heilpraktiker aus Hessen, der vom ZDF-Fernsehrat als Leitbeschwerdeführer im Programmbeschwerdeverfahren gegen die Sendung ZDF Magazin Royale ausgewählt wurde. Es handelt sich um einen Work-in-Progress-Stand, es ist also ein ungegeglätteter Rohtext. Der Text dokumentiert den derzeitigen inhaltlichen Kern der Beschwerde und ist noch nicht formal für die Einreichung beim ZDF-Fernsehrat geglättet. Ein ausführlicher
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Ein Heilpraktiker und ein Journalist brauchen Ihre Hilfe zu Böhmermann: Ihren Kommentar zum ausführlichen Beschwerdebrief an den ZDF-Fernsehrat / Hier die ersten 20 Seiten, Ergebnis von 70 Stunden Arbeit
Kurzfassung für Schnellleser – Der ZDF-Fernsehrat hat einen Heilpraktiker als Leitbeschwerdeführer im Verfahren gegen die Böhmermann-Sendung bestimmt. – Der weitere Verlauf hängt maßgeblich von einem ausführlichen Beschwerdebrief ab, der derzeit erarbeitet wird. – Unten dokumentieren wir den aktuellen Stand dieses Beschwerdebriefs (derzeit rund 20 Seiten). – Sachliche Hinweise können in den Kommentaren ergänzt werden. – Es handelt sich um Transparenz, nicht um Mobilisierung. Worum geht es? Im laufenden Programmbeschwerdeverfahren zur Böhmermann-Sendung hat der ZDF-Fernsehrat einen Heilpraktiker aus Hessen per Los als Leitbeschwerdeführer bestimmt. Für alle anderen, die ebenfalls Programmbeschwerden eingereicht haben, gilt: Sie müssen aktuell nichts tun. Das Verfahren läuft.
Gemeinsam gestalten: Dimensions of Homeopathy lädt zur konstruktiven Beteiligung ein und zum Einreichen der Programmbeschwerde zur Böhmermann-Sendung
Vernetzung, Dialog und Zukunft gestalten Die Arbeit von Dimensions of Homeopathy ist seit Jahren von einem klaren Ziel geprägt: den Dialog und die Vernetzung zwischen Fachleuten, Praktikern und Interessierten zu fördern, um die Zukunft der Gesundheitsversorgung aktiv mitzugestalten. Als Gastgeber des größten Homöopathie-Kongresses im deutschsprachigen Raum bringt Dimensions Ärztinnen, Heilpraktiker und Homöopathie-Interessierte aus der ganzen Welt zusammen. In der sich wandelnden Gesundheitslandschaft ist es wichtiger denn je, die Komplementärmedizin als integralen Bestandteil des Gesundheitssystems zu stärken. Sie bietet wertvolle Perspektiven und Lösungen, welche die Schulmedizin sinnvoll ergänzen können. Nur durch gemeinsame Anstrengungen können wir eine ganzheitliche und zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung schaffen,
SPD widerspricht Kanzleramt: Staat bleibt verantwortlich für Zusatzleistungen – mit SPD gibt es kein „Weniger Staat, mehr Macht für Kassen“
Kurzfassung: Der SPD-Gesundheitspolitiker Christos Pantazis widerspricht ausdrücklich der Linie des Kanzleramts, wonach der Staat sich aus der inhaltlichen Steuerung freiwilliger Zusatzleistungen der gesetzlichen Krankenversicherung zurückziehen soll. Auslöser war eine Anfrage des Homoeopathiewatchblog an mehrere Politiker der Regierungsparteien. Die darauf basierende Antwort von Kanzleramtsminister Thorsten Frei wurde auf Abgeordnetenwatch am 22.1. veröffentlicht. Die Debatte betrifft nach Einschätzung mehrerer politischer Akteure nicht nur einzelne Leistungen, sondern eine grundsätzliche Frage staatlicher Verantwortung in der Gesundheitspolitik. Die SPD fordert klare politische Leitplanken für die Versorgung, das Kanzleramt verweist auf Selbstverwaltung. Weitere Reaktionen von CSU, Die Linke und GKV-Spitzenverband zeigen unterschiedliche Akzentuierungen. Homöopathie dient in
Kanzleramt bestätigt heute: Homoeopathiewatchblog deckt politischen Kurswechsel in der Gesundheitspolitik auf – „Weniger Staat, mehr Macht bei den Kassen“
Wie das Kanzleramt Verantwortung abgibt – und Homöopathie zum Testfall wird Der Homoeopathiewatchblog hatte mit einer Recherche am 15.1. (Link) und Veröffentlichung einen gesundheitspolitischen Kurswechsel „Weniger Staat, mehr Macht bei den Kassen“ sichtbar gemacht, den das Kanzleramt am 23.1. öffentlich auf Abgeordnetenwatch (Link) bestätigt. In einer Antwort auf eine Anfrage des Watchblogs vom 15.1. (Link) auf Abgeordnetenwatch erklärt Kanzleramtsminister Thorsten Frei am 23.1., der Staat solle sich aus der Steuerung von Zusatzleistungen der gesetzlichen Krankenkassen vollständig heraushalten. Entscheidungen seien Sache der Krankenkassen, politische Vorgaben lehne er ausdrücklich ab. Was auf den ersten Blick wie eine verwaltungstechnische Aussage wirkt, markiert bei
Partei Die Linke nennt Kanzleramtslinie gegen Homöopathie „unsinnig“ und entzieht Thorsten Frei parlamentarisches Gewicht
Während Kanzleramtschef Thorsten Frei den Rückzug des Staates aus der inhaltlichen Steuerung von Zusatzleistungen propagiert und der GKV-Spitzenverband diese Linie formal bestätigt, widerspricht nun auch die Linksfraktion der Lesart des Kanzleramts in einer Antwort an den Homoeopathiewatchblog am 22.1.. Die Aussage Freis sei „nicht zutreffend“ und „unsinnig“, der Spielraum der Krankenkassen keineswegs unbegrenzt. Zusatzleistungen seien vor allem ein Wettbewerbsinstrument – und gerade keine Sparmasse. Zugleich verteidigt CSU-Gesundheitspolitiker Stephan Pilsinger den Status quo für Homöopathie. Der politische Streit um die Homöopathie und Zusatzleistungen geht in die nächste Runde. Das Eis für Frei wird immer dünner. „Nicht zutreffend“: Die Linke widerspricht dem

