homöopathie

Bundesregierung kann auf Nachfrage keine Belege für ihre Diffamierung von Heilpraktikern oder der Homöopathie vorlegen

Die Bundesregierung verschärft ihre Diffamierungskampagne gegen den Berufsstand der Heilpraktiker. Zunächst hatte im Januar der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung den Beruf des Heilpraktikers und der Homöopathen in die Nähe des Antisemitismus gerückt. Als Grund dafür nannte er das Heilpraktikergesetz von 1939. Im April verschärft die Regierung den Ton gegenüber dem Berufsstand. Das Innenministerium veröffentlicht eine Erklärung zum Beruf des Heilpraktikers, in der es [ … weiter lesen als Globuli-Club-Mitglied … ]

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2 Kommentare

  1. Nach dieser Art von Beweisführung sind alle Vegetarier Nazis, weil Hitler Vegetarier war und jeder der Butterbrot isst, ist automatisch Antisemit, weil Hitler gerne Butterbrot gegessen hat.
    Vielleicht ist es an der Zeit, den Spieß umzudrehen und die Lobbyismus Kontakte der Antihomöopathen und Heilpraktiker Hasser aufzudecken und anzuprangern.

  2. Herr Klein hat die Absicht, Homöopathie und den Berufsstand der Heilpraktiker zu verunglimpfen. Dies hat er mit seinen konstruierten Aussagen sehr deutlich gezeigt. Damit liegt er offensichtlich voll auf der Linie der Bundesregierung, mehr oder weniger dafür zu sorgen, dass diese ‚Elemente‘ aus der Gesellschaft zu eliminieren sind. Möglicherweise hat er sogar einen entsprechenden Auftrag. Hilfreich scheint es dabei zu sein, der Zielgruppe oder dem Sachthema zunächst den Anstrich zu verpassen, als ob diese antisemitische Wurzel hätten. So kann man eine gute Arbeitsgrundlage für den nächsten Schritt herstellen. Manche könnten diese Haltung und das Vorgehen als Rahmen für eine Art Vernichtungsfeldzug empfinden. – Eigentlich müsste Herr Klein für seine unverblümten Behauptungen ein reguläres Disziplinarverfahren bekommen oder abberufen werden: Er stellt diffamierende Zusammenhänge her, in denen direkt oder indirekt ganze Berufs- und indirekt auch Bevölkerungsgruppen in eine Nazi-Ecke gestellt werden. Er legt Argumente zugrunde, die bei genauer Überprüfung ein ganz anderes Bild zeichnen (vgl. Homöopathie WatchBlog Artikel: „85 Jahre Heilpraktikergesetz …“). Die Stellungnahme der Bundesregierung macht für mich deutlich, dass sie sich ganz im Gegenteil hinter Herrn Klein stellt. Damit ist sie eindeutig Mitverantwortlich für seine Aussagen. Sie trägt zielstrebig dazu bei, Vielfalt in der Medizin und die eigenverantwortliche Entscheidung für Alternativen zu beseitigen und die Gesellschaft zu spalten. – Das ist genau das Gegenteil von ansonsten Vielfalt und Pluralismus, was man sich sonst gern auf die Fahnen schreibt. – Denen, die sich dagegen wehren wird die Verantwortung dafür zugeschoben. – Gleichzeitig verkündete Herr Lauterbach kürzlich in den Tagesthemen, dass eine weitere „Spaltung der Gesellschaft“ vermieden werden müsse. – So werden obendrein sich widersprechende Botschaften gesendet, mit denen lediglich kaschiert werden soll was eigentlich beabsichtigt ist.

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